DE260736C - - Google Patents
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- DE260736C DE260736C DENDAT260736D DE260736DA DE260736C DE 260736 C DE260736 C DE 260736C DE NDAT260736 D DENDAT260736 D DE NDAT260736D DE 260736D A DE260736D A DE 260736DA DE 260736 C DE260736 C DE 260736C
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- Germany
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- brushes
- flat
- rotating
- brush
- round
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/0861—Cleaning crates, boxes or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 260736 KLASSE 64 b. GRUPPE
ERNST LUDWIG in FRANKFURT a.M.-SÜD.
Maschine zum Reinigen von Flaschenkästen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. November 1912 ab.
Die bisher bekannten Maschinen zum Reinigen von Flaschenkästen arbeiten in der Weise,
daß kreisende oder pendelnde Bürsten reihenweise von oben in die ruhenden Kästen eingeführt
werden, oder daß für sämtliche Fächer kreisende, wagerecht gelagerte Bürsten vorgesehen
sind, über die der Kasten geschoben und während der Bürstdauer festgehalten wird.
Die Fächer in eisernen oder hölzernen FIaschenkästen sind in der Regel quadratisch; es
ist dabei schwer möglich, durch kreisende Bewegung der Bürsten in die Ecken zu kommen.
Ferner besteht bei den vorhandenen Maschinen der Nachteil, daß die Innen- und Außenreinigung
der Flaschenkästen nacheinander erfolgen, so daß ein kontinuierlicher Betrieb unmöglich
wird.
Die neue Reinigungsvorrichtung benutzt nun feststehende Bürstenstangen mit drehbaren
Bürsten von eckigem Querschnitt, feststehende Bürsten für die äußeren Seitenflächen und hin
und her schwingende runde Flachbürsten zur äußeren Bodenreinigung, und sie bewegt den
zu reinigenden Kasten gegen die Bürsten in einem Wasserbad, das in fortgesetzter Bewegung
zum Abspülen des Schmutzes erhalten wird.
Durch Anbringen von vier Bürstgruppen auf einem kreisenden Stern ist kontinuierliches
Arbeiten ermöglicht.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 ein Querschnitt der Maschine,
Fig. 3 ein Längsschnitt durch eine Flachbürste, Fig. 4 ein Querschnitt derselben.
In einem Trog α mit schrägem Boden ist eine Welle b gelagert, die auf einer Scheibe c
vier durchgehende Flacheisen d sternförmig trägt. An diese werden vier Flacheisenroste e
mit aufgebogenen Schenkeln befestigt. Die Roststäbe tragen so viel Bürstenstangen f, als
der Kasten Fächer hat; jede Flachbürste besteht aus Stab f, Holzkörper g mit Bürsten
an allen Seiten und einer Büchse h mit einer Schraube, die in eine Rinne der Bürstenstange
eingreift und die Lage des Bürstenkörpers sichert, aber eine Drehung zuläßt.
Die Schenkel der Roststäbe β erhalten Flachbürsten in einem solchen Abstand, daß der
einzusetzende Flaschenkasten Spiel hat. An der Rückwand des Troges ist auf der Welle b
ein Schneckenrad i aufgekeilt, das durch Schnecke k und ein konisches Räderpaar von
einem Vorgelege I angetrieben wird. An der vorderen Innenwand des Troges sind drei
runde Flachbürsten m gelagert, deren durchgehende Zapfen Kurbel arme η mit Schlitzen
tragen und die durch eine Stange 0 gelenkig verbunden sind. In den Zapfen p der mittleren
Kurbel greift eine Kurbelstange q ein, die auf der Kurbelscheibe r angelenkt ist. Die
Bürstenscheiben m werden durch Federn s sanft nach innen gedrückt.
Zur Reinigung der Kästen werden diese zwischen die Flachbürsten und auf die kantigen
Bürsten gesteckt und gelangen durch die Drehung der Achse unter Wasser in den Bereich
der Kreisbürsten m; durch deren hin und her gehende Bewegung werden die Kästen
hin und her bewegt. Die kantigen Bürsten, mit kleinerer Seitenlänge als die Fachteilung,
greifen in die Ecken der Fächer ein, und sämtliche Flächen werden während des Durchganges
durch den Trog durch die Bürsten abgescheuert.
Die schwingende Bewegung der runden
Bürsten m erzeugt starke Wasserwellen und bewirkt somit ein Abspülen des Schmutzes;
ίο gleichzeitig werden durch die runden Bürsten
die Kastenböden außen abgebürstet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Maschine zum Reinigen von Flaschenkasten, gekennzeichnet durch die Verwendung von auf feststehenden Schäften drehbaren kantigen Bürsten und festen Seitenbürsten, gegen die der aufgeschobene Kasten durch hin und her schwingende runde Bürsten in den verschiedenen Stel- ■ lungen, die sie während ihrer Bewegung durch ein Wasserbad einnehmen, scheuernd gedrückt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260736C true DE260736C (de) |
Family
ID=518358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT260736D Active DE260736C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260736C (de) |
-
0
- DE DENDAT260736D patent/DE260736C/de active Active
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