DE2504635A1 - Fadenspeichervorrichtung und fadenliefervorrichtung - Google Patents
Fadenspeichervorrichtung und fadenliefervorrichtungInfo
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Description
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A3 IRO
Vistaholm
S-523
OO Ulricehamn
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MÜNCHEN
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LINDAU
8 MÜNCHEN 22 PH 8824- - Fd.
Fadenspeicher- tind -liefervorrichtunp;
j( Die Erfindung betrifft eine Fadenspeicher- und -liefervorrichtung,
insbesondere für die Fadenlieferung einer Nähmaschine, ( liit einem Gehäuse, einer daran gelagerten Speichertrommel, welcher
i der Faden tangential zuführbar und von welcher er uberkopf abziehbar
ist, mit einer in Axialrichtung der Speichertrammel bei
wecbaren Schubscheibe für das Verschieben des Fadenvorrates auf
' der Speichertrommel, und einer durch die Schubscheibe betätigbaren
Schaltvorrichtung für einen Wickelantrieb.
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>fii' * TCLEfOM'(oeoj naaooa ;. TßLek ύα-όάααο tel6ohaWWb μοΚλρατ
2 - I ? H Π A fi 3 B
Eine derartige Vorrichtung ist aus dem DBP 1 655 899 bekannt.
I'p^g Speichertrommel ist sum Drehen antreibbar. Die Schubscheibe
j et an dom Trommelende angeordnet, in dessen Bereich der Faden
z'.j;;-;führt wird, und v;cist Arme auf, die sich durch Längsschlitze
'~c:-\ Tronnglmantels nach außen erstrecken. Sie ist mit der Trommel
r.i'rdrohorid gelagert und tun einen die Trommelachse quer durchsetz
enden Stift kippbar. Die Schräglage der Schubscheibe v/ird C1MrCi einen Kraftrpeicncr erzwungen und der Neigungnv/irikel ist
i.''S.-J.lnc;iS von der Größe des auf der Speichertrommel befindlichen
Γ ηzlenvcrrates; je kleiner dor Fadenvorrat, dejto größer die
I's igung der Schubscheice. Abhängig von dieser Neigung ist ein
Hi ":ro schal tor betätigter, der seinerseits den Wickelantrieb,
d.h. den Drehantrieb für die Speichertrommel, steuert. Über
sein rat einen Flansch auf der trommelfernen Oberfläche der
Schubscheibe in Berührung stehendes Schaltorgan wirkt er gleichzeitig als Kraftspeicher. Bei einer Vorrichtung der geschilderten
Art v/ird bei kleinen Durchmessern der Trommel durch die Kippbe-vregung
der freie Platz auf der Trommelaußenseite stark verkleinert. Es besteht die Gefahr, daß der auflaufende Faden unter
Umständen keine freie Fläche mehr antrifft. Außerdem ist es schwierig in der Praxis eine Kipplagerung der Schubscheibe
in der Trommel auszuführen, wenn man eine Trommel mit kleinem Durchmesser verwenden v/ill. Bei der bekannten Vorrichtung ist es
erforderlich, daß die Speichertrommel in Axialrichtung Abmessungen auf v/eist, die wenigstens Raum für den größten vorgesehenen Fadenvorrat
und die darüber geneigt angeordnete, d.h. mehr als ihre rornale Höhe erfordernde, Schubscheibe bieten. Ferner muß auf
oder außerhalb der Speichertrommel Puaum für die bei starker
lie igung der Schubscheibe aufwärts geschwenkte Hälfte zur Verfugung
stehen. Daraus ergibt sich in Axialrichtung der Trommel eine relativ große Bauhöhe der Vorrichtung. Diese ist nicht immer erwünscht,
beispielsweise bei Nähmaschinen, wo der Raum für die
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H Π /. R 3 S
notwendigen Vorrichtungen so klein vie möglich gehalten werden
soll, um ein freizügiges Hantieren nicht z\x behindern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fadenspeicher- und -liefervorrichtung
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die mit einfachen Mitteln ein ausreichendes und sicher gesteuertes
»Speichern von Faden ermöglicht und dabei relativ kleine Abmessungen
aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Schubschoice an einem Schwenkhebel gelagert ist, dessen von der
Schutzscheibe ab-rvrndt^s Ende in einen mindestens etwa dom
Speichertrocmelradius entsprechenden Abstand von der Trommelachse
kippbar gelagert ist.
