DE2507569C2 - In 4'-Stellung N-monosubstituierte Diphenylamine, Herstellungsverfahren und Haarfärbemittel - Google Patents

In 4'-Stellung N-monosubstituierte Diphenylamine, Herstellungsverfahren und Haarfärbemittel

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DE2507569C2 DE2507569A DE2507569A DE2507569C2 DE 2507569 C2 DE2507569 C2 DE 2507569C2 DE 2507569 A DE2507569 A DE 2507569A DE 2507569 A DE2507569 A DE 2507569A DE 2507569 C2 DE2507569 C2 DE 2507569C2
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Description

worin R, bis R7 die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen besitzen, reduziert und die erhaltene Base gegebenenfalls in ein Salz überführt.
3. Färbemittel für Keratinfasern, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens eine Verbindung der Formel (I) nach Anspruch 1 enthält.
4. Mittel gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem ein Oxidationsmittel enthält.
5. Mittel nach Anspruch 3 oder 4 in Form eine wäßrig-alkoholischen Wasserwellqtion, dadurch gekennzeichnet, daß es neben mindestens einer Verbindung der Formel (I) 20 bis 70 Gew.-% Äthanol oder Isopropanol und 1 bis 3 Gew.-% mindestens eines kosmetischen Harzes enthält.
Die Erfindung betrifft 4'-N-monosubstituierte Diphenylamine, ein Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Färbemittel für Keratinfasern, insbesondere für Humanhaare.
Bekanntlich können Keratinfasern und insbesondere Humanhaare dadurch gefärbt werden, daß man ein Färbemittel zusammen mit einem Oxidationsmittel, im allgemeinen Wasserstoffperoxid, auf die Haare aufträgt. Das Färbemittel besteht dabei im allgemeinen aus einer oder mehreren »Oxidationsbasen« und einem oder mehreren »Kupplern«, die in einem geeigneten kosmetischen Träger enthalten sind.
Als Oxidationsbasen werden im allgemeinen p-Phenylendiamine oder p-Aminophenole eingesetzt, die zu p-Benzochinondiiminen oder zu p-Benzochinonmonoiminen oxidiert werden.
Zu den Kupplern zählen beispielsweise m-Aminophenole, m-Acetylaminophenole, m-Diamine und m-Diphenole. Diese Verbindungen reagieren mit den Benzochinonmono- oder -diiminen, wobei Farbstoffe entstehen, die gemäß ihrer Struktur als Indophenole, Indoaniline oder Indamine bezeichnet werden.
Die mit diesen Farbstoffen erzielten Tönungen zeichnen sich vor allem durch die Leuchtkraft und den Reflexreichtum aus. Ferner ist es möglich, Färbungen mit sehr unterschiedlichen Nuancen zu erzielen.
Sobald man jedoch ein komplexes Färbemittel verwendet, d. h. ein Färbemittel, das aus mehreren Basen und mehreren Kupplern besteht, ist es sehr schwierig, den Beitrag jedes möglichen Paares ausOxidationsbasc plus
Kuppler in der abschließenden Tönung vorherzusehen. Es ist daher nicht möglich, die endgültige Tönung exakt vorherzusagen. Außerdem ist es bei einem bestimmten Färbemittel oft nicht einfach, reproduzierbare Tönungen sicherzustellen. Diese Schwierigkeiten werden noch dadurch verstärkt, daß verschiedene Nebenreaktionen die endgültige Tönung verändern. Zu den Nebenreaktionen gehören die Bildung von Bandrowsky-Basen, erneute Kondensation einer Oxidationsbase mit bestimmten Indophenolen, Indoanilinen oder Indaminen und die Bildung von Chinonen.
Es ist auch bekannt, Indoaniline für Haarfärbungen einzusetzen. Man verwendet dabei genau definierte Verbindungen, die auf den Haaren zu sehr gut reduzierbaren Tönungen führen. Diese Verbindungen besitzen jedoch den Nachteil, daß sie für Keratinfasern und insbesondere für Haare nur eine geringe Affinität aufweisen.
Die vorliegende Erfindung betrifft Leucoderivate von Indoanilinen. Diese Verbindungen sind ungefärbt Werden diese Verbindungen in wäßriger Lösung auf die zu färbenden Fasern aufgebracht, dann oxidieren sie im Inneren der Fasern und geben die entsprechenden Indoaniline, bei denen es sich um gefärbte Verbindungen handelt. Die mit den erfindungsgemäßen Verbindungen erhaltenen Färbungen sind stabiler und farbintensiver als die mit den bekannten Indoanilinen erzielten Färbungen, da die erfindungsgemäßen Verbindungen besser löslich sind und somit die Fasern, beispielsweise Keratinfasern, besser durchdringen. is
Die Oxidation von Leucoderivaten zu Indoanilinen kann durch Luftsauerstoff oder durch ein Oxidationsmittel erfolgen, das zum Zeitpunkt der Anwendung in das Mittel eingebracht wird. Als Beispiel für ein derartiges Oxidationsmittel kann man Wasserstoffperoxid, Harnstoffperoxid oder Ammoniumpersulfat nennen.
Die Verwendung von Leucoderivaten von Indoanilinen zum Färben von Haaren ist bereits bekannt.
Gegenstand der Erfindung sind 4'-N-monosubstituierte Diphenylamine der aligemeinen Formel (I)
H \ Ν—< R7 R5 ^-NH- Ri R2 -OH
J— —I
*\5' ι 6-V
R4 R4 Ί
R3
(D
30
Ri und R4, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoff- oder Halogenatom, oder eine C, -Q-Alkyl-, Ci-Cf1-AIkOXy-, Amino-, C)-Q-Alkylamino-, Ci -Q-Hydroxyalkylamino-, Carbamyl-Q-Q-alkylamino-, Acylamino-, Ureido- oder C, -Q-Alkoxycarbonylaminogruppe darstellen;
R2 und R1, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoff- oder Halogenatom, oder eine Ct-Q-Alkyl-, C| -Cf1-AIkOXy-, Acylamino- oder Ureidogruppe bedeuten;
R5 und R,, ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine C,-Q-Alkyl- oder C|-Q-Alkoxygruppe darstellen, wobei R5 die T- oder 3'-Stellung besetzen kann und R6 die 5'- oder 6'-Stellung besetzen kann, unter der Bedingung, daß, wenn beide Reste einen von Wasserstoff verschiedenen Substituenten bedeuten, mindestens einer eine bezüglich der Gruppierung — NHR7 m-ständige Position besetzt;
R7 eine C, -C6-Alkyl-, AmJnO-C1 -Q-alkyl-, Ci -C6-Hydroxyalkyl-, Acylamino-C| -Q-alkyl-, Mesyl-
amino-C,-Q-alkyl-, Carbamyl-C| -Q-alkyl-, Sulfo-C,-Q-alkyl-, Piperidino-C, -Q-alkyl-, Morpholino-C, -Q-alkyl-, Mono-C, -Q-alkylamino-C] -Q-alkyl- oder Di-C| -Q-alkylarnino-C, -C6-alkylgruppe bedeutet, wobei die Acylgruppe 2 bis 7 Kohlenstoffatome aufweist, und deren Salze
Die genannten Alkylgruppen bzw. -reste besitzen vorzugsweise 1-4 Kohlenstoffatome.
Die Diphenylamine der Formel (I) sind Leucoderivate von Indoanilinen der allgemeinen Formel (II)
Ri R2
I I
(ID
Rs 171
worin R| bis R7 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen. Sie können durch Reduktion dieser Indoaniline, z. B. durch katalytische Hydrierung in Gegenwart von Palladium-auf-Aktivkohle oder durch Reduktion mit einem Alkalihydrogensulfit und insbesondere Natriumhydrogensulfit oder Ammoniumhydrogensulfit oder mit einem Alkalisulfid und insbesondere Ammoniumsulfid, erhalten werden.
Als Salze der erfindungsgemäßen Diphenylamine kann man die Hydrochloride, Hydrobromide, Sulfate und Phosphate nennen.
Die erfindungsgemäßen Diphenylamine dienen z. B. zum Färben von Keratinfasern, insbesondere von menschlichen Haaren. Diese in Form einer wäßrigen oder wäßrig-alkoholischen Lösung in Konzentrationen von 0,002 bis 3% und vorzugsweise von 0,1 bis 1% auf die Haare zur Anwendung gebrachten Verbindungen erlauben es, nach Oxidation mit Luft oder mit einem anderen Oxidationsmittel, wie Wasserstoffperoxid, Harnstoffperoxid, Ammoniumpersulfat, eine sehr umfangreiche Skala von Tönungen im Bereich der Rosa- bis Violett-Töne, Blau- und Grüntöne zu erreichen. Darüber hinaus erlauben sie es, Grau- und Beigetöne zu erhalten, die reich an Reflexen sind. Die so erhaltenen Färbungen sind stets durch ihren Reflexreichtum und ihr permuttfarbenes HE oder metallisiertes Aussehen gekennzeichnet.
Gegenstand der Erfindung ist auch ein Färbemittel, das dadurch gekennzeichnet ist, da3 es mindestens ein Diphenylamin der allgemeinen Formel I enthält Das Färbemittel liegt dabei als wäßrige oder wätirig-alkohotische Lösung und insbesondere als wäßrig-äthanolische oder wäßrig-isopropanolische Lösung vor.
