DE250651C - - Google Patents

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DE250651C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B31/00Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels
    • B60B31/005Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels especially for spoked wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher bekannt gewordenen Wagenrädern aus Kunstholzmasse liegt die Gefahr einer Rißbildung, und zwar zumeist auf der Innenseite der Felge zwischen je zwei Speichen vor, wodurch häufig eine vorzeitige Vernichtung des Rades veranlaßt wird.
Gemäß der Erfindung wird nun die Gefähr der Rißbildung dadurch vermieden, daß an Stelle der an sieh bekannten festen Verbindung der Enden der in einen Nabenring eingesetzten Speichen ein straff angezogenes und verspanntes Metallband bzw. straff angezogene Drähte angeordnet sind, die infolge ihrer scharfen Anspannung zwischen je zwei Speichen geradlinig verlaufen, dabei die Speichen fest gegen die Nabe drücken und in der die Felge bildenden Kunstholzmasse die auftretenden Zugspannungen bei Beanspruchung des Rades aufnehmen. Dadurch, daß die geradlinig verlaufenden Drähte im gefährlichen Querschnitt, d.h. in der'Mitte zwischen je zwei Speichen, in nächster Nähe des inneren Felgenumfanges liegen, wird der eingangs erwähnten Gefahr der Rißbildung in vorteilharter Weise entgegengewirkt.
Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform.
An dem in bekannter Weise mit Zapfenlöchern b versehenen Nabenring α sind die aus Holz, Metallstäben, Blech oder Rohren bestehenden Speichen c eingesetzt. Gegenüber den bekannten Rädern mit eingesetzten Speichen verläuft nun die Verbindung zwischen den äußeren Speichenenden nicht kreisförmig, vielmehr wird diese Verbindung gemäß der Erfindung durch einen oder mehrere scharf angezogene bzw. straff gespannte Drähte oder ein gespanntes Metallband oder aber ein entsprechend gespanntes Drahtgeflecht d gebildet, derart, daß das Metallband bzw. der Draht in der aus Kunstholzmasse bestehenden und in bekannter Weise mit einem Radreifen e versehenen Felge f zwischen je zwei benachbarten Speichen geradlinig verläuft, so daß er in der Nähe des gefährlichen Querschnittes A-B verhältnismäßig nahe dem inneren Umfange der Felge liegt. Dadurch nimmt der Draht bzw. das Metallband d die an dieser Stelle bei Beanspruchung auftretenden Zugspannungen in vorteilhafter Weise auf, so daß eine Rißbildung ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. Pate nt-Anspruch:
    Wagenrad aus Kunstholzmasse, bei dem die äußeren Enden der in einen Nabenring eingesetzten Speichen fest miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Speichenenden aus einem oder mehreren straff gespannten Drähten bzw. Metallbändern o. dgl. (d) besteht, derart, daß die Verbindung in der aus Kunstholzmasse bestehenden Felge zwischen je zwei Speichen geradlinig verläuft.
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