DE2506436C3 - Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für Halbleiterbauelemente - Google Patents
Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für HalbleiterbauelementeInfo
- Publication number
- DE2506436C3 DE2506436C3 DE2506436A DE2506436A DE2506436C3 DE 2506436 C3 DE2506436 C3 DE 2506436C3 DE 2506436 A DE2506436 A DE 2506436A DE 2506436 A DE2506436 A DE 2506436A DE 2506436 C3 DE2506436 C3 DE 2506436C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- aluminum
- diffusion
- isolation zones
- layer
- photo
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10W10/00—Isolation regions in semiconductor bodies between components of integrated devices
- H10W10/01—Manufacture or treatment
- H10W10/031—Manufacture or treatment of isolation regions comprising PN junctions
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P32/00—Diffusion of dopants within, into or out of wafers, substrates or parts of devices
- H10P32/10—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers
- H10P32/14—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers within a single semiconductor body or layer in a solid phase; between different semiconductor bodies or layers, both in a solid phase
- H10P32/1404—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers within a single semiconductor body or layer in a solid phase; between different semiconductor bodies or layers, both in a solid phase using predeposition followed by drive-in of impurities into the semiconductor surface, e.g. predeposition from a gaseous phase
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P32/00—Diffusion of dopants within, into or out of wafers, substrates or parts of devices
- H10P32/10—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers
- H10P32/14—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers within a single semiconductor body or layer in a solid phase; between different semiconductor bodies or layers, both in a solid phase
- H10P32/1408—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers within a single semiconductor body or layer in a solid phase; between different semiconductor bodies or layers, both in a solid phase from or through or into an external applied layer, e.g. photoresist or nitride layers
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P32/00—Diffusion of dopants within, into or out of wafers, substrates or parts of devices
- H10P32/10—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers
- H10P32/17—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers characterised by the semiconductor material
- H10P32/171—Diffusion of dopants within, into or out of semiconductor bodies or layers characterised by the semiconductor material being group IV material
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10W10/00—Isolation regions in semiconductor bodies between components of integrated devices
- H10W10/30—Isolation regions comprising PN junctions
Landscapes
- Thyristors (AREA)
- Element Separation (AREA)
- Formation Of Insulating Films (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Diffusionsverfahren zum Herstellen alurniniumdotierter Isolationszonen für
Halbleiterbauelemente gemäü deii Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Die Durchführung einer Isolationszonendiffusion ist für eine Reihe von Halbleiterbauelementen erforderlich,
die von p-Substraten mit η-Epitaxie ausgehen. Diese Isolationszonendiffusionen sind Langzeitdiffusionen,
denen hohe Oberflächenkonzentration zugrunde liegen. Derartige Diffusionen, die mit Bor ausgeführt werden,
belasten die Oxidschicht stark und können mit längeren Diffusionszeiten zunehmend zu Sperrströmen und
Instabilitäten führen.
Bei Planarthyristoren zum Beispiel, die epitaktische η-Schichten mit Dicken von 50 μίτι und mehr besitzen,
gehen bei der Isolationszonendiffusion 30 bis 50% der Dicke der epitaktischen Schicht durch Diffusion aus
dem Substrat in sie hinein verloren.
Die beiden genannten Nachteile lassen sich durch die Verwendung von Aluminium als Dotierungsmittel
vermeiden, da der Diffusionskoeffizient von Aluminium wesentlich größer ist als der von Bor und so die
Diffusionszeiten verkürzt werden können. Da andererseits Aluminium sehr leicht oxydiert, arbeiten alle
bislang bekannigewordenen Aluminiumdiffusionsverfahren bei Planarelementen deshalb in einer reduzierenden
Wasserstoffatmosphäre oder im Vakuum. Damit ergeben sich neue Nachteile, denn die Handhabung von
Wasserstoff ist bekanntlich nicht unproblematisch, insbesondere bei höheren Temperaturen, und die
Herstellung eines hinreichend zufriedenstellenden VakuumSj
das keine Spüren von Luft enthält, ist ebenfalls nicht ganz leicht.
Die Schwierigkeiten, Aluminium in Halbleiter einzüdiffundieren,
werden in der DE-OS 21 31 144 erwähnt. Dort wird dieses Problem dadurch gelöst, iiaß man
zunächst eine Aluminiumoxidschicht auf einem Halbleiter bildet und dann die Aluminiumoxidschicht in einer
wasserstoffhaltigen, also reduzierenden Atmosphäre auf eine Temperatur von ca. 900°C bringt, wodurch das
Aluminium aus der Aluminiumoxidschicht in den Halbleiterkörper eindiffundiert.
Das Bestreben, bei der Dotierung von Halbleiterkörpern
mit Aluminium eine Oxydation des Dotierstoffes zu vermeiden, schlägt sich auch in der DE-AS 1? 71 838
nieder, in der ein Verfahren zur Dotierung von Halbleiterkörpern, insbesondere aus Silicium, mit
Aluminium beschrieben wird, bei dem eine chemisch sauerstofffreie Aluminiumverbindung als Elektrolyt
benutzt wird.
Aus der US-PS 32 60 902 ist ein Diffusionsverfahren zum Herstellen von Isolationszonen bei integrierten
Halbleiterschaltungen bekannt, bei dem auf einem Siliciumsubstrat Dotierstoff innerhalb bestimmter Bereiche
aufgebracht und anschließend eine epitaktische Schicht aus Silicium über dem Substrat und den
Dotierstoffbereichen abgeschieden wird. Das Aufbringen der Duiiersiuffe, im Falle einer p-Dotierung z. B.
Aluminium, erfolgt über einen Fotoätzprozeß mit nachfolgender Eindiffusion aus der Gasphase, wobei im
Falle von Silicium als Substrat Siliciumdioxid als Maske Verwendung findet. Die Ausbildung der Isolationszonen
erfolgt durch Diffusion des Dotieritoffes in die Epitaxschicht hinein.
Ferner wird in der US-PS 33 80 153 ein Verfahren zur
Herstellung von integrierten Schaltungen beschrieben,
bei dem in eine epitaktisch aufgebrachte Schicht die Isolationsdiffusion gleichzeitig mit der Basisdiffusion
durchgeführt wird.
Schließlich ist auch noch aus der US-PS 32 15 570 ein
Diffusionverfahren zur Herstellung von Halbleiterbauelementen bekannt, bei dem auf einem Halbleiterkörper
Aluminium aus einer Atmosphäre, bestehend aus einer organischen Aluminiumverbindung, niedergeschlagen
und in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird.
Die der vorliegenden Erfindung /"!gründe liegende
Aufgabe besteht darin, das Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs I zu vereinfachen und
bezüglich holationszonen-Diffusionszeit und Dicke der
epitaktischen Schicht zu verbessern.
Die Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 angegebene Verfjnren gelöst.
Es hat sich demnach gezeigt, daß die Aluminiumdiffusion
entgegen der in der genannten Literatur verbreiteten Meinung in der üblichen Schutzgasatmosphäre
durchgeführt werden kann, wodurch sich die obengenannten Nachteile vermeiden lassen. Abgesehen von
der Verwendung einer Schutzgasatmosphäre, die aus emem neutralen oder oxydierenden Gas besteht, weist
das Verfahren nach der Erfindung noch weitere Vorteile auf. So läßt sich die Isolationszonendiffusion und die
Basisdiffusion der npn-Transistoren bei Planarthynsloren bzw. bei bipolaren ICs gleichzeitig durchführen. Die
Isolationszonen-Diffusionszeit für das Aluminium läßt sich auf ein Viertel der Bordiffusionszeit verringern, und
eine Reduzierung der Dicke der epitaktischen Schicht ist ebenfalls möglich.
Ein Ausführüngsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung wird nun anhand der Fig. 1 bis 7 in der
Zeichnung beschrieben.
Auf dem Grundkörper 1 aus Silicium vom p-Typ befindet sich eine epitaktische Schicht 2 aus Silicium
vom η-Typ in der Stärke Von ca,50μΐπ (Fig. 1). Durch
Oxydation wird auf der epitaktischen Schicht eine
Schutzschicht 3 aus SiO2 erzeugt (F i g. 2). Dies geschieht
in einer oxydierenden Atmosphäre bei einer Temperatur zwischen HOO bis 12000C so lange, bis eine
Schichtstärke von 0,6 bis 1,0 μίτι erreicht ist Als nächster
Schritt schließt sich jetzt ein Fotoätzprozeß an, durch den in der SiOrSchicht 3 die Isolations- und
Basisdiffusionsfenster 4, 5 und 6 erzeugt werden (Fig.3), wobei der Hauptanteil der Ätzmischung aus
Flußsäure besieht. Im Anschluß daran wird bei ca.
9600C Bor in Jen Basisdiffusionsfenstern aufgebracht (F ig. 4).
Dann erfolgt die Bedampfung mit Aluminium. Dabei benutzt man eine Hochvakuumbedampfung, vorzugsweise
ein Elektronenstrahlvakuum, um Verunreinigungen
auszuschließen, die durch das Heizmittel (Heizwendel) verursacht werden könnten. Die Stärke der
Aluminiumschicht 7 liegt unter 3 μιη, vorzugsweise bei
0,3 μπι(Fig.5).
Durch einen zweiten Fotoätzprozeß wird jetzt bis auf
den Bereich der Isolationsfenster das Aluminium weggeätzt, wobei die Fotoätzmaske so ausgebildet ist,
daß sie in dem Bereich der Isolationsfenster 4 und 6 diese nicht bis zu dem jeweiligen Rand der SiCVSchutzschicht
3 abdeckt. Dadurch erreicht man, daß nach dem Ätzen und Ablösen der Maske zwischen dem verbleibenden
Aluminium und den danebenliegenden S1O2-
11) Schichten jeweils ein Abstand 8 verbleibt (F i g. 6).
Als letzter Schritt folgt schließlich die gleichzeitige Isolations- und Basisdiffusion, die bei 1180 bis 1230° C
vor sich geht. Die Schutzgasatmosphäre besteht dabei zunächst aus Stickstoff und wird im Verlauf der
Ii Diffusion auf Sauerstoff umgestellt, so daß am Ende
gleichzeitig auch eine abschließende S1O2 enthaltende
Schutzschicht 11 gebildet wird (F i g. 7).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für Halbleiterbauelemente,
bei dem auf einem Siliciumsubstrat eine epitaktische Schicht aus Silicium aufgebracht wird
und auf dieser eine SiO2-Schicht erzeugt wird, wobei
nach Herstellen von Diffusionsfenstern mittels eines Fotoätzprozesses zunächst Bor zur Herstellung
einer Basiszone und dann Aluminium zur Herstellung der Isolationszonen aufgedampft wird und in
einem zweiten Fotoätzprozeß das Aluminium bis auf die durch eine Maske vorgegebenen, innerhalb der
Diffusionsfenster für die Isolationszonen liegenden Teile weggeätzt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Isolationszonendiffusion des Aluminiums und die Basiszonendiffusion des Bors
gleichzeitig bei ca. 1180 bis 12300C in einer
nichtreduzierenden Schutzgasatmosphäre erfoigL
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daii die Schutzgasatmosphäre zunächst aus
Stickstoff und danach aus Sauerstoff besieht
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim zweiten Fotoätzprozeß
die Maskenabmessungen so gewählt werden, daß nach dem Ätzen der Aluminiumschicht (7) zwischen
dem verbleibenden Aluminium und dem Siliciumdioxid seitlich ein Abstand (8) verbleibL
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2506436A DE2506436C3 (de) | 1975-02-15 | 1975-02-15 | Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für Halbleiterbauelemente |
| FR7603823A FR2301093A1 (fr) | 1975-02-15 | 1976-02-12 | Methode de diffusion de regions isolantes dans un substrat semi-conducteur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2506436A DE2506436C3 (de) | 1975-02-15 | 1975-02-15 | Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für Halbleiterbauelemente |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2506436A1 DE2506436A1 (de) | 1976-08-26 |
| DE2506436B2 DE2506436B2 (de) | 1979-08-30 |
| DE2506436C3 true DE2506436C3 (de) | 1980-05-14 |
Family
ID=5938970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2506436A Expired DE2506436C3 (de) | 1975-02-15 | 1975-02-15 | Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für Halbleiterbauelemente |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2506436C3 (de) |
