DE2509004B2 - Batterie-adapter fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Batterie-adapter fuer kraftfahrzeuge

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/18End pieces terminating in a probe
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    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Batterie-Adapter zum Einschalten eines Meßgerätes oder Meßwiderstandes in einen Verbraucherstromkreis einer Kraftfahrzeugbatterie.
Die elektrische Anlage eines Kraftfahrzeuges wird vielfach halbautomatisch dadurch geprüft, daß der Strom gemessen wird, welcher beim Einschalten eines bestimmten Verbrauchers fließt. Der Strom selbst wird über den Spannungsabfall an einem Meßwiderstand ermittelt. Zu diesem Zweck ist es notwendig, den betreffenden Stromkreis aufzutrennen und mit Hilfe eines sogenannten Batterie-Adapters über den Meßwiderstand bzw. das Meßgerät wieder zu schließen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen derartigen Batterie-Adapter zu schaffen, der mit wenigen Handgriffen und ohne zusätzliches Werkzeug bzw. ohne zusätzliche Einrichtungen in den Stromkreis eingeschaltet werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch zwei auf einem gemeinsamen Träger isoliert voneinander angeordneten und mit dem Meßgerät oder dem Meßwiderstand verbundenen Anschlußklemmen gelöst, deren erste dem Anschlußpol der Batterie und deren zweite dem Polschuh des Anschlußkabels angepaßt ist. Hierbei ist in erster Linie daran gedacht, das Massekabel der elektrischen Anlage als Anschlußkabel zu wählen, wenn auch - vom Prinzip her — die Einschaltung des Adapters auf der positiven Batterieseite möglich wäre.
Nach einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung ist votges-jhen, daß die erste Anschlußklemme den Anschluß nach Art einer Konushülse von oben umfaßt, während die zweite Anschlußklemme nach Art eines Konuszapfens ausgebildet ist, auf den der Polschuh von oben aufgeschoben ist. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn
die beiden Anschlußklemmen am gemeinsamen Träger in der Höhe so gegeneinander versetzt sind, daß der Kabelanschluß am Batterie-Adapter im wesentlichen auf der Höhe des Anschlußpols der Batterie liegt. Weiter ist vorgesehen, daß die beiden Anschlußklemmen aus je mindestens zwei Teilen bestehen, die durch Federkraft in Klemmstellung gehalten und mittels einer zangenartigen Bewegung entgegen dieser Federkraft ausrückbar sind.
Der erfindungsgemäße Batterie-Adapter ist einfach herzustellen und auch einfach zu handhaben. Er läßt sich infolge seiner räumlichen Gestaltung leicht zwischen Batterie und Massekabel einsetzen, wozu es infolge der Klemmwirkung an den Anschlußteilen keinerlei zusätzlicher Werkzeuge bedarf.
Eine Weiterbildung der Erfindung geht dahin, daß die beiden Anschlußklemmen mittels Zangenarmen gemeinsam oder jede für sich ausrückbar sind bzw. ist. Hierfür besteht dann jede Anschlußklemme aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen, wobei je ein Teil am gemeinsamen Träger befestigt ist. Hierdurch ergibt sich der weitere Vorteil, daß mit einer einzigen Zangenbewegung unter Umständen beide Anschlußklemmen in die Ausrückstellung bewegt werden und dann mehr oder weniger gleichzeitig auf die betreffenden Anschlußteile aufgeschoben bzw. in diese eingeschoben werden können.
