DE2509693C3 - Richtungsgleistransporteinrichtung - Google Patents
RichtungsgleistransporteinrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
- B61J3/04—Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means
- B61J3/06—Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means with vehicle-engaging truck or carriage
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Description
Die Erfindung betrifft eine für Räumbetrieb in einer Räumzone und für Beidrückbetrieb in einer anschließenden
Beidrückzone eingerichtete Richtungsgleistransporteinrichtung für automatische Rangierbahnhöfe,
bestehend aus einem einzigen, an den Richtungsgleisschienen oder an Sondergleisschienen über die Räumzone
und die Beidrückzone durchlaufend geführten Transportaggregat mit einer Mitnehmereinrichtung für
zu manipulierende Waggons und aus einem Zugmittelantrieb für das Transportaggregat, wobei die Mitnehmereinrichtung
zumindest einen mit Hilfe von dem Richtungsgleich zugeordneten Steuereinrichtungen absenkbaren
bzw. ausschwenkbaren, an einem Puffer oder dgl. eines Waggons angreifenden Druckarm aufweist
und der Zugmittelantrieb für die Bewegung des Transportaggregates im Bereich der Räumzone auf
Räumbetriebkurzhub mit hoher Hubfolge und zumindest im Bereich der Beidrückzone auf Beidrückbetrieblanghub
mit entsprechend langsamer Hubfolge umschaltbar ist
Bei einer bekannten Richtungsgleistransporteinrichtung dieser Art (DE-OS 22 08 751) besitzt die Mitnehmereinrichtung
lediglich die an den Waggorpuffern angreifenden Druckarme, die folglich sowohl für den
Räumbetrieb als auch für den Beidrückbetrieb eingesetzt sind. Beim Räumbetrieb müssen diese Druckarme
in schneller Folge ein- und ausgeschwenkt werden, was infolge deren großer Länge nicht mit der entsprechenden
Geschwindigkeit möglich ist Außerdem stört, daß der einzige Antriebsmotor des Zugmittelantriebes auch
bei Räumbetrieb mit der für den Beidrückbetrieb erforderlichen höheren Leistung arbeitet
Bei einer anderen bekannten gattungsfremden Richtungsgieistransporteinrichtung (DE-AS 11 05 448)
sind für den Räumbetrieb in der Räumzone und für den Beidrückbetrieb in der mit der Räumzone identischen
Beidrückzone zwei, an einen einzigen in der Bewegungsrichtung umschaltbaren Zugmittelantrieb ankuppelbare,
ansonsten aber voneinander unabhängige Transportaggregate eingesetzt, von denen das erste für
den Räumbetrieb an einem Waggonrad angreifende, von einem schneller laufenden Waggon nicht überfahrbare
Räumarme mit zugeordneten Steuereinrichtungen und von denen das zweite für den Beidrückbetrieb einen
mit einer Waggonkupplung von Hand zu verbindenden bzw. zu lösenden Beidrückschuh aufweist Diese
Richtungsgleistransporteinrichtung erscheint aufgrund der manuellen Betätigung umständlich sowie aufgrund
des abwechselnden Ankuppelns der beiden Transportaggregate an das zu reversierende Zugmittel für die
rauhe Praxis auch ungeeignet.
Im übrigen kennt man noch eine zwischen Räumbetrieb und Beidrückbetrieb nicht unterscheidende Waggontransporteinrichtung
(DE-AS 10 10 554), bei der das Transportaggregat an den Waggonachsen angreifende
Armelemente als Mitnehmereinrichtung und zusätzlich noch an den Waggonrädern angreifende Armelementc
aufweist, die in Transportrichtung des Waggons vor den Waggonrädern angeordnet sind und als Steuerorgane
für die Mitnehmereinrichtung funktionieren. Das hat die oben geschilderten Probleme der bekannten Richtungsgleistransporteinrichtungen
bisher unbeeinflußt gelassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Richtungsgleistransporteinrichtung
dem Räumbetrieb und dem Beidrückbetrieb jeweils optimal anzupassen.
Hierzu lehrt die Erfindung, daß die Druckarme vermittels der Steuereinrichtungen lediglich für den
Beidrückbetrieb eingesetzt sind und für den Räumbetrieb die Mitnehmereinrichtung des Transportaggregates
zusätzlich zumindest einen ständig ausgefahrenen, aber von einem schneller laufenden Waggon überfahrbaren,
an einem Rad eines zu räumenden Waggons angreifenden Räumarm aufweist und daß der Zugmitteleo
antrieb zwei separate Antriebsmotore für den Räumbetrieb bzw. den Beidrückbetrieb besitzt.
Gemäß der Erfindung sind also für Räumbetrieb zusätzliche, infolge Radangriffs kurze Räumarme
vorgesehen, die im Gegensatz zu den langen Druckarmen mit der für die hohe Räumbetriebshubfolge
erforderlichen Geschwindigkeit ein- und ausschwenkbar sind und infolge der Überfahrbarkeit keiner
besonderen Steuerorgane bedürfen, während die
Druckarrne nur für den selteneren Beidriickbetrieb
beibehalten werden. Ein Entgleisen der Waggons beim Rangierbetrieb ist dabei nicht möglich, weil für den
Räumbetrieb ein entsprechend ausgelegter separater Antriebsmotor vorgesehen ist
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren Ausbildung und
Gestaltung. So kann auch das Transportaggregat als einheitlicher Schienenfußlaufwagen ausgeführt sein, der
einerseits den Druckarm oder die Druckarme, andererseits den Rlumarm oder die Räumarme trägt Es besteht
aber auch die Möglichkeit, ein Transportaggregat einer
erfindungsgemäßen Richtungsgleistransporteinrichtung aus mehreren Schienenfußlaufwagen zusammenzuspannen,
und zwar derart, daß das Transportaggregat aus einem Schienenfußlaufwagen mit Druckarm und einem
Schienenfußlaufwagen mit Räumarm zusammengekuppelt ist. Es versteht sich von selbst, daß das
Transportaggregat bzw. der Schienenfußlaufwagen oder die Schienenfußlaufwagen die Bauteile aufweisen,
die erforderlich sind, um den Druckarm oder die Druckarme bzw. den Räumarm oder die Räumarme ein-
und ausschwenkbar zu machen, wobei das zugeordnete Richtungsgleis die Aggregate aufweist, die zur Steuerung
dieser Bewegungen erforderlich sind. Das gehört insoweit zum Stand der Technik und bedarf hier im
einzelnen nicht der Beschreibung. Jedenfalls ist die Anordnung so getroffen, daß in der Beidrückzone die
Richtungsgleise Anordnungen zur Betätigung der Druckarme aufweisen, so daß der gewünschte Beidrückbetrieb
ohne weiteres durchgeführt werden kann. Die Antriebsmotore können Elektromotor sein. Nach
bevorzugter Ausführungsform sind jedoch die Antriebsmotore als hydrostatische Antriebe ausgeführt, weil
diese ohne Schwierigkeiten eine exakte und problemlose Einstellung des Drehmomentes bzw. der Zugkraft
zulassen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
erläutert Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 eine Draufsicht auf zwei Richtungsgleise eines automatischen Rangierbahnhofes mit Richtungsgleistransporteinrichtungen,
F i g. 2 den vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach F i g. 1,
F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 2 in Seitenansicht beim Räumbetrieb,
F i g. 4 den Gegenstand nach F i g. 2 in Seitenansicht beim Beidrückbetrieb und
F i g. 5 entsprechend der F i g. 2 eine andere Ausfüh- so rungsforrn des Transportaggregates einer Richtungsgleistransporteinrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Richtungsgleistransporteinrichtung
ist für automatische Rangierbahnhöfe bestimmt, deren Richtungsgleise 1 eine Räumzone 2 und
eine Beidrückzone 3 aufweisen. Die Räumzone 2 kann sich in der F i g. 1 auch weiter nach links bis in das
Bogenteil der Richtungsgleise 1 hineinerstrecken. Zu der Richtungsgleistransporteinrichtung gehört zunächst
ein an den Richtungsgleisschienen 4 oder an Sonderschienen geführtes Transportaggregat 5 mit an den zu
manipulierenden Waggons 6 angreifender Mitnehmereinrichtung. Ober Räumzone 2 und Beidrückzone 3 ist
durchlaufend ein einziges Transportaggregat S geführt. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Zugmittelantrieb
7 für die Bewegung des Transportaggregates 5 im Bereich der Räumzone 2 auf Räumbetriebkurzhub mit
hoher Hubfolge und außerdem, zumindest im Bereich der Beidrückzone 3, auf Beidrückbetrieblanghub mit
entsprechend langsamer Hubfolge umschaltbar ist Dazu ist oberhalb der schematisch dargestellten
Richtungsgleise 1 in F i g. 1 eine Zeitachse t dargestellt, wobei eine Sinuskurve die Frequenz für den RäumbetrieL
bzw. den Beidrückbetrieb kennzeichnen.
Das Transportaggregat 5 besitzt eine Mitnehmereinrichtung mit einerseits zumindest einem Druckarm 8 für
den Beidrückbetrieb und andererseits zumindest einem Räumarm 9 für den Räumbetrieb. Der Druckarm 8 bzw.
jeder Druckarm 8 greifen an einen Puffer 10 eines beizudrückenden Waggons 6 an, der Räumarm 9 bzw.
jeder Räumarm 9 greifen an einem Rad 11 eines zu räumenden Waggons 6 an. Der Zugmittelantrieb 7
besitzt zwei Antriebsmotore 12, 13 einen 12 für Räumbetrieb und einen 13 für Beidrückbetrieb.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 4 ist das Transportaggregat als Schienenfußlaufwagen 5 ausgeführt
Dieser Schienenfußlaufwagen 5 trägt einerseits den Druckarm 8 oder auch mehrere Druckarme 8,
andererseits den Räumarm 9 oder auch mehrere Räumarme 9. Man kann die Anordnung aber auch so
treffen, wie es in Fig.5 angedeutet worden ist Hier
erkennt man, daß das Transportaggregat 5 aus einem Schienenfußlaufwagen 5a mit Druckarm 8 und einem
Schienenfußlaufwagen Sb mit Räumarm 9 zusammengekuppelt ist In der Beidrückzone 3 findet man an den
Richtungsgleisen 1 Anordnungen 14 für die Betätigung der Druckarme 8. Die Antriebsmotore 12, 13 sind als
hydrostatische Antriebe ausgeführt
Mit der beschriebenen Richtungsgleistransporteinrichtung läßt sich ein sehr vorteilhafter Rangierbetrieb
verwirklichen, wie im folgenden beschrieben wird:
Bei kontinuierlichem Wagenlauf erfolgt kurzhubiges Räumen der Räumzone 2 mit Hilfe des Räumarmes 9
oder der Räumarme 9, wobei dieser bzw. diese sowohl bei Lastfahrt als auch bei Leerfahrt, wenn also kein
Waggon 6 erfaßt ist, aufgerichtet sind. Sie sind in Grundstellung absenkbar, sie werden in der Grundstellung
aber nicht mechanisch verriegelt Von einem Waggon 6, der sich schneller bewegt als das
Transportaggregat 5 der Richtungsgleistransporteinrichtung bei Räumbetrieb kann den Räumarm 9
überrollen. Eine elektrisch gesteuerte Ausbildung für den Räumarm 9 ist nicht erforderlich.
Die Richtungsgleistransporteinrichtung kann aber
auch Beidrückbetrieb durchführen, was im allgemeinen nicht kontinuierlich, sondern diskontinuierlich mit
entsprechender Zugkraft erfolgt Der Beidrückbetrieb wird bei Betriebspausen und Betriebsunterbrechungen
im Ablaufbetrieb des Rangierbahnhofes durchgeführt oder auch zwischen den einzelnen Waggonzuläufen bei
Räumbetrieb, wenn ausreichender Waggonabstand verwirklicht ist und wenn die zulaufenden Waggons
ausreichende Geschwindigkeiten aufweisen. Das Beidrücken folgt mit Hilfe des Druckarmes 8 bzw. der
Druckarme 8 die dazu elektrisch ausgelöst werden. Der Druckarm 8 oder die Druckarme 8 greifen an den
Puffern 10 oder an einer automatischen Kuppelvorrichtung (äquivalent zu Puffern) an. Die Beidrückzone 3 ist
für den Beidrückbetrieb in ca. zwei bis drei Haltepunkte 15 unterteilt, an denen der Druckarm 8 abgesenkt und
verriegelt werden kann. Die Wahl, welcher Haltepunkt angefahren wird, hängt vom Füllungsgrad des betreffenden
Richtungsgleises 1 bei einem automatischen Rangierbetrieb und von der Zahl der während des
Beidrückens zu erwartenden neuen Zuläufe für dasselbe Richtungsgleis 1 ab.
Das Absenken eines Druckarmes 8 bzw. der Druckarme 8 erfolgt an den Haltepunkten 15 bei
kurzzeitiger Geschwindigkeitsreduzierung des Transportaggregates 5 (z. B. von 1,5 m pro Sekunde auf 0,8 m
pro Sekunde), damit der geschobene Waggon 6 sich von dem Druckarm 8 losen kann und der Druckarm 8 zum
Absenken freikoir mt.
Arbeitet die Richtungsgleistransporteinrichtung zwischen
einzelnen Waggonzuläufen zum Richtungsgleis I, wenn diese ausreichenden Waggonabstand und ausreichende
Geschwindigkeit aufweisen, so wird der Waggonabstand innerhalb einer von dem Richtungsgleis 1 in entsprechender Entfernung angeordneten
Meßstrecke ermittelt Gleichzeitig wird hier die Istgeschwindigkeit eines zulaufenden Waggons gemessen
und der Zulauf charakterisiert (Einzelwagen oder Gruppen mit Wagen ist gleich Gesamtlänge der
Einheit). Die Auswertung aller drei Meßergebnisse bildet das Kriterium für den Beidrückbetrieb, der mit
der erforderlichen Beidrückkraft durchgeführt wird. Für den Räumbetrieb bedarf es derartiger Messungen und
Kriterien nicht. Der Räumbetrieb wird wie üblich mit periodischer Bewegung des Transportaggregates 5 bei
der angegebenen schnellen Hubfolge mit kurzen Hüben durchgeführt.
Claims (4)
1. Für Räumbetrieb in einer Räumzone und für Beidrückbetrieb in einer anschließenden Beidrückzone
eingerichtete Richtungsgleistransporteinrichtung für automatische Rangierbahnhöfe, bestehend
aus einem einzigen, an den Richtungsgleisschienen oder an Sondergleisschienen über die Räumzone
und die Beidrückzone durchlaufend geführten Transportaggregat mit einer Mitnehmereinrichtung
für zu manipulierende Waggons und aus einem Zugmittelantrieb für das Transportaggregat, wobei
die Mitnehmereinrichtung zumindest einen mit Hilfe von dem Richtungsgleis zugeordneten Steuereinrichtungen
absenkbaren bzw. ausschwenkbaren, an einem Puffer od. dgl. eines Waggons angreifenden
Druckarm aufweist und der Zugmittelantrieb für die Bewegung des Transportaggregates im Bereich der
Käumzone auf Räumbetriebkurzhub mit hoher Hubfolge und zumindest im Bereich der Beidrückzone
auf Beidrückbetrieblanghub mit entsprechend langsamer Hubfolge umschaltbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckarme (8) vermittels der Steuereinrichtungen (14,15) lediglich
für den Beidrückbetrieb eingesetzt sind und für den Räumbetrieb die Mitnehmereinrichtung des Transportaggregates
(5) zusätzlich zumindest einen ständig ausgefahrenen, aber von einem schneller laufenden Waggon (6) überfahrbaren, an einem Rad
(U) eines zu räumenden Waggons (6) angreifenden Räumarm (9) aufweist und daß der Zugmittelantrieb
(7) zwei separate Antriebsmotore (12, 13) für den Räumbetrieb bzw. den Beidrückbetrieb besitzt
2. Richtungsgleistransporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportaggregat
(5) als Schienenfußlaufwagen mit den Druckarmen (8) und den Räumarmen (9) ausgeführt
ist.
3. Richtungsgleistransporteinrichtung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportaggregat (5) aus einem Schienenfußlaufwagen
(Sa) mit den Druckarmen (8) und einem angekuppelten Schienenfußlaufwagen (5b) mit den Räumarmen
(9) besteht.
4. Richtungsgleistransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsmotore (12, 13) als hydrostatische Antriebe ausgeführt sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2509693C3 true DE2509693C3 (de) | 1981-09-03 |
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|---|---|---|---|---|
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1975
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-
1976
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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|---|---|---|---|
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