DE2506858B2 - Originalabwurfeinrichtung für ein Kopiergerat - Google Patents
Originalabwurfeinrichtung für ein KopiergeratInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B27/00—Photographic printing apparatus
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Description
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Originalabwurfeinrichtung,
Fig. 2 eine Frontansicht der Originalabwurfeinrichtung
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Aufsicht der Originalabwurfeinrichtung,
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 3,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine andere Ausfühningsform
der Originalabwurfeinrichtung,
Fig. 7 eine Fig. 6 entsprechende Darstellung der
Originalabwurfeinrichiung in einem anderen Betriebszustand,
Fig. 8 einen Steuerschaltkreis für die Originalabwurfeinrichtung,
und
Fig. 9 eine Aufsicht auf die obere Ablage für die Originale.
In Fig. 1 und2 ist ein Kopiergerät 10 mit der Originalabwurfeinrichtung
gezeigt, wobei die Originalabwurfeinrichtung auch bei anderen Kopiergeräten Anwendung
finden kann. Das Kopiergerät 10 weist eine Kopiertischabdeckung 12, eine zweite an der Originalausgabeseite
16 angeordnete Ablage und einen Steuerschaltkreis für die Originalabwurfeinrichtung
auf, der mit dem vorhandenen Steuerschaltkreis für das Kopiergerät elektrisch verbunden ist.
Die Originalabwurfeinrichtung v/eist an der unteren Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung 12 zwei
gemeinsam angetriebene Antriebswalzen 30 auf. Die Antriebswalzen 30 werden über einen Antriebsriemen
34 von einem Elektromotor 32 angetrieben. Die gemeinsame Welle der Antriebswalzen 30 ist an der
Kopiertischabdeckung 12 mittels zweier beabstandeter Hebelarme 36 schwenkbar gelagert. Die Unterseite
der Antriebswalzen 30 erstreckt sich einziehbar durch die untere Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung
12 und berührt nur zwei kleine Bereiche des Kopiertisches 13. Die Antriebswalzen 30 sind in der
Nähe der Originalausgabeseite 16 des Kopiertisches 13 angeordnet. Die Antriebswalzen 30 sind, damit sie
jedes Original auf dem Tisch erfassen, ausreichend weit voneinander angebracht. Ihre gemeinsame Antriebswelle
verhindert eine schräge Zuführung. In Fig. 2 ist das Abwerfen eines Originals 29 dargestellt.
Die Antriebswalzen sind, wie man am besten ai's Fig. 5 sieht, schwenkbar auf einer etwas oberhalb der
Antriebswelle liegenden Achse 42 gelagert, aii der das
obere Ende der Hebelarme 36 schwenkbar befestigt ist. Dies ergibt eine selbstregulierende Normaikraft
der Antriebswalzen 30 nach unten auf das abzuwerfende Original 29. Beim Fehlen einer Antriebskraft
an den Antriebswalzen 30 rührt die auf das Kopiertischglas oder auf ein darauf liegendes Original 29
wirkende Normalkraft lediglich von dem relativ geringen Gewicht der Antriebswalzen 30, ihrer Antriebswelle
und den Hebelarmen 36 her. Wenn die Antriebswalzen 30 jedoch über den Elektromotor 32 und
den Antriebsriemen 34 angetrieben werden, erzeugt eine Reaktionskraft aufgrund des Widerstandes des
Originals gegen eine Bewegung durch die Antriebswalzen 30 an den Antriebwalzen 30 einen Kraftvektor
unterhalb der Achse 42 in der Ebene des Kopiertisches 13. Die Hebelarme 36 übertragen so eine nach
unten gerichtete Vektorkomponente dieser Reaktionskraft auf die Antriebswalzen 30. Das bedeutet, daß
die normale Lagerkrasi bzw. der Druck der Antriebswalzen 30 auf das Original auf dem Kopiertisch 13
automatisch proportional mit dem Widerstand des Originals gegen die Bewegung durch die Antriebswalzen
30 vom Kopiertisch 13 bis auf einen Wert ansteigt, der von der Höhe der Achse 42 über den Kopiertisch
begrenzt ist. Bei höheren Antriebskräften besteht die Gefahr, daß die Reibung des Originals auf dem Tischglas
das Glas verkratzt, was mit dieser Antriebskonstruktion zusammen mit der Herabsetzung des Wider-
i« Standes des Originals gegen das Ausstoßen durch den
noch zu erläuternden Kopiertischabdeckungsabstand vermieden wird. Durch die Verringerung des auf das
Original ausgeübten Drucks kann dieses auch nicht verzogen oder zerrissen werden. Die Antriebswalzen
Ii 30 bestehen vorzugsweise aus einem elastischen Material
mit großer Oberflächenreibung, wie etwa einem Silikonelastomer.