Bei einer Ausführungsform nach der Erfindung ist am gemeinsamen Träger ein fester Zangenarm befestigt, der eine Querstange aufnimmt oder bildet, auf der beiderseits des festen Zangenarms je eine Spreizfeder angeordnet ist, die sich andererseits gegen je einen beweglichen Zangenarm abstützt, der seinerseits mit dem beweglichen Teil der betreffenden Anschlußklemme verbunden ist. Im Falle der Ausbildung der Anschlußklemmen als Konushülse und Konuszapfen ist also der eine bewegliche Zangenarm am beweglichen Teil der Konushülse und der andere bewegliche Zangenasm am beweglichen Teil des Konuszapfens
derart angeordnet, daß in der auseinandergespreizten Stellung beider Zangenarme die Konushülse geschlossen, der Konuszapfen dagegen gespreizt ist. Vorteilhafterweise sind alle drei Zangenarme mit seitlich ubgekröpften Griffstücken versehen, die naturgemäß mit Isolierstücken überzogen sein können. Der gemeinsame Träger besteht zweckmäßigerweisc aus Isolierstoff,/. B. einem handelsüblichen Kunststoff.
F.in Ausfuhrurigsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt
1: i g. I die Anordnung eines Batterie-Adapters im Stromkreis im Schema und
1-' i g. 2 den Batterie-Adapter in Seitenansicht.
Nach F-"ι g. 1 verläuft ein Stromkreis einer elektrischen Anlage eines Kraftfahrzeuges über einen Verbraucher 10, einen Schalter 11, die Batterie 12, und von dort aus über das Massekabel iZ mit seinem Polschuh 14 zur Masse. LIm diesen Stromkreis überprüfen zu können, wird er zwischen dem Anschlußpol 15 der Batterie 12 und dem Polschuh 14 aufgetrennt. An dieser Stelle wird ein sogenannter Batterie-Adapter 16 eingesetzt, der mit einem Meßgerät 29 bzw. einem Meßwiderstand verbunden ist. Der Batterie-Adapter 16 enthält einen gemeinsamen Träger 17 aus Isolierstoff, an dem einerseits eine Konushülse 18 zum Aufklemmen auf den Anschlußpol 15 und andererseits ein Konuszapfen 19 zum Aufsetzen des Polschuhs 14 befestigt sind. Mit Hilfe von Zangenarmen 20 und 21 können die Konushülse 18 und der Konuszapfen 19 in später noch zu beschreibender Weise aufgeklappt bzw. zusammengeklappt werden.
Die Wirkungsweise des Batterie-Adapters 16 läßt sich aus der F i g. 1 bereits entnehmen. Nachdem der Polschuh 14 des Massekabels 13 vom Anschlußpol 15 abgeklemmt wurde, wird der Batterie-Adapter 16 mit der Konushülse 18 auf den Anschlußpol 15 aufgesetzt und gleichzeitig der Polschuh 14 über den Konuszapfen 19 geschoben. Dann werden die Zangenarme 20 und 21 des Batterie-Adapters 16 losgelassen, so daß beide Anschlüsse festgeklemmt werden. Durch Einschalten des Schalters 11 kann dann der Stromkreis in Betrieb genommen und am Meßgerät 29 der fließende Strom kontrolliert werden.
Nach Fig. 2 ist an dem aus Isolierstoff bestehenden gemeinsamen Träger 17 des 3atterie-Adapters 16 ein fester Zangenarm 22 befestigt, der seinerseits mit einer Querstange 23 fest verbunden ist. Die Konushülse 18 und der Konuszapfen 19 bestehen jeweils aus zwei Teilen, die durch Gelenke 24 und 25 miteinander verbunden sind. Die festen, dem gemeinsamen Träger 17 zugekehrten Teile der Konushülse 18 und des
ίο Konuszapfens 19 können ihrerseits auch aus Isolierstoff bestehen und mit dem gemeinsamen Träger 17 einstückig zusammengegossen sein.