Die I3£3rung außerhalb des Tronmelbereiches ermöglicht es, die
Schubscheite nahezu ohne Neigung axial zur Trommel zu bewegen, ■wenn si3h der Fadenvorrat ändert. Dadurch entsteht kein erhöhter
und veränderlicher Platzbedarf durch eine Neigung der Schubscheibe. Di3 Anordnung einer praktisch nur axial beweglichen Schubscheibe
im Trommelbereich ist baulich'einfacher als die einer kippbaren.
Dabei ist es gleichgültig, ob der Wickelantrieb direkt auf die Speichertrommel wirkt und diese zusammen mit der Schubscheibe
rotiert, oder ob Speichertrommel und Schubscheibe stillstehen und der Wickelantrieb ein Aufwiekelelement um die Speichertrommel
herumbewegt. Der auf die Speichertrommel auflaufende Faden wird in seinem Weg von der Scheibe nicht behindert, gleichgültig wie
groß der Fadenvorrat ist. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß für die Schubscheibe
kein Kraftspeicher erforderlich istt sondern ihre Relativbewegung
zur Speichertrommelachse abhängig vom Fadenvorrat durch ihr Gewicht und das ihrer Halterung bestimmt wird.
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-J] —
? r η it R 3 R
Vorteilhaft betätigt der Schwenkhebel die Schaltvorrichtung
für den V'ickclantrieb, Die Stellung des Schwenkhebels ist
überall von der Stellung der Schubschsibe bestimmt. Die
»Schaltvorrichtung, die keine zusätzliche Funktion als Kraftspeicher
erfüllen muß, kann somit mit jedem beliebigem Hebelbereich
susamaienv-'irlcen. Ihre räumliche Anordnung ist somit
in weiten Grenzen den übrigen baulichen Gegebenheiten der Fadenspeichor- und -liefervorrichtung anpaßbar.
Vorteilheft erstreckt sich der Schwenkhebel mit seinem schwenklarjerfernc-n
Bereich über das Zentrum der Speichertrommel himuc.
'Die Schubscheibe kann dann wenigstens beidseitig der T ro are I ρ ch.se.
also zu dieser symmetrisch, an Schwankhebel aufgehängt v;erden, was
eine sicrere führung ergibt. Der Schwenkhebel wird ohne besonderen
Platζaufwand, insbesondere ohne daß der Abstand zwischen
der ?ro:rir.elachse und den Schv.-er.klager unverhältnismäßig groß wird,
langer. Sein freies Ende erhält dadurch einen großen, nahezu geradlinigen Ausschiagweg, der besonders für das Zusammenwirken
mit der Schaltvorrichtung Vorteile bietet.
Dem Hebel kann ein seine Kippbewegung nach beiden Richtungen begrenzendes Anschlagorgan im Gehäuse zugeordnet sein. Durch die
Einstellung dieses Orgzns kennen die Grenzen der Bewegung der
Schubscheibe gegenüber der Speichertrommel und damit das erwünschte Minimum bzw. Ilaxiicum des Fadenvorrats bestimmt werden.
