DE415703C - Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter - Google Patents

Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter

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DE415703C
DE415703C DEE29924D DEE0029924D DE415703C DE 415703 C DE415703 C DE 415703C DE E29924 D DEE29924 D DE E29924D DE E0029924 D DEE0029924 D DE E0029924D DE 415703 C DE415703 C DE 415703C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7036Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part the switch being in series with coupling part, e.g. dead coupling, explosion proof coupling

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten kombinierten Steckkontakte und Hebelschalter, bei denen der Hebelschalter durch Vermittlung des Steckers ein- bzw. ausgeschaltet wird.
Die Erfindung verfolgt den Zweck, eine Bewegungsübertragung zwischen dem Stöpsel und dem Hebelschalter in der Weise herzustellen, daß auch ein leistungsfähiger und stark gebauter Hebelschalter unter geringer Kraftentwicklung mit derselben Sicherheit wie ein gewöhnlicher, mit der Hand zu bedienender Hebelschalter verstellt werden kann, wo-•bei zugleich eine schnelle und sichere Augenblicksbewegung gesichert ist.
Die Erfindung löst außerdem eine weitere Aufgabe, die insbesondere für den Fall wichtig ist, daß die Vorrichtung zur Entnahme von großen Energiemengen bestimmt ist. Diese besteht darin, eine große Bewegung des Schalters durch die verhältnismäßig geringe Bewegung des Steckers hervorzubringen. Dies wird nach der Erfindung im wesentlichen durch die besondere Anordnung einer Feder erreicht, durch die das Einschnappen und das Ausrücken bewirkt werden, was besonders mit Rücksicht darauf wichtig ist, daß ein kräftiges Einschnappen bei starrer Bewegungsübertragung schwer zu erreichen ist. Nach der Erfindung wird der Hebelschalter durch eine dauernd gespannte Feder in der Weise bewegt, daß die Angriffsxichtung der Feder in bezug auf den Hebelarm des Schalters verändert wird. Hierdurch wird erzielt, daß das Spannen der Feder, das zur Ausführung der Umschaltung erforderlich ist, mit j großer Übersetzung erfolgt, wodurch die erforderliche Kraftentwicklung verhältnismäßig gering und gleichmäßig verteilt wird. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. 1 ist ein Längsschnitt durch eine für ein Kabel, z. B. eine Zuführungsleitung eines Motors, bestimmte Anschlußvorrichtung. Abb. 2 ist ein Grundriß der Vorrichtung mit abgenommenem Gehäusedeckel, und Abb. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach Linie A-A der Abb. i.
Der mit dem Kabelende zu verbindende Stecker 1 ist mit einer als Handgriff dienenden, röhrenförmigen Verlängerung 2 versehen und besteht aus zwei Teilen, die nach Einlegung des Kabels mittels Schrauben 3 miteinander verbunden werden (Abb. 2). Das Kabel ist in bekannter Weise im Handgriff festgeklemmt, so daß die Kontakte des Steckers keinen Beanspruchungen ausgesetzt sind, wenn auf das Kabel ein Zug wirkt. In dem dargestellten Beispiel hat das Kabel drei Leiter, die mit drei Klemmen 4 an Kontaktfedern 6 angeschlossen werden, die im vorderen Teil des Steckers an einem Isolierstück 5 angebracht sind. Der Momentschalter 7 mit seinem Bewegungsmechanismus ist in einem Gehäuse 8 angeordnet, das mit Flanschen 9 an der Wand befestigt werden kann. Die Teile sind nach Abnahme eines durch Schrauben 11 am Gehäuse befestigten Deckels 10 von außen zugänglich. Der Momentschalter 7 besitzt drei feste, an einer Isolierplatte 14 befestigte Kontaktfederpaare 12, 13 sowie drei Kontaktbrücken 15, die an einer Isolierplatte 16 befestigt sind und beim Einschalten je eins der Kontaktfederpaare 12, 13 kurzschließen. Die äußeren Teile 12 der Kontaktfedern 