DE321422C - Geschirrspuelmaschine mit einem einsetzbaren Geschirrkorb mit Einbiegungen am Boden desselben und einer Vorrichtung zur Bewegung des Wassers - Google Patents

Geschirrspuelmaschine mit einem einsetzbaren Geschirrkorb mit Einbiegungen am Boden desselben und einer Vorrichtung zur Bewegung des Wassers

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DE321422C
DE321422C DE1913321422D DE321422DD DE321422C DE 321422 C DE321422 C DE 321422C DE 1913321422 D DE1913321422 D DE 1913321422D DE 321422D D DE321422D D DE 321422DD DE 321422 C DE321422 C DE 321422C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/02Washing or rinsing machines for crockery or tableware with circulation and agitation of the cleaning liquid in the cleaning chamber containing a stationary basket
    • A47L15/06Washing or rinsing machines for crockery or tableware with circulation and agitation of the cleaning liquid in the cleaning chamber containing a stationary basket by means of an impeller in the chamber
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/50Racks ; Baskets

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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Geschirrspülmaschine mit einem einsetzbaren Geschirrkorb und einer Vorrichtung zur Bewegung des Wassers, In bekannter Weise wird die Drehung des Geschirres durch Antriebsrollen bewirkt, und desgleichen besitzt der Geschirrkorb in an sich bekannter Weise Einbiegungen am Boden des Geschirrkorbes. Bei den bekannten Maschinen wirkten die Antriebsrollen jedoch nicht mit einem herausnehmbaren Geschirrkorb zusammen und die bisher bekannten Geschirrkörbe hatten die Einbiegungen nur zu dem Zwecke, um die Antriebswelle der Spülmaschine aufnehmen zu können. Das Merkmal der vorliegenden Erfindung ist nun in der Vereinigung der beiden an sich bekannten Mittel an ein und derselben Maschine zu erblicken. Die Einbiegungen am Boden des Geschirrkorbes dienen hierbei zur Aufnahme der an sich bekannten, die Teller in Umdrehung setzenden Antriebsrollen, welche am Boden des Spülbehälters angeordnet sind, so daß diese Antriebsrollen mit Tellern einer großen Anzahl von Geschirrkörben nacheinander in Eingriff treten können. Nach Reinigung der Teller in der Geschirrspülmaschine wird der Geschirrkorb mit den gereinigten Tellern aus der Maschine entfernt und kann dann als Trockengestell dienen, worauf sofort ein anderes Trockengestell mit gebrauchten Tellern in die Maschine ein-
' geführt werden kann.
j Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in den Fig. 1 bis 4 veranschau-
\ licht.
Wie ersichtlich, besteht die Geschirrspülvorrichtung im wesentlichen aus einem Behälter A, dessen Endwände in der Nähe der. oberen Teiles nach innen zurückgebogen sind und eine trichterartige Öffnung A1 bilden. Quer zu den Endwänden des Behälters verlaufen Scheidewände B, welche annähernd bis zu dem Boden des Behälters reichen. Die oberen Enden dieser Querwände sind gekrümmt, so daß sie mit den oben genannten 4-5 zurückgezogenen Teilen der äußeren Gehäusewandüng im wesentlichen zylindrische Kammern herstellen, die sich in der Nähe des oberen Endes quer durch den Behälter erstrecken. Im Innern dieser horizontal verlaufenden und zylindrischen Kammern befinden sich drehbare Schaufelräder C, deren Wellen C1 in den Seitenwandungen des Behälters in wasserdichter Weise gelagert sind. Die Wellen verlaufen durch eine der genann- 5S ten Wandungen hindurch und erstrecken sich in eine äußere Kammer A2, wie dies aus Fig. 2 zu ersehen ist. In dieser Kammeri8 ist die Antriebswelle D gelagert, deren äußeres Ende eine Kurbel trägt, die von einem Hand-