Es ist wesentlich, daß die beiden Antriebswalzen 30 nahe der Originalausgabeseite 16 des Kopier-
-'o tisches 13 angeordnet sind. Während des gesamten Abwurf Vorganges steht das Or.gcnal 29 unter Zuekräften
und nicht unter Druckkräftta. Dadurch kann es nicht fehlerhaft transportiert oder gar beschädigt
werden. Die beiden Antriebswalzen 30 bew>ken zu
i'i jedem Zeitpunkt am Original die einzigen Antriebskraft.
Es werden keine weiteren Walzen oder Bänder benötigt und die das Original berührende Oberfläche
40 der Kopiertischabdeckung 12 ist stationär, glatt, eben und über den gesamten Kopiertisch 13 nicht un-
K) terbrochen (mit Ausnahme der kleinen Ausschnitte
für die Antriebswalzen 30). Lediglich der untere Abschnitt der Antriebswalzen 30 erstreckt sich teilweise
durch die Ausschritte der Oberfläche 40
Damit das Original von den Antriebswalzen 30
j') leicht vom Kopiertisch 13 abgenommen werden kann,
ist der Zwischenraum zwischen der Oberfläche 40, der Kopiertischabdeckung 12 und dem Kopiertisch 13
wesentlich. Abstandselemente 46, 47 und Streifen 48 dienen als Distanzstücke zwischen der Kcpiertischabdeckung
12 und dem Kopiertisch 13. Wenn die Oberfläche 40 in geringem Abstand gleichmäßig über dem
kopiertisch 13 gehalten wird, können scharfe Kopien der Originale auch dann gemacht werden, wenn diese
etwas zerknittert oder gewellt und nicht unmittelbar
4'> auf dem Tisch 13 aufliegen, wobei die Abbildungseinrichtung
eine ausreichende Schärfentiefe besitzt.
Der Abstand wird durch einen einstellbaren Abschnitt 64 der Kopiertischabdeckung 12 eingestellt,
der die Oberfläche 40 einstellbar gegenüber der übri-
.(I gen Kopiertischabdeckung 12 hält. Man erreicht dies
durch eine an sich bekannte Anordnung mit Bolzen und Ausnehmung, die die Höheneinstellung der
Oberfläche 40 über dem Kopiertisch 13 gestattet, wc; it die Kopiertischabdeckung 12 in der unteren
>> Stellung verriegelt ist. Der Abstand kann eingestellt
werden, indem .nan ein Testblatt oder eine Ausgleichsplatte
auf den Kopiertisch 13 legt, wodurch die Oberfläche 4C im gewünschten Abstand gehalten
wird, und indem man dann die Oberfläche 40 in dieser
M) Stellung arretiert. Beispielsweise kann man einen Abstand
von ca, 1 mm zwischen der Oberfläche 40 und dem Kopiertisch 13 vorsehen, wobei diesel Abstand
jederzeit durch ein geeignetes Blatt dieser Stärke kontrolliert werden kann.
ν, Die Kopiertischabdeckung 12 des Kopiergerätes 10
ist am hinteren Rand mittels eines normalen Scharniers befestigt. Eine Feder 44 bewirkt das automatische,
frei tragende Anheben der Konierlischahrlek-
kuflg 12 vom 'iopiertisch 13, wenn die Kopiertischabdeckung 12 entriegelt ist (siehe Fig. 3). Hierzu kann
eine an sich bekannte Anordnung dienen, wie sie etwa in der US-PS 3642371 beschrieben ist. Die angehobene Stellung ist in Fig. 1 dargestellt. In dieser Stellung können Originale ohne Bedienung der Kopiertischabdeckung 12 auf den Kopiertisch gelegt werden.