12 sind mit je einer von drei Klemmen 17 zum Anschluß der Leitungsstränge des Netzes verbunden, zu deren Einführung in das Gehäuse 8 eine Bohrung 18 in der hinteren Wand des Gehäuses vorgesehen ist. Die Fedem 13 sind durch Leitungen 19 mit den festen Kontaktorganen 20 der Steckdose verbunden. Die Tragplatte 16 der Kontaktbrükken 15 ist an einem Schaltarm 21 des Momentschalters 7 befestigt. Dieser Schaltarm besteht aus zwei zusammengeschraubten U-förmigen Bügeln (Abb. 2), von denen der eine mit seinen Schenkeln an der Tragplatte festgeschraubt ist, während die Schenkel des anderen mittels eines Zapfens 22 in Ständern 23 einer Blechplatte 24 gelagert sind. Der Schaltarm 21 ist unter Vermittlung einer kräftigen Schraubenfeder 25 mit der Bewegungsvorrichtung des Steckkontakts in der Weise verbunden, daß die Feder 25 mit ihrem einen Ende in der Mitte des Querstückes des Armes 21 befestigt ist, das andere Ende aber an den einen Arm eines Winkelhebels 26 angreift, der aus einem Bügel mit rechtwinklig gebogenen Armen 27 besteht. Letztere sind an Ständern 28 gelagert, die, ähnlich wie die Ständer 23, durch aufwärts gebogene Stücke der Blechplatte 24 gebildet werden. Die Enden der Schenkel 27 sind durch einen Zapfen 29 verbunden. Außerdem ist eine Schubstange 30 nebst Einrichtungen zum Zusam-
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menkuppeln mit dem Stecker vorgesehen. Die Schubstange, deren vorderes Ende aufwärts gebogen und am Zapfen 29 gelagert ist, liegt in einer Nut 31 im Boden einer die Steckdose darstellenden Kupplungshülse 32. Sie ist an der vorderen Wand des Gehäuses 8 mittels Schrauben 33 befestigt und dient zur Aufnahme des Steckers 1. Die Verbindung zwischen Schubstange 30 und Stecker 1 wird durch lose auf den Boden der Hülse 32 gelegte, aus zwei Blechplatten bestehende Kupplungsscheiben 34 hergestellt. Diese werden durch eine Deckscheibe 43 festgehalten, die in Abb. 3 weggenommen gedacht und nur durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Diese Deckscheibe, die auf der unteren Seite mit zwei Ansätzen 35 versehen ist, an denen die Kupplungsscheiben 34 anliegen, ist am Boden der Hülse 32 mittels Schrauben 44 befestigt. Diese sind in Flansche 45 geschraubt, die auf der Unterseite der Deckplatte angebracht sind und durch welche die Platte in solcher Entfernung vom Hülsenboden gehalten wird, daß die Kupplungsscheiben 34 zwischen der Deckscheibe 43 und dem Hülsenboden unbehindert verschoben werden können. Weiter greifen die Kupplungsscheiben 34 mittels hakenförmiger Einkerbungen 37 an ihren inneren Kanten um einen hochstehenden Zahn 36 am .vorderen Teil der Schubstange 30 herum, außerdem, wenn der Kontaktstöpsel 1 eingekuppelt ist, mittels halbkreisförmiger Einkerbungen 39 an ihren inneren Kanten um einen auf der Unterseife des Stöpsels angebrachten Zapfen 38. Ferner sind die inneren Kanten der Kupplungsscheiben 34 an den vorderen Ecken mit Abschrägungen 40 versehen, die zusammen bei 41 (Abb. 3) einen spitzen Winkel bilden und die die Wirkung haben, daß die Scheiben beim Herausziehen des Steckers infolge der Einwirkung der Ansätze 35 auf seitliche Vorsprünge 42 der Scheiben 34 um die Winkelspitze 41 gedreht werden, wodurch ihre äußeren Enden auseinandergehen und der Zapfen 38 außer Eingriff mit den halbkreisförmigen Einkerbungen 39 kommt. Die Deckscheibe 43 ist mit einem Längsschlitz 46 versehen, durch den der Zapfen 38 hindurchragt.
Die Kontakte der Steckdose bestehen aus drei Kontaktzungen 20, die mit den Leitungen 19 durch Bolzen 48 verbunden sind. Diese ragen durch Aussparungen der vorderen Wand des Gehäuses nach außen und sind an einer an der Vorderwand festgeschraubten Isolierplatte 49 befestigt.
In der Zeichnung (Abb. 1 und 3) lassen die voll ausgezogenen Linien erkennen, welche Lagen die verschiedenen Teile des Anschlußapparates bei eingeführtem Stecker einnehmen, während die strichpunktierten Linien die Lage bei herausgezogenem Stekker zeigen. Im ersten Falle sind die Kupp-. lungsscheiben 34 durch die Führungsansätze 35 in solchen Lagen gesperrt, daß sie sowohl den Zahn 36 auf der Schubstange 30 als auch 1 den Zapfen 38 auf der Unterseite des Stek-I kers ι fest umschließen. Wenn die Schubstange 30 vollständig eingeschoben ist, befindet sich das mit dem Winkelhebel 26 verbundene Ende der Schraubenfeder 25 in ι seiner tiefsten Lage, so daß die Feder den . schwenkbaren Schaltarm 21 nach unten in die Kupplungslage zieht. Beim Herausziehen des Steckers 1 werden die Kupplungsscheiben 34 und infolgedessen auch die Schubstange 30 ; mitgenommen, wodurch der Winkelhebel 26 i in die durch strichpunktierte Linien angej deutete Lage (Abb. IJ hinübergeschwenkt wird, in der die Zugkraft der Schraubenfeder 25 - schräg nach unten gerichtet ist, wodurch ein : augenblickliches Ausrücken des Momentschalters 7 bewirkt wird. Der Bewegungsvorgang beim Abschalten ist derart, daß die Unter- ! brechung der Kontakte des Steckkontaktes immer erst nach dem Ausrücken des Momentschalters, also stets stromloSj erfolgt. Inj folge der Führung der Kupplungsscheiben durch die Ansätze 35 wird nämlich der Stekker so lange in Eingriff mit den Kupplungs-' scheiben 34 gehalten, bis der Momentschalter vollständig ausgerückt ist. Erst wenn der ; Stecker 1 von den festen Kontaktorganen 20 ! getrennt worden ist, kommen die Vorsprünge ι 42 mit den Ansätzen 35 in Eingriff, wodurch
■ die äußeren Enden der Kupplungsscheiben 34 auseinandergepreßt werden und der Zapfen 38 außer Eingriff mit ihnen kommt. Wäh- : rend des Ein- und Ausführens wird der Stekker ι derart in der Hülse 32 gesteuert, daß er zwangläufig in Eingriff mit der Bewegungs- ; vorrichtung des Momentschalters 7 gehalten ι und erst nach vollendeter Ausschaltung _.voll- ; ständig gelöst wird. Die Steckdose 32 ist ; außerdem so bemessen, daß der Stecker nicht ganz in sie eingeführt werden kann, be-I vor nicht der Zapfen 38 in die für den Eingriff mit der Bewegungsvorrichtung des Mo- \ mentschalters 7 vorgesehene Lage gebracht worden ist. Durch diese Anordnungen ist volle Sicherheit dafür geschaffen, daß der Apparat immer in der richtigen Weise wirkt.
Beim Einschalten des Steckers spielt sich der ganze Vorgang in umgekehrter Reihen-
■ folge ab. Da die Kupplungsscheiben 34 nach erfolgter Auskupplung durch den Zahn 36 der Schubstange 30 in der strichpunktiert dargestellten gespreizten Lage festgehalten werden, ι so kann man den Zapfen 38 zwischen ihren I inneren Kanten bis zu den Einkerbungen 39 I einführen. Beim Einschieben des Steckers 1 werden auch die Kupplungsscheiben 34 einge-

Claims (7)

  1. schoben, wobei sie durch die Führungsansätze 35 um den Zapfen 38 herum zusammengepreßt werden. Dadurch wird letzterer in festem Eingriff mit den Einkerbungen 39 gehalten. Bei weiterem Vorschieben des Steckers i wird der Winkelhebel 26 in die auf der Zeichnung durch voll ausgezogene Linien gekennzeichnete Lage umgestellt, in der die Schraubenfeder 25 ein plötzliches Zuschnappen des Momentschalters 7 herbeiführt.
