DE2508950B2 - Vorrichtung zum Blockieren der Fahrrollen von Servierwagen, insbesondere von Servierwagen für Verkehrsflugzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum Blockieren der Fahrrollen von Servierwagen, insbesondere von Servierwagen für Verkehrsflugzeuge

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DE2508950B2
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60B33/02Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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Description

60
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Wortlauf des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Es sind Vorrichtungen bekanntgeworden, mit denen ein ungewolltes Fort- und Weiterrollen von Wagen, z. B. von Servierwagen durch gleichzeitiges Blockieren mehrerer Fahrrollen verhindert werden kann. Diese bekannten Vorrichtungen haben sämtlich den Nachteil, daß sie aus einer großen Anzahl von z.T. sehr komplizierten und teuren Bauelementen bestehen und ein hohes Gewicht haben. Schon aus diesen Gründen sind sie insbesondere für Servierwagen ungeeignet und unbrauchbar, die in Verkehrsflugzeugen verwendet werden sollen. Hinzu kommt, daß die bekannten Blockierungsvorrichtungen wegen der für ihren Aufbau verwendeten Präzisions-Bauelemente störanfällig sind und auftretende Störungen nur durch geschultes Fachpersonal beseitigt werden können. Es sei noch vermerkt, daß die Bedienung der bekannten Blockierungsvorrichtungen nicht so einfach möglich ist, wie dies dann erforderlich ist, wenn innerhalb möglichst kurzer Zeit Speisen und Getränke ausgegeben werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine aus nur wenigen einfach herstellbaren und billigen Bauelementen bestehende, rasch montierbare Vorrichtung zum gleichzeitigen Blockieren mehrerer Fahrrollen von Servierwagen zu schaffen, die praktisch störunanfällig ist. Etwaige dennoch defekt werdende Bauelemente sollen mit wenigen Handgriffen durch das Bedienungspersonal innerhalb weniger Minuten auswechselbar sein. Sie soll überdies das Blockieren und Wiederfreigeben der Fahrrollen in solch einfacher Weise ermöglichen, daß das Bedienungspersonal in ihrer eigentlichen Aufgabe, Speisen und Getränke möglichst schnell auszugeben, nicht beeinträchtigt wird, was vor allen Dingen für Servierwagen, die in Verkehrsflugzeugen benutzt werden, von besonders großer Bedeutung ist.
Diese Aufgaben sind gemäß der Erfindung durch eine Blockierungsvorrichtung dadurch gelöst, daß unter einer oder beiden Stirnseiten des Wagenrahmens Halterung befestigt ist, die zwei Seitenteile, z. B. angeschweißte Winkel- oder U-Eisen, mit vertikal verlaufenden Langlöchern aufweist, in denen die Blockierungsstange vertikal verschiebbar gelagert ist, und daß in der Halterung ein Fußhebel 1 befestigt ist, der beim Niederdrücken die Blockierungsstange gegen die Kraft einer oder mehrerer Rückstellfedern derart nach unten bewegt, daß die Enden der Stange die Fahrrollen unmittelbar oder mittelbar — unter Zwischenschaltung von Blockierungszapfen — blockieren.
Es ist vorteilhaft, in der Halterung eine z. B. aus Kunststoff bestehende Druckplatte 10, die mit einer Einraststelie versehen sein kann, derart anzuordnen, daß an sie das dem freien Ende des Fußhebels 1 entgegengesetzte, zweckmäßigerweise gewölbt oder abgerundet ausgebildete andere Ende der Fußhebelanordnung nach erfolgtem Niederdrücken des Fußhebels 1 angepreßt und eingerastet wird.
Die Betätigung des Fußhebels kann auch durch einen am oberen Teil der Stirnseite des Servierwagens befestigten Handhebel erfolgen, wenn dieser durch ein geeignetes Gestänge oder einen Seilzug mit dem Fußhebel verbunden ist
Bei Servierwagen mit nicht um ihre vertikale Achse schwenkbaren Fahrrollen wird die Blockierungsstange in der Halterung zweckmäßigerweise derart gelagert, daß sie über ihre ganze Länge horizontal verläuft und sich bis über die an den Stirnseiten des Wagens befestigten beiden Fahrrollen erstreckt.
Bei Servierwagen mit um ihre vertikale Achse dreh- und schwenkbar angeordneten Fahrrollen oder Fahrrollenpaaren wird in der Halterung eine z. B. U-förmig ausgebildete, und an ihren Enden horizontal verlaufende Blockierungsstange derart gelagert, daß ihre Enden auf vertikal angeordnete, durch die am Wagen befestigten Dreh- und Schwenklager hindurchgeführte Blockie-
rungszapfen einwirken können.
Ein wesentlicher Vorteil der Blockierungsvorrichtung gemäß der Erfindung besteht auch darin, daß es zum Aufheben der Blockierung der Fahrrollen genügt, den Fußhebel der Hebelanordnung leicht anzuheben, so daß das dem Fußhebel entgegengesetzte Ende der Hebelanordnung aus seiner Anpreßstellung gelöst und die Blockierungsstange unter der Kraft der Rückstellfedern in die Ausgangslage zurückgeführt wird.
Für den Fall, daß die Enden der Biockierungsstange m oder — bei Wagen mit schwenkbar angeordneten Fahrrollen — die unteren Flächen der Blockierungszapfen aufgerauht oder geriffelt ausgebildet sind, kann die Blockierung der Fahrrollen auch ohne Anheben des Fußhebels dadurch aufgehoben werden, daß der Wagen durch den Bedienenden ruckartig kräftig angestoßen wird.
In der Zeichnung sind in den F i g. 1 und 2 in Vorder- und Seitenansicht sowie in Draufsicht zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der EiTindung dargestellt, wobei F i g. 1 eine Vorrichtung für Wagen mit nicht schwenkbaren und Fig.2 eine solche für Wagen mit schwenkbaren Fahrrolien zeigt.
In F i g. 1 ist mit 1 der Fußhebel bezeichnet. Es ist erkennbar, daß das dem Fußhebel entgegengesetzte Ende der Hebelanordnung abgerundet ist und gegen die Druckplatte 7 angedrückt wird, sobald der Hebel 1 niedergedrückt ist. 4 sind an der Unterseite des Wagenrahmens 8 befestigte Winkeleisen, die als Halterung dienen und vertikale Führungsschlitze für die jo Blockierungsstange 2 aufweisen. Die freien Enden der Winkeleisen 4 sind im Ausführungsbeispiel durch ein Flacheisen 3 miteinander verbunden. Die mit ihrem einen Ende an der Blockierungsstange 2 angreifenden Rückstellfedern 5 sind mit ihrem anderen Ende an der js Unterseite des Wagenrahmens 8 befestigt. Wie der F i g. 1 zu entnehmen ist, ist der Fußhebel 1 niedergedrückt, so daß die Blockierungsstange 2 mit ihren Enden 12 gegen die Kraft der Rückstellfedern 5 auf die Fahrrolienpaare 6 gepreßt ist und sie blockiert.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die Halterung 4 in gleicher Weise ausgebildet, wie die nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. Mit 7 ist die ans Kunststoff bestehende, mit einer Einraststelle versehene Druckplatte bezeichnet, in die das dem freien Fnde des Fußhebels 1 entgegengesetzte abgerundete Ende der Hebelanordnung nach erfolgtem Niederdrücken des Hebels 1 eingerastet wird. Im Ausführungsbei^piel ist die Blockierungsstange 2 z.T. U-förmig mit nach oben gerichteten Schenkeln ausgebildet, die an ihren Enden horizontal verlaufende Stangenenden 12 tragen, welche sich bis über die Drehlager 9 der Fahrrolienpaare erstrecken. Rechtwinklig zu den Stangenenden 12 sind Blockierungszapfen 15 durch die am Wagen befestigten Drehlager 9 der Fahrrolienpaare 6 derart hindurchgeführt, daß sie beim Niederdrücken des Hebels 1 durch die Stangenenden 12 gegen die Kraft der Rückstellfedern 5 an die Fahrrolienpaare 6 angepreßt werden und sie blockieren. Die Blockierungszapfen 15 können bei Wagen mit Zwillingsrollen derart konisch ausgebildet sein, daß sie, wie dies F i g. 2 zeigt, beim Niederdrücken des Hebels 1 in den zwischen den Zwillingsrollen 6 vorhandenen Spalt geführt werden und die Zwillingsrollen im wesentlichen durch Seitenanpressung blockieren. Die Zapfen 15 können an ihren unteren Enden aber auch flach, gewölbt oder mit Bremsschuhen versehen sein. Am oberen Ende sind die Blockierungszapfen 15 zweckmäßigerweise mit Kragen od. dgl. versehen, die als Abstützung der oberen Enden der über die Zapfen 15 gesteckten Rückstellfedern 5 dienen, die mit ihren unteren Enden auf den Drehlagern 9 aufliegen. Hierdurch werden die Blockierungszapfen 15 stets fest an die Stangenenden 12 angedrückt, so daß auf ihre Befestigung an den Stangenenden, ζ. Β. durch Verschweißen oder Verschrauben verzichtet werd.n kann. Die Montage der Gesamtvorrichtung wird hierdurch erheblich vereinfacht und verbilligt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Blockieren der Fahrrollen von Servierwagen, insbesondere von Servierwagen für Verkehrsflugzeuge, die mit einem unter einer oder beiden Stirnseiten des Servierwagens angeordneten Fußhebel und einer durch den Fußhebel zu betätigenden, im wesentlichen parallel zur Unterkante der Stirnseite des Wagens verlaufenden und sich bis über die Fahrrollen hin erstreckenden ι ο Blockierungsstange versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter einer oder beiden Stirnseiten des Wagenrahmens (8) eine Halterung befestigt ist, die zwei Seitenteile (4), z.B. angeschweißte Winkel- oder U-Eisen, mit vertikal verlaufenden Langlöchern aufweist, in denen die Blockierungsstange (2) vertikal verschiebbar gelagert ist, und daß in der Halterung ein Fußhebel (1) befestigt ist, der beim Niederdrücken die Blockierungsstange (2) gegen die Kraft einer oder mehrerer Rückstellfedern (5) derart nach unten bewegt, daß die Enden (12) der Stange (2) die Fahrrollen (6) unmittelbar oder mittelbar — unter Zwischenschaltung von Blockierungszapfen (15) — blockieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Halterung eine z. B. aus Kunststoff bestehende Druckplatte (7), die mit einer Einraststelle versehen sein kann, derart angeordnet ist, daß an sie das dem freien Ende des Fußhebels (1) entgegengesetzte, zweckmäßigerweise gewölbt oder abgerundet ausgebildete andere Ende der Fußhebelanordnung nach Niederdrücken des Fußhebels (I) angepreßt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Teil der Stirnseite des Wagens ein Handhebel befestigt ist, der über ein Gestänge oder einen Seilzug mit dem Fußhebel (1) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierungsstange (2) z. B. U-förmig derart ausgebildet ist, daß ihre horizontal verlaufenden Enden (12) auf Blockierungszapfen (15) einwirken, die durch die am Wagen befestigten Dreh- und Schwenklager (9) der Fahrrolle (6) derart hindurchgeführt sind, daß sie beim Niederdrücken des Fußhebels (1) durch die Enden (12) der Blockierungsstange (2) an die Fahrrollen (6) angepreßt werden.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Blockierungszapfen (15) derart ausgebildet sind, daß sie als obere Abstützung für die über die Zapfen (15) gesteckten Rückstellfedern (5) dienen.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Blockierungszapfen (15) aufgerauht oder geriffelt ausgebildet sind.
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