Das Anschlagorgan ist vorteilhaft im Bereich des lagerfernen
Schwenkhebelendes angeordnet, wo die Hebelausschläge am größten sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schwenkhebel im
wesentlichen als Platte ausgebildet mit einer etwa dem Trommeldurchmesser entsprechenden Breite. Der Schwenkhebel
ist damit stabil, nimmt die von der Schubscheibe auf ihn
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ΓΗ 6 3 fi
über krobenan Kräfte pi ei cha1 H H.ig auf und [;e\ ährloinkofc ciny
ρ i y Y. 3 ν f., el c· j, F a el e r.vo r r η t ο ru: e ρ a 31 a V e r α c η ν; ο ι '■: u r.\\, F \. ν C '. υ
B'ii'Gs^iijur^soJoni^nte /.'ür ein c;yr.met;ricchoa Anbrincon eier
Scbubsciieibc stelvt au sr ο ich end ο Fläche aur
Eir,o einfache und wirtschaX'tlichfj Lagerung des Schwenkhebels
wird dadurch errei ;:vc, daß der Hebel als Kipp-r-.rer um entsprechende
Crchäuaevor.oprünge greifend'? Ausschnitte aufweist.
1'1Ur eir.o Verrichtung axt einer voni Wickelanfcx'iob sum Drchon. antroioDc.-.-e
Spcichertrouiciel kann dar Schwenkhebel durch Halte öle-ΰ!"·ι.τυ·2
tit siner sviisc.i&r. ilira und der Schubscheibe anceord2"icte
"racplatue und diese i'oer Drehlager mit der S chub sch ei be
vert und .::ii sein, Die Tragplatte erlaubt es, die Drohlager für
die Sz'.-üb scheibe sovohi relativ fern vom Scliv/enldiebel, sogar
im G3ror.-r.olin.-n.eren, an^uordr.sn, eis auch sie nahe der I'rc.coc-lochse,
ge^erüosr cbr sie hcrenverschiebixh sein rr.üs^en,
su S3üts;-n. Eine cerarvig statisch vorteilhafte Anordnung
der L'rehlng.r umnittclbcr cm Gchv:en/Jebel steven die
Lrehic^er für die Trorruelachse und/oder deren Abstützungen
an ein&E Gehäusebocen zwischen de3 Hebel und der Trommel
ix V/o-;e.
Bei einer bevorzugten Ausführungsforni weist die Schubscheibe
einen den oberen (Proirmelrand im Querschnitt etva
U-fcraig umgreifenden Iiendbereich mit den freien U-Schenkel
bildenden, von außen nach innen in Längsschlitze der Speichereingreifenden
Fingern auf.
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£ Der Schwenkhebel kann im Bereich seines langerfernen Endes eine
in seiner Hauptebene seitlich abstehende, mit einem in diesem
-* Bereich angeordneten Hikroscbglter zusammenwirkende Nase
t**fr sufweisen. Der Mikrcschalter kann ohne Beeinträchtigung
%4 der Funktion dsr.it seitlich von der Irommelacbse im Antriebs-
<%« 3 crg?»n usw. angeordnet werden.
Γ Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fadenspeicher-I
unri -liefervorrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt.
! Es zeigen:
k ?jg;. 1 eine Draufsicat,
\ Pa^. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht , und
U ?is· 3 ein vergrößertes Detail.
I' Lie dargestellte Fadenspeicher- und -liefervorrichtung
I int für eine Nähmaschine oestiamfc. An einem Gehäuse 1
\\ ii;t eine- als Ganzes mit 2 bezeichnete Speichertrommel
I mittels einer zum Drehen antreibbsren Trommelachse yj ge-
\\ lagert. An Außenseiten des Gehäuses sind ferner Winke 1-
II elemente LV und 5 befestigt, die Fodenösen 6, 7 und 8 tragen.
j! lerner ist an Gehäuse 1 eine federbelastete Tellerbremse
p mittels einer Schraube 10 befestigt.
I Von dem der Speichertrommel 2 nahen Geääuseboden la
t erstreckt sich eine damit einteilige Lagerhülse 1b ins I Gehäuseinnere. In ihr sind Wälzlager 11 für die Trommel-I
achse 3 gelagert, getrennt durch ein Listanzstück 12 und
|. gehaltert mittels eines Sprengringes 13- Das freie Ende
der Troitmelachse 3 ist fest mit einem.'Antriebsrad 1.4- ver- ,
bunden (in Fig. 1 der Übersichtlichkeiit-halber v/eggelassen),.