    Die Bewegungsübertragung ist derart bemessen, daß das Einrücken des Momentschalters 7 erst erfolgt, nachdem der Kontaktschluß des Steckkontakts zustande gekommen ist, und zwar zweckmäßig nachdem der Kontaktstöpsel zur Hälfte eingeführt worden ist, um einen Stromschluß oder eine Stromunterbrechung im Steckkontakt zu verhindern. Um unter allen Umständen das Ausrücken des Momentschalters 7 zu sichern, z. B. für den Fall, daß die Feder 15 aus irgendeinem Grunde außer Tätigkeit gesetzt werden sollte, ist der Winkelhebel 26 mit einem an dem einen Schenkel desselben festgenieteten Haken 47 versehen, der den Arm 21 mitnimmt, sobald der Winkelhebel sich der strichpunktiert dargestellten Lage nähert, und zwar in dem Fall, daß der Arm nicht schon vorher durch die Feder nach aufwärts geschleudert worden ist.
    Pa ten τ -An s v r ü cue:
    ι . Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter, bei dem der Hebelschalter durch Vermittlung des Steckers ein- bzw. ausgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ein- und Ausschalten des Hebelschalters (7) eine Schraubenfeder (25) vorgesehen ist,, deren eines Ende am Schaltarm
    (21) des Hebelschalters befestigt ist, während das andere Ende der Feder mit einem zwischen zwei Grenzlagen verstellbaren Hebel (26)'verbunden ist, so daß die Richtung der auf den Schaltarm wirkenden Federkraft durch Verstellen des Hebel? (26) υπ Sinne des Ein- bzw. Ausschaltens des Hebelschalters verändert wird.
  2. 2. Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dkß der Hebelarm (21) des Hebelschalters (7) beim Abschalten durch einen mit dem verstellbaren Hebel (26) verbundenen Mitnehmer (47) zwangläufig angetrieben wird, so daß die Kontakte (15) des Hebelschalters gelockert und die von der Feder zu überwindenden Widerstände vermindert werden.
  3. 3. Kombin'erter Steckkontakt und Hebelschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Steckers (1) durch Vermittlung einer in ihrer Längsrichtung durch die Wandung des Hebelschaltergehäuses (8) verschiebbaren Kupplungsstange (30) auf den verstellbaren Hebel (26) übertragen wird, wobei letzterer zweckmäßig als Winkelhebel ausgebildet ist.
  4. 4. Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Hebei (26) zwischen der Drehachse (22) des Schaltarmes (21) und seinen Kontakten (15) gelagert ist, und daß der eine Arm (27) des Winkelhebels (26), an dem das eine Ende der Schraubenfeder (25) befestigt ist, gegen die Drehachse des Schalters gerichtet ist, während der andere Hebelarm des Winkelhebels (26) mit der zur Steckdose (32) durch den Kontaktstöpsel führenden Kupplungsstange (30) gelenkig verbunden ist.
  5. 5. Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Winkelhebels (26) aus einem in bezug auf die Mittelebene des Schaltergehäuses (8) und den Schaltarm (21) symmetrisch angeordneten U-förmigen und rechtwinklig gebogenen Bügel bestehen, der im Scheitelpunkt in Ständern (28) gelagert ist und in dessen Mitte die zum Schaltarm (21) gespannte Schraubenfeder (25) befestigt ist.
  6. 6. Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine mit der Kupplungsstange (30) beweglich verbundene Greifvorrichtung, die aus zwei neben der Kupplungsstange angebrachten, gegeneinander beweglichen Kupplungsscheiben (34) besteht, die beim Einführen des Steckers (1) durch feste Anschläge (35) abgelenkt und dadurch mit dem Stecker (1) in Eingriff gebracht werden, so daß der Stecker (1) mit der Kupplungsstange (30) gekuppelt wird.
  7. 7. Kombinierter Steckkontakt und Hebelschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheiben (34) aus lose in ein Fach der Steckdose (32) gelegten Platten bestehen, die in der Kupplungslage vermittels einander gegenüberstehender Einkerbungen (39) einen am Stecker (1) angebrachten, in das Fach hineinragenden Zapfen (38) umgreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164534B (de) * 1961-08-11 1964-03-05 Schaltbau Gmbh Aus einem Stecker und einer Steckdose bestehende Steckvorrichtung mit mechanisch-elektrischer Sicherheitseinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164534B (de) * 1961-08-11 1964-03-05 Schaltbau Gmbh Aus einem Stecker und einer Steckdose bestehende Steckvorrichtung mit mechanisch-elektrischer Sicherheitseinrichtung

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