DE2504902A1 - Verfahren und vorrichtung zum steuern eines tabakschneiders - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum steuern eines tabakschneiders

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DE2504902A1 DE19752504902 DE2504902A DE2504902A1 DE 2504902 A1 DE2504902 A1 DE 2504902A1 DE 19752504902 DE19752504902 DE 19752504902 DE 2504902 A DE2504902 A DE 2504902A DE 2504902 A1 DE2504902 A1 DE 2504902A1
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    • A24B7/00Cutting tobacco
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Description

werke körber a co. kg. HAViBUkG Bargedcrf, den 3. Februar 1975
Patent Hf./Mo,-
Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Tabakschneiders
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern eines Tabakschneiders, dem in einem konstanten Mengenfluß kontinuierlich Tabak zwecks Bildung eines Vorrates zugeführt wird, aus welchem der Tabak kontinuierlich entnommen, verdichtet und geschnitten wird.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zum Steuern eines Tabakschneiders, mit einer dem Tabakschneider vorgeordneten, Tabak kontinuierlich und in konstantem Mengenfluß in einen Stauschacht zuführenden Dosiereinrichtung.
Soll Tabak, z.B. in Form von Blattgut, Rippengut, gerissenem Blattgut, oder in Form von rauchbarem Tabakersatz, auf modernen Hochleistungs-Tabakschneidern zu Schnittabak geschnitten werden, der als Ausgangsmaterial für die Zigarettenherstellung dient, so muß er vorher stark gefeuchtet werden. Der erzeugte Schnittabak ist aber für eine Verarbeitung auf den üblichen Zigarettenstrangmaschinen viel zu feucht und muß daher auf niedrigere Feuchtegrade abgetrocknet werden, wobei die Einhaltung der Bndfeuchte auf Bruchteile eines Prozentes erwünscht ist. Die zur Schnittabaktrocknung überwiegend verwendeten, im Durchlaufverfahren arbeitenden Trockner sind wegen der verhältnismäßig langen Durchlaufzeiten, die in regelungstechnischer Hinsicht höchst unerwünschte Totzeiten darstellen, schwierig zu steuern, wenn die geforderten Genauigkeiten der Feuchteendwerte eingehalten werden sollen. Ein sich auf die Regelgüte negativ auswirkender Umstand besteht darin, daß zwei Störgrößen auftreten, nämlich die Störgröße " Feuchte " und außerdem die Störgröße " Masse ". Letztere rührt daher,
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Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
daß der Mengenfluß des von einem oder mehreren parallel arbeitenden Tabakschneidern abgegebenen und auf einem gemeinsamen Förderweg zum Trockner geführten Schnittabaks nicht konstant ist, sondern schwankt. Dies ist dadurch begründet, daß die SchnittIeistung der Tabakschneider bestimmt wird durch die Packdichte im Schneider, die Tabaktemperatur, die Tabakfeuchte sowie die Fraktionsgröße des zu schneidenden Gutes. Eine Verbesserung der Regelgüte mit vorhandenen Regelkreisen an Tabaktrocknern läßt sich erreichen, wenn die Störgröße n Masse " eliminiert wird. *
Es sind schon zahlreiche Vorschläge gemacht worden, um dieses Problem zu lösen, die jedoch alle keine zufrxedenstellenden Ergebnisse erbraciht haben, da entweder die getroffenen Maßnahmen einen großen baulichen Aufwand zur Folge hatten oder aber der Tabakmengenfluß trotz aller Bemühungen nicht annähernd konstantgehalten werden konnte.
Ausgehend von einer Vorrichtung gemäß der eingangs genannten Gattung, mit deren Hilfe die Tabakschneider mit einer genau vordosierten, gleichbleibenden Tabakmenge beschickt werden, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, dafür zu sorgen, daß der von ainem Tabakschneider abgegebene, insbesondere der zu einem Trockner geförderte Mengenfluß von Schnittabak zumindest annähernd konstantgehalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stauhöhe des Vorrates überwacht und in Abhängigkeit von der jeweiligen Stauhöhe die Schnittleistung des Tabakschneiders im Sinne einer zumindest angenäherten Konstanthaltung der Stauhöhe gesteuert wird.