Ben Antriebsrad 14- ist ein Treibriemen 15 zugeordnet, der ;-,■-mittels
einer Andrückrolle 16 mit dem .Antriebsrad 14- in *·^, , ,,
Angriff gebracht v;erden kann. Die Andrückrolle, 16 ist frei :-
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/Hf
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c drehbar auf einem ".Winke!nebel 17 abgestützt, der um sine*
■ . ■
Schwenkachse IS beweglich gelagert ist. An den die Andruck-
Schwenkachse IS beweglich gelagert ist. An den die Andruck-
I rolle 16 tragenden Schenkel 17a des Vinkolhebeis 17 greift
I eine am Gehäuse ortsfest verankerte Zugfeder 19 an; der
piv " - } \
Γ zum Schenkel 17a etwa senkrecht verlaufende Schenkel 17b *
I des Winkelhebel 17 wirkt mit einem Elektromagneten 20 derart
I susaniinen, daß bei Erregung des Elektromagneten der Winkel-
I hebel 17 gegen die Kraft der Feder 19 verschwenkt wird.
I Ber Speichertrommel 2 ist eine Schubscheibe 21 zugeordnet
I mit einen im Querschnitt etwa ü-förmigen Randbereich 21a,
I der den gehäusenahen Rand der Speichertrommel inngreift.
I Von Ranobereich 21a erstrecken sich Finger 22 durch Längs-
I schlitze 2a der Trommelwand zum Inneren hin. Die Schubscheibe
I 21 ist mittels Drehlagern 23 auf einer Nabe 24- gelagert,
I welche die Drehachse 3 mit radialea Spiel, d.h. höhenver-
I schieblich/umfaßt. Die Nabe 24 ist fest mit einer kreis-
I förcjigen Tragplatte 25 verbunden, die sich oberhalb der
I Schubccheibe 21 und unterhalt-des Gehäusebodens 1Ia erstreckt.
I Die Tragplatte 25 ist mittels dreier Schrauben 26 an einem Schwenk-
I h'ebel 27 gehaltert, der sich flächig oberhalb des Gehäuse-
i bodenoereiches 1a erstreckt ier Gehäuseboden 1a weist Durch-
) brechungen 23 für die Schrauben 26 auf.
I Der Schwenkhebel 27 ist-t wie insbesondere aus Fig. 1 ersieht-=
lieh, eine im wesentlichen länglich-rechteckige Platte.
j Sein der Speichertrommel fernes Ende 27a ist im Gehäuse 1
in ein°m Abstand von der Trommelachse 3 gelagert, der wenig-
i stens dem Trommelradius entspricht. Die schwenkbare
Lagerung besteht aus beidseitig je einer Einkerbung 29 am
ϊ Schwenll|iebei''2#4T- und' a!n; diese: eingreifenden-"ferfeprüngen 30 - -f
γ am Gehäuse- 1-. · iDer^-Schv/enkhebel 27 weist einfe'.Einbifchtunp 31^.
t- ■:-%■:■.■ ;■'■,'·. & ■ -■" '''·■ ■' ■
:' ' euf, welche die^ScKwenLkächse 18 mit Spiel teinLweifee -ümsribt. *
»' Ferner-"|föast:%r eine- kreisförmige öffnung 32iiaUfV^'deren Durchf-Λ
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■messer a(Fi£ . 1) größer ist els 3er AuSendurchmesser b (Fig. 2)
der Lagerhülse Td. An seinem lagerfernen Ende v/eii der
Schwenkhebel ein sich quer zu seiner Längsrichtung erstreckendes
Langloch 35 mit zv;ei Bereichen unterschiedlicher Breite auf.
Der schmälere Bereich 3Ja liegt dabei etv;a inittig zu einer
gedachten Hebel-Längsachse, die durch die Troraraelachse läuft.
Eine Schraube 3^i ö-i-s anschließend an ihren Kopf 3^a einen
Schaftabscbnitt 3z*-b mit kleinerem Durchmesser und daran
einen v/eiteren Abschnitt 3^c iait etv;a dem Kopfdurcha-esser
entsprechendem Durchmesser aufweist, an. den sich der Gev/indeteil
anschließt, ist in eine Gewindebohrung 35 eingeschraubt.
Die Schraube 3^- bildet das Anschlagorgan für die Schwenkbev;egung
des Schwenkhebels 27, der mit dem schmäleren Bereich
33a des Langloches den Schaftabschnitt 3'+^ zv/isohen den; Kopf 34a
und dem Abschnitt 34-c mit größerem Durchmesser umgreift.
Der Langlochbereich 33a weist eine Breite auf, die größer
ist eic der Durchmesser des Schaftabschnittes 3'+b und kleiner
als der des Kopfes und,des Abschnittes'mit größerem Durchmesser.
Der Longlochbereich mit größerer Breite ist so bemecsen, daß
er über den Ko-of 3^a der Schraube führbar ist.
An seinen lagerfernen Ende v/s ist der Hebel 27 eine Ii a se 5$
auf (Fie*· Ό? die sich rechtv/inklig zur Häupter Streckung orichtung
des Hebels seitlich erstreckt. Über ihr ist am Gehäur.eiein Kikrosch3lter 37 angeordnet mit einem Schalbstift
37a. Der Schaltstift 37a betätigt den Mikroschaltcr
* abhängig von der Höhenlage der Käse 3^.
Die beschriebene Fadenspeicher- und -liefervorrichtung
T arbeitet iolgendermaS^n: Bei erregtem Elektromagneten
f/ 20 zichfc d.ie-se;r::.-4.en Bereich 17b des V/inkelhebpls If? on und v j, ;
Ii ver5ch:-;cnkt dadurch ^aMh V/inkelhebel 17 Gegen die Kraft .der i X
*1.% Feder 19 /lerart ,„.daß d,ie Andrückrolle iG;den 'I'r;eibr-ie.nten ,15 ^ä"·
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gegen 3as Antriebsrad 14 drückt- Der Treibriemen 15 wirä von
einen nicht rgezeichneten, der zugehörigen Kssciiine eigenen
Antrieb "bewegt, eine Unlcnkrolle 15a I..; in Fi^. 1 erkennbar.
Die Drehbewegung dec Antriebsrades 14 wird über die
Trommelachse 3 auf die Speichertrommel 2 übertragen. Der
Speichertrommel 2 ird ein Faden F, in Fig.2durch ein·=
--.--linie angedeutet, von einer Fadenspule oder dergleichen
durch die Fsdencse 6, dir T-ellrsrbrcmo 9 und durch die Faden-,
ös-3 7 tangential zugeführt. Jez- J «den F wird durch die Drehung
der Speichertrommel 2 auf diese aufgewikelt unu bilcK.. ,.':: —
Fadenvorrat. Die geoild-ten Fadenvdndungen werden durch die
Finger 22 der Echubscheibe 21 auf der Bpciaertronisisl axial t
verschoben, der Faden F wird von der Speichertrommel un.er
einen; Brensring 38 durch üb<?rkopf abgezogen und über die
Fadenöse 5 weiterleitet, hin zu einer ITähnadel. Abhängig
von dem Fadenvorrat auf der Speichertrommel 2 bev;of;t sich ^
dio ichuos-eibs 2',, meiere die Lrehbov;eCunr; dor ^eichortrr~n-l
rcitciocht, ssrst ihre- ::-i.i^-rn 23 auf Ö3r iro^el-8?i-?e
3 .r...f- ba·,·. Cl>v.virtn. 'Jbe- die ;:Pbe 24, die irü-n atte
> ad die Schrauben 2\ ./i.'d diese Be'.: = Cung auf den iiebal 2?
Ü>vrtro3-n. Da-it bevspi; sich auch z.e i:aQe 36 des Schwenkhebel
2'; e;:f- bzw. sb;;-.rts. Bein Erreichen einer beet inmten
o;,eren Law. unteren £r;-ilur^, dis einezi firv.-vnochten b^v;.
not:cndiien r.oxir.UEi I-sw. ."inieun des iadenvorrates entspreche::,
wird dsr Kikroficbalter betätiEt. Beim Ex-reichen
eines rasxir.nlen Padonvorrateii wi-c d?r El.ektrorr.agnet 20
aussescV.r.ltet, die Feder V) sieot den Winkslhebel 17 in
eine Sue"..luns, hei welcher die Andrückrolle 16 den Treibriemen
15 nicht mehr an das Antriebsrad 14 drückt, die Trommel
v;ird nicht mehr angptrieben und r.toht still. EsÄ wird kein,,
tieueri Faäen:njehr aufgswKcclfc, der radenvorrati^iri^vtfbra^iit\*|
bis^das vorgegebene Minir.iuir, erreicht ist. ;%£# hit ^g fe-tvi
^Bchv/enkhebeli 27 soweit abgesenkt, daß über:;fii| Nase'|&'cfe| '■ ^^ i
|;chal;tstiir 37ώ den Kikroschalter 37 betätigt;und ^feser'ien ^^ ',
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Elektromagneton 20 wieder einschaltet.
Die ale Anschlagorgan wirkende Schraube 34 begrenzt die HebellK'.;orursen
jcnneits der Schaltgrenzen, d.h. wenn durch die
.'.uslauf'.r.do Drehbewegung der Tronnel über den maximal en. Faden-
-. orrnt hinaus aufgewickelt, bzw. vom minimalen Fadenvorrat
der Faden abgezogen wird, kann die Schubscheibe und damit
der Schenkhebel diesen Bewegungen nur noch begrenzt folgen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere ist die erfi:idungsge:r.äße Hebelanordnung auch für
Fadenspeicher- und -liefervorrichtungen möglich, bei welchen Jie Speichertrommel stillsteht und der Faden mittels eines
urlaufenden Padenführorganes aufgewickelt wird.
Für die Ausbildung des Schwenkhebels ist wesentlich seine Lagerung im Abstand von der Troimelachse. Die Art diecer Lagerung
ur.."2 die Form des Schwenkhebels kann je nach dessen baulichen Gerecenh^iten
variieren. Z.3. kann auch die Schwenklagerung des Cohvrenkhebels dadurch erzielt werden, daß das troraicelferne
£ c'"".ν; enl-iheb el ende elastisch ausgeführt und mit Gehäusevor sprängen
feet verbunden ist. Foenso können in vielten Grenzen die Anordnung
des riikiOschalters und die von ihm zu betätigenden Antriebsorsane
variieren.
- Patentansprüche -
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- 11 -
Claims (1)
- Patentansprüche1. Fadenspeicher·- und -liefervorrichtung, insbesondere für die Padenlieierung einer Nähmaschine, mit einem Gehäuse, einer daran gelagerten Speichertrommel, v/elcher der Faden tangential zufiihrbar und von v/elcher er Überkopf abziehbar ist, mit einer in Axialrichtung der Speichertrommel bewegbaren Schubscheibe für das Verschieben des Fadenvorrats auf der Speichertrommel, und einer durch die Schubscheibe betätigbaren Schaltvorrichtung für einen Wickelantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die_. Schubscheibe (21) an einem Schwenkhebel (27) gelagert ist,dessen von der Schubsoheibe abgev;andtes Ende (27a) in einem mindestens etwa den Speichertrommelradius entsprechenden Abstand von der Trommelachse (3) kippbar gelagert ist,2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet , daß der Schwenkhebel (27) öie Schaltvorrichtung (57) für den Wickelantrieb (20,14- bis 16,3) betätigt.