Zur Verriegelung ist ein Magnetverschluß vorgesehen, der die Kopiertischabdeckung 12 gegen die Federkraft der Feder 44 sicher auf dem Kopiertisch 13
hält. Der Magnetverschluß kann einfach von Hand oder mittels eines automatischen Entriegelungssystems entriegelt werden. Für den Magnetverschluß
bestehen die zwei Abstandselemente 46 und 47 aus Streifen aus permanentmagnetischem Material
(Fig. 1, 3 bis 5). Die Streifen sind längs der äußeren Kante der Kopiertischabdeckung 12 etwas unterhalb
der Oberfläche 40 angeordnet und können gleichzeitig als Distanzstiicke dienen. Die Streifen 46. 47 beriihrpn
einen Streifen 48 aus magnetisch anziehbarem Material, wie z. B. Metall, der am Kopiergerät 10 unmittelbar neben dem Rand des Kopiertisches 13 befestigt
ist. Bei geschlossener Kopiertischabdeckung 14 berühren die Streifen 46 und 47 den Streifen 48. Da
der Magnetverschluß am vorderen Rand der Kopiertischabdeckung 12 angeordnet ist, hat der Magnetverschluß die größte Hebelwirkung zur Überwindung der
Kraft der Feder 44. Wenn die Kopiertischabdeckung 12 und damit die Streifen 46 und 47 auch nur ganz
leicht von dem Streifen 48 abgehoben werden, überwiegt die Kraft der Feder 44, so daß die Kopiertischabdeckung 12 aus dieser Stellung automatisch nach
oben angehoben wird.
In Fig. 3 und 4 ist eine automatische bzw. elektrische Entriegelung gezeigt. Vor dem Rand der Kopiertischabdeckung 12 zwischen den Streifen 46 und 47
ist ein Nocken 50 auf einer Achse 52 in der Mitte drehbar gelagert. Der Nocken 50 läßt sich um seine
Achse 52 schwenken, wenn er von einem kräftigen Draht 54 eines Elektromagneten 56 angezogen wird.
mit dem er über einen drehbaren und rechtwinkligen Hebelarm 58 verbunden ist. Der Draht 54 verbindet
den Nocken 50 zwischen der Achse 50 und dem Betätigungsende 55 des Nockens 50, der am Streifen 48
angreift. Der Nocken 50 besteht vorzugsweise aus Nylon oder aus einem anderen Material mit kleinem Reibungskoeffizienten, so daß seine Spitze 55 sich beim
Druck auf den Streifen 48 leicht drehen läßt. Wenn der Nocken 50 durch den Draht 54 um seine Achse
52 nach innen gedreht wird, erhöht sich sein Radius an der Spitze 55 etwas, wodurch die Tischabdeckung
12 zusammen mit den Streifen 46 und 47 etwas von dem Streifen 48 abgehoben wird.
Eine alternative Ausführungsform mit einer Anordnung zum automatischen Verschieben der Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung 12 vom Kopiertisch 13 weg und, und zwar beim Betrieb der
Antriebswalzen 30 und bei geschlossenem Magnetverschluß ist in Fig. 6 und 7 gezeigt. Bei dieser Anordnung gemäß Fig. 6 wird während des Kopierens
die Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung 12 direkt gegen das Original 29 und dieses wiederum gegen
den Kopiertisch 13 gedrückt. Da die Antriebswelle der Antriebswalzen 30 zusammen mit den Hebelarmen 36 schwenkbar ist, fluchten die zurückgezogenen
Antriebswalzen 30 vollständig mit der Oberfläche 40, wenn diese beim Kopieren auf dem Kopiertisch aufliegt. Wenn das Blatt abgeworfen werden soll, hebt
bei dieser Ausführungsform ein zusätzlicher Mechanismus die Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung
12 von dem auf dem Kopiertisch 13 liegenden Original 29 ab, ohne daß jedoch die Stellung der Antriebswalzen 30 verändert wird, so daß das Original, wie vorher
erläutert, ungehindert abgeworfen werden kann. In diesem Fall ist der maximale Abstand der Oberfläche
40 der Kopiertischabdeckung 12 von dem Kopiertisch nicht durch die Schärfentiefe begrenzt und kann erheblich größer als 1 mm sein.