Das Färbemittel kann auch ein Salz der Diphenylamine der Formel (I) und insbesondere ein Hydrochloric Hydrobromid, Sulfat oder Phosphat, enthalten.
Ii Die erfindungsgemäßen Färbemittel können Verbindungen der Formel (I) alleine enthalten. Sie können
Ψ, jedoch auch andere bekannte Leucoderivate von Indoanilinen, Indaminen oder Indophenolen, oder Oxidations-
farbstoffe, wie o- oder p-Phenylendiamine oder o- oder p-Aminophenole und Kuppler, wie m-Diamine, m-Diphenole, m-Aminophenole, m-Acetylaminophenole oder Direktfarbstoffe, wie nitrierte Farbstoffe aus der Benzolserie, Azofarbstoffe oder Anthrachinonfarbstoffe, Indoanilinfarbstoffe, Indaminfarbstoffe oder Indophenolfarbstoffe enthalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel liegen im allgemeinen in Form von wäßrigen oder wäßrig-alkoholischen Lösungen vor, die eine oder mehr Verbindungen gemäß Formel (I) in Mischung mit anderen Farbstoffen oder ohne diese enthalten. Sie können auch Verdickungsmittel enthalten und können in Form von Cremes oder von
15 Gels vorliegen.
Als Verdickungsmittel kann man nennen: Cellulosederivate, wie Methylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Carboxymethylcellulose oder Acrylpolymere, wie das Natriumsalz der Polyacrylsäure, oder Carboxyvinylpolymere.
Das Färbemittel kann als Lösungsmittel enthalten: Wasser, niedrige Alkanole, z. B. Äthanol oder Isopropa-
nol, Polyalkohole, wie Glykole, beispielsweise Äthylenglykol, Propylenglykol, Butylglykol, Diäthylenglykol oder den Monomethyläther von Diäthylenglykol.
Die erfindungsgemäßen Mittel können darüber hinaus verschiedene auf dem Gebiet der Kosmetik üblicherweise verwendete Bestandteile enthalten, wie Sequestrierungsmittel, beispielsweise Äthylendiamin-tetraessigsäure und ihre Salze, Benetzungsmittel, beispielsweise oxyäthylenierte (oxäthylierte) Alkylphenole, oxyäthylenierte Fettsäuren, oxyäthylenierte Fettalkohole, gegebenenfalls oxyäthylenierte Sulfate und Sulfonate von Fettalkoholen, Dispergiermittel, wie Koprafettsäurendiäthanolamide, Quellmittel, Durchdringungsmittel, Weichmacher, Polymere und/oder Parfüms. Sie können auch in Aerosolbehälter in Gegenwart eines Treibgases
konditioniert sein.
Als Treibgas kann man Stickstoff, Distickstoffoxyd, flüchtige Kohlenwasserstoffe, wie Butan, Isobutan oder Propan oder fluorierte Kohlenwasserstoffe, wie Dichlordifiuormethan. 1.1-Difluormethan, 1.2-Dichlor-1,1,2,2-tetrafluoräthan oder l-Chlor-l^-difluormethan verwenden; Mischungen von zwei oder mehreren Kohlenwasserstoffen oder fluorierten Kohlenwasserstoffen können ebenfalls verwendet werden.
Der pH-Wert der Mittel kann innerhalb großer Bereiche variieren. Er liegt im allgemeinen zwischen 5,5 und 12 und insbesondere zwischen 6 und 11.
Man stellt den pH mit einem Alkalisierungsmittel, beispielsweise Ammoniak, Mono-, Di- oder Triethanolamin, Di- oder Trinatriumphosphat, Natrium- oder Kaliumcarbonat, oder mit einem Acidifizierungsmittel, beispielsweise Essigsäure, Milchsäure, Phosphorsäure oder Zitronensäure, ein.
Zum Färben von Keratinfasern, insbesondere Humanhaaren, trägt man die erfindungsgemäßen Mittel auf übliche Weise auf die zu färbenden Fasern auf, läßt 5 bis 30 Minuten einwirken, spült, wäscht gegebenenfalls
40 und trocknet.
Vor der Anwendung kann man zum Mittel ein Oxidationsmittel, wie 25 bis 100% seines Volumens an Wasserstoffperoxid, das im allgemeinen einen Gehalt von 6% (20 Volumina) aufweist, oder 0,1 bis 15 Gew.-% eines Oxidationsmittels, wie Harnstoffperoxid oder Ammoniumpersulfat zugeben.
Wenn die erfindungsgemäßen Mittel in Form von wäßrig-alkoholischen Lösungen vorliegen, können sie auch ein kosmetisches Harz enthalten; in diesem Falle bilden sie sogenannte gefärbte Wasserwell-Lotionen, die vor der Wasserwellung auf die befeuchteten Haare aufgebracht werden können.
Als kosmetische Harze kann man nennen: die filmbildenden Polymeren, wie Polyvinylpyrrolidon, die Copolymeren aus Polyvinylpyrrolidon/Vinylacetat, die Copolymeren aus Vinylacetat und einer ungesättigten Carbonsäure, wie Crotonsäure, die von der Copolymerisation von Vinylacetat, Crotonsäure und einem Acryl- oder Methacrylester herrührenden Copolymeren, die von der Copolymerisation von Vinylacetat und einem Vinylalkyläther herrührenden Copolymeren, die von der Copolymerisation von Vinylacetat, Crotonsäure und einem Vinylester einer Säure mit langer Kohlenstoffkette oder einem Allylester oder Methallylester einer Säure mit langer Kohlenstoffkette herrührenden Copolymeren, die von der Copolymerisation eines Esters, der sich von einem ungesättigten Alkohol und einer Säure mit kurzer Kohlenstoffkette herleitet, einer ungesättigten Säure mit kurzer Kette und mindestens einem von einem gesättigten Alkohol mit kurzer Kette und einer ungesättigten Säure ableitenden Ester herrührenden Copolymeren, die von der Copolymerisation mindestens eines ungesättigten Esters und mindestens einer ungesättigten Säure herrührenden Copolymeren.
Zu diesen Harzen gehören insbesondere das Polyvinylpyrrolidon mit einem Molekulargewicht von 10 000 bis 360 000, die Copolymeren aus 10% Crotonsäure und 90% Vinylacetat mit einem Molekulargewicht von 10 000 bis 70 000, die Copolymeren aus Polyvinylpyrrolidon (PVP)/Vinylacetat (AV) mit einem Molekulargewicht von 30 000 bis 200 000, wobei das Verhältnis PVP : AV zwischen 30 : 70 und 70 : 30 liegt, die Copolymeren aus Maleinanhydrid/Methylvinyläther in einem molaren Verhältnis von 1 : 1, deren bei 25°C und einer Konzentration von 1 g in 100 cm' Methylethylketon gemessene spezifische Viskosität zwischen 0,1 und 3,5 liegt, die Monoäthylester, Monoisopropylester und Monobutylester dieser Copolymeren aus Maleinanhydrid/Methylvinyläther, das Copolymere aus Maleinanhydrid und Butylvinyläther mit einem molaren Verhältnis von 1 : I, die Terpolymeren aus 15 bis 25% Methylmethacrylat/18 bis 28% Stearylmethacrylat/52 bis 62% Dimethylaminoäthylmethacrylat, die Terpolymeren aus 75 bis 85% Vinylacetat/10 bis 20% Allylstearat/3 bis 10% Allyloxyessig-
Diese Harze werden im allgemeinen in Mengen zwischen 1 und 3%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, verwendet.
Die zur Herstellung der erfindungsgemäßen Wasserwell-Lotionen brauchbaren Alkohole sind Alkohole mit niedrigem Molekulargewicht und vorzugsweise Äthanol oder Isopropanol.
Diese Alkohole werden im Verhältnis von 20 : 70%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, eingebracht.
Die erfindungsgemäßen Wasserwell-Lotionen werden auf übliche Weise durch Aufbringen auf zuvor gewaschene und gespülte feuchte Haare, gefolgt von Einrollen und Trocknen der Haare angewendet.
Die Herstellung der als Ausgangsmaterialien zur Herstellung der Diphenylamine verwendeten Benzochinonimine erfolgt durch Kondensation einer Verbindung der Formel (IH), worin Z fürNO oderNHj steht und R5, R6 und R7 die obigen Bedeutungen besitzt, oder eines der Salze dieser Verbindung mit einer phenolischen Verbindung der Formel (IV)
(III) 15
OH (IV)
R4 R3
worin R| bis R4 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, oder mit einem Salz dieser Verbindung.
Wenn Z für—NH2 steht, erfolgt die Kondensation in wäßrigem, wäßrig-alkoholischem oder Wasser-Aceton-Milieu bei einem alkalischen pH, der im allgemeinen größer als 8 ist, in Gegenwart eines Oxidationsmittels, beispielsweise Ammoniumpersulfat, Kaliumhexacyanoferrat-(III), Wasserstoffperoxid, bei einer Temperatur, die im allgemeinen zwischen 0 und 25°C liegt. Den alkalischen pH erhält man durch Ammoniak oder durch ein Alkalicarbonat, wie Natriumcarbonat.
Wenn Z für—NO steht, erfolgt die Kondensation im allgemeinen bei einer Temperatur im Bereich von 50°C in wäßrig-äthanolischem Milieu, das neutral oder durch Zugabe einer verdünnten Natriumhydroxidlösung alkalisch gemacht ist.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Diphenylamine kann vorteilhaft gemäß der nachfolgend angegebenen Arbeitsweise erfolgen.