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2? dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkhebel (27) sich mit seinem schwenklagerfernen Bereich über das Zentrum der Speichertrommel (2) hinaus erstreckt.4-, Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkhebel (27)609832/0821- 12 -eine die Trommelachse (3) nlt radiülem s ioX Öffnung (32) aufweist.5. Vorrichtung; nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer im Gehäuse mittels Lagern drehbar angeordneten Tronuaelachse, dadurch gekennzeichnet daß der Schwenkhebel (27) die Lager (11) der Troroelachse (3) mit radialem Spiel umfaßt.6. Vorrichtung r ch wenigFtcns eines der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schwenkhebel (?7) ein seine Eippbev/egung nach beiden Pachtungen begrenzendes Anschlagorgan (34) im Gehäuse (1) zugeordnet ist.7. Vorricntung nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet , daß das Anschlagorgan (34) im Bereich des lagerfernen Schwenkhebelenäes angeordnet ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Anschlagorgan (34) einstellbar im Gehäuse (1) angeordnet ist.9. Vorrichtung nach wenigstens eine-?, der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Anr-chlagorgan (3a) als in eine Gev/indobohrung (35) des Gehäuses (1) einschraubb?.re Schraube mit einem axial beidseitig von Abschnitten (34a und 34c) vergrößerten Durchneccers begrenzter Schaftabschnitt (34b) ausgebildet ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn zeichnet , daß der Schwenkhebel (27) eine Aus-603832/0821- 13 -7504635nehinung (33) rait in der Größe zwischen dem Durchmesser des Schaftabschnittes (34b) und dem größeren Durchmesser der begrenzenden Abschnitte (34a und J>L\-c) liegende Abmessungen aufweist.Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn zeichnet , daß der Schwenkhebel (27) ein Langloch (33) nit einen Bereich aufweist, dessen Breite größer ist als der größte Querschnitt des Anschlagorganes12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dsr Scvenkhebel (27) etwa senkrecht zur Tronmelach.se (5) im wesentlichen flächig ausgedehnt ist.13= Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkhebel (27) im wesentlichen alu Platte aurgebildet ist r.it einer etwa dem Trommeldurchr.e.-.cor entsprechenden Breite.14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkhebel (27) als Kipplager ur. entsprechende Gehäv-evorsprünge (30) greifende Einkerbungen (29) aufweist.15. Vorrichtung nach wenigstens eines der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, 'daß das tro-nelferne^ Schwenkhebel ende (27a) elastisch ausgeführt und mit GehäusevorSprüngen (30) fest verbunden ist.'- -Λ16. Torrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche" 1 -bis 15. ' dadurch gekennzeichnet, daß der '6098 3 2/0821 ;Schwenkhebel (27) die Schubscheibe (21) über den Gehäuseboden (Λά) im lfcikreis der Trommelachse (3) durchsetzende Halteelemente (26) trägt.17. Vorrichtung nach wenigstens eines der Ansprüche 1 bis 16, mit einer vom V/i ekel antrieb zum Drehen antreibbaren Speichertrommel, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (27) durch die Haiteelemente (26) mit einer zwischen ihm und der Schubscheibe (21) angeordneten Tragplatte (25), und diese über Drehlager (23) mit der Schubscheibe (21) verbunden ist.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekenn zeichne4" , daß die Drehlager (23) an einer die Trommel3ch.se (3) mit radialem Spiel umgebenden, mit der Tragplatte (25) verbundenen Habe (2A) angeordnetϊ sind.19. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubscheibe (21) einen den oberen Trommelrand im Quer-' schnitt etwa U-föraig umgreifenden Randbereich (21a) mit von außen nach innen in Längsschlitze (2a) der Speichertrommel (2) angreifenden Fingern (22) aufweist.20. Vorrichtiing nach wenigstens einen der Ansprüche 1 bis 19, ^ fi a d^u r c h gekennzeichnet, daß derSchwenkhebel (27) in Bereich seines lagerfernen Endes eine in seiner Hauptebene seitlich abstehende, mit einem in diesem Bereich angeordneten MikrOsehalter (27) zusammenwirkende; Hase (26) aufweist.609832/0841 Λ ^
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