| FR (1) | FR2301093A1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1536545A (en) * | 1975-03-26 | 1978-12-20 | Mullard Ltd | Semiconductor device manufacture |
| US4099997A (en) * | 1976-06-21 | 1978-07-11 | Rca Corporation | Method of fabricating a semiconductor device |
| JPS53118367A (en) * | 1977-03-25 | 1978-10-16 | Hitachi Ltd | Manufacture of semiconductor |
| US4188245A (en) * | 1978-09-18 | 1980-02-12 | General Electric Company | Selective open tube aluminum diffusion |
| NL8006668A (nl) * | 1980-12-09 | 1982-07-01 | Philips Nv | Werkwijze voor het vervaardigen van een halfgeleiderinrichting. |
| DE3137813A1 (de) * | 1981-09-23 | 1983-03-31 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren zum herstellen einer halbleiteranordnung |
| EP0263270B1 (de) * | 1986-09-30 | 1992-11-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Erzeugen eines p-dotierten Halbleitergebiets in einem n-leitenden Halbleiterkörper |
-
1975
- 1975-02-15 DE DE2506436A patent/DE2506436C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-12 FR FR7603823A patent/FR2301093A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2506436B2 (de) | 1979-08-30 |
| DE2506436A1 (de) | 1976-08-26 |
| FR2301093A1 (fr) | 1976-09-10 |
| FR2301093B1 (de) | 1982-08-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2618445C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines bipolaren Transistors | |
| DE2615754C2 (de) | ||
| DE2832740C2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung mit einer Mehrebenenverdrahtung | |
| DE2808257B2 (de) | Halbleitervorrichtung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE1439935A1 (de) | Halbleitereinrichtung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3136009A1 (de) | Verfahren zur herstellung integrierter schaltungen | |
| DE2449012C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von dielektrisch isolierten Halbleiterbereichen | |
| DE2539073B2 (de) | Feldeffekt-Transistor mit isolierter Gate-Elektrode und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP0012220A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Schottky-Kontakts mit selbstjustierter Schutzringzone | |
| DE2633714C2 (de) | Integrierte Halbleiter-Schaltungsanordnung mit einem bipolaren Transistor und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2506436C3 (de) | Diffusionsverfahren zum Herstellen aluminiumdotierter Isolationszonen für Halbleiterbauelemente | |
| DE69404593T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung, die einen Halbleiterkörper mit Feldisolierungszonen aus mit Isolierstoff gefüllten Graben enthält | |
| DE1803024A1 (de) | Integriertes Halbleiterbauelement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE69022710T2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung. | |
| DE1814747C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Feldefekttransistoren | |
| DE2111633A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Oberflaechen-Feldeffekt-Transistors | |
| DE2545513A1 (de) | Halbleitervorrichtung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2450230A1 (de) | Verfahren zur herstellung von feldeffekttransistoren | |
| DE2054535B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Feldeffekt-Halbleiteranordnungen in einem Halbleiterplättchen | |
| DE2900747C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung | |
| DE1802849B2 (de) | Verfahren zum herstellen einer monolithischen schaltung | |
| DE2753533A1 (de) | Verfahren zum selektiven eindiffundieren von aluminium | |
| DE3301479A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines halbleiterelementes | |
| DE2658304A1 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE2120832C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines monolithischen, einen integrierten Schaltkreis bildenden Bauteils mit einem Halbleiterkörper |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |