DE25088C - Wagen mit endloser, selbstvorlegender Rahmenschiene - Google Patents

Wagen mit endloser, selbstvorlegender Rahmenschiene

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Publication number
DE25088C
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DE
Germany
Prior art keywords
self
endless
trolley
supporting frame
frame rail
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Active
Application number
DENDAT25088D
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English (en)
Original Assignee
L. MÜLLER in Dresden und Altengrabow
Publication of DE25088C publication Critical patent/DE25088C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D57/00Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track
    • B62D57/02Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track with ground-engaging propulsion means, e.g. walking members
    • B62D57/022Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track with ground-engaging propulsion means, e.g. walking members consisting of members having both rotational and walking movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Durch Anwendung eines Wagens mit starrer, in sich geschlossener (Rahmen-). Schiene, gleichviel, ob derselbe durch Spannvieh oder durch Motor fortbewegt wird, bezweckt der Erfinder, grofse Lasten mit geringem Kraftaufwande auf Strafsen und Feldern fortzuschaffen.
Der Wagen besitzt als Lastwagen, durch Zugkraft befördert, nur zwei die eigentliche Last aufzunehmende Räder b, welche lose auf der Achse sitzen; ein drittes (Vorder-) Rad a mit Lenkscheibe 0, an welcher die Deichsel f sich befindet, soll am Tragen der Last des Wagens nicht theilnehmen und hat nur den Zweck, dem Wagen eine stabile Unterstützung zu geben, ohne übrigens vom Zugthier waagrecht gehalten werden zu müssen. Das Vorderrad kann indefs, sofern vom letzterwähnten Vortheil abstrahirt werden soll und der Wagen also als Karren gedacht wird, ganz fortfallen.
' Die beiden Haupträder b, welche doppelte Bandagenränder haben, Fig. 3, laufen auf Schienen mit breitem Fufs, welche zu in sich starren Rahmen α zusammengeschweifst sind. Diese Rahmen können im allgemeinen die Gestalt eines Polygons haben und sind an ihren gebogenen Ecken dem Durchmesser des Rades entsprechend abgerundet. Eine sich besonders gut bewährt habende Form des Rahmens ist die eines Vierecks, welche auch die Zeichnung zur Voraussetzung hat.
Sobald der bewegte Wagen auf dem jeweilig auf dem Boden aufliegenden Schien entheile vorgegangen ist, dreht sich der Schienenrahmen von selbst um einen Theil weiter herum. Auf dieser kurzen Stelle beim Passiren, bei welcher der gezeichnete Rahmen sich um 900 herumdreht (Fig. 2 zeigt in gestrichelten Linien eine diesbezügliche Zwischenstellung) kommen selbstredend die Vortheile einer Schienenbahn nicht eigentlich, wie sonst, zur Geltung, da dann aufeinen Moment hur der Nutzeffect eines breiten Rades erreicht ist; jedoch überwindet der Wagen infolge des ihm bei der Bewegung innewohnenden Beharrungsvermögens mit Leichtigkeit diesen Punkt.
Die Schienen α werden zweckmäfsigerweise ganz aus Stahl gefertigt, welcher federhart gehalten wird, damit sich, bei vorkommendem Hohlbiegen der Schienen, dieselben in ihrer Form nicht dauernd verändern.
Die Rahmenschienen sind in keiner Weise mit dem Wagen verbunden, sondern werden durch die gerade und breite Fufsfläche und durch das Uebergreifen der doppelten Radbandagen gegen Umschlagen zur Seite an sich schon gesichert. Zur gröfseren Sicherheit gegen seitliches Umschlagen der Rahmenschiene können auf jeder Seite am Wagenkasten zwei Stangen c angebracht werden, zwischen denen die Rahmenschienen sich lose führen.
Bei Wagen mit Motorbetrieb ist eine ganz gleiche Rahmenschiene zu verwenden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Wagen mit endlosen, selbst vorlegenden Rahmenschienen a, welch letztere je als starres Ganzes gebildet sind und eventuell, gröfserer Sicherheit gegen Umschlagen halber, durch Stangen c Führung erhalten können, während zweiseitig mit Flantsch versehene Haupträder b bei der Fortbewegung des Wagens in jenen Rahmen, die hierbei abwechselnd stillstehen, abwechselnd sich drehen, laufen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT25088D Wagen mit endloser, selbstvorlegender Rahmenschiene Active DE25088C (de)

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