griff oder von einer Antriebsscheibe aus beeinflußt wird. Auf die Welle D im Innern fraglicher Kammer ist ein Zahnrad D1 sowie ein Speichenrad D2 aufgekeilt. Das Zahnrad D1 tritt mit einem Zahnrade C2 in Eingriff, welches am Ende des rechts angeordneten Schaufelrades C sitzt. Eine Kette E geht über das Speichenrad D2 und beeinflußt das andere Schaufelrad C, dessen Welle C1 ebenfalls ein Speichenrad C3 unterstützt hält, welches ähnlich dem Zahnrade C2 in der Kammer A2 eingeschlossen ist.
Siebe oder Filterplatten B1, B2 werden zweckmäßig an geeigneten Stellen im Innern der durch die Seitenwände B hergestellten Kammern angeordnet. Diese Filterplatten verhindern, daß von den Tellern abgewaschene Speisereste mit dem Wasser infolge der Zirkulationswirkung nach oben mitgeführt werden und demzufolge in den oberen Teil des Behälters gelangen. Hierdurch wird erreicht, daß bei der Zirkulation des Wassers nur reines Wasser auf das zu behandelnde Geschirr gerichtet wird.
Im Innern des Behälters und nahe am Boden desselben sind zwei mit Nuten versehene Walzen F angeordnet, deren Wellen sich in die Kammer A2 erstrecken und daselbst mit Speichenrädern F1 versehen sind, die ihrerseits mit der obengenannten Kette E in Eingriff treten, welche auch das linksseitige Schaufelrad in Umdrehung versetzt, wenn die Antriebswelle beeinflußt wird. Hieraus geht hervor, daß die Schaufelräder in entgegengesetzter Richtung in Umdrehung versetzt werden, daß jedoch die Walzen F in derselben Richtung wie die Welle D gedreht werden.
Wenn Teller oder andere runde Schüsseln in der Vorrichtung abgewaschen werden sollen, kommt ein Geschirrkorb G (s. Fig. 3) zur Anwendung. Derselbe besteht im wesentlichen aus starkem Draht oder anderem geeigneten Material. ' Bei der am häufigsten zur Anwendung kommenden Ausführungsform dieses Geschirrkorbes sind die unteren Glieder des Gestelles bei G1 aufgebogen, und weiterhin sind schräg verlaufende Führungsglieder G2 vorgesehen, zwischen denen die Teller zu liegen kommen, ehe der Geschirr korb in die Vorrichtung eingesetzt wird. Hierbei unterstützen die in der Nähe des unteren Endes vorgesehenen Stäbe G3 die Kanten der Teller.
Wird der Geschirrkorb mit den Tellern durch die Einlaßöffnung A x des Behälters in denselben eingeführt, wobei die schrägen Wandungen des Behälters bei der Einführung des Geschirrkorbes als Führung dienen, so kommen die Kanten der Teller mit den Nuten der Walzen F in Eingriff, und hierdurch werden sie bezüglich zu dem Geschirr-, korb angehoben. Die gekrümmten Teile G1 des Korbgestelles gestatten einen freien Durchgang der Walzenenden F2, welche zu diesem Zwecke verjüngt sind. Das Gestell kann in dem Behälter in irgendeiner gewünschten Weise unterstützt gehalten werden, und erforderlichenfalls so, daß es den Boden und die Endwandungen des Behälters nicht berührt.
Wenn andere Gegenstände als Teller oder runde Schüsseln gereinigt werden sollen, kommt ein Behältern zur Anwendung, wie ein solcher in Fig. 4 der Zeichnung dargestellt ist, Dieser Behälter ist mit einem durch Scharniere angebrachten Deckel H1 versehen, welcher mit geeigneten Feststellvorrichtungen H2, sowie mit Handhaben Hz ausgerüstet ist, wodurch der Behälter oder der Korb H in den Behälter .4 eingesetzt werden kann, ohne mit der Hand ins Wasser fassen zu müssen. Die' Handhaben dienen auch dazu, den Korb mit seinem Inhalt behufs Trocknung der Gegenstände aufzuhängen, nachdem sie in dem Behälter gereinigt worden sind.
Der Behälter A ist mit einer Auslaßöffnung Aa versehen, und besitzt außerdem geeignete Einlaßstutzen für heißes Wasser oder für Dampf, je nach den Abmessungen des Behälters und den Bedingungen, für welche er bestimmt ist. go Wird die Vorrichtung zum Reinigen von Tellern benutzt, so wird der Behälter mit Wasser bis zur Ebene der Schaufelradwellen C1 vollgefüllt. Die zu reinigenden Teller werden in den Geschirrkorb G gesetzt, und letzterer zusammen mit den Tellern in den Behälter eingeführt. Hierauf wird die Antriebswelle D gedreht, woraus eine Drehung der Schaufelräder C nach der Mitte des Behälters und eine gleichzeitige Drehung der Walzen F folgt. Die Kanten der Teller /, welche außer Eingriff von den Stäben G3 sind, werden auf diese Weise innerhalb des Geschirrkorbes in Umdrehung versetzt, welcher selbst in dem Behälter stillsteht. Die Schaufelräder C verur-Sachen eine Zirkulation des Wassers von dem Boden des Behälters durch die seitlichen Kammern, welche durch die Querwände B gebildet werden, und durch die Öffnungen B3 an den äußeren Enden der Ouerwände und durch den verjüngten Teil des äußeren Gehäuses. Auf diese Weise wird das Wasser von dem Boden des Behälters, nachdem es durch die Filterplattenß1, B2 hindurchgegangen ist, in reinem Zustande von entgegengesetzten Seiten des Behälters auf die in dem Geschirrkorb befindlichen Gegenstände geführt, welche gleichzeitig in Umdrehung versetzt werden.
Wenn andere Gegenstände als runde Teller oder Schüsseln abgewaschen werden sollen,.so werden diese in den Korb H (s. Fig. 4) gelegt, welcher alsdann in den Behälter A eingeführt
wird. Die Abmessungen dieses Korbes sind so, daß die Walzen F nicht störend beeinflußt werden.
Die Temperatur des Wassers im Innern des Behälters oder -der · Behälter kann durch unterhalb derselben angeordnete Brenner aufrecht erhalten werden, oder auch dadurch, daß Dampf eingeführt oder Heizschlangen im Innern oder an den Seiten der Behälter an-ίο geordnet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Geschirrspülmaschine mit einem einsetzbaren Geschirrkorb mit Einbiegungen am Boden desselben und einer Vorrichtung zur Bewegung des Wassers, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten, die Teller in Umdrehung setzenden Antriebsrollen [F) am Boden des Spülbehälters [A) angebracht sind und die Einkerbungen des Geschirrkorbes nach Einsetzen des letzteren in den Spülbehälter mit den genannten Antriebsrollen derart zusammenwirken, daß letztere die im Geschirrkorbe befindlichen Teller o. dgl. in Umdrehung versetzen, wobei der Geschirrkorb außerhalb der Maschine als Trägerund Trockengestell dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1913321422D 1912-08-15 1913-07-23 Geschirrspuelmaschine mit einem einsetzbaren Geschirrkorb mit Einbiegungen am Boden desselben und einer Vorrichtung zur Bewegung des Wassers Expired DE321422C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB321422X 1912-08-15

Publications (1)

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DE321422C true DE321422C (de) 1920-06-02

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ID=10333933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1913321422D Expired DE321422C (de) 1912-08-15 1913-07-23 Geschirrspuelmaschine mit einem einsetzbaren Geschirrkorb mit Einbiegungen am Boden desselben und einer Vorrichtung zur Bewegung des Wassers

Country Status (1)

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DE (1) DE321422C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1842476A3 (de) * 2006-04-07 2010-09-29 Samsung Electronics Co., Ltd. Geschirrspülmaschine mit einer Dampfwaschfunktion und Geschirrspülverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1842476A3 (de) * 2006-04-07 2010-09-29 Samsung Electronics Co., Ltd. Geschirrspülmaschine mit einer Dampfwaschfunktion und Geschirrspülverfahren

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