DE251925C - - Google Patents

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DE251925C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/13Steaming or decatising of fabrics or yarns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung bezieht sich auf Abdämpfvorrichtungen für Gewebe, die den zum Dämpfen erforderlichen Dampf selbst erzeugen.
Das Wesentliche der neuen Einrichtung besteht darin, daß sich um einen festgelagerten, zylindrischen Heizkörper ein mit Saugstoff bekleideter; dünnwandiger Blechzylinder dreht, der zum Teil in ein heißes Wasserbad eintaucht, dann die aufgesaugte, durch eine ίο Quetschwalze regulierte Wassermenge verdampft und den Dampf an das auf dem Zylinder aufliegende Gewebe abgibt.
Die Benetzung des Dämpfzylinders ist eine
■ vollkommen gleichmäßige, sowohl in Breitenals in Längenrichtung; demgemäß ist auch die der Benetzung folgende Verdampfung des Wassers und die davon abhängige Dämpfung des Gewebes eine stets gleichmäßige.
Verschiedene Ausführungsformen der neuen Einrichtung sind in den Fig. ι und 2 der Zeichnung im Schnitt dargestellt.
In Fig. ι stellt f den zylindrischen Heizkörper dar, der mit seinem Zapfen e bei g im Gestell festgelagert und durch Röhren ζ und s1 geheizt und entwässert wird. Der den Heizkörper f umgebende Blechzylinder m ist mittels Kugellagers d1 k in dem feststehenden Ringstück d2 leicht laufend gelagert. Unterhalb des Zylinders ist ein Wasserbehälter t angeordnet, in den der Blechzylinder m mit seiner Saugstoffhülle hineintaucht. Ein Drehventil ν u1 w2 gestattet die teilweise sofortige Entleerung des Wasserbehälters, damit bei Stillstand der Maschine der Zylinder aus dem Bereich des Wasserbades gelangt.
Fig. 2 stellt eine gleiche Ausführungsform im Querschnitt und die Verbindung mit einer automatischen Aushebeeinrichtung für den Zylinder aus dem Wasserbade dar.
Der mit Saugstoff s bekleidete Blechzylinder m ist in einem doppelarmigen Hebel h gelagert, dessen freies Ende 0 an einem Exzenter e der Ausrückwelle f anliegt, so daß beim Ausrücken der Maschine der Zylinder aus dem Wasser gehoben werden kann.
Das Wälzchen c dient zum Auspressen des überschüssigen Wassers aus dem Saugstoff s. r ist ein Überfallrohr im Wassertrog t, um den Wasserspiegel w in gleicher Höhe zu erhalten, g zeigt den Warenlauf an. Zur Anderung der Größe der Berührungsfläche des Stoffes mit dem beweglichen Zylinder dient' eine Stellwalze i.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Dämpfeinrichtung für Gewebe, bei welcher der Dampf während des Arbeitsganges von einem geheizten Zylinder erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein festgelagerter Heizzylinder von einem rotierenden, mit Saugstoff bekleideten, dünnwandigen Blechzylinder umgeben ist, welcher unterhalb in ein Wasserbad eintaucht und ' oberhalb das verdampfte Wasser an das auf dem Zylinder aufliegende Gewebe abgibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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