DE2508356C2 - Vorrichtung zum Bedrucken von Kapselteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Bedrucken von KapselteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrukken von Kapselteilen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Hauptanspruchs.
Bisher war es üblich, bedruckte, zylindrische, eine harte Schale bildende Kapseln herzustellen, indem die leren Kapselteile (d. h. die Kapselkappe und der Kapselkörper) teleskopisch miteinander verbunden wurden
und dann jede zusammengefügte Kapsel an ihrer zylindrischen Seitenwand bedruckt wurde; dies geschah normalerweise, indem die Kapsel zeitlich abgestimmt gegen den Umfang einer sich bewegenden Offset-Druckwalze bewegt wurde. Die herkömmlichen Vorrichtungen zum Bedrucken von Kapselteilen führten im allgemeinen zu zufriedenstellenden Druckverfahren, die jedoch in bezug auf die Wahl der Stelle, an der die Kapseloberfläche mit einer Aufschrift bedruckt werden soll,
etwas beschränkt Die bekannten Vorrichtungen zum Bedrucken von Kapselteilen führen weiterhin zu zeitraubenden Druckverfahren und erfordern sich an die
Kapselherstellung anschließende Arbeitsvorgänge. Trotz der Notwendigkeit nach einer größeren Leistungsfähigkeit wurden die mit den herkömmlichen
Druckvorrichtungen durchführbaren Druckverfahren ständig weiterverwendet, weil es keine besseren Druckvorrichtungen gab.
Durch die US-PS 26 36 215 ist ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Herstellen von Tuben bekannt, die dadurch hergestellt werden, daß Formstifte, die an einer
Stifthaltestange ausgebildet sind, in eine Flüssigkeit eingetaucht werden, so daß an den Formstiften Tubenkör
per entstehen. Die Stifthaltestangen sind dabei sternförmig an einer drehbaren Halterung angebracht und können durch Drehen der Halterung um einen bestimmten
Winkelbetrag von einer Station zu nächsten Station bewegt werden. Zum Bedrucken der Tubenkörper ist an
einer Station eine Druckwalze vorgesehen, welche sich in Anlage an den Tubenkörper bewegen läßt
Die Präzision der Bedruckung ist sehr begrenzt da
die Lage tier Tubenkörper nur wenig genau definiert ist ίο Die Formstifte stehen fi«i von Stifthaltestangen ab, wel-■ ehe ihrerseits frei von einer Halterung abstehen, die in
Höhe und Winkellage verstellbar ist Für eine ausreichende Präzision ist deshalb eine außerordentlich stabile Ausbildung der einzelnen Bauteile erforderlich.
\i Durch die DE-AS 10 70 192 ist eine Vorrichtung zum
Bedrucken von Dragees bekannt mit einer Offsetwalze zum Beschicken von Druckkissen mit Drucktinte.
Durch die US-PS 28 95 409 ist eine Vorrichtung zum Bedrucken von Pillen oder Tabletten bekannt die nach
dem Offsetdruckverfahren arbeitet und der die zu bedruckenden Gegenstände vollautomatisch zugeführt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Bedrucken von Kapselteilen zu schaffen,
mit der sich auch kleine Kapselteile, wie sie beispielsweise für pharmazeutische Kapseln gebraucht werden,
präzise und auf wirtschaftliche Weise bedrucken lassen. Diese Aufgabe löst eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruches.
Dadurch, daß die Einrichtung zum Bewegen der Druckplatte als Parallelogrammgestänge ausgebildet
ist, wird eine präzise Führung der Druckplatte und der daran befestigten Druckkissen erreicht Es wird somit
eine präzise Ausbildung der Druckmuster auf den Kapseiteilen erzielt was insbesondere für pharmazeutische
Kapseln notwendig ist
zum Bedrucken der Stirnseiten der Kapselteile die
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Stifthaltestangen derart in die Halterung einlegbar, daß zum Bedrucken der Seitenflächen der Kapselteile die Seitenflächen der Kapselformstifte in Berüh
rung mit den Druckkissen kommen.
In besonders vorteilhafter Weise bestehen die Druckkissen aus weichem Silikonkautschuk.
Das mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung durchführbare Verfahren ist sehr leistungsfähig und wirt
schaftlich. Die hartschaligen Kapselteile werden in einem Zwischenschritt während ihrer Herstellung in einer
faschine zum Herstellen harter Kapseln bedruckt, bevor die Kapselteile von den Kapselformstiften abgestreift werden.
Das Eintauchen der Kapselformstifte, das Trocknen der Beschichtungen auf den Kapselformstiften und das
Abstreifen der Kapselteile kann auf bekannte Art erfolgen, beispielsweise unter Verwendung einer Vorrichtung, wie sie in der US-PS 17 87 777 beschrieben ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es stellt dar
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt einer
Vorrichtung zum Bedrucken,
F i g. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung,
F i g. 3 eine vordere Teilansicht einer Stifthaltestange unddamit zusammenwirkender Druckkissenoder-kÖDfe.
Fig.4 eine Endansicht einer Stifthaltestange in einer
Befestigungsvorrichtung (teilweise im Schnitt) an einer Bedruckungsstation,
F i g. 5 eine Teilansicht längs der Linie 5-5 der F i g. 4,
Fig.6a eine Seitenansicht eines Kapselformstiftes, der einen Kapselteil trägt,
F i g. 6b eine Aufsicht auf den Stift und den Kapselteil und
F: g. 7 eine Seitenansicht eines Kapselformstiftes der
einen Kapselteil trägt.
Die Fig. 1, 2 und 3 stellen eine bevorzugte Ausführungsform
einer Vorrichtung zum Bedrucken von Kapselteilen dar. Eine Stifthaltestange 10 trägt eine Reihe
voneinander entfernter Küpselformstifte 11 und ist zusammen
mit diesen an einer Bedruckungsststion 30 eines Kapseldruckers 20 angeordnet. Der Kapseldrucker
20 weist ein rechteckiges Gehäuse 21 auf, das mittels eines Querträgers 21a, der schwenkbar in einem Paar
voneinander entfernter Arme 22a gehalten ist, und einer Einstellschraube 226, die mit einer Grundplatte 22 verschraubt
ist, einstellbar an drei Punkten an der Grundplatte 22 angebracht ist Eine Druckplatte 23 η it einem
Griff 23a ist über ein Parallelogrammgestänge hin- und herschwenkbar an dem Gehäuse 21 angebracht, d. h.
mittels vier Armen 24, die an an der Druckplatte 23 befestigten Schwenkzapfen 25a und am Gehäuse 21 befestigten
Schwenkzapfen 256 angebracht sind. Die Unterseite der Druckplatte 23 trägt einen Satz nachgiebiger
Druckkissen 26, die mittels Fassungen 27 starr befestigt sind. Die Anzahl der Druckkissen 26 und deren
Anordnung unterhalb der Druckplatte 23 entspricht der Anzahl und der Anordnung der Kapselformstifte 11 an
der Stifthaltestange 10, so daß die Kuppen 28 der Druckkissen 28 und die gewölbten Enden 18 der Kapselteile
14 in koaxiale Berührung gebracht werden können. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, bildet ein Bereich an der
Vorderseite des Kapseldruckers 20 eine Bedruckungsstation 30, die ein Befestigungsteil bzw. Halterung 31
zum Anbringen einer Stifthaltestange 10 aufweist. In einer abgeänderten Ausführungsform, die zum Bedrukken
der zylindrischen Seitenfläche 16 des Kapselteils 14 verwendet wird (wie in den F i g. 4 und 5 dargestellt), ist
die Oberseite des Befestigungsteils 31 mit einem Aufnahmeschlitz 32a versehen, dessen Größe gerade ausreicht,
um eine Stifthaltestange 10 in einer Tiefe aufzunehmen, daß die Sehe jedes KapselfcTnstiftes 11 in einem
Kanal 33a in ausgerichtete Berührung mit der Oberseite des Befestigungsteils 31 gebracht werden
kann. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, hat die Befestigungsteil 31 die gleiche Länge wie sine Stifthaltestange 10 und
trägt einen Halter 32 an seinen Enden. Diese sind mit überstehenden Ansätzen 32b ausgebildet, die dicht auf
die Enden der Stifthaltestange 10 passen und zum Anordnen der Stifthaltestange 10 in dem Befestigungsteil
31 hinsichtlich der senkrechten und Längsstellung dienen. Das Befestigungsteil wiederum ist abnehmbar an
der Grundplatte 22 befestigt, so daß verschiedene Befestigungsteile mit unterschiedlichen Ausbildungen zum
Endbedrucken oder Seitbedrucken oder zum Aufnehmen von Kapselformstif ten unterschiedlicher standard)-sierter
Größen untereinander ausgetauscht werden können.
An der Rückseite des Kapseldruckers 20 ist eine Farbstation bzw. Tintenstation 40 vorgesehen. Diese
Tintenstation 40 weist einen Tinten- oder Farbbehälter 41 auf, der zur Wartung abnehmbar auf dem Gehäuse
21 angebracht ist. Eine Gnvurwalze 42 ist derart drehbar
eelaeert. daß sie sich teilweise innerhalb des Tintenbehälters
41 befindet, um flüssige, in dem Tintenbehälter 41 enthaltene Tinte aufzunehmen. Die Gravurwalze 42
weist an ihrem Umfang eine axiale Reihe Gravuraussparungen 43 auf. Die Gravuraussparungen 43 entsprechen
hinsichtlich ihrer Zahl und ihres Abstandes dem Druckkissen 26, so daß diese mit jeweils einer Gravuraussparung
in Berührung gebracht werden können. Die Gravurwalze kann mittels eines Schaltrades 46, das von
einer Welle 45 getragen ist, jeweils eine Umdrehung in Uhrzeigerrichtung weitergedreht werden und ist mit einem
Abstreifmesser 44 versehen.
Die Funktion der Vorrichtung ist folgende:
Die beschriebene Vorrichtung zum Bedrucken arbeitet mit einer Maschine zum Herstellen hartschaliger Kapseln zusammen, in der die Kapseln in Eintauchtechnik hergestellt werden. Eine solche Maschine ist in der US-PS 17 67 777 beschrieben. Bei der Herstellung von Kapseln unter Verwendung dieser Technik wird eine Reihe Kapselformstifte, die. wie beschrieben, von einer Haltestange getragen werden, in Kapseltauchlösung (normalerweise wäßrige Gelatine) eiiitetaucht: die Haltestange, die die filmbeschichteten Stifte irägt, wird angehoben und der Film wird getrocknet Die so hergestellten, getrockneten Kapselteile werden von der. Stiften abgestreift, geschnitten (an der Linie 15) und teleskopisch mit zusammenpassenden Kapselteilen zusammengefügt. Die von den Kapselteilen befreiten Stifte werden dann gefettet, wiederum eingetaucht und der Vorgang oder der Zyklus der verschiedenen Arbeitsschritte wird unendlich oft wiederholt. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Bedrucken von an einer Stange angebrachten Kapselteilen in einem Stadium der Herstellung, in denen sie genügend trocken sind, normalerweise gerade vor dem Abstreifen von den Stiften. In diesem Stadium und in jedem Falle vor dem Abstreifen wird jede Stange, die die getrockneten Kapselteile trägt, zu der Bedruckungsstation 30 (manuell oder automatisch) überführt und auf dem Befestigungsteil 31 angebracht. Zum Endbedrucken geschieht dieses Anbringen dadurch, daß die Enden der Siange zwischen den Haltern und unterhalb der Ansätze 32b bis zu einem Anschlag 33 geschoben werden. Der letztere dient dazu, die seitliche Lage der Stange festzulegen, während die Halter 32 die Längslage festlegen. Das Befestigungsteil 31 und die Ansätze 320 halten die Stai.ge fest. Zum seitlichen Bedrucken ist die Haltestange einfach dadurch angebracht, daß sie in den Schlitz 32a und die Kanäle 33a (F i g. 4 und 5) gelegt wird. Der Kapseldrukker 20 wird dadurch betätigt, daß die Druckplatte 23. die in der gestrichelt dargestellten Lage an der Tintenstation 40 gehalten ist, gehoben wird und in die mit einer durchgehenden Linie dargestellte Lage in der Bedrukkungsstation 30 bewegt wird. In der Tintenstation 40 erhält jedes Druckkissen 26 einen Tintenaufdruck (die Tinte ist eine schnell trocknende Tinte pharmazeutischer Qualität) von einer Gravuraussparung 43 der Gravurwalze 42. Wenn die Druckplatte 23 in ihre drukkende Stellung gebracht wird, tragen die Kuppen 28 der Druckkissen 26 die frischen Aufdrucke somit genau in der Mittellinie des Kapselformstiftes und werden während des Druckhubes verformt, so daß sich das Druckzeichen 19a (Fig.6a und 6b) symmetrisch über einen vorbestimmten Bereich der Krümmung des gewölbten Endes 18 des Kapselteils erstreckt. Das nicht verformte Profil jedes Druckkisiflns 26 ist aus F i g. 3 ersichtlich, während das unter Zusammendrücken mittels des Stiftendes verformte Profil aus F i g. 1 ersichtlich ist. Vorteilhafterweise dient das Drucken dazu, eine begrenzte Flä-
Die beschriebene Vorrichtung zum Bedrucken arbeitet mit einer Maschine zum Herstellen hartschaliger Kapseln zusammen, in der die Kapseln in Eintauchtechnik hergestellt werden. Eine solche Maschine ist in der US-PS 17 67 777 beschrieben. Bei der Herstellung von Kapseln unter Verwendung dieser Technik wird eine Reihe Kapselformstifte, die. wie beschrieben, von einer Haltestange getragen werden, in Kapseltauchlösung (normalerweise wäßrige Gelatine) eiiitetaucht: die Haltestange, die die filmbeschichteten Stifte irägt, wird angehoben und der Film wird getrocknet Die so hergestellten, getrockneten Kapselteile werden von der. Stiften abgestreift, geschnitten (an der Linie 15) und teleskopisch mit zusammenpassenden Kapselteilen zusammengefügt. Die von den Kapselteilen befreiten Stifte werden dann gefettet, wiederum eingetaucht und der Vorgang oder der Zyklus der verschiedenen Arbeitsschritte wird unendlich oft wiederholt. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Bedrucken von an einer Stange angebrachten Kapselteilen in einem Stadium der Herstellung, in denen sie genügend trocken sind, normalerweise gerade vor dem Abstreifen von den Stiften. In diesem Stadium und in jedem Falle vor dem Abstreifen wird jede Stange, die die getrockneten Kapselteile trägt, zu der Bedruckungsstation 30 (manuell oder automatisch) überführt und auf dem Befestigungsteil 31 angebracht. Zum Endbedrucken geschieht dieses Anbringen dadurch, daß die Enden der Siange zwischen den Haltern und unterhalb der Ansätze 32b bis zu einem Anschlag 33 geschoben werden. Der letztere dient dazu, die seitliche Lage der Stange festzulegen, während die Halter 32 die Längslage festlegen. Das Befestigungsteil 31 und die Ansätze 320 halten die Stai.ge fest. Zum seitlichen Bedrucken ist die Haltestange einfach dadurch angebracht, daß sie in den Schlitz 32a und die Kanäle 33a (F i g. 4 und 5) gelegt wird. Der Kapseldrukker 20 wird dadurch betätigt, daß die Druckplatte 23. die in der gestrichelt dargestellten Lage an der Tintenstation 40 gehalten ist, gehoben wird und in die mit einer durchgehenden Linie dargestellte Lage in der Bedrukkungsstation 30 bewegt wird. In der Tintenstation 40 erhält jedes Druckkissen 26 einen Tintenaufdruck (die Tinte ist eine schnell trocknende Tinte pharmazeutischer Qualität) von einer Gravuraussparung 43 der Gravurwalze 42. Wenn die Druckplatte 23 in ihre drukkende Stellung gebracht wird, tragen die Kuppen 28 der Druckkissen 26 die frischen Aufdrucke somit genau in der Mittellinie des Kapselformstiftes und werden während des Druckhubes verformt, so daß sich das Druckzeichen 19a (Fig.6a und 6b) symmetrisch über einen vorbestimmten Bereich der Krümmung des gewölbten Endes 18 des Kapselteils erstreckt. Das nicht verformte Profil jedes Druckkisiflns 26 ist aus F i g. 3 ersichtlich, während das unter Zusammendrücken mittels des Stiftendes verformte Profil aus F i g. 1 ersichtlich ist. Vorteilhafterweise dient das Drucken dazu, eine begrenzte Flä-
ehe oder einen etwas größeren, gekrümmten Bereich
des Kapselteils zu bedecken, je nach Wunsch als Seitendruckzeichen 19/j auf der Seitenfläche 16 oder als Enddruckzeichen 19a auf dem gewölbten, konvexen Ende
18, wie in den F i g. 6a, 6b und 7 dargestellt.
Das Befestigungsteil 31 kann für unterschiedliche Zwecke verschieden ausgebildet sein, wobei das in
Fig. I dargestellte Befestigungsteii zum Bedrucken der
Enden der Kapselteile verwendet wird und das in den F i g. 4 und 5 dargestellte Befestigungsteil zum Bedrukken der zylindrischen Kapselwände des Kapselteiis verwendet wird.
Die beschriebene Vorrichtung kann für Haltestangen verschiedener standardisierter Größe und verschiedene
Befestigungsteile verwendet werden und ist einstellbar, um Unterschiede in den Abmessungen der Stifte auszugleichen. Zu diesem Zweck kann der vordere Bereich
des Gehäuses 21 mittels der Einstellschraube 226 in jede gewünschte Lage angehoben und abgesenkt werden, so
daß die Druckberührung und der beim Drucken ausgeübte Druck jeweils richtig sind. Der Stiftdruck kann
verändert werden, um ein Bedecken eines vorbestimmten Bereiches des bedruckten Kapselteils zu erreichen.
Beispielsweise kann bei einer Haltestange mit dreißig Formstiften die Druckkraft etwa 2,2 kp je Stift betragen, 2s
um ein Enddruckzeichen I9a zu erreichen, das sich etwa bis zur Schulter 17 des Kapselteils erstreckt, wie in den
F i g. 6a und 6b dargestellt.
Das Bedrucken erfolgt an allen Formstiften der Haltestange gleichzeitig und wird innerhalb einer sehr kur-
zen Zeit, beispielsweise in der Größenordnung einer Viertelsekunde ausgeführt, woraufhin der Betrieb fortgesetzt wird, indem die Druckplatte von der druckenden
Lage angehoben wird und in die Tintenaufnahmelage zurückbewegt wird. Bevor die Druckplatte in diese Lage zurückbewegt wird, schaltet ein Operateur die Gravurwalze eine Umdrehung weiter, so daß die Reihe der
mit Tinte versehenen Gravuraussparungen 43 aus der Tinte in dem Tintenbehälter 41 an dem Abstreifmesser
44 vorbei an die höchste Stelle der Walze bewegt wird und mit einer abgemessenen Menge frischer Drucktinte
gefüllt ist Wenn die Druckplatte 23 in die Endlage abgesenkt wird, kommt jedes der an der Unterseite der
Druckplatte gehaltenen Druckkissen 26 mit der Gravurwalze in Berührung und wird unter dem Druck des Ar-
beitshubes verformt, so daß die in jeder Gravuraussparung 43 enthaltene Tinte in Berührung mit der Oberfläche der Kuppen 28 kommt. Wenn die Druckplatte 23 für
den nächsten Zyklus in die Drucklage zurückbewegt wird, dient das Wegbewegen des Druckkissens 26 von
der Oberfläche der Gravurwalze 42 zum Entleeren jeder Gravuraussparung 43, so daß diese trocken zurückbleibt Auf diese Weise werden mögliche Schwierigkeiten mit Rückständen von trockener Tinte in den Gravuraussparungen 43 vermieden. Der Zyklus wird ver-
vollständige indem die Stifthaltestange 10 vom Befestigungsteil 31 weggezogen wird und zusammen mit den
bedruckten Kapselteilen an ihren zeitweilig leergelassenen Ort in der Kapselherstellungsmaschine zum Abstreifen, Schneiden, Zusammenfügen usw. in herkömm-
licher Weise zurückgebracht wird. Der Kapseldrucker ist nun für den nächsten Zyklus, Oberführen der Haltestange, Bedrucken, Versehen mit Tinte und Entfernen
der Haltestange fertig.
Für die Anwendung in der erfindungsgemäßen Vorrichtung eignet sich herkömmliche, schnelltrocknende
Tinte zum Bedrucken der Kapseln zufriedenstellend. Für beste Ergebnisse werden für die Druckkissen 26
weiche Elastomere, insbesondere Siliconkautschuk verwendet, vorzugsweise ein Silicon mit niederer Härte,
beispielsweise ein Silicon mit einer in einem Härteprüfgerät (Durometer) gemessenen Härte von 5 bis 25. Zur
Verwendung mit einer herkömmlichen Haltestange 10 mit dreißig Kapselformstiften 11 beträgt ein gut geeigneter Kissendurchmesser etwa 16 mm. Für die erfindungsgemäße Vorrichtung geeignete Druckkissen sind
im Handel erhältlich. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist für ganz verschiedene Größen der Kapselteile,
sowohl der Kapselkörper als auch der Kapselkappen verwendbar, beispielsweise für einen Bereich von kleinen (Nr. 5) bis großen (000) Kapselteilen. Des weiteren
können die verschiedenartigsten Tintenfarben, Muster, Anordnungen und Buchstabenarten verwendet werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Bedrucken von Kapselteilen, mit einer in einer Halterung aufgenommenen Stifthaltestange, welche nebeneinander angeordnete
Kapselformstifte trägt, an deren Enden nach Eintauchen in eine flüssige Tauchlösung Kapselteile bildbar sind, einer Druckplatte, welche nebeneinander
angeordnete, jeweils einem Kapselformstift zugeordnete Druckflächen trägt, einer Einrichtung zum
Bewegen der Druckplatte in eine Druckstellung und einem Farbwerk, dadurch gekennzeichn.e t. daß die Halterung (31) seitlich an einem Gehäuse (21) vorgesehen ist, an dem sich an der gegenüberliegenden Seite des aus einer in einen Farbbehälter (41) eintauchenden Gravurwalze (42) bestehende Farbwerk befindet und die Druckplatte (23)
mit Druckkissen (26) als Druckflächen an einem am Gehäuse (21) gelagerten Parallelogrammgesiänge
(24,25a, 25ο,* angeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifthaltestange (10) derart in die
Halterung (31) einlegbar ist, daß die Stirnseiten der Kapselformstifte (U) in Berührung mit den Druckkissen (26) kommen (F i g. 3).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifthaltestange (10) derart in die
Halterung (31) einlegbar ist, daß die Seitenflächen der Kapselfontistifte (11) in Berührung mit den
Druckkissen (26) kommen (F i g. 4 und 5).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkissen (26)
aus weichein Siliconkautschuk bestehen.
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