Zu einer Lösung von Natriumhydrogensulfit in normalem Natriumhydroxid, die gegebenenfalls mit Äthanol versetzt wurde und bei einer Temperatur zwischen ungefähr 10 und 400C gehalten wird, gibt man nach und nach unter Rühren das gegebenenfalls in Suspension, in teilweiser oder in vollständiger Lösung in Äthanol befindliehe Benzochinonimin. Man rührt weiter und filtriert nach beendeter Reaktion gegebenenfalls unlösliche Bestandteile ab, falls diese sich bilden, und neutralisiert das auf 00C abgekühlte Reaktionsmilieu, indem man Trockeneis oder Essigsäure in einer Menge zugibt, die ausreicht, um das gewünschte Leucoderivat auszufallen. Anschließend wäscht man mit gegebenenfalls durch Kohlensäuregas gesättigtem Wasser das abgesaugte Produkt, kristallisiert es erforderlichenfalls, beispielsweise aus einer Mischung von Dimethylformamid/Wasser, um und trocknet es im Vakuum.
Die Diphenylamine, worin R, oder R4 eine Aminogruppe darstellt, können aus Benzochinoniminen hergestellt werden, die in der genannten Position eine Acetylaminogruppe aufweisen. Man bildet das dem Diphenylamin entsprechende Benzochinonimin durch Desacetylieren und reduziert es wie oben angegeben.
Beispielhaft sei die Herstellung des nachfolgend als Beispiel 49 genannten 3-Methoxy-4-hydroxy-6-amin^4'-N-methylamino-diphenylamin genannt.
In einer ersten Stufe führt man wie oben beschrieben bei 00C die Kondensation des N-Methyl-p-phenylendiamin-dihydrochlorids mit dem 2-Methoxy-5-acetylaminophenol in einem Wasser-Aceton-Milieu und in Gegenwart von Ammoniumpersulfat durch, wobei die Verhältnisse Phenol/Anilin und Oxidationsmittel/Phenol 1 :1 bzw. 2 :1 betragen. Man erhält das N-J-W'-Methylamino^phenyl^-methoxy-S-acetylamino-benzochinonimin mit einem Schmelzpunkt von 2070C.
Analyse C)6Hi7N3O3:
ber.: C 64,21 H 5,69 N 14,04%;
gef.:C63,97 H 5,91 N 14,15%.
In einer zweiten Stufe rührt man bei Umgebungstemperatur 0,005 Mol N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methoxy-5-acetylamino-benzochinonimin in 50 cm3 einer mit 20 cm Äthanol versetzten normalen Natriumhydroxidlösung. Die Desacetylierung ist dann vollständig; man saugt 1,1 g N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methoxy-5-aminobenzochinonimin ab, das nach Umkristallisation aus einer Mischung von Dimethylformamid/Wasser und Trocknung im Vakuum die in Beispiel 49 der nachstehenden Tabelle A angegebenen Kennzeichen besitzt.
In der dritten Stufe reduziert man das N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methoxy-5-amino-benzochinonimin
unter den in Beispiel 49 der Tabelle II genannten Bedingungen, wobei sich das S-Methoxy^-hydroxy-o-amino-4'-N-methyIaminodiphenylamin bildet, das die in Beispiel 49 der Tabelle I genannten Kennzeichen aufweist.
Die Kennzeichen der Ausgangsbenzochinonimine sind in der nachfolgenden Tabelle A angegeben, worin die Kolonne I die Nummer der Verbindung, die Kolonne II ihre chemische Bezeichnung, die Kolonne III die Bruttoformel, die Kolonne IV den Schmelzpunkt und die Kolonne V die Elementaranalyse mit den Prozentgehalten an Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff und gegebenenfalls an Chlor und Schwefel enthält. In den Kolonnen mit den Prozentgehalten bedeutet die erste Zahl den für die Bruttoformel berechneten Wert, während die zweiten und dritten Zahlen die durch Analyse gefundenen Werte betreffen.
In Tabelle B sind die Arbeitsbedingungen für die Herstellung von Benzochinoniminen zusammengefaßt. Die ίο verschiedenen Kolonnen dieser Tabelle zeigen die Nummer der hergestellten Verbindung, den Namen der Ausgangsreaktionsteilnehmer (Anilin und Phenol), das Verhältnis von Phenol zu Anilin, die Art des Reaktionsmilieus, die Art des Oxidationsmittels, das Verhältnis von Oxidationsmittel zu Phenol sowie die Reaktionstemperatur an.
Tabelle A IH IV V %) N Cl i S to
1 11 Schmp. Bruttoformel Analyse H 12,84 ! ν-/Ί
Beisp. Benzochinonimin (0C) C 6,47 12,931
13,06/
t O
Nr. 242 C18H21N3O3 66,03 6,651 15,72 7,64 "^
1 N-[(4'-j8-Hydroxyäthylamino-3'-methyl)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino 65,851
65,87 /
6,44/ 15,511 7'661 O^
64,02 6,79 15,20/ 7,44/ φ
183 C19H24N4O3 63,871 6,581 13,18
2 N-[-(4'-je-Acetylaminoäthylamino-3'-methoxy)-phenyl]2,6-dimethyl-5-amino 63,74/ 6,70/ 13,361
13,42/
7,54
50,88 4,98 18,78 7,261
244 C18H21N4O4S Cl 50,711 5,2Ol 18,471 7,38/
3 N-[-(4'-jS-Mesylaminoäthylamino-3'-chlor)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino 50,77 / 5,20/ 18,62 /
64,41 6,08 13,39
212 C16H18N4O2 64,291 6,251 13,531
13,45/
4 N-[-(4'-Äthylamino-2'-methyl)-phenyl]-3-ureido 64,58/ 6,09/ 14,83
57,40 6,26 15,041
148 C20H26N4O4S 57,521 6,241
6,27/
14,65/
5 N-^'-je-Mesylaminoäthylaminci-S'-methyO-phenylJ^.o-dimethyl-S-acetyl- 57,23 / 7,47 17,94
amino 72,05 7,421
7,53/
18,161
18,04/
147 C17H21N3O 71,781
71,67/
6,45 14,13
6 N-[-(4'-Äthylamino-3'-methyl)-phenyl]-2,6-dimethyl-3-amino 65,36 6,591
6,64/
13,981
13,94/
65,061 6,44 14,13
225 C17H20N4O2 65,08 / 6,441 14,251
7 N-[-(4'-Äthylamino)-phenyl]-2-methyl-5-carbamylmethylamino 68,66 6,66/ 14,34/
68,121
68,41 /
6,44 10,36
100 C17H19N3O2 68,66 6,571 10,42 1
8 N-[-(4'-Äthylamino)-phenyl]-2-m.ethyl-5-acetylamino 68,291 6,58/ 10,49/
68,32/ 6,71
158 C17H19N3O2 71,09 6,831
9 N-t-(4'-Methylamino)-phenyl]-2,6-tlimethyl-3-acetylamino 70,861
70,79 /
6,76/
156 C16H18N2O2
10 N-[-(4'-methylamino-3'-methoxy)-phenyl]-2,6-dimethyl
Fortsetzung
I U
Belsp. Benzochinonimin Nr.
Ill
Schmp.
(0C)
IV Bruttoformel
Analyse ("A) C H
Cl
N-[-(4'-jö-Hydroxyäthylamino-3'-chlor)-phenyl]-3-chlor-6-acetylamino
12 N-[-(4'-Äthylamino-3'-chlor)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
13 N-[-(4'-jö-Hydroxyäthylamino-3'-methoxy)-phenyl]-2,6-dimethyl-5-acetylamino
14 N-[-(4'-Butylamino-3'-chlor)-phenyl]-3-acetylamino
15 N-t-^'-^-AcetylaminoathylaminoO'-chlorJ-phenyH-S-methoxy
16 N-K4'-Äthylamino-3'-methyl)-phenyl]-2-methoxy-5-acetylamino
17 N-[-(4'-Methylatnino-3'-methoxy)-phenyl]-2-methyl-5-carbäthoxyamino
18 N-I^'-Methylamino^'-chlort-phenyll^-methyl-S-jß-hydroxyäthylamino
19 N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methyl-5-amino
20 N-I^'-Methylamino^'-chlori-phenyll^^-dimethyl-S-acetylamino
21 N-[-(4'-Methylamino-2'-methoxy)-phenyl]-2,6-dimethyl-5-acetylamino
22 N-[-(4'-Methylamino-2'-chlor)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
144
C16H15N3O3Cl2
144 C17H18N3O2Cl
110 C19H23O4N3H2O
124 C18H20N3O2Cl
156 C17H18N3O3Cl
211 C18H21N3O3
179 C18H21N3O4
190 C16H18N3O2Cl
162 C14H15N3O
235 C17H18ClN3O2
249 C18H21N3O3
234 C16H16N3O2Cl
52,19 4,10 11,41 19,26
52,051
51,93/
4,421
4,38/
11,521
11,36/
19,161
19,23 /
61,53 5,46 12,66 10,68
61,571
61,28/
5,611
5,51/
12,531
12,86 /
10,791
60,79 6,71 11,19 10,65 /
60,531 6,581 11,311
60,45 J 6,61/ 11,36/
62,52 5,80 12,15
62,351
62,29/
6,031
6,04/
12,211 10,25
58,70 5,18 12,09/ 10,40 \
58,411 4,97 \ 12,08 10,17/
58,56/ 5,04/ 12,201
66,06 6,42 12,17/
65,93 6,33 12,84
62,96 6,16 13,04
63,02 6,28 12,24
60,09 5,67 12,06
60,15 5,86 13,14
69,69 6,27 13,31 11,11
17,42 11,19
68,521 68,57/
66,03 65,84
6,331 6,39/
5,47 5,56
6,47 6,52
5,07 5,29
17,621 17,55/
12,66 12,90 12,84 12,79
13,22 13,18
10,68 10,47
Fortsetzung
23
24
25
j
ί
i
I
26
27
i
I
1
i
VO
28
29
30
31
32
33
34
35
II
Beisp. Benzochinonimin
Nr.