Der zusätzliche Mechanismus zum Anheben der Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung 12 gemäß
den Fig. 6 und 7 umfaßt einen zusätzlichen Elektromagneten 62, der den einstellbaren Teil 64 der Abdeckung anhebt. Die Oberfläche des einstellbaren
Teils 64 entspricht der Oberfläche 40 der Kopiertischabdeckung 12. Der einstellbare Teil 64 ist jedoch verschiebbar in der übrigen Kopiertischabdeckung in
Sch!it7pn fifi montiert, die in Richtung der Originalzuführung schräg nach oben verlaufen. Beim Einschalten des Elektromagneten 62 bewegt sich die Oberfläche 40 nach oben und außen in die Richtung, in die
die Originale abgeworfen werden, diese Auswärtsbewegung quer zum Kopiertisch 13 unterstützt die Einleitung der Bewegung des Originals. Diese Bewegung
ist durch die Stellung und die Pfeile gemäß Fig. 7 gegenüber Fig. 6 dargestellt. Der Elektromagnet 62
kann gleichzeitig oder kurz nach dem Elektromotor 32 für die Antriebswalzen 30 und von dem gleichen
Steuerschaltkreis eingeschaltet werden und so lange eingeschaltet bleiben, wie die Walzen 30 angetrieben
werden. Bei dieser Anordnung -vird die Transportbewegung der Originale von der Kopiertischplatte noch
sicherer gewährleistet, wobei Material jeder Stärke vollständig flach auf dem Kopiertisch 13 kopiert wird,
und wobei das gleiche und wirksame Abwurfsystem für die Originale verwendet werden kann, das mit geringster Reibung und mit minimalem Kopiertischkontakt während des Abwurfs der Originale arbeitet."
Die automatische Arbeitsweise der Originalabwurfeinrichtung erfolgt über einen elektrischen Steuerschaltkreis, der mit dem bereits vorhandenen Steuerschaltkreis des Kopiergerätes 10 verbunden ist. Eine
Ausführungsform des Steuerschaltkreises 68 ist in Fig. 8 gezeigt und in den Fig. 2 und 4 schematisch
angedeutet. Die Steuerschaltung des Kopiergerätes 10 führt dem Steuerschaltkreis 68 Eingangssignale zu, die
den Arbeitszustand des Gerätes angeben, insbesondere wird das Ende des Kopiersignals »Belichtung bereit« und das »Betriebsrelais« Signal verwendet.
Das erforderliche Eingangssignal für den Stauer-Schaltkreis 68 wird bei Betätigung des Startschalters
24 an der Kopiertischabdeckung 12 und nicht von dem üblichen, bereits vorhandenen Startschalter an der
Konsole des Kopiergerätes 10 gemäß Fig. 2 geliefert. Die beiden Startschalter können zwar den Kopiervorgang über die gleichen, vorhandenen Schaltungen des
Kopiergerätes auslösen, jedoch kann nur der Startschalter 24 die automatischen Funktionen zum Abwerfen der Originale und zum Anheben der Kopiertischabdeckung 12 einleiten. Die beiden Ausgänge des
Steuerschaltkreises 68 werden mit dem Elektromotor 32 für die Antriebswalzen 30 für die Originale bzw.
mit dem Elektromagneten 56 zur Betätigung des Entriegelungsnockens 50 bei der automatischen Entriegelung verbunden.
Durch manuelle Betätigung des Startschalters 24 an der Kopiertischabdeckung 12 wird auf übliche
Weise am Kopiergerät lOdie Anzahl der gewünschten
Kopien eingestellt. Der Startschalter 24 leitet ferner gleichzeitig über den Steuerschaltkreis 68 die anschließende, zeitüch automatische Betätigung der
Antriebswalzen 30 zum Abwurf der Originale und dann über den Elektromagneten 56 die automatische
Entriegelung ein.
Dc Steuerschaltkreis 68 gemäß dem Ausführungsbetspiel nach Fig. 8 hat drei Schaltungseingänge. Der
erste Eingang dient für das Signal vom Startschalter 24 an der Kopiertischabdeckung 12. Der 'weite Eingang dient für ein Betriebsrelaissignal vom Kopiergerät 10, das den Betrieb der Maschine anzeigt. Der
dritte Eingang dient für ein Arbeitssignal von der Belichtungseinrichtung des Kopiergerätes 10, das anzeigt, daß das Gerät den Kopiervorgang des Originals
beginnt. Diese Eingänge gehen über eine Zeitverzogerungsschaltung 70 über eine Leitung 74 zu einem
■ — *
56 /um Abheben der Kopieftischabdeckung 12 eingeschaltet. Nach einer Zeitverzögerung von ca. 0,1 see,
die zum Abheben der Kopiertischabdeckung 12 benötigt wird, wird der Elektromagnet 56 abgeschaltet
'< und das Register 72 wird wieder zur Einleitung des
nächsten Kopiervorganges betriebsbereit gemacht.