Ein im Verhältnis zu einer für die Praxis ausreichenden Gleichmäßigkeit des Tabakmengenstroms geringer baulicher Aufwand wird gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Er-
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Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
findung dadurch erreicht, daß eine vorgegebene obere Stauhöhe und eine vorgegebene untere Stauhöhe des Vorrates überwacht wird, daß die Schnittleistung des Tabakschneiders bei Überschreiten der oberen Stauhöhe auf einen höheren Wert, bei Unterschreiten der oberen Stauhöhe bzw· bei Überschreiten der unteren Stauhöhe auf einen mittleren Wert sowie bei Unterschreiten der unteren Stauhöhe auf einen niedrigeren Wert eingestellt wird.
In der Praxis ist es üblich, mehrere Tabakschneider zu einer Einheit in Form einer Tabakschneidergruppe zusammenzufassen, die aus einem gemeinsamen Vorrat beschickt werden und deren ausgebrachte Schnittabakmenge gesammelt abgefördert wird. Bei einer solchen Anordnung wird gemäß der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß mehrere, zu einer Tabakschneidergruppe kombinierte Tabakschneider aus einem einzigen konstanten Mengenfluß kontinuierlich mit Tabak versorgt werden, daß beim Ausfall eines oder mehrerer Tabakschneider der Tabakschneidergruppe die Zufuhr zu dem oder den ausgefallenen Tabakschneidern gesperrt und der konstante Mengenfluß auf die übrigen Tabakschneider verteilt wird, deren Schnittleistung im Sinne einer zumindest angenäherten Konstanthaltung ihrer individuellen Stauhöhe erhöht wird.
Die Vorrichtung zur Durchführung des obengenannten Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stauschacht des Tabak-Schneiders mit einer die Stauhöhe überwachenden Überwachungseinrichtung versehen ist, welche mit einer die Schnittleistung des Tabakschneiders zumindest angenähert konstenthaltenden Drehzahl-Steuereinrichtung des Tabakschneiders in Wirkverbindung steht·
Eine baulich besonders einfache Ausführung der Steuerungsvorrichtung, welche für eine in der Praxis ausreichend gleichmäßige Schnittleistung des Tabakschneiders sorgt, wird gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung dadurch erreicht, daß
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die Überwachungseinrichtung aus einem eine obere Stauhöhe und einem eine untere Stauhöhe markierenden Überwachungsmittel besteht, denen ein dreistufiges Drehzahl-Stellglied der Drehzahl-Steuereinrichtung zugeordnet ist· Vorteilhafterweise bestehen die Überwachungsmittel der Überwachungseinrichtung aus Fotozellen, welche beim Unterschreiten der von ihnen markierten Stauhöhe ein Signal abgebend ausgebildet sind.
Es ist weiterhin von Vorteil, wenn mehrere in ihrer Stauhöhe und Schnittleistung individuell überwachte bzw, gesteuerte Tabakschneider zu einer Tabakschneidergruppe zusammengesetzt sind, denen eine gemeinsame Dosiereinrichtung zugeordnet ist, wobei jeder Tabakschneider der Tabakschneidergruppe mit einer bei Ausfall des betreffenden Tabakschneiders ansprechenden Beschickungssperre versehen ist·
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StW.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen :
Figur 1 einen schematisch dargestellten Tabakschneider mit vorgeordneter Dosiereinrichtung im Schnitt,
Figur 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Drehzahl-Steuereinrichtung,
Figur 3 die Draufsicht auf eine schematisch dargestellte Tabakschneidergruppe und
Figur 4 eine Beschickungsvorrichtung für eine Tabakschneidergruppe in einer Ansicht nach der Linie IV-IV gemäß Figur 3·
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Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
Der in Figur 1 dargestellte Tabakschneider weist einen im wesentlichen senkrechten Stauschacht 1 auf, in welchem einen Vorrat bildender Tabak 2 in Form von Blattgut enthalten ist. Im unteren Teil des Stauschachtes 1 ist im Bereich seiner hinteren Wandung ein in Pfeilrichtung taktweise hin- und herbewegbarer Rechen 3 angeordnet, welcher den Tabak 2 in ständiger Folge einer aus zwei Preßketten 4 und 6 bestehenden Preßvorrichtung 7 zuführt. Die in Förderrichtung (Pfeil 8) zueinander konvergierenden, durch einen Antrieb in Form eines Elektromotors (Gleichstrommotor) 9 antreibbaren Preßketten 4 und 6 erfassen das Blattgut und fördern es unter Pressen und Verdichten zu einem Kuchen 11 einem aus einem Oberteil 12 und einem Unterteil 13 bestehenden Mundstück 14 zu. Auf die Preßkette 4 wirkt ein Druckerzeuger 16. Das Unterteil 13 bildet das Gegenmesser für Messer 17 in einer ebenfalls durch den Antrieb 9 drehbaren Messertrommel i8, so daß die Messer 17 beim Umlauf schmale Streifen aus Tabakfasern 19 vom Tabakkuchen 11 abschneiden. Die Tabakfasern 19 werden anschließend in Pfeilrichtung 21 abgefordert ·
Zum Schleifen der Messer 17 dient eine Schleifscheibe 22, die von einem Diamanten 23 abgerichtet wird.
Dem Tabakschneider ist ferner eine Dosiereinrichtung 24 vorgeschaltet, welche den Tabak 2 kontinuierlich in konstantem Mengenstrom zuführt. Die Dosiereinrichtung 24 wird gebildet von einem kontinuierlich arbeitenden, stetig steuerbaren Zusetzer 26, der im wesentlichen aus einem mit Stiften 27 besetzten, über Rollen 28 und 29 geführten Förderband 31 besteht, von einem Elektromotor (Gleichstrommotor) 32 antreibbar ist und eine Wand eines mit Tabak 2 gefüllten Behälters 33 bildet· Dem Zusetzer 26 vorgeordnet ist ein Förderband 34 zum Auffüllen des Behälters 33 mit Tabak 2, wobei
Stwv: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3* Februar 1975
eine Fotozelle innerhalb des Behälters 33 den Füllzustand des Behälters 33 überwacht und bei Bedarf einen das Förderband 34 antreibenden Elektromotor 37 aktiviert.
Dem Zusetzer 26 nachgeordnet ist eine Meßeinrichtung in: Form einer Bandwaage 38, die mit einem Steuermittel 39 für den Elektromotor 32 des Zusetzers 26 verbunden ist. Das Steuermittel 39 besteht aus einem Meßwertumformer 41, in dem der Ausschlag des Waagebalkens 42 in einen elektrischen Wert umgesetzt wird, einem dem Meßwertumformer 41 nachgeschalteten Vorverstärker 43, einem nachgeschalteten Leistungsverstärker 44 und dem von dem Leistungsverstärker 44 gesteuerten Elektromotor 32. Der Leistungsverstärker 44 ist zweckmäßigerweise als Thyristor-Verstärker mit Gleichstromausgang ausgebildet, wie ihn beispielsweise die Firma AEG unter dem Namen " Minisemi " vertreibt·
Innerhalb des Stauschachtes 1 des Tabakschneiders ist eine Überwachungseinrichtung für die Stauhöhe des Tabaks 2 in Form von zwei als Fotozellen 46 und 47 ausgebildeten Überwachungsmitte la vorgesehen, die übereinanderliegend angeordnet sind und mit einer Drehzahl-Steuereinrichtung 48 zusammenwirke», welche im Sinne einer Erhöhung oder Verminderung auf deal Motor $ zum Antrieb des Tabakschneiders einwirkt, was durch eine strichpunktierte Wir kungs linie 49 angedeutet ist.
Der Aufbau der Drehzahl-Steuereinrichtung wird anhand der Figur 2 erläutert« Die Drehzahl-Steuereinrichtung 48 weist drei UND-Glieder 51» 52 und 53 auf» von denen das "UND-Glied
51 mit seinen Hingängen a und b jeweils über ein NlCHT-Glled 54 baw. 56 mit den beiden Fotozellen 46 und 47» das UND-Glied
52 fflit seinem Eingang b direkt mit der Fotozelle 46 und
mit seinem Eingang a wiederum über ein NICHT-Giied 57 mit der
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Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
Fotozelle 47 sowie das UND-Glied 53 mit seinen Eingängen a und b direkt mit den beiden Fotozellen 46 und 47 in Ver*- bindung stehen. Die Ausgänge c der UND-Glieder 51 bis 53 sind mit Sollwertgebern 58 bis 61 in Form von Potentiometern verbunden, von denen der Sollwertgeber 59 auf einen mittleren Drehzahl-Sollwert, der Sollwertgeber 58 auf einen höheren Drehzahl-Sollwert und der Sollwertgeber 61 auf einen niedrigeren Drehzahl-Sollwert eingestellt sind. Den Sollwertgebern 58 bis 61 sind darüber hinaus Vergleichsstellen 62 bis 64 zugeordnet, denen ein Drehzahl-Istwert von einem Drehzahlgeber 66 des Motors 9 zuführbar ist. Die Vergleichsstellen 62 bis 64 sind an ein Stellglied 67 zum Verändern der Drehzahl des Elektromotors 9 angeschlossen. Das Stellglied 67 ist zweckmäßigerweise als Thyristor-Verstärker mit Gleichstromausgang ausgebildet, wie ihn beispielsweise die Firma AEG unter dem Namen " Minisemi " vertreibt.
Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Einrichtungen ist folgende ι
Der durch den Elektromotor 32 angetriebene Zusetzer 26 entnimmt aus dem durch das Förderband 34 aufgefüllten Behälter Tabak in Form von Blattgut und fördert ihn auf die Bandwaage 38, Die Bandwaage 38 mißt fortlaufend die von dem Zusetzer aus dem Behälter 33 geförderte Tabakmenge und steuert die Entnahme, indem die Drehzahl des Elektromotors 32 im Sinne einer Konstanthaltung eines mittleren Wertes einer entnommenen Tabakmenge von dem Meßwert der Bandwaage 38 gesteuert wird. Von der Bandwaage 38 gelangt der konstant gehaltene Tabakstrom in den Stauschacht 1 des Tabakschneiders. Um sicherzustellen, daß die in den Stauschacht eingegebene konstante Tabakmenge jederzeit von dem Tabakschneider verarbeitet werden kann, wirken die Fotozellen 46 und 47 in der nachfolgend anhand
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der Figur 2 beschriebenen Weise mit der Drehzahl—Steuereinrichtung 48 zusammen.
Solange sich die Stauhöhe des Tabaks 2 bzw. das Tabakniveau sich zwischen den beiden Fotozellen 46 und 47 bewegt, wird der Tabakschneider mit einer normalen, mittleren Drehzahl des Motors 9 angetrieben, was dadurch erreicht wird, daß die nicht bedeckte Fotozelle 46 ein Signal auf den Eingang b des UND-Gliedes 52 abgibt und die bedeckte Fotozelle 47 kein Signal abgibt, wodurch infolge Verneinung durch das NICHT-Glied 57 ebenfalls am Eingang a des UND-Gliedes 52 ein Signal ansteht. Das UND-Glied 52 gibt demzufolge ein Ausgangssignal auf den Sollwertgeber 59, welches über die Vergleichsstelle 63 ein entsprechendes Sollwertsignal auf das Stellglied 67 abgibt, so daß der Elektromotor 9 und damit der Tabakschneider mit einer mittleren Drehzahl betrieben wird. Die gleichzeitige Aktivierung der beiden anderen Sollwertgeber 38, 61 wird dadurch verhindert, daß die ihnen zugeordneten UND-Glieder 51 und 53 keine Ausgangssignale abgeben, da das von der Fotozelle 46 abgegebene Signal für den Eingang b des UND-Gliedes 51 verneint wird und lediglich dessen Eingang a durch das verneinte^ nicht existierende Signal der Fotozelle 47 ein Eingangssignal erhält. Desgleichen erhält das UND-Glied 53 nur ein Signal am Eingang b von der Fotozelle 46 und sein Eingang a kein Signal von der Fotozelle 47.
Wenn die Stauhöhe des Tabaks 2 im Stauschacht 1 wächst, d.h. das Tabakniveau die Fotozelle 46 erreicht oder gar überschreitet, dann sind beide Fotozellen 46 und 47 bedeckt und geben keine Signale mehr ab. Dies hat zur Folge, daß das UND-Glied 52 weiterhin kein Ausgangssignal abgibt, da seine beiden Eingänge a und b keine Signale von den Fotozellen 46 und 47 erhalten, während das UND-Glied 52 ebenfalls kein Ausgangs-
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Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
signal auf den Sollwertgeber 59 mehr abgibt, da der Eingang b des UND-Gliedes 52 kein Signal mehr von der Fotozelle 46 erhält. Nunmehr stehen hingegen an den Eingängen a und b des UND-Gliedes 51 Eingangssignale an infolge Verneinung durch die NICHT-Glieder 54 und 56 der nicht existierenden Signale der Fotozellen 46 und 47. Das UND-Glied 51 gibt somit ein Ausgangssignal auf den zugeordneten Sollwertgeber 58, welcher über die Vergleichsstelle 62 das Stellglied 67 im Sinne einer Drehzahlsteigerung beeinflußt und somit die Drehzahl des Elektromotors 9 erhöht. Auf diese Weise ist der Tabakschneider in der Lage, durch seine höhere Geschwindigkeit die größere Tabakmenge im Stauschacht 1 zu verarbeiten, so daß das Tabakniveau wieder absinkt.
Unterschreitet das Tabakniveau die untere Fotozelle 47» dann geben beide Fotozellen 46 und 47 Signale ab, welche vor den Eingängen a und b des UND-Gliedes 51 verneint werden, so daß dessen Ausgangssignal verschwindet. Darüber hinaus erhält das UND-Glied 52 nur noch ein Eingangssignal von der Fotozelle 46, während sein Eingang a infolge Verneinung des Signals der Fotozelle 47 kein Signal erhält, das UND-Glied somit auch kein Ausgangssignal abgibt. Nunmehr erhält das UND-Glied 53 Eingangssignale von den Fotozellen 46 und 47 und gibt somit ein Ausgangssignal auf den zugeordneten Sollwertgeber 61 ab, welcher Über die Vergleichsstelle 64 im Sinne einer Herabsetzung der Drehzahl das Stellglied 67 aktiviert, wodurch der Elektromotor 9 auf eine kleinere Drehzahl heruntergesteuert wird, wodurch ein weiteres Absinken des Tabakniveaus im Stattschacht 1 verhindert wird, das Tabakniveau somit wieder ansteigen kann.
Im Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 3 und 4 sind Teile, die mit denen der Figur 1 und 2 übereinstimmen mit um 100 erhöhten Bezugszahlen versehen und nicht noch einmal besonders erläutert.
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Gemäß Figur 3 sind mehrere, im vorliegenden Fall drei Tabakschneider 168, 1.69 und 171 zu einer Tabakschneidergruppe 172 kombiniert. Die Tabakschneidergruppe 172 wird von einer einzigen Dosiereinrichtung 124 kontinuierlich mit einer konstanten Tabakmenge versorgt, welche von der Bandwaage 138 auf eine Schwingförderrinne 173 gegeben wird und von dort in einen Verteilungstrichter 174 gelangt, welcher den Tabak über drei Fallschächte 176 bis 178 über zwischengeschaltete Schwingförderrinnen 179 bis 184 gleichmäßig auf die Tabakschneider 168 bis 171 der Tabakschneidergruppe 172 verteilt. Der die Tabakschneidergruppe 172 verlassende Schnittabakstrom wird durch einen gemeinsamen Abförderer 186 wegtransportiert.
Der Verteilungstrichter 174 ist ferner mit jedem der Fallschächte 176 bis 178 zugeordneten Beschickungssperren in Form von steuerbaren Klappen 187 bis 189 versehen. Die Klappen 187 bis 189 stehen jeweils über ein Stellglied 191 bis 193 und einem Verstärker 194 bis 197 mit einem Drehzahlgeber 198 bis 201 in Wirkverbindung, welche den Antriebsmotoren 202 bis £04 der Tabakschneider 168 bis 171 zugeordnet sind.
Falls einer oder mehrere Tabakschneider 168 bis 171 der Tabakschneidergruppe 172 ausfallen, im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 der Tabakschneider 169, dann gibt der Drehzahlgeber 201 des zugehörigen Antriebsmotors 204 ein entsprechendes Signal auf das Stellglied 193, welches die Klappe 188 in die dargestellte Schließstellung bewegt, so daß kein Tabak mehr durch den verschlossenen Fallschacht 178 zu dem ausgefallenen Tabakschneider 169 gelangen kann. Die weiterhin von der Dosiereinrichtung 124 angelieferte konstante Tabakmenge wird nunmehr gleichmäßig auf die beiden Tabakschneider 168 und 171 verteilt, was zu einem Ansteigen des Tabakniveaus in diesen Tabakschneidern führt. Dies wiederum hat zur Folge, daß die allen Tabaksehneidern zuge-
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ordneten eigenen Drehzahl-Steuereinrichtungen gemäß Figur 2 entsprechend reagieren und auf die vom Ausfall nicht betroffenen Tabakschneider 168 und 171 im Sinne einer Erhöhung der Schnittleistung bzw. einer Drehzahlerhöhung einwirken.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, statt zwei Fotozellen nur eine Fotozelle im Stauschacht vorzusehen oder mehr als zwei Fotozellen übereinanderliegend anzuordnen.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß die dem einzelnen Tabakschneider bzw. einer Tabakschneidergruppe angebotene konstante Tabakmenge auch jederzeit angenommen und verarbeitet werden kann, auch dann, wenn infolge von unterschiedlichen tabakspezifischen Beschaffenheiten das Tabakniveau im Stauschacht starken Schwankungen unterliegt, insbesondere soweit ansteigt, daß ohne die erfindungsgemäße Drehzahl-Steuerung der Tabaküberschuß zurückgeführt werden müßte.
Auf diese Weise ist der vom Tabakschneider bzw. von der Tabakschneidergruppe ausgebrachte Mengenstrom weitgehend konstant bzw· frei von LangzeitSchwankungen.
- Patentansprüche
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Claims (7)

* /13. Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975 Patentansprüche
1. Verfahren zum Steuern eines Tabakschneiders, dem in einem konstanten Mengenfluß kontinuierlich Tabak zwecks Bildung eines Vorrates zugeführt wird, aus welchem der Tabak kontinuierlich entnommen, verdichtet und geschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauhöhe des Vorrates überwacht und in Abhängigkeit von der jeweiligen Stauhöhe die Schnittleistung des Tabakschneiders im Sinne einer zumindest angenäherten Konstanthaltung der Stauhöhe gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgegebene obere Stauhöhe und eine vorgegebene untere Stauhöhe des Vorrates überwacht wird, daß die Schnittleistung des Tabakschneiders bei Überschreiten der oberen Stauhöhe auf einen höheren Wert, bei Unterschreiten der. oberen Stauhöhe bzw. bei Überschreiten der unteren Stauhöhe auf einen mittleren Wert sowie bei Unterschreiten der unteren Stauhöhe auf einen niedrigeren Wert eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, zu einer Tabakschneidergruppe kombinierte Tabakschneider aus einem einzigen konstanten Mengenfluß kontinuierlich mit Tabak versorgt werden, daß beim Ausfall eines oder mehrerer Tabakschneider der Tabakschneidergruppe die Zufuhr zu dem oder den ausgefallenen Tabakschneidern gesperrt und der konstante Mengenfluß auf die übrigen Tabakschneider verteilt wird, deren Schnittleistung im Sinne einer zumindest
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Stw.: KT-Füllstand messen-Tabakvorschub steuern - A 1354 Bergedorf, den 3. Februar 1975
angenäherten Konstanthaltung ihrer individuellen Stauhöhe erhöht wird.
4. Vorrichtung zum Steuern eines Tabakschneiders, mit einer dem Tabakschneider vorgeordneten, Tabak kontinuierlich und in konstantem Mengenfluß in einen Stauschacht zuführenden Dosiereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Stauschacht (i) des Tabakschneiders mit einer die Stauhöhe überwachenden Überwachungseinrichtung (46, 47) versehen ist, welche mit einer die Schnittleistung des Tabakschneiders zumindest angenähert konstanthaltenden Drehzahl-Steuereinrichtung (48) des Tabakschneiders in Wirkverbindung steht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (46, 47) aus einem eine obere Stauhöhe und einem eine untere Stauhöhe markierenden Überwachungsmittel besteht, denen ein dreistufiges Drehzahl-Stellglied (67) der Drehzahl-Steuereinrichtung (48) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungsmittel der Überwachungseinrichtung (46, 47) aus Fotozellen bestehen, welche beim Unterschreiten der von ihnen markierten Stauhöhe ein Signal abgebend ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in ihrer Stauhöhe und Schnittleistung individuell überwachte bzw. gesteuerte Tabakschneider (168, 169, 171) zu einer Tabakschneidergruppe (172) zusammengesetzt sind, denen eine gemeinsame Dosiereinrichtung (124) zugeordnet ist und daß jeder Tabakschneider der Tabakschneidergruppe mit einer bei Ausfall des betreffenden Tabakschneiders ansprechenden Beschickungssperre (187, 188, 189) versehen ist.
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