Ill
Schmp. (0C)
IV
Bruttoformel
Analyse (%) C H
Cl
N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2,6-dimethyl
N-[-(4'-Methylamino-3'-methyl)-phenyl]-2,6-dimethyl N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-2,6-dimethyl N-[-(4'-Methylamino-3'-methyI)-phenyI]-2-methyl-5-amino N-[-(4'vff-Hydroxyäthylamino-3'-methoxy)-phenyl]-2-methyl-5-amino
N-[-(4'-Methylamino-3'-methyl)-phenylJ-2,6-dimethyl-5-amino N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2,6-dimethyl-3-amino
N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-3-acetylamino
N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
N-[-(4'-Methylamino-3'-methyl)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
N-[-(4'-Äthylamino-3'-methyl)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
N-[-(4'vß-Hydroxyäthylamino-3'-chlor)-phenyl]-3-acetylamino
N-t^'-jS-HydoxyäthylaminoO'-chlort-phenyll^-methyl-S-acetylamino
132 C15H16N2O 74,97 6,71 11,66 12,90
MG 240 (ber.)*) 74,68 6,91 11,44 12,90
239 (poten-
tiometrisch)**)
138 C16H18N2O 75,56 7,13 11,02
75,69 7,12 11,11
127 C15H15ClN2O 65,58 5,50 10,19
65,41 5,60 10,24
166 C15H17N3O 70,56 6,71 16,46
70,33 6,72 16,34
150 C16H19N3O3 63,77 6,36 13,95
63,81 \ 6,53 \
6,65/
14,021
14,19/
64,02 / 7,11 15,60
152 C16H19N3O 71,34 7,01 15,73
71,20 6,71 16,46
166 C15H17N3O 70,56 6,671
6,68/
16,491
16,52/
MG = 255*) 70,75 \ 4,61 13,84
251**) 70,41/ 4,81 13,93
198 C15H14N3O2Cl 59,31 6,05 14,83
59,21 6,18 14,92
161 C16H17N3O2 67,82 6,44 14,13 10,64
67,72 6,49 14,28 10,48
210 CnH19N3O2 68,66 6,75 13,50 10,21
68,64 7,00 13,74 10,36
185 C18H21N3O2 69,45 4,79 12,59
69,20 4,79 12,71
178 C16H16N3O3Cl 57,57 5,18 12,08
57,39 5,19 12,17
176 C17H18N3O3Cl 58,70
58,83
Fortsetzung
Beisp. Benzochinonimin
Ill
Schmp. (0C)
IV Bruttoformel
Analyse (%) C H
Cl
36 N-i-^'-Methylamino^'-chlort-phenyll^o-dimethyl-S-acetylamino
37 N-[-(4'-Methylamino-3'-methyl)-phenyl]-2,6-dimethyl-3-acetylamino
38 N-[-(4'-MethyIamino-3'-chior)-phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
39 N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-2,6-dimethyl-3-ureido
40 N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-3-ureido
41 N-^'-jS-Hydroxyäthylamino-S'-chlorJ-phenyn^^-dimethylO-ureido
42 N-[-(4'-jß-Hydroxyäthylamino-3'-chIor)-phenyl]-3-ureido
43 N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-2-methyl-5-ureido
44 N-[-(4'-j8-Hydroxyäthylamino-3'-chlor)-phenyl]-2-methyl-5-ureido
45 N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-2-methyl-5-carbamylmethylamino
46 N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methyl-5-carbamylmethylamino ■ H2O
47 N-[-(4'-Methylamino-3'-chlor)-phenyl]-2,5-dimethyl
48 N-^'-Methylamino^'-chlort-phenyn^-chlor-S-acetylaminomonohydrat
49 N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methoxy-5-amino-monohydrat
166 160 206 218 258 195
>280 (Zers.)
228 240
258
C17H18ClN3O2
C18H21 N3O2
C16H16ClN3O2
C16H17N4O2Cl
C14H13N4O2Cl
C17H19N4O3Cl
C15H15N4O3Cl
C15H15N4O2Cl
C16H17N4O3Cl C16H17N4O2Cl H2O
212***)
228 C16H18N4O2 H2O MG 298*) 304**)
120 C15H15ClN2O
C15H13N3O2Cl2H2O
C14H15N3O2 H2O
*) Berechnetes Molekulargewicht.
**) Molekulargewicht, durch potentiometrische Bestimmung in Essigsäure mit einer eingestellten Perchlorsäurelösung ermittelt. ***) Doppelter Schmelzpunkt.
61,53 61,61 69,43 69,36 60,45 60,35
57,74 57,77
55,17 55,14
56,30 56,41
53,81 53,86
56,51 56,61
55,09 54,84 \ 54,83/
54,78 54,67
65,57 65,56
61,08 60,94
5,47 12,66 10,68
5,62 12,51 10,53
6,80 13,50
6,73 13,28
5,07 13,22
5,23 13,31
5,11 16,84
5,45 16,90
4,27 18,39 11,66
4,56 18,64 11,57
5,24 15,42 9,79
5,34 15,33 9,81
4,48 16,74 10,61
4,71 16,62 10,36
4,71 17,58 11,14
4,90 17,63 10,93
4,88 16,07 10,18
4,97 \ 16,031 10,181
10,30/
4,91/ 16,00/ 10,11
5,46 16,26 10,13
5,16 16,53
17,71
17,40 12,90
5,50 10,20 12,91
5,60 10,19 10,94
11,79 19,581
19,57/
11,941
11,88/
6,18 6,25
15,27 15,36
Tabelle B
Beispiel Anilin (substituiert) Phenol Verhältnis Reaktions Oxidations Verhältnis
Nr. Phenol/ milieu mittel Oxidations (0C)
Anilin mittel/
Phenol
1 2-Methyl-4-amino-N-08-hydroxyäthyl)-anilinsulfat
2 2-Methoxy-4-amino-N-(y?-acetylaminoäthyl)-ariilinsulfat
3 2-Chlor-4-amino-N-Cö-mesylaminoäthyl)-anilinsulfat
4 S-Methyl^-amino-N-äthylanilin-dihydrochlorid
5 2-Methyl-4-amino-N-08-mesylaminoäthyl)-anilinsulfat
6 2-Methyl-4-nitroso-N-äthylanilin
7 4-N itroso-N-äthylanilin-hydrochlorid
8 N-Äthyl-p-phenylendiamin-dihydrochlorid
9 N-Methyl-p-phenylendiamin-dihydrochlorid
10 2-Methoxy-4-amino-N-methylanilinsulfat
11 2-Chlor-4-amino-N-CS-hydroxyäthyl)-anilinsulfat
12 · 2-Chlor-4-amino-N-äthylanilinsulfat
13 2-Methoxy-4-amino-N-08-hydroxyäthyl)ani1insulfat
14 2-Chlor-4-amino-N-butylanilinsulfat
15 2-Chlor-4-amino-N-03-acetylaminoäthyl)aniIinsulfat
16 2-Methyl-4-amino-N-äthylanilinsulfat
17 2-Methoxy-4-amino-N-methylanilinsulfat
18 S-ChloM-amino-N-methylanilin-dihydrochlorid
19 4-Nitroso-N-methylanilin
20 S-ChloM-arnino-N-methylanilin-dihydrochloridmonohydrat
21 3-Methoxy-4-arnino-N-rnethyIanilin-dihydrochlorid
2-Methyl-5-acetyIamino 1
2,6-Dimethyl-5-aminohydrochlorid 1
2-Methyl-5-acetylamino 1
3-Ureido 1
2,6-Dimethyl-5-acetylamino 1
2,6-Dimethyl-3-amino-hydrochlorid 1
2-Methyl-5-carbamylmethylamino
2-Methyl-5-acetylamino
2,6-Dimethyl-3-acetylamino
2,6-Dimethyl
S-Chlor-o-acetylamino
2-Methyl-5-acetylamino 1
2,ö-Dimethyl-5-acetylamino 1
3-Acetylamino 1
3-Methoxy 1
2-Methoxy-5-acetylamino 1
2-Methyl-5-carbäthoxyamino 1
2-Methyl-5-N-j8-hydroxyäthylamino 1
2-Methyl-5-amino 1
2,6-Dimethyl-5-acetylamino 1
2,6-Dimethyl-5-acetylamino 1
1 1
1 1
0,85
Aceton-Wasser Wasser Ace.ton-Wasser ·.
desgl. desgl.
Äthanol-Wasser desgl.
Acetbh-Wasser desgl. desgl. Wasser-Aceton Aceton-Wasser Wasser-Aceton Aceton-Wasser desgl.
desgl.
desgl.
Äthanol-Wasser desgl.
Aceton-Wasser desgl.
Ammoniumpersulfat
desgl, desgl.
desgl. desgl.
desgl.
desgl. desgl. desgl.
desgl. desgl. desgl.
desgl. desgl. desgl. desgl.
Ammoniumpersulfat
desgl.
2 :
1 :1 2:1
1 :
1:1
1,
2 : 2 :
0 0
40
50 0
0 0 0
0 0 0
0 0 0 0
45 5
Fortsetzung
Beispiel Anilin (substituiert) Phenol Verhältnis Reaktions Oxidations Verhältnis
Nr. Phenol/ milieu mittel Oxidations (0C)
Anilin mittel/
Phenol
22 S-ChloM-amino-N-methylanilin-dihydrochloridmonohydrat
23 N-Methyl-p-phenylendiamin-dihydrochlorid
24 2-Methylamino-N-methylanilinsulfat
25 2-Chlor-4-amino-N-methyIanilinsulfat
26 2-Methyl-4-amino-N-methylanilinsulfat
27 2-Methoxy-4-amino-N-C/8-hydroxyäthyl)-anilinsulfat
28 2-Methyl-4-amino-N-methylanilinsulfat
29 N-Methyl-p-phenylendiamin-dihydrochlorid
30 2-Chlor-4-amino-N-methylanilinsulfat
31 4-Amino-N-methylanilin-dihydrochlorid
32 2-Methyl-4-amino-N-methylanilinsulfat
33 2-Methyl-4-amino-N-äthylanilinsulfat
34 2-Chlor-4-amino-N-(/?-hydroxyäthyl)anilinsulfat
35 2-Chlor-4-amino-N-(/Miydroxyäthyl)anilinsulfat
36 2-Chlor-4-amino-N-methylanilinsulfat
3 7 2-Methyl-4-amino-N-methylanilinsulfat
38 2-Chlor-4-amino-N-methylanilinsulfat
39 2-ChloM-amino-N-methylanilinsulfat
40 2-Chlor-4-amino-N-methylanilinsulfat
41 2-Chlor-4-amino-N-G8-hydroxyäthyI)anilinsulfat
42 2-Chlor-4-amino-N-CS-hydroxyäthyl)anilinsulfat
43 2-Chlor-4-amino-N-methylanilinsulfat
44 2-Chlor-4-amino-N-GS-hydroxyäthyl)anilinsulfat
2-Methyl-5-acetylamino
2,6-Dimethyl
2,6-Dimethyl
2,6-Dimethyl
2-Methyl-5-amino
2-Methyl-5-amino
2,6-Dimethyl-5-aminohydrochlorid
2,6-Dimethyl-3-aminohydrochlorid
3-Acetylamino
2-Methyl-5-acetylamino
2-Methyl-5-acetylamino
2-Methyl-5-acetylamino
3-Acetylamino
2-Methyl-5-acetylamino 2,6-Dimethyl-5-acetylami no
2,6-Dimethyl-3-acetylami no
2-Methyl-5-acetylamino
2,6-Dimethyl-3-ureido
3-Ureido
2,6-Dimethyl-3-ureido
3-Ureido
2-Methyl-5-ureido
2-Methyl-5-ureido
1 :0,65
1 : 1
Aceton-Wasser
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
I~opropanol-Wasser
Aceton-Wasser
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
Isopropanol-Wasser
desgl.
Aceton-Wasser
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
Propanol-Wasser
Isopropanol-Wasser
Ammoniumpersulfat
desgl. desgl. desgl. desgl. desgl.
desgl.
desgl. desgl. desgl. desgl. desgl. desgl.
desgl. desgl.
desgl. desgl. desgl. desgl. desgl. desgl. desgl.
desgl.
2:1
2: 2: 2:1 2:1 1:
1 :1
1 :1 2:1 1 : 2:1 2:1 2:1
2: 2:
2: 2: 2: 2: 2: 2: 2:1
2:1
15 15 10 10 5
0 5 0 10 5 0
10 10
0-5
Fortsetzung
Beispiel Anilin (substituiert) Phenol Verhältnis Reaktions Oxidations Verhältnis
Nr. Phenol/ milieu mittel Oxidations (0C)
Anilin mittel/
Phenol
45 2-Chlor-4-amino-N-meihylanilinsulfat
46 4-Amino-N-methylanilin-dihydrochlorid
47 4-Amino-2-chlor-N-methylanilinsulfat
48 S-ChloM-amino-N-methylanilindihydrochloridmonohydrat
2-Methyl-5-carbamylmethylamino 1 : 1
2-Methyl-5-carbamylmethylamino 1 : 1
2,5-Dimethyl 1 : 1
2-Chlor-5-acetylamino 1 : 1
Aceton- Ammonium- 2:1 ' 0
Wasser persulfat
desgl. desgl. 2:1 0
desgl. desgl. 2:1 0-5
desgl. desgl. 2:1 10
Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele erläutert.
Die erfindungsgemäß hergestellten neuen Diphenylamine sind in der nachfolgenden Tabelle I zusammengestellt, worin Kolonne I die Nummer der hergestellten Verbindung angibt, wobei diese der Nummer des Benzochinonimins der Tabellen A und B entspricht, die Kolonne II nennt ihre chemische Bezeichnung, die s Kolonne IH gibt die Bruttoformel dieser Verbindung an, die Kolonne IV nennt den Schmelzpunkt, und der Kolonne V ist die Elementaranalyse mit den Prozentgehalten an Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff, sowie gegebenenfalls an Chlor und Schwefel, zu entnehmen. In den Kolonnen mit den Prozentangaben bedeutet die erste Zahl den für die Bruttoformel berechneten Wert, während die zweite und dritte Zahl die durch Analyse gefundenen Werte darstellen.
ίο In der nachfolgenden Tabelle II sind die Arbeitsbedingungen zur Herstellung bestimmter Verbindungen der Tabelle I genannt. In dieser Tabelle zeigt Kolonne I die Nummer der hergestellten Verbindung, Kolonne II das Ausgangsbenzochinonimin, und zwar seinen Namen und die eingesetzte Menge, Kolonne III die Menge an Natriumhydrogensulfit, Kolonne IV die Menge an Natriumhydroxid, Kolonne V die Reaktionstemperatur und Kolonne VI die Menge an zugesetztem Äthanol an, das
IS
(a) zur Lösung des Natriumhydrogensulfits oder
(b) zur Solubilisierung des Benzochinonimins
zugesetzt wurde.
Die Anwendungsbeispiele umfassen Beispiele für Färbemittel, die in der Tabelle III zusammengestellt sind und die Beispiele für Färbemittel, die auch ein kosmetisches Harz enthalten und als Wasserwell-Lotion bezeichnet werden, welche in der Tabelle IV zusammengestellt sind.
In Tabelle III bedeutet Kolonne I die Nummer des Beispiels, Kolonne II bezieht sich auf den verwendeten Farbstoff mit seiner Bezugsnummer (Tabelle I) und seinem Prozentgehalt, Kolonne HI betrifft das Adjuvans bezüglich seiner Art und seines Prozentgehalts, Kolonne IV nennt die Art und den Prozentgehalt des Lösungsmittels, Kolonne V nennt die Art, die Menge und die Konzentration des Oxidationsmittels, Kolonne VI gibt den pH des Mittels an, und die Kolonnen VII und VIII bezeichnen die Art der mit dem Mittel erhaltenen Haare und die bei diesen Haaren erhaltene Färbung.
In Tabelle IV nennt Kolonne I die Nummer des Beispiels, Kolonne II bezieht sich auf den verwendeten Farbstoff, mit seiner Bezugsnummer (Tabelle I) und seinem Prozentgehalt, Kolonne III gibt den Namen, das Molekulargewicht und die Konzentration oder den Prozentgehalt des Polymeren an, Kolonne IV nennt den Namen und Prozentgehalt des Alkohols, Kolonne V gibt den pH des Mittels an, und die Kolonnen VI und VII nennen die Art der mit dem Mittel behandelten Haare und die bei solchen Haaren erhaltene Färbung.
45
55 60 65
14 ι
Tabelle I
II
Bei- Diphenylamin spiel
Nr.
Ill IV V 65,63 (%) 7,04 N 12,76 Cl S 7,51 18,30 ; *->
Schmp. Bruttoformel Analyse /65,47
\ 65,39
H /7,12
17,25
/12,64 /7,56 =·
\ 7,46 7
ί 18,10 O
(0C) C 63,66 7,31 \12,59 118,22
184 C18H23N3O3 63,81 7,58 15,63
50,64 5,43 15,75 7,61 VO
/50,38
\S0,42
/5^57
\5i60
13,12 /7,83
17,81
162 C19H26N4O3 63,98 6,71 {iS
-/63,56
\63,50
/•6j84-
\6;87
/18,65
98 C18H23N4O4ClS 57,13 6,71 /18,54
{48,46
/56,84 /6,75 13,33
140 C16H20N4O2 156,98 16,57 /13,32
113,47
71,54 8,12 14,73
120 C20H28N4O4S /71,78
\ 71,60
/8,06
18,12
/ 14,55
114,75
64,94 7,05 17,82
/64,68
164,77
/7,05 /17,63
136 C17H23N3O 68,20 17,12 117,60
MG 285*) /68,04 7,07 14,04
289**) 167,96 /7,11
17,16
ί 14,12
\ 14,08
195 C17H22N4O2 68,20 7,07 14,04
MG 314*) /68,00 (7,09
\7,13
/ 14,04
316**) \ 67,98 7,40 114,08
194 C17H21N3O2 70,56 /7,20 10,29
MG 299*) /70,32 I 7,26 / 10,26
292**) \ 70,28 4,93 110,45
170 C17H21N3O2 49,50 /4,96 10,81
/49,73 14,76 ί 10,81
\ 10,91
I 49,82
133 C16H20N2O2
MG 270*)
273**)
125 Ci6H17N3O2Cl2, H2O
1 3,3 '-Dlmethyl4-hydroxy-6-acet£lämino4'^-(hydroxyäthyl)-amino
2 3,5-Dimethyl-2-amino4'hydroxy-3'-methoxy4'-acetylaminoäthylarnino
3 3-Methy M-hydroxy-o-acetylamino-S '-chloM'-mesylaminoäthy lamino
4 2-Ureido4-hydroxy-2'-mcthyl-4'-N-äthylamino
5 3,3',5-Trimethyl-2-acetylamino4^hydroxy-4'-N-riiesyIaminoäthylamino
6 3,3'-5-Trimethyl-2-amino-4-hydroxy-4'-N-äthylamino
7 S-MethyM-hydroxy-o-carbamylmcthylamino^'-N-äthylamino
8 S-MethyM-hydroxy-o-acetylamincwl'-N-äthylarnino
9 3,5-Dimethyl4-hydfoxy-2-acetylamino-4'-N-methylamino 10 3,5-Dimethyl4-hydroxy-3'-methoxy4'-N-methylamino
11 2-Chlor4-hydroxy-5-acetylamino-3'-chlor4'-N-08-hydroxyäthyI)-amino-
monohydrat
Fortsetzung II IH IV V 61,17 %) -' " --;-''V:--.'._;:.- 12,58 Cl S .' -- . -■'-"- - ■ "?■■. .·= . - ι
--.-■■-.■■ ■ ■ .-. "■■ - . '-
I Diphenylamin Schmp. Bruttoformel Analyse / 60,67
\ 60,76
H 12,27 10,62
Bei (0C) C 60,46 6,04 /10,48
spiel
Nr.
S-MethyM-hydroxy-o-acetylaminoO'-chlort'-N-äthylamino 206 C17H20N3O2Cl /60,18
\ 60,33
/6,16
16,18
N 11,13 i 10,42
12 MG 333,5*) 62,16 7,21 / 10,98
329**) /61,82
161,78
/7,06
17,12
110,90
S.S-Diinethym-hydroxy-o-acetylamino-S'-methoxy^'-N-OS-hydroxyäthyl)- 129 Ci9H25N3O41H2O 58,36 6,38 12,08
13 amino-monohydrat MG 377*) /58,29 /6,51 /12,04
\ 11,98
10,19
376**) \ 58,47 \ 6,47 12,01 /10,28
2-Acetylamino-4-hydroxy-3'-chtor-4'-N-butylamino 170 C18H22N3O2Cl 65,65 5,72 /12,00
\ 11,82
i 10,23
14 MG 348*) 65,45 /5,73
\5,68
12,77 10,15
345**) 59,50 6,99 12,65 /10,24
2-Methoxy-4-hydroxy-3'-chlor4'-acetylaminoäthylamino 160 C17H20N3OjCl 59,30 6,80 11,57 110,24
15 59,72 6,88 11,82
59,62 6,81 13,06
S-Methoxy^-hydroxy-o-acetylaminoO'-methyM'-N-äthylamino 163 C18H23N3O3 69,11 6,22 13,07 NJ
16 69,16 6,38 17,27
S-MethyM-hydroxy-o-carbäthoxyaminoO'-methoxy^'-N-methylamino- 122 C18H23N3O41H2O 7,04 17,36 O
* 17 monohydrat 6,95 12,59
S-MethyW-hydroxy-o-je-hydroxyäthylamino^'-chloM'-N-methylamino 152 C16H20N3O2Cl 65,63 12,77
18 65,50 12,76
3-Methyl-4-hydroxy-6-amino-4'-N-methylamino 182 C14H17N3O 60,09
60,05
7,04 12,79 10,64
'■ 19 74,35 6,97 13,14
12,95
10,70
S.S-Dimethyl^-hydroxy^-acetylamino^'-chloM'-N-methylamino 193 C17H20N3O2Cl 74,45 5,63
5,90
11,56
20 7,49 11,74
S^-DimethyM-hydroxy^-acetylamino^'-methoxy^'-N-methylamino 210 C18H23N3O3 65,09 7,38 8,51
8,74
11,11
10,94
21 65,36 10,12
3-Methyl-4-hydroxy-6-acetylamino-2'-chlor-4'-N-methylamino 210 C16H18N3O2Cl 6,14 10,28
22 3,5-Dimethyl-4-hydroxy-4'-N-methylamino 120 C15H18N2O 6,34 21,53
21,31
23 12,84
S^'^-TrimethyM-hydroxy-^'-M-methylamino-dihydrochlorid 200
(Zers.)
C16H20N2O^HCl 13,09
24 3,5-Dimethyl-4-hydroxy-3'-chlor-4'-N-niethylamino 75 C15H17N2O Cl
25
Fortsetzung
I II
Bei- Diphenylamin
spiel
26 3,3 '-Dimethyl-4-hyuroxy-6-amino-4'-N-methylamino
27 3-Methyl-4-hydroxy-6-amino-4'-N-0ß-hydroxyäthyl)-amino-3'-methoxymonohydrat
28 3,3',5-Trimethyl-4-hydroxy-2-amino-4'-N-methylamino (0,5 H2O)
29 S^-DimethyM-hydroxy^-amino^'-N-methylamino
30 2-Acetylamino-4-hydroxy-3'-chlor-4'-N-methylamino
31 3-Methyl-4-hydroxy-6-acetylamino-4'-N-methylamino
32 3,3'-Dimethyl-4-hydroxy-6-acetylamino-4'-N-methyIamino
33 S^'-DimethyM-hydroxy-o-acetylamino^'-N-äthylaniino
34 2-Acetylamino-4-hydroxy-3'-chlor-4'-N-(jß-hydroxyäthyl)-amino
35 S-Methyl^-hydroxy-o-acetylaminoO'-chloM'-N-Oß-hydroxyäthyO-amino
36 S.S-DimethyM-hydroxy^-acetylamino-S'-chloM'-N-methylamino
37 3,3',5-Trimethyl-4-hydroxy-2-acetylamino-4'-N-methylamino
38 S-MethyW-hydroxy-o-acetylaminoO'-chloM'-N-methylamino
39 S.S-Dimethyl^-ureidcM-hydroxy-S'-chlor^'-N-methylamino
40 2-Ureido-4-hydroxy-3'-chlor-4'-N-methylamino
Ill IV V 70,00 ;%) 7,44 N 16,33 Cl S to
Schmp. Bruttotbrmel Analyse I 69,80 H 7,33 16,21
(0C) C 59,81 7,10 13,08 O
192 C15H19N3O 59,87 6,70 13,07
68,57 8,21 15,00 Ui
110 C16H21N3O31H2O 68,53 7,84 14,95
70,00 7,44 16,33
145 C16H21N30,0,5 H2O 69,70 7,26 16,57
58,92 5,24 13,74
135 C15H19N3O 58,99 5,37 13,88 11,62
67,34 6,71 14,73 11,48
182 C15H16N3O2Cl 67,37 6,90 14,70
68,20 7,07 14,04
178 C16H19N3O2 68,40 6,99 14,06
69,01 7,35 13,42
201 C17H21N3O2 69,26 7,00 13,58
57,22 5,36 12,51
205 C18H23N3O2 57,26 5,26 12,40
58,37 5,72 12,02
121 C16H18N3O3Cl 58,24 5,96 12,04
61,17 5,99 12,59
175 C17H20N3O3Cl 61,14 6,14 12,79 10,64
68,98 7,40 13,41 10,56
229 Ci7H20NjO2Cl 68,93 7,51 13,64
60,09 5,63 13,14
220 C18H23N3O2 60,30 5,82 13,14 11,11
57,40 5,68 16,74 10,97
203 C16H18N3O2Cl 57,60 5,76 16,86 10,60
54,81 4,89 18,27 10,58
232 C16H19N4O2Cl 54,42 5,05 18,54 11,58
11,59
213 C14H15N4O2Cl
Fortsetzung
II
Bei- Diphenyiamin spiel
41 S^-DimethyM-hydroxy^-ureido-S'-chloM'-N-Off-hydroxyathyl)-amino ■ (0,5 H2O)
42 2-Ureido-4-hydroxy-3'-chlor-4'-N-(jS-hydroxyäthyl)-amino
43 S-MethyM-hydroxy-o-ureido-S'-chloM'-N-methylamino
44 3-Methyl-4-hydroxy-6-ureido-3'-chlor-4'-N-(^-hydroxyäthyl)-amino
45 3-MethyM-hydroxy-6<arbamylmethylamino-3's±loM'-N-methylarnino
46 S-MethyM-hydroxy-o-carbamylmethylamino^'-N-methylamino
47 3,6-Dimethyl-4-hydroxy-3 '-chloM'-N-rnethylamino
48 3,2'-Dichlor-4-hydroxy-6-acetylamino-4'-N-methylamino
49 3-Methoxy-4-hydroxy-6-amino-4'-N-methylamino
; *) Berechnetes Molekulargewicht.
' **) Molekulargewicht, durch potentiometrische Bestimmung in Essigsäure mit einer eingestellten Perchiorsäurelösung ermittelt.
Ill IV V 54,62 .%) 5,89 N 14,99 Cl 9,50
Schmp. Bruttoformel Analyse ( 54,48 H 5,70 15,19 9,36
co C 53,49 5,05 16,64
170 C17H21N4O3Cl1V2H2O 53,20 5,05 16,50
56,16 5,30 17,47 11,07
183 C15H17N4O3Cl 56,14 5,60 17,63 11,09
54,78 5,42 15,97 10,13
216 C15H17N4O2Cl 54,93 5,67 16,13 J 9,99
I 9,94
10,61
173 C16H19N4O3Cl 57,40 5,68 16,74 10,34
57,08 5,90 17,00
63,98 6,71 18,65
218 C16H19N4O2Cl 63,84 6,92 18,86
65,09 6,19 10,12
197 C16H20N4O2 64,88 6,39 10,13 20,84
52,96 4,44 12,35 20,62
95 C15H17ClN2O 53,05 4,71 12,20
64,86 6,56 16,22
190 C15H15N3Cl2O2 64,99 6,80 16,31
157 C14H17N3O2
Tabelle il
I II III IV V Vl
Nr. Bcnzochinonimin Menge Na2S2O4 ■ 2 H2O NaOH Temp. Äthanol
Name (g) (g) in (ml) ("C) (ml)
1 N-[-(4'->Hydroxyäthylamino-3'-methyl)- 3,09 3 phenyl]-2-methyl-5-acetylamino
2 N-[-(4'-Acetylaminoäthylamino-3'-methoxy)- 1 3 phenyI]-2,6-dimethyI-3-amino
3 N-[-(4'-Mesylaminoäthylamino-3'-chlor)-phenyl]- 1 3 2-methy]-5-acetylamino
4 N-[-(4'-Äthylamino-2'-methyl)-phenyl]-3-ureido 1 4
5 N-[-(4'-M&sylaminoäthylamino-3'-methyl)- 1 3 phenyl]-2,6-dimethyl-3-acetylamino
6 N-[-(4'-Äthylamino-3'-methyl)-phenyl]- 1 6 2,6-dimethyl-3-amino
7 N-[-(4'-Äthylamino)-phenyl]-2-methyl- 1 5 5-carbam.Ylmethylamino
8 N-[-(4'-Äthylamino)-phenyl]-2-methyl- 1 6 5-acetylamino
9 N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2,6-dimethyI- 1 3 3-acetylamino
10 N-[-(4'-Methylamino-3'-methoxy)-phenyl]- 1 3
2,6-dimethyl
II N-[-(4'-jS-Hydroxyäthylamino-3'-chlor)-phenyl]- 1 3 S-chlor-o-acetylamino
12 N-[-(4'-Äthyiamino-3'-chlor)-phenyl]-2-methyl- 1 3 5-acetylamino
13 N-[-(4'-j8-Hydroxyäthylamino-3'-methoxy)- 1 3 phenyl]-2,6-dimethyl-5-acetyIamino
14 N-[-(4'-Butylamino-3'-chlor)-phenyl]-3-acetyl- 1 4 amino
15 N-l-^'-jS-AcetylaminoäthylarninoO'-chlor)- 5,2 10 phenyl]-3-meihoxy
16 N-f-(4'-Äthylamino-3'-methyl)-phenyl]- 3,27 6 2-methoxy-5-acetylamino
17 N-[-(4'-Methylamino-3'-methoxy)-phenyl]- 3,43 8 2-methyl-5-carbäthoxyamino
18 N-[-(4'-Methylamino-2'-chlor)-phenyl]-2-methyl- 3,2 6 5-jff-hydroxy-äthylamino
19 N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methyl-5-amino 33 80
20 N-[-(4'-Methylamino-2'-chlor)-phenyl]-2,6-di- 39,8 70 methyl-3-acetylamino
21 N-[-(4'-Methylamino-2'-methoxy)-phenyl]-2,6- 22 40 dimethyl-3-acetylamino
48 N-[-(4'-Methylamino-2'-chlor)-phenyl]-2-chlor- 3 10 5-acetylamino-monohydrat
49 N-[-(4'-Methylamino)-phenyl]-2-methoxy- 4,12 9 90 5-am i no-monohy drat
80 30 6 12
33 20 6
33 20 10
35 25 6 15
33 15 15
50 40 12
50 25
50 25
33 20 6
33 30 6
33 15 10
33 25 6 25
33 20 10 20
80 25 35
100 15 20
60 20 200
80 10 250
60 25 150
800 25 20
720 20
400 15
120 5
19
Tabelle IO
O
A12 j A15 II % III /LSS 19(6) % IV % V ml konz. VI -'. (■·■*>■
■■-■-,, ■ ■ '·?,-■
VIII i to
I 1 0,05 A dj u vans \ ÄDTA (7) 5 Lösungsmittel 5 100 6% pH VlI Färbung
Beisp. Farbstofl 0,35 Art 10 Art 100 6% Haare
Nr. 5eisp. 0,27 AL 10,5 OE (1) 5 Butylglykol 5,6 hellblau-permuttfarben -
Al A16 8 CMC (2) 5 25 6% 10 D(a) hellmalven-perlmuttfarben O\
A2 A13 12 0,1 (NP 4 OE (3) AL 10,5 OE (1) 10 Oxidationsmittel 100 1% D(a) leicht rosa-aschbeige VO
A3 A14 6 0,05 \ NP 9 OE (3) 40 Art 30 6% 6
0,60 EMDE (4) 20 H2O2 8 B95 (b) hellblau perlmuttfarben
A4 9 0,40 10 Isopropanol H2O2 35 6% 8 D(a) perlmutt-glycinenfarben
A5 14 0,2 DC (5) 20 Äthanol 100 10% 11 D(a) intensiv violettfarben
A6 2 0,03 DC (5) 5 H2O2 25 6% 10,5 D(a) sehr leuchtend malvenfarben
A7 3 0,07 AL 10,5 OE (1) 3,5 30 PSA 50 6% 6,1 D(a) sehr leuchtend smaragdgrün
A8 4 0,1 AL 10,5 OE (1) 20 H2O2 50 6% 6,5 D(a) sehr hellblau-silbrig
A9 5 CMC (2) 0,2 Isopropanol 8,6 D(a) vergißmeinnichtblau-perlmuttfarben
AlO 11 0,2 / LSS 19 (6) 5 H2O2 50 6% 9,2 D(a) sehr blaß-smaragdgrün
All 13 \ ÄDTA (7) PU D(a)
OleyKO —CH2-CH)2OH H2O2 9 sehr leuchtend intensiv malvenfarben
7 I 5 H2O2 D(a)
CH2OH H2O2
0,41 0IeYKO-CH2-CH)4OH 35 100 10%
0,20 I
CH2OH
20 H2O2 60 6%
0,06 0,2 Äthanol 9 hellgrau blausilbrig
1 0,05 9,8 D(a) aschbeige
11 0,12 B95 (b)
Cl 0,25
C2 0,10 5 5 PU
C3 0,12 H2O2
C4 0,04 Butylglykol 8 hellkupfer-kastanienfarben
7 0,05 D(a)
C5 3 10 100 6%
C6
■ C7 12 silbrig lavendelblau
9 B 95 (b)
H2O2
II % 111 % IV % V ml konz. g 6% g 6% VI VlI Jm VIII to I
0,3 Adjuvans 5 Lösungsmittel 5 pH Haare Färbung
Forlsetzung 2 Art 20 Art O
I AL 10,5 OE(I) 0,2 Butylglykol 7,5 D(a) purpur-violett
Ik'isp. I'urbstolT 0,2 /LSS 19(6) 3,7 7,4 30 6% 6% 10,6 D(a) himmelblau
Nr. Beisp. \ ÄDTA (7) 5,5 6% VO
A17 29 1 /AO 2 OE (8) 2,25 Propylen- 25 60 6% 9,5 D(a) hellgrau-blausilbrig
A18 32 1 \ AO 4 OE (8) 5 glykol 5 Oxidationsmittel
3 AcP (9) 4,25 Äthanol 15 Art 25 6% 10 D(a) äußerst kräftig blauviolett
A19 20 1 AL 10,5OE(I) 20 Butylglykol 40 6% 8 D(a) silbrig Vergißmeinnichtfarben
CMC (2) 0,2 Äthanol 10,5 B95 (b) purpurfarben
A20 34 3 LSS 19 (6) 4,5 10 10,5 D(a) silbrig-grau-malvenfarben
A21 37 2 ÄDTA (7) 8 20 H2O2 20 6%
A22 28 1,2 CMC (2) 3,70 Äthanol 7,4 1 5,5 B95 (b) intensiv ultramarineblau
A23 40 DC (5) 5,50 Äthanol H2O2 10 D(a) sehr leuchtend königsblau
1,5 / AO 2 OE (8) 5 Propylen- 10,5 B95 (b) violett
A24 31 2,5 \ AO 4 OE (8) 16 glykol 20 H2O2
μ A25 23 AL 10,5 OE(I) 16 H2O2 6,5 D(a) silbrig-blaßmalvenfarben
A26 19 0,5 /NP 4 OE (3)
\ NP 9 OE (3)
4 Äthanol 20 9,5 D(a) Grege-perlmuttfarben mit malvenfarbenen
0,65 CMC (2) 20 25 Reflexen
A27 39 0,65 AL 10,5OE(I) Äthanol 20 H2O2 25 8 D(a) sehr leuchtendes blau-violett
A28 41 8 PU 8 D(a) türkisblau
3 8 / Äthanol 20 8,5 D(a) sehr hellsilbrig-malvenfarben
A29 30 1,5 DC (5) 7,5 \ EMDE (4) 25 50
A30 21 0,55 DC (5) 3,7 Äthanol 7,4 50 11 D(a) sehr hell-silbrig türkisblau
A31 38 /AO 2OE (8) 7,5 Äthanol 9 B95 (b) grau-beige veilchenfarben
1,5 \ AO 4OE (8) 5 Propylen- 9 D(a) purpurfarben
A3 2 33 3 LSA(IO) 20 glykol H2O2 1
A33 46 /LSS 19(6) 0,2 H2O2 8 D(a) azurblau
A34 43 1 \ ÄDTA (7) 10 20 10 D(a) silbrig-hellgrau
8
A35 24 / Äthanol H2O2 9,5 D(a) parma-veilchenfarben
A36 22 \ EMDE (4) H2O2
A3 7 44
PC
H2O2
Fortsetzung
1 II III IV V Vl VlI VIII
Beisp. Farbstoff Adjuvans Lösungsmittel Oxidationsmittel pH Haare Färbung
Nr. Beisp. % Art % Art % Art ml konz.
A38
A39 A40 A41
42 48 49
0,75
0,4
0,75
I NP 4OE (3) [NP 90E (3)
AcP (9) AcP (9) AL 10,5 OE (1)
15 Äthanol 25 H2O2 25 6% 9 D (a) malvenfarben
15
3,6 Äthanol 20 H2O2 60 6% 10,5 B95 (b) grauviolett
2,5 Äthanol 25 H2O2 60 6% 10 D (a) sehr leuchtend glycinenfarben
20 H2O2 50 6% 10,5 B95 (b) grau-malvenfarben
Bemerkungen:
: (υ (2) (3)
j (4)
(5)
(6) (7) Cl C2 C3 C4 C5 C6 C7 (8) (9) (10)
B95 AL 10,5 OE ■■ CMC NPXOE EMDE DC PSA PU LSS ÄDTA
AOXOE AcP
L. S.A.
entfärbte Haare;
95% naturweiße Haare;
mit 10,5 Mol Äthylenoxid oxyäthyienierter Laurylalkohol;
Carboxymethylcellulose;
mit X Mol Äthylenoxid oxyäthyleniertes Nonylphenol;
Diäthylenglykol-monomethyläther; Koprafettsäurendiäthanolamide; Ammoniumpersulfat; Mischung, bestehend aus 19% Laurylalkohol, der mit 2 Mol Äthylenoxid oxyäthyleniert wurde und aus 81% des Natriumsulfatsalzes desselben oxyäthylenierten Alkohols; Äthylendiamintetraessigsäure; Methoxy-p-phenylendiamin-dihydrochlorid;
6-Hydroxyphenomorpholin;
2,4-Diaminoanisol-dihytlrochlorid;
p-Aminophenol;
3-Methoxy4,6-diamino-4'-hydroxydiphenylamin-dihydrochlorid;
2,6-Diamino-4-N,N-diäthylaminophenoltrihydrochlorid;
N itro-m-phenylendiami η;
mit X Mol Äthylenoxid oxyäthyienierter Oleinalkohol; ■ Polymeres aus Acrylsäure (MG = 2 bis 3 Millionen); : Ammoniumlaurylsulfat.
ίο Ui
Tabelle IV % III MG Cps % IV % V VI VII
I Gew. Polymeres Alkohol pH Haare Färbung
Beispiel II 0,50 Name 160 000 3 Name 50
Nr. Farbstoff 0,40
Beispiel 0,10 PVP 30/AV 70 Äthanol 10,5 B95 (b) hellkastanienfarben-violett
Bl 0,20
0,53 40 000 2 25
0,05 160 000 2 40
PVP Isopropanol 9,7 D(a) intensiv violett
B2 0,07 PVP 30/AV 70 45 000-50 000 1 Äthanol 40 9,5 D(a) sehr leuchtendes perlmuttfarbenes
B3 2 0,22 blau
12 0,22 AV 90/AC 10 Äthanol 10 B95 (b) beige-rose
B4 C8 0,09
C9 0,15 45 000-50 000 2 50
12 0,60 40 000 2 25
10 0,45 AV 90/AC 10 100 000 2 Äthanol 20 10 D(a) perlmutt-malvenfarben
B5 0,25 PVP 45 000-50 000 1 Isopropanol 36 7 D(a) sehr leuchtendes immergrünfarben
B6 0,40 Gafquat 734 3,3*) bis 4 2 Isopropanol 35 7 D(a) hellblau-türkis
B7 0,40 AV 90/AC 10 3,3 bis 4 2 Äthanol 35 6,5 D(a) silbrig glycinenfarben
B8 0,30 PVP 60/AV 40 40 000 2 Isopropanol 25 4,5 B(95)(b) dunkelviolett
B9 0,30 PVP 60/AV 40 4,5 2,5 Isopropanol 50 8 D(a) violett
BIO 10 0,25 PVP 160 000 2 Isopropanol 40 8 D(a) sehr leuchtend hellmalvenfarben
BIl 4 0,40 AV 80,5/SA 1.5/AHOA 4,5 0,962 1 Äthanol 45 7,5 D(a) lachsfarben
B12 ClO 0,3 PVP 30/AV 70 3,5 2 Äthanol 35 4 D(a) silbrighellgrau-malvenfarben
B13 C9 Gantrez ES 435 Äthanol 9 D(a) perlmutt-parmaveilchenfarben
B14 15 PVP 60/AV 40 Isopropanol 7 D(a) helles perlmuttfarbenes Grege mit
B15 16
17
25
26
27
35
45
36
18
47
O 1O
*) Viskosität In einer 5%igen Lösung in Äthanol für eine Temperatur von 250C bestimmt.
malvenfarbenen Reflexen
Bemerkungen: C8 = N-[-(4'-Hydroxy)-phenyl]-2,6-dimethylbenzochinonimin; C9 = Nitro-p-phenylendiamin; ClO = l-y-Aminopropylamino-anthrachinon; S PVP 30/AV 701 = ρ /Polyvinylpyrrolidon 30% 1 ,6C PVP 60/AV 40/ ™lvmeres \ Vinylacetat 70%/ 4C
unter den Handelsbezeichnungen PVP/VA E 335 und PVP/VA S 630 durch die Firma General Aniline and Film Corp. vertrieben;
10 PVP = Polyvinylpyrrolidon, unter der Handelsbezeichnung PVP K 30 durch die Fa. General Aniline and Film Corp. vertrieben;
AV 90 /AC 10 = Coheres
yj- Gafquat 734 = quaternäres Copolymeres aus Polyvinylpyrrolidon, von der Fa. General Aniline and Film Corp. vertrieben;
{Vinylacetat 80,5%
Allylstearat 15% Allyloxyessigsäure 4,5%
|j 2o Gantrez ES 435 = Monobutylester des Copolymeren { }
Ί. von der Fa. General Aniline and Film Corp. vertrieben.
25 30 35 40
45 50 55 60
65 ί
24

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. 4'-N-monosubstituierte Diphenylaminverbindungen der allgemeinen Formel (I)
    OH
    worin
    R1 und R4, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Q-Q-Alkyl-, C1-C6-AIkOXy-, Amino-, Q-Q-Alkylamino-, Q-Q-Hydroxyalkylamino-, Carbamyl-Q-Q,-alkylamino-, Acylamino-, Ureido- oder Q-Q-Alkoxycarbonylaminogruppe darstellen;
    R2 und R3, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine C|—C6-Alkyl-, C1-C6-AIkOXy-, Acylamino- oder Ureidogruppe bedeuten;
    R5 und R6 ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine C1 -C6-AIlCyI- oder C1 -Q-Alkoxygruppe darstellen, wobei Rs die T- oder 3'-Stellung besetzen kann und R5 die 5'- oder 6'-StelSung besetzen kann, unterder Bedingung, daß, wenn beide Reste einen von Wasserstoff verschiedenen Substituenten bedeuten, mindestens einer eine bezüglich der Gruppierung—NHR7 m-ständige Position besetzt; und
    R7 eine C1 -C6-Alkyl-, Amino-Q-Qj-alkyl-, C,-C6-Hydroxyalkyl-, Acylamino-C,-Chalky!-,
    Mesylamino-Ci-Qj-alkyl-, Carbamyl-Ci-Qj-alkyl-, Sulfo-C,-Q-alkyl-, Piperidino-C, -Q-alkyl-, Morpholino-C,-C6-alkyl-, Mono-C] -Q-alkylamino-C, -Q-alkyl- oder Di-Ci-Q-alkylamino-Cj -Q-alkylgruppe bedeutet, wobei die Acylgruppe jeweils 2 bis 7 Kohlenstoffatome aufweist,
    und deren Salze.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise ein Indoanilin der Formel (II)
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