Die dargestellte Ausführungsform der Originalabwurfeinrichtung zeigt eine zusätzliche Ablage 14 zur
Aufnahme der Originale an der Originalausgabeseite
ίο 16 neben dem Kopiertisch 13. Die Ablage 14 zeigt
eine obere Originalablagc 20 im Abstand iiher einer unteren Originalablage 28. Die obere Ablage 20 liegt
praktisch parallel zum Kopiertisch 13 und nimmt einen Stapel Originale auf, die einzeln und manuell von
ι' der Originalablage 20 zum Kopieren auf den Kopie! -tisch 13 gebracht und manuell ausgerichtet werden
können.
Dual-D-Flipflop. In diesen werden die Registerschaltzustände bzw. Stufen bei einem Taktsignaleingang an C von D bis Q weitergeschoben.
Die Schaltungselemente und Bauteile nach Fig. K sind kommerziell erhältliche, digitale Logikschaltungen. In der Zeichnung ist auch die übliche schematische Darstellungsweise der Logikschaltungen beibehalten. Ein kleiner Kreis an der Leitungsverbindung
zu einem Schaltungsbauteil gibt ein herabgeschaltetes Logiksignal und das Fehlen eines Kreises ein hochgeschaltetes Logiksignal an.
Ans'elle der dargestellten Schaltung sind zur Erzielung der gleichen Logikfunktionen auch andere Schaltungsanordnungen verwendbar. Anstelle der beiden
hier dargestellten Ausgänge zum Elektromotor 32 und zum Elektromagneten 56 in der Ausführungsform
nach Fig. 6 und 7 kann ein zusätzlicher Ausgang zum Elektromagneten 62 verwendet werden. Diese Ausgänge erfolgen über normale SCR-Ausgangs- bzw.
Treiberschaltungen, die von einer normalen Gleichstromversorgung 76 gespeist werden.
Im Betriebsbereit-Zustand des Steuerschaltkreises 68 ist kein Ausgang für den Elektromotor 32 oder
den Elektromagneten 56 vorhanden Und das Register
72 steht in der ersten Schaltstellung. In der zweiten Stellung des Zählers 72 ist der Steuerschaltkreis 68
über den Startschalter 24 betätigt, es ist aber immer noch kein Ausgang vorhanden. Wenn das Register 72
die zwei anderen Signale vom »Betriebsrelais« und der »Belichtung« des Kopierers erhält, geht es in den
dritten Schaltzustand, in der der Elektromotor 32 für die Antriebswalzen 30 eingeschaltet wird, jedoch der
Elektromagnet 56 abgeschaltet bleibt, so daß während des Abwerfens des Originals die Kopiertischabdekkung 12 verriegelt ist. Im dritten Schaltzustand des
Registers 72 wird auch das Zeitverzögerungsrelais 70 mit der Verzögerung von 0,3 bis 0,5 see eingeschaltet.