Wie die Fig. 2 gut erkennen läßt, ist an der Konushülse 18 das Gelenk 24 oben, an dem Konuszapfen 19 das Gelenk 25 aber unten angeordnet. Auch die gegenseitige Höhenversetzung von Konushülse und Konuszapfen gegeneinander läßt diese Figur gut erkennen. Am außen liegenden, beweglichen Teil 18;J der Konushülse 18 greift der bewegliche Zangenarm 20 an. Der andere bewegliche Zangenarm 21 greift am außen liegenden, beweglichen Teil 19a des Konuszapfens 19 an. Beide beweglichen Zangenarme 20 und 21 sind mit Bohrungen großen Spiels auf der Querstange 23 geführt und durch Sicherungsscheiben oder dergleichen gegen Herabgleiten gesichert. Zwischen den beiden beweglichen Zangenarmen und dem festen Zangenarm 22 befindet sich je eine Spreizfeder 26 bzw. 27, welche jeweils den beweglichen Zangenarm 20 bzw. 21 nach außen abspreizt. In dieser gespreizten, d. h. also in der dargestellten Stellung ist die Konushülse 18 geschlossen, der Konuszapfen 19 dagegen aufgespreizt.
Alle drei Zangenarme sind an ihren oberen Enden
seitlich abgekröpft und mit Griffstücken 28 versehen.
Die Figur läßt erkennen, daß man die Konushülse 18 und den Konuszapfen 19 entweder getrennt oder auch gemeinsam betätigen kann, je nach dem, ob man z. B. die Zangenarme 20 und 22 bzw. 21 und 22 umfaßt, ober ob man — gewissermaßen unter Überbrückung des festen Zangenarms 22 — gleich die beiden außen liegenden Zangenarme 20 und 21 erfaßt und mit einer Griffbcwegung gemeinsam gegen den festen Zangenarm 22 bewegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Batterie-Adapter zum Einschalten ein .oßgerätes oder Meßwiderstandes in einen Vei , aucherstromkreis einer Kraftfahrzeugbatterie, gekennzeichnet durch zwei auf einem gemeinsamen Träger (17) isoliert voneinander angeordneten und mit dem Meßgerät (29) oder dem Meßwiderstand verbundenen Anschlußklemmen (Konushülse 18 und Konuszapfen 19), deren erste dem Anschlußpol (15) der Batterie (12) und deren zweite dem Polschuh (14) des Anschlußkabels (Massekabel 13) angepaßt ist.
2. Batterie-Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anschlußklemme den Anschlußpol (15) nach Art einer Konushülse (18) von oben umfaßt, während die zweite Anschlußklemme nach Art eines Konuszapfens (19) ausgebildet ist, auf den der Polschuh (14) von oben aufgeschoben ist.
3. Batterie-Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlußklemmen (Konushülse 18 und Konuszapfen 19) am gemeinsamen Träger (17) in der Höhe so gegeneinander versetzt sind, daß der Kabelanschluß am Batterie-Adapter (16) im wesentlichen auf der Höhe des Anschlußpols (15) der Batterie (12) liegt.
4. Batterie-Adapter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Anschlußklemmen (Konushülse 18 und Konuszapfen 19) aus je mimdestens zwei Teilen bestehen, die durch Federkraft in Klemrnstellung gehalten und mittels einer zangenartigen Bewegung entgegen dieser Federkraft ausrückbar sind.
5. Batterie-Adapter nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlußklemmen (Konushülse 18 und Konuszapfen 19) mittels Zangenarmen (20, 21 und 22) gemeinsam oder jede für sich ausrückbar sind bzw. ist.
6. Batterie-Adapter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlußklemme (Konushülse 18 bzw. Konuszapfen 19) aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen besteht, wobei je ein Teil am gemeinsamen Träger (17) befestigt ist.
7. Batterie-Adaper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am gemeinsamen Träger (17) ein fester Zangenarm (22) befestigt ist, der eine Querstange (23) aufnimmt oder bildet, auf der beiderseits des festen Zangenarms (22) je eine Spreizfeder (26 bzw. 27) angeordnet ist, die sich andererseits gegen je einen beweglichen Zangenarm (20 bzw. 21) abstützt, der seinerseits mit dem beweglichen Teil (18a bzw. 19a) der betreffenden Anschlußklemme (Konushülse 18 bzw. Konuszapfen 19) verbunden ist.
8. Batterie-Adapter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle drei Zangenarme (20, 21 und 22) mit seitlich abgekröpften Griffstücken (28) versehen sind.
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