DE466454C - Elektrische Leitungskupplung mit Drehbewegung des eingeschobenen Steckers - Google Patents
Elektrische Leitungskupplung mit Drehbewegung des eingeschobenen SteckersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G5/00—Couplings for special purposes not otherwise provided for
- B61G5/06—Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables
- B61G5/10—Couplings for special purposes not otherwise provided for for, or combined with, couplings or connectors for fluid conduits or electric cables for electric cables
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Bei elektrischen Leitungskupplungen besteht die Gefahr, insbesondere wenn sie Erschütterungen
ausgesetzt sind, daß der Stecker aus der Steckdose herausfällt, wenn nicht eigens Sicherungen gegen das Herausfallen
angeordnet werden. Man hat daher, besonders für Fahrzeuge, Kupplungen gebaut, die beim Einführen eine andere Lage zur
Horizontalen einnehmen als im Betriebszustände, und zwar wird die Kontaktstellung
nach dem Einführen des Steckers durch Verdrehung desselben um eine horizontale Achse
erzielt, wobei die Drehrichtung in dem Sinne vorgenommen wird, welcher der Wirkung der
Schwerkraft der entsprechenden Teile auf den Drehpunkt entspricht. Infolgedessen sucht
nach dem Loslassen des Steckers die Schwerkraft die Betriebsstellung und damit den Kontakt
aufrechtzuerhalten. Hierbei wird ge-
ao wohnlich die Schwerkraft des durchhängenden und an den Befestigungsstellen am Stecker
schräg verlaufenden Verbindungskabeln verwendet. Wird das Kabel straff gezogen, so
löst sich die Verbindung selbsttätig, indem der Stecker durch die Verminderung des
Kabel durchhanges zuerst rückwärts gedreht wird und alsdann herausfällt.
Derartige Leitungskupplungen werden bei Fahrzeugen teilweise so hergestellt, daß zur
elektrischen Verbindung zwischen dem beweglichen Stecker und der mit dem Wagen
schwenkbar verbundenen Steckdose ein Stiftkontakt dient, der nur in einer bestimmten
Lage der Steckdose eingeführt werden kann. Durch die Einführung des Steckers wird die
Drehbewegung der Steckdose freigegeben. Wird diese Bewegung ausgeführt, so schließen
sich die Kontakte einer zweiten Kontaktvorrichtung, als deren Betätigungshebel die
geschlossene Steckvorrichtung dient. Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß in zwangläufiger Reihenfolge der Stecker erst
eingeführt und alsdann der Strom eingeschaltet wird. Beim Herausnehmen des Steckers
ist naturgemäß die Reihenfolge umgekehrt.
Bei einer anderen ähnlichen Anordnung ist die Steckvorrichtung zur Ver- und Entriegelung
des Steckers schwenkbar eingerichtet, und die zweite Kontaktvorrichtung dient
lediglich zur Vermeidung einer beweglichen Zuleitung zu der schwenkbaren Steckdose.
Diese beiden Konstruktionen enthalten also zur Herstellung einer Leitungsverbindung
zwei Stromübergänge, also vier Kontakte', wodurch die Steckvorrichtung entsprechend
kompliziert ausfällt. Zur Vereinfachung hat man Steckvorrichtungen mit nur einer Stromübergangsstelle
und mit je einem Kontakt an Stecker und Dose ausgebildet und die Kontakte so geformt, daß eine Drehbewegung des
Steckers in einer gelenkartigen, fest mit Dose verbundenen Führung ermöglicht wird. Die
Kontakte sind als Messerkontakte ausgebildet. Werden aber mehrere derartige Kontakte in
einer Steckverbindung vereinigt, so geben die Messerkontakte nur gleichmäßigen Kontakt-
druck, wenn sie mit großer Genauigkeit eingestellt sind. Dies ist aber mit Schwierigkeiten
verbunden.
Durch die nachstehend beschriebene Erfindung werden folgende Vorteile erzielt:
Es wird auf einfachste Art die gleichzeitige Kupplung einer größeren Zahl von Leitungen
ermöglicht. Die Kontakte gewährleisten auf die Datier gleichmäßigen Kontaktdruck und
blanke Kontaktflächen, die Verunreinigungen an den Kontaktflächen werden durch den Gebrauch
selbsttätig beseitigt. Die Kontakte sind beim Herausziehen des Steckers aus der Dose spannungslos, es wird also dasselbe erreicht,
wie bei den vorherbeschriebenen Einrichtungen mit zwei Paar Kontakten.
Nach der Erfindung werden federnde Druckkontakte vorgesehen, die in ähnlicher
Weise wie bei einem Kontroller auf ein leistenartiges Isolierstück gereiht werden.
Diese Kontakte schmiegen sich beim Auflaufen unter Spannung ihrer Feder an den zugehörigen Gegenkontakt an, wobei die Richtung
der Federbewegung in einer Ebene liegt, welche die Drehachse des Steckers senkrecht
schneidet. Bei diesen Kontakten ist keine genaue Justierung erforderlich; sind die Kontakte
beispielsweise 10 mm breit, und ein Kontakt ist in der Richtung der Drehachse
um 2 mm gegenüber dem Gegenkontakt derselben Leitung versetzt, so berühren sich die
Kontakte in einer Breite von 8 mm, und zwar mit demselben Druck, als wenn sie sich genau
gegenüberständen. Die "Kontaktbreite kann
also leicht so gewählt werden, daß sie unter Zugrundelegung einer bestimmten Ungenauigkeit
in dem betreffenden Fall ausreicht. Die Einstellung in der Richtung des Kontaktdruckes
kann in bequemster Weise durch Stellschrauben bewirkt werden, wie dies bei Kontrollern üblich ist. Auch die übrigen
obengenannten Bedingungen werden durch derartige Kontakte bei entsprechender Anordnung
erfüllt, wie das nachstehend beschriebene Beispiel zeigt.
Die Abb. 1 und 2 stellen dieses Ausführungsbeispiel dar. Abb. 1 ist die Ansicht in
der Richtung auf die Kontaktflächen, Abb. 2 der Schnitt senkrecht zur Drehachse.
An dem Dosengehäuse σ sind die . Kontakte h mittels des Isolators c isoliert befestigt.
Die Kontakte & tragen zugleich die Kabelanschlüsse d. Das Beispiel dient zur
Herstellung der Verbindung dreier Leitungen. Der Drehpunkt für den Stecker liegt bei e,
während die Einführung des Steckerangusses h durch den Schlitz f vorgenommen
wird. Die Seitenwände g- des Dosengehäuses sind mit einer Einrichtung versehen, welche
dem erwähnten Anguß h nach der Einführung eine Drehbewegung in dem entsprechenden
Sinne gestattet, wodurch der ganze Stekker in der gleichen Weise geführt wird. Der
Stecker trägt in seinem Innern die mittels des Isolators k isolierten und an den Federn Z
befestigten Kontakte m, die so geformt sind,
daß sie am Ende der Drehbewegung unter Durchbiegung der Feder I auf die Gegenkontakte
b gleiten. Zur Einstellung der Kontakte m ist die übliche Stellschraube η vorgesehen.
Ebensogut wie bei dem Beispiel nur der Steckerkontakt federnd und einstellbar ausgeführt ist, können auch die Kontakte
der Steckdose oder die der letzteren allein mit den gleichen Teilen versehen werden.
Damit der Kontaktdruck nicht im Sinne des öffnens der Kontakte wirken kann, werden
die Kontakte nach der Erfindung so ausgebildet, daß der Kontaktdruck ungefähr auf
die Drehachse des Steckers gerichtet ist. Je nach der Lage wird hierdurch das durch den
Kontaktdruck auf den Stecker ausgeübte Drehmoment klein oder gleich Null; die Richtung
des Kontaktdruckes kann auch so gewählt werden, daß das erzeugte Drehmoment
im Sinne des Kontaktschließens wirkt.
Die Gehäuse werden so ausgebildet, daß die Kontakte rings umschlossen sind, während
nur an einer Seite eine öffnung zur Herstellung der Kontaktverbindung bleibt. Der Rand
dieser Öffnung steht aber so weit über die Kontakte vor, daß die Kontakte vor Bestoßungen
geschützt werden. Die dem Drehpunkt entgegengesetzten Gehäuseteile werden so ausgebildet, daß sie die Drehbewegung des
Steckers zulassen, ' also als Zylinderausschnitte, deren Mittelachse die Drehachse ist.
Durch das Gehäuse werden aber die Schrauben der Kontakte und die Arbeitsflächen an
den Gehäusen unzugänglich. Es ist daher nötig, einen Teil der Gehäuse abnehmbar zu
machen, wobei aber auch nach Abnahme dieser Teile die Wirkungsweise der Kontakte
zu erproben sein muß. Die zu dem Drehgelenk gehörigen Teile dürfen jdaher nicht an
den abnehmbaren Teilen sitzen. Bei der Dose ist zu diesem Zweck der Deckel 0 angeordnet,
der so geformt sein kann, daß er Schutz gegen Feuchtigkeit und Tropfwasser bietet. Die
Führungsöffnungen f sind an den Seitenwän- no
den des Gehäuses angebracht. Der Stecker hat zu dem vorerwähnten Zweck den abnehmbaren
Gehäuseteil q, während die mit dem Führungszapfen h verbundenen Seitenwände
des Gehäuses i aus einem Stück mit dem Gehäuse hergestellt sind.
Die Führungseinrichtung ist in der Abb. 3 besonders dargestellt. Die Drehgelenke der
Seitenwände g sind so ausgebildet, daß die Einführung des Steckers nur in den Schlitz f,
also nur in einer bestimmten Richtung, möglich ist. Der Zapfen h ist in derjenigen Stel-
Claims (5)
- lung dargestellt, in der die Einführung beendet ist und mit der Drehung begonnen werden soll. Wird nun der Stecker im Sinne des Uhrzeigers verdreht, so wird er durch die Flanke r des Führungsstückes getragen. Ist die Drehbewegung beendet, so legt sich der Führungszapfen h gegen die Flanken s und w des Führungsstückes, wobei die Flanke s den Kontaktdruck aufnimmt.ίο Die Dose ist bei dem Beispiel mit einem an sich bekannten selbstschließenden Deckel t versehen. Dieser wird durch die Feder u mit seiner Nase ν gegen einen entsprechend ausgebildeten Teil des Steckers gedrückt, wodurch eine Raste entsteht, die die Stellung des Steckers weiter befestigt, die aber doch eine selbsttätige Lösung des Steckers gestattet, wenn ein genügend großes Drehmoment in dem der Herausnahme des Steckers entsprechenden Sinne auftritt.I'atkntansi'Rüche:i. Elektrische Leitungskupplung mit Drehbewegung des eingeschobenen Stekkers in einer starr mit dem Gehäuse der Steckdose verbundenen Führung und nur einer Kontaktstelle für jede Leitungsverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß die als reine Druckkontakte nach Art von federnden Kontroller- oder Klotzkontakten ausgebildeten Kontaktelemente (b, m) beim Schließen der Leitungsverbindung ihre Federn (/) in Richtung senkrecht zur Drehachse (e) des Steckers spannen.
- 2. Elektrische Leitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung des Kontaktdruckes die Steckerdrehachse (e) schneidet oder sich derselben nähert.
- 3. Elektrische Leitungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse von Dose und Stecker (a, i) die Kontakte {b, ni) überragen, indem zugleich der Drehbewegung des Steckers in der Steckdose nach dem Einsetzen durch entsprechende Erweiterungen der Gehäuseteile Rechnung getragen wird.
- 4. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse von Dose und Stecker (a, i) zur Zugänglichmachung der im Innern befindlichen Schrauben und Arbeitsflächen mit abnehmbaren Teilen (0, q) versehen sind, die mit den zum Drehgelenk gehörigen Teilen nicht aus einem Stück bestehen.
- 5. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (e) des Drehgelenks an zwei Seiten abgeflacht ist, und daß das Drehgelenk in einer Richtung senkrecht zur Drehachse mit einem Schlitz (/) versehen ist, der die Einführung des Zapfens (Ji) in dieser Richtung gestattet, indem zugleich das Drehgelenk mit Anschlägen (s, w) für die Betriebsstellung des Steckers versehen werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB130429D DE466454C (de) | 1927-03-22 | 1927-03-22 | Elektrische Leitungskupplung mit Drehbewegung des eingeschobenen Steckers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB130429D DE466454C (de) | 1927-03-22 | 1927-03-22 | Elektrische Leitungskupplung mit Drehbewegung des eingeschobenen Steckers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE466454C true DE466454C (de) | 1928-10-04 |
Family
ID=6997612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB130429D Expired DE466454C (de) | 1927-03-22 | 1927-03-22 | Elektrische Leitungskupplung mit Drehbewegung des eingeschobenen Steckers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE466454C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919828C (de) * | 1950-11-05 | 1954-11-04 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zur Herstellung der Verbindung zwischen einem ein- und ausfahrbaren Schaltgeraet und der Leitungsanlage |
| DE1053553B (de) * | 1955-12-27 | 1959-03-26 | Licentia Gmbh | Ein- oder mehrpolige elektrische Kupplung fuer elektrische Triebfahrzeuge |
| WO1997009754A1 (en) * | 1995-09-08 | 1997-03-13 | The Whitaker Corporation | Pivotable electrical connector assembly |
| WO1999032343A1 (de) * | 1997-12-18 | 1999-07-01 | Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH | Verbindungsvorrichtung zur steckverbindung eines steckerteiles mit einem buchsenteil |
-
1927
- 1927-03-22 DE DEB130429D patent/DE466454C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE919828C (de) * | 1950-11-05 | 1954-11-04 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zur Herstellung der Verbindung zwischen einem ein- und ausfahrbaren Schaltgeraet und der Leitungsanlage |
| DE1053553B (de) * | 1955-12-27 | 1959-03-26 | Licentia Gmbh | Ein- oder mehrpolige elektrische Kupplung fuer elektrische Triebfahrzeuge |
| WO1997009754A1 (en) * | 1995-09-08 | 1997-03-13 | The Whitaker Corporation | Pivotable electrical connector assembly |
| US5833482A (en) * | 1995-09-08 | 1998-11-10 | The Whitaker Corporation | Pivotable electrical connector |
| WO1999032343A1 (de) * | 1997-12-18 | 1999-07-01 | Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH | Verbindungsvorrichtung zur steckverbindung eines steckerteiles mit einem buchsenteil |
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