Diese vorgegebene Zeitverzögerung bestimmt die Betriebszeit des Elektromotors 32. Die Betriebszeit
des Motors wird als Funktion der Motordrehzahl und der Antriebswalzen 30 so ermittelt, daß sie ein Original mit der Breite der Kopiertischabdeckung 12 abwerfen können und dann abschalten, so daß die Antriebswalzen 30 nach dem Abwerfen des Originals
praktisch nicht mehr auf der Glasplatte laufen. Das Ausgangssignal am Ende dieser Zeitverzögerung
bringt aach das Regster 72 in seinen vierten und letzten Schaltzustand. In diesem Schaltzustand wird der
Elektromotor 32 abgeschaltet and der Elektromagnet
Kopiertisch 13 hin verlaufenden inneren Randabschnitt 22. Die Fläche der oberen Originalablage 20
ist konkav, wodurch die einzelnen Blätter des Stapels,
wie dies an sich bei der Verarbeitung von Papier bekannt ist. durch Biegung getrennt werden. Dies erleichtert der Bedienungsperson zusammen mit der
nach oben gerichteten Neigung des inneren Randes der Originale diese mit einer Hand an dem nach oben
gerichteten Rand zu greifen und jedes einzelne Original zum Kopieren über ein kurzes Stück horizontal
auf dem Kopiertisch 13 zu bringen. Inzwischen kann die Bedienungsperson mit der anderen Hand die Kopicrtischabdeckung 12 über das auf dem Kopiertisch
liegende Original legen. Gleichzeitig kann die Bedienungsperson mit der linken Hand den Startschalter
24 auf der Kopiertischabdeckung 12 betätigen. Da alle weiteren Funktionen automatisch ablaufen, muß die
Bedienungsperson keine weiteren Maßnahmen durchführen.
Die Kopiertischabdeckung 12 ist am äußeren Rand mit einem langgestreckten Verschlußhandgriff 26
versehen. Ferner ist an der Kopiertischabdeckung 12 der Startschalter 24 angebracht, der zur bequemen
Einhandbedienung beim Schließen der Abdeckung als langgestreckter Druckknopf parallel zum Verschlußhandgriff 26 ausgeführt ist. Bei Betätigung des Startschalters 24 wird der Kopiervorgang des auf dem Kopiertisch liegenden Originals ausgelöst. Außerdem
wird durch den Startschalter 24 zusätzlich das Abwerfen des Originals nach Beendigung des Kopiervorgangs bewirkt. Sobald die gewünschte Anzahl Kopien
vom Original angefertigt ist, wird dieses schnell und automatisch vom Kopiertisch 13 auf die untere Originalablage 28 befördert. Der innere Randabschnitt 22
der oberen Originalablage 20 ist so ausgeführt, daß er die vom Tisch beförderten Originale nach unten
auf die untere Originalablage 28 umlenkt.
Die obere Originalablage 20 ist am hinteren Rand drehbar an der Ablage 14 angelenkt und ist von der
Originalausgabeseite 16 des Kopiergerätes 10 nach rückwärts schwenkbar. Dadurch ist gemäß Fig. 1 im
Gegensatz zu Fig. 2 das ungehinderte Kopieren eines Buches auf dem Kopiertisch 13 möglich. Die untere
Originalablage 28 liegt wesentlich unterhalb vom Kopiertisch 13 und behindert somit nicht das Kopieren
eines Buches, sondern stützt sogar mit der nach unten gerichteten, schrägen Fläche das sonst frei herunterhängende Buch ab.
kahri der nach üben gerichtete hintere Rand 21 der
oberen Ablage 20 schräg nach innen gerichtet sein, wodurch die Blätter nach vorwärts aufgefächert werden. Die Seitenführung kann gegenüber dem Tisch
ebenfalls nach innen geneigt sein. Zum Verzögern oder Abbremf en kann der Randabschnitt 22 der Ablage mit einem Polster oder Puffer versehen sein.
Das Kopiergerät 10 kann sowohl mit der Original-
10
abwurfeinrichtung als auch ohne diese arbeiten. Durch Zuschalten der Originalabwurfeinrichtung
wird die Arbeitsgeschwindigkeit der Bedienungsperson besonders dann erhöht, wenn lediglich von jedem
Original nur wenige Kopien anzufertigen sind. Die erhöhte Kopiergeschwindigkeit wir»'
< I »durch erreicht, daß die Bedienungsperson durch schiedene automatische Funktionen unterstützt wird.
Claims (6)
1. Originalabwuifeinrichtung für ein Kopiergerät mit einem transparenten Kopiertisch zur Anordnung eines Originals, mit einer schwenkbaren
Kopiertischabdeckung, die eine ebene, örtlich feste, Licht reflektierende, eine das Original glättende Abbildungshintergrundfläche aufweist, und
mit einem in der Kopiertischabdeckung angeordneten Blattantrieb, dadurch gekennzeichnet,
daß
- das Kopiergerät (10) ein Projektionskopiergerät ist;
- die Kopiertischabdeckung (12)
a) um eine zur Abwurfeinrichtung des Blattantriebs parallele Achse schwenkbar
ist,
b) im geschlossenen Zustand mittels Abstandselementen (46,47) einen Spalt, der
größer als die Blattstärke des Originals ist, zwischen dem Kopiertisch (13) und der
das Original glättenden Oberfläche (40) ausbildet,
- der Blattantrieb
a) nahe der Originalausgabeseite (16) der Kopiertischabded-'ung (12) angeordnet
ist, und
b) sich durch die das Original glättende Oberfläche (40) erstreckende, nachgiebig
in der Kopiertischabdeckung (12) gelagerte Antriebswalzen (30) aufweist.
2. Originalabwurfeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kopiertischabdeckung (12) durch eins Fef^.r (44) von dem Kopiertisch (13) weggedrückt wird, und daß eine lösbare Verriegelung (46, 47) vorhanden ist, die die
Kopiertischabdeckung (12) über dem Kopiertisch (13) während des Kopierens und Abwerfens der
Originale arretiert.
3. Originalabwurfeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelungsvorrichtung einen auf einer Achse (53) gelagerten
Nocken (50) aufweist, der mittels eines Drahtes (54) von einem mittels eines Elektromagneten
(56) betätigbaren Hebelarm (58) zur automatischen Lösung der Verriegelungseinrichtung
schwenkbar ist.
4. Originalabwurfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopiertischabdeckung (12) eine Einrichtung zur vertikalen Verstellung der Oberfläche (40) mit einem weiteren
Elektromagneten (62) zur Anhebung eines verschiebbar in Schlitzen (66) montierten, einstellbaren Teils (64) aufweist, wobei die Schlitze (66)
in Richtung der Originalzuführung schräg nach oben verlaufen.
5. Originalabwurfeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Antrieb eines Elektromotors (32) und zur Erregung des Elektromagneten (56) ein Steuerschartkreis (68) mit einem Relais (72) vorgesehen
ist.
6. Originalabwurfeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschaltkreis (68) einen Ausgang zur Erregung des weiteren Elektromagneten (62) aufweist.
Die Erfindung betrifft eine Origjnalabwurfeinrichtung für ein Kopiergerät gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1,
Die schnell arbeitenden Kopiergeräte erfordern zur
vollen Ausnutzung ihrer Kapazität eine schnelle
Handhabung der zu kopierenden Originale. Diese Originale können hinsichtlich Größe und Zustand unterschiedlich sein und außerdem Wellen, Risse oder
Falten aufweisen. Die schnelle und weitgehend auto
matische Handhabung ohne Beschädigung des Origi
nals bereitet deshalb beträchtliche Schwierigkeiten. Eine bekannte Originalabwurfeinrichtung (US-PS
3 288 047) dient zum automatischen Einzug eines Originals auf einen Kopiertisch und zum automatischen
is Abwerfen des Originals von dem Kopiertisch nach erfolgtem Kopiervorgang. Bei dieser Einrichtung besteht der in der Kopiertischabdeckung angeordnete
Blattantrieb aus einem über zwei Transportwalzen angeordneten endlosen Band, welches, wenn die Ko
piertischabdeckung auf den Kopiertisch abgesenkt ist,
mit dem Original in Eingriff kommt. Das Original wird bei diesem Gerät mittels Kontaktkopieren auf das
Kopierblatt übertragen. Ein derartiges Förderbandsystem hat den Nachteil, daß es konstruktiv sehr auf-
wendig und dementsprechend teuer ist. Weiter erfordert es einen hohen Energieverbrauch und weist einen
hohen Verschleiß auf. Daneben besteht das Problem eines derartigen Fördersystems bei der Anwendung
für ein Projektionskopiergerät darin, daß durch die
jo Förderbänder ein erhöhter Verschleiß der durchsichtigtn Kopiertifchfläche auftritt.
Es ist weiter eine Originalabwurfeinrichtung für ein Kopiergerät bekannt (US-PS 3589713), die jedoch
eine Bewegung der Kopiertischabdeckung erfordert,
is da die Antriebswalzen außerhalb der Abdeckung angeordnet sind, wobei mit diesem Gerät in erster Linie
Blattstapel verarbeitet werden sollen. Dieses Gerät ist infolge der Notwendigkeit der Bewegung der Kopiertischabdeckung konstruktiv aufwendig und mit ei-
nem hohen Verschleiß vsrbunue;].
