DE25181C - Korkschneidemaschine - Google Patents
KorkschneidemaschineInfo
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- DE25181C DE25181C DENDAT25181D DE25181DA DE25181C DE 25181 C DE25181 C DE 25181C DE NDAT25181 D DENDAT25181 D DE NDAT25181D DE 25181D A DE25181D A DE 25181DA DE 25181 C DE25181 C DE 25181C
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- DE
- Germany
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- spindle
- wheel
- lever
- cork
- arm
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Links
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- 239000000872 buffer Substances 0.000 claims description 2
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- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27J—MECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
- B27J5/00—Mechanical working of cork
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung zeigt die
Maschine im Durchschnitt, Fig. 2 im Aufrifs und Fig. 3 in partieller Oberansicht.
Das Rahmengestell A trägt zwei Lager a b
für die Achse B eines Rades C, an dessen Kranz das Messer D verstellbar durch Schrauben
befestigt ist. Die Schneide dieses Messers passirt bei der Drehung gedachten Rades, welches
vermittelst der Zugstange E mit dem Pedal F in Verbindung steht, an der Spindel G
vorbei, die zeitweise senkrecht zur Ebene des Rades rotirt. Auf dem Umfange des Rades C
oder, wie gezeichnet, auf einem zweiten Kranz K von geringerem Durchmesser ist eine Nuth vorgesehen,
in die sich eine am Kranz befestigte Schnur e legt, an welcher das Gewicht H aufgehängt
ist, dessen Bestimmung es ist, das Rad C nach erfolgtem Niedergang des Pedals F
in seine Anfangsposition zurückzudrehen. Den gleichen Zweck, dem das Gewicht H dient, erfüllt
auch eine auf der Achse B angeordnete Spiralfeder, deren eines Ende an irgend einem
Rahmentheil befestigt wäre..
Auf der Achse B sitzt ein Arm L, welcher in der gehobenen Stellung des Pedals F, wie
Fig. 2 zeigt, vertical gerichtet ist. Er ist durch ein Zwischenglied M mit dem einarmigen Hebel
N in Verbindung; an letzterem und an dem Ende einer Blattfeder O sind die Enden einer
Schnur d befestigt, die mehrere Male um die Spule e auf der Spindel G herumgewickelt ist,
so dafs durch die Schwingung des Armes L, sobald dieser eine Drehung des Hebels N zur
Folge hat, die Rotation der Spindel veranlafst wird.
Seitlich an dem Kranz des Rades C befindet sich ein Vorsprung /, welcher in der Anfangsposition des Rades gegen den Stift g an den
Hebel P drückt, wodurch dieser in seiner niedrigsten Position gehalten wird. Der Hebel P
ist vermittelst der Verbindungsstange Q und des Armes R mit einer auf dem Tisch / der Maschine
drehbar angeordneten Gabel .S in Verbindung, die, entgegen der Wirkung der Schraubenfeder
k, welche in dem Lager i für die Spindel Platz findet, gegen einen auf letzterer befindlichen
Bund drückt und die in ihrer Längsrichtung verschiebbare Spindel nach rechts zu drücken strebt, die Spindel G, indem sie gegen
die Scheibe h prefst, in ihrer zurückgezogenen Lage hält, worin das Korkstück / auf die Spitze η
des abnehmbaren Spindelkopfes m gesteckt wird. Sobald infolge einer Rechtsdrehung des Rades C
der Vorsprung/ den Stift g losläfst, wird die Spindel G vorgeschoben; erfolgt eine Rückwärtsdrehung
des Rades, so trifft vor Beendigung derselben der Vorsprung f ebenfalls gegen den
erwähnten Stift, so dafs die Retourbewegung der Spindel stattfinden mufs.
Der Spitzenkopf 0, gegen welchen das zu beschneidende Korkstück angedrückt wird, ist auf
der rechten Seite der Platte/, durch welche die einzelnen Lagertheile für die Spindel vereinigt
sind, in einer Hülse q gelagert, in welcher er sich, wenn das Korkstück / gegen ihn angeprefst
ist, mit der Spindel gemeinschaftlich drehen kann.
Zunächst avancirt, wenn die Maschine in Thätigkeit gesetzt wird, die Spindel G, so dafs
das Korkstück / zusammengeprefst wird. Während dieses Augenblickes rotirt die Spindel
noch nicht infolge der Stellung des Armes L zum Hebel N. Ist das Messer an dem Radkranz
bis ungefähr an den Kork vorbewegt, so fängt die Spindel an zu rotiren, worauf das
Messer in Action tritt. Nachdem das hintere Ende des Messers den Kork passirt hat, treffen
die beiden Buffer u v, der eine am Rad c, der
andere am Rahmengestell A befestigt, gegen einander und arretiren dadurch die Drehung
nach rechts. Sofort bewirkt nun das am Umfange des Kranzes K wirkende Gewicht H den
Rückgang des Rades C, wobei die angespannte Blattfeder O die um die Spule e gewundene
Schnur d in ihre anfängliche Lage zurückzieht. Die Spindel G hört auf zu rotiren, ehe das
Rad C seine Anfangsposition wieder einnehmen kann, was erst geschieht, nachdem die Gabel S
vermittelst des beschriebenen Mechanismus die Spindel zurückgedrängt hat, so dafs man den
beschnittenen Kork abnehmen und ein anderes Stück auf den Spitzenkopf zu bringen vermag,
worauf sich dasselbe Spiel wiederholt.
Um mehr oder weniger konisch gestaltete Korke schneiden zu können, ist die Lagerplatte/
mit Schlitzen w versehen, wodurch ermöglicht wird, dafs die Spindel in Bezug auf das Messer
entsprechend der gewünschten Konicität eingestellt werden kann.
Die durch das Korkschneiden producirten Abfälle fallen durch den Trichter r in den Behälter
s, und es dient der Kasten / zum Aufnehmen der fertigen und unfertigen Korke.
Claims (3)
1. die Anordnung des mit verstellbarem Messer ./9
versehenen Rades C, welches einerseits vermittelst des Pedals F nach rechts herumgedreht
wird, bis die Buffer u und ν zusammentreffen, andererseits durch das an
seinem Kranz K aufgehängte Gewicht H um denselben Winkel zurückgezogen wird, ungefähr
senkrecht zur Rotationsebene der auf dem Tisch / verschiebbar angeordneten Spindel G\
2. die Combination des genannten Rades C mit Messer D mit einem Mechanismus zum
Vorschieben der mit abnehmbarem Spitzenkopf m versehenen Spindel G gegen den
Spitzenkopf o, welcher Mechanismus ans dem Vorsprung f an dem Radkranz C, dem Hebel
P mit Stift g, der Verbindungsstange Q, dem Arm R, der Gabel S, der auf der
Spindel G befestigten Scheibe h und der Schraubenfeder k in dem Lager i zusammengesetzt
ist;
3. die Anordnung in Combination mit dem Rad C und dem Vorschubmechanismus für
die Spindel G, des Armes L auf der Achse B, des mit demselben durch Glied M verbundenen
Hebels N und der Blattfeder O, die durch eine um die Spule e auf der Spindel
G herumgewundene Schnur d mit dem Hebel N verbunden ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25181C true DE25181C (de) |
Family
ID=301642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25181D Active DE25181C (de) | Korkschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25181C (de) |
-
0
- DE DENDAT25181D patent/DE25181C/de active Active
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