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Originalabwurfeinrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß der Verschleiß der durchsichtigen Kopiertischfläche minimal
ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Die erfindungsgemäße Originalabwurfeinrichtung erlaubt es, die zu kopierenden Originale von Hand
■so auf die durchsichtige Kopiertischfläche aufzulegen,
woraufhin eine Kopiertischabdeckung über die Kopiertischfläche geschwenkt wird. Durch die Kombination verschiedener Techniken der Handhabung des
Originals und der Kopiertischabdeckung ist eine
-■-> schnellere Verarbeitung der Originale möglich. Zu jedem Zeitpunkt ist das Original geschützt und für die
Bedienungsperson manuell zugänglich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransp^üchen.
ho Insbesondere ist durch die automatische Entriegelung und Anhebung der Kopiertischabdeckung nach
Beendigung des Kopiervorgangs gewährleistet, daß die Antriebswalzen nicht länger als notwendig mit der
Glasplatte des Kopiertischs zur Vermeidung des Ver
schleißes derselben in Verbindung stehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US449401A US3888581A (en) | 1974-03-08 | 1974-03-08 | Semi-automatic document handler |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2506858A1 DE2506858A1 (de) | 1975-09-18 |
| DE2506858B2 true DE2506858B2 (de) | 1980-02-07 |
| DE2506858C3 DE2506858C3 (de) | 1980-10-16 |
Family
ID=23784031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2506858A Expired DE2506858C3 (de) | 1974-03-08 | 1975-02-18 | Originalabwurfeinrichtung für ein Kopiergerät |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3888581A (de) |
| JP (1) | JPS5751104B2 (de) |
| CA (1) | CA1058689A (de) |
| DE (1) | DE2506858C3 (de) |
| FR (1) | FR2263545B1 (de) |
| GB (1) | GB1496253A (de) |
| NL (1) | NL7501569A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1164484A (en) * | 1979-08-30 | 1984-03-27 | Xerox Corporation | Document show-around diminisher |
| US4618138A (en) * | 1985-10-17 | 1986-10-21 | Xerox Corporation | Plural belt document feeder |
| US4707113A (en) * | 1986-08-19 | 1987-11-17 | Xerox Corporation | Document feeder for moving platen copiers |
| US4768068A (en) * | 1987-07-20 | 1988-08-30 | Xerox Corporation | Document feeder and flattener for moving platen copiers |
| JP2839504B2 (ja) * | 1988-06-29 | 1998-12-16 | 株式会社東芝 | 自動原稿送り装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS50931B1 (de) * | 1969-05-28 | 1975-01-13 | ||
| US3642376A (en) * | 1970-06-29 | 1972-02-15 | Xerox Corp | Removable platen cover |
| US3711198A (en) * | 1970-12-01 | 1973-01-16 | Copystatics Mfg Corp | Copying machine having early copy paper feed in multiple copy mode of operation |
| US3685905A (en) * | 1971-04-22 | 1972-08-22 | Xerox Corp | Combined document feed and book copying apparatus |
| US3726589A (en) * | 1971-11-05 | 1973-04-10 | Eastman Kodak Co | Convertible document feeder and flexible light shield |
-
1974
- 1974-03-08 US US449401A patent/US3888581A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-01-24 CA CA218,577A patent/CA1058689A/en not_active Expired
- 1975-02-10 NL NL7501569A patent/NL7501569A/xx not_active Application Discontinuation
- 1975-02-18 DE DE2506858A patent/DE2506858C3/de not_active Expired
- 1975-02-28 JP JP50024951A patent/JPS5751104B2/ja not_active Expired
- 1975-03-07 GB GB9597/75A patent/GB1496253A/en not_active Expired
- 1975-03-07 FR FR7507265A patent/FR2263545B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2506858C3 (de) | 1980-10-16 |
| US3888581A (en) | 1975-06-10 |
| FR2263545A1 (de) | 1975-10-03 |
| JPS5751104B2 (de) | 1982-10-30 |
| JPS50128534A (de) | 1975-10-09 |
| FR2263545B1 (de) | 1978-12-29 |
| NL7501569A (de) | 1975-04-29 |
| DE2506858A1 (de) | 1975-09-18 |
| GB1496253A (en) | 1977-12-30 |
| CA1058689A (en) | 1979-07-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |