DE2504036C3 - Verfahren zur Polymerisation von α-Olefinen - Google Patents

Verfahren zur Polymerisation von α-Olefinen

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DE2504036C3 DE19752504036 DE2504036A DE2504036C3 DE 2504036 C3 DE2504036 C3 DE 2504036C3 DE 19752504036 DE19752504036 DE 19752504036 DE 2504036 A DE2504036 A DE 2504036A DE 2504036 C3 DE2504036 C3 DE 2504036C3
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Description

Katalysatorsysteme, die feste Titanhalogenide und organische Aluminiumverbindungen enthalten, werden für die Herstellung sehr stereo-regelmäßiger Polymerer von ot-Olefinen verwendet. Polymerisationen, bei denen diese Katalysatorsysteme verwendet werden, ergeben sehr stereo-regelmäßige Polymere. Die Ausbeute an Polymeren pro Einheitsmenge an Titankatalysatorkomponente ist jedoch noch niedrig, und eine weitere Stufe ist erforderlich, um die Katalysatorrückstände aus dem entstehenden Polymeren zu entfernen.
Kürzlich wurden einige Verfahren bekannt, um die Nachteile der bisherigen Verfahren zu beseitigen, beispielsweise die, die in den DE-OS 22 30 672,22 30 728 und 22 30 752 beschrieben sind. Bei diesen Verfahren versucht man, hoch stereo-regelmäßige Poly-(a-olefine) durch Polymerisation von a-Olefinen, wie Propylen, herzustellen. Hierzu verwendet man ein Katalysatorsystern, das eine feste Verbindung enthält, die durch Co-Pulverisierung einer komplexen Verbindung aus einem Titanhalogenid und einem spezifischen Elektronendonator zusammen mit wasserfreiem Magnesiumhalogenid gebildet wurde, und das außerdem das Reaktionsprodukt aus einem Trialkylaluminium und einem spezifischen Elektronendonator enthält. Bei diesen Verfahren ist jedoch die Stereoregelmäßigkeit der entstehenden Polymeren noch ungenügend und die
Ausbeute an Polymeren pro Titanatom ist nicht zufriedenstellend Diese Verfahren besitzen weiterhin den Nachteil, daß die Ausbeute an Polymeren pro Chloratom in dem Katalysatorsystem niedrig ist, da das copulverisierte Produkt einen niedrigen Titangehalt s besitzt, und außerdem muß die Polymerisation mit einer niedrigen Aufschlämmungskonzentration durchgeführt werden wegen des niedrigen Schottgewichts des entstehenden Polymeren. Dadurch werden die Verfahren wirtschaftlich ungeeignet Außerdem geht die ι ο Polymerisationsaktivität des Katalysatorsystems innerhalb kurzer Zeit verloren.
In der DE-OS 21 53 520 wird ein Verfahren zur Herstellung von stereo-regelmäßigen Polyolefinen beschrieben. Die Polymerisation wird dabei u.a. mit einem Katalysatorsystem durchgeführt, das eine feste Komponente (A), die sich aus einem Magnesiumhalcgenid, SiO?, einem organischen Carbonsäureester und einer Titanverbindung Ti(ORJiX4-/ ableitet und eine metallorganische Komponente (B) der Formel R'mAKpR'^-n, enthält Dieses bekannte Verfahren ist jedoch bezüglich der Katalysatoraktivität noch nicht befriedigend. Es führt außerdem zu Polymeren, die bezüglich ihrer Isotaktizität und ihrer Schüttgewichte zu wünschen übrig lassen.
Außerdem ist aus der DE-OS 23 55 886 ein Verfahren zur Olefinpolymerisation mittels eines Katalysatorsystems aus einer titanhaltigen Komponente (A) und einer Komponente (B), die u.a. auch eine Verbindung der Formel R'mAl(OR')3-m sein kann, bekannt Als Komponente (A) wird dabei ein titanhaltiges festes Produkt verwendet, das aus einem Magnesiumhalogenid, einer Siliziumverbindung der Formel R4 11Si oder R»Sij,X2, einem organischen Carbonsäureester und einer Titanverbindung der Formel Ti(0R)/X4_/ hergestellt worden ist.
Die nach diesem Verfahren hergestellten Polyolefine lassen jedoch bezüglich ihrer Isotaktizität zu wünschen übrig.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein Verfahren zur Polymerisation von Olefinen zu erarbeiten, das in hoher Ausbeute hoch stereo-regelmäßige a-Olefinpolymere ergibt, die ein höheres Schüttgewicht und einen verringerten, aus Katalysatorresten stammenden Halogengehalt aufweisen als die nach bekannten Verfahren hergestellten Polyolefine. Aufgabe der Erfindung war es ebenfalls, die zur Durchführung dieses Verfahrens im Gemisch mit einer aluminiumorganischen Verbindung geeigneten festen titanhaltigen Katalysatorkomponenten zu erarbeiten, die in dem Katalysatorsystem darüber hinaus noch bewirken, daß die überlegene katalytische Aktivität während langer Zeiten erhalten bleibt.
Gegenstände der Erfindung sind somit das Verfahren zur Polymerisation von «-Olefinen sowie die titanhaltigen festen Katalysatorkomponenten zur Durchführung dieses Verfahrens, wie sie durch die Patentansprüche beschrieben werden.
Zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung sind beispielsweise die «-Olefine Propylen, 1-Buten, 4-Methyl-1-penten und 3-Methyl-l-buten sowie das konju- gierte Diolefin Butadien und die nichtkonjugierten Diene Dicyclopentadien, Äthylidennorbornen und 1,5-Hexadien geeignet.
Beispiele für die Komponente (1) sind Magnesiumchlorid, Magnesiumbromid und Magnesiumjodid, wobei Magnesiumchlorid (MgCb) besonders bevorzugt ist. Das Magnesiumhalogenid (1) wird bevorzugt in Form eines Pulvers mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 1 bis 50 Mikron verwendet Wenn es jedoch durch mechanische Behandlung vor der Katalysatorherstellung pulverisiert wird, können auch Pulver mit größerer Teilchengröße verwendet werden. Der durchschnittliche Teilchendurchmesser von 1 bis 50 Mikron bedeutet, daß mindestens 80 Gew.-% der gesamten Teilchen einen Teilchendurchmesser von 1 bis 50 Mikron besitzen.
Geeignete Beispiele von linearen Polysiloxanen der Formel Q(Q2SiO)^SiQ3 als Si-Komponente (2) sind
Hexamethyl-disiloxan, Decamethyl-tetrasiloxan, TetracQsamethyl-undecasiloxan, 3-Hydroheptamethyl-trisiloxan, 3,5-Dihydrooctamethyl-tetrasiloxan, 3,5,7-Trihydrononamethyl-pentasiloxan, Tetramethyl-1,3-diphenyl-disiloxan, Pentamethyl-1,3,5-triphenyl-trisiloxan, Hexaphenyl-disiloxan und Octaphen yl- trisiloxan.
Geeignete Beispiele von Cyclopolysiloxanen der Formel (Q2SiO)n als Si-Komponente (2) sind
2,4,6-Trimethyl-cyclo-trisiloxan,
2,4,6,8-Tetramethyl-cyclo-tetrasiloxan,
Hexamethyl-cyclo-trisiloxan, Octamethyl-cyclo-tetrasiloxan, Decamethyl-cyclo-pentasiloxan, Dodecamethyl-cyclo-hexasiloxan, Triphenyl-1,3,5-trimethyl-cyclo- trisiloxan, Hexaphenyl-cyclo-trisiloxan und Octaphenyl-cyclo-tetrasiloxan.
Spezifische Beispiele von linearen α,ω-DihaIogenpolysiloxanen der Formel X(Q2SiO)nSiQ2X als Si-Komponente sind
!,S-Dichlortetramethyl-disiloxan,
!,S-Dichlorhexamethyl-trisiloxanund
lJ-Dichloroctamethyl-tetrasiloxan.
Von diesen organischen Polysiloxanen sind die linearen Alkylpolysiloxane bevorzugt. Methylpolysiloxan und Äthylpolysiloxan mit einer Viskosität von nicht mehr als 20OcP bei 25°C sind besonders bevorzugt.
Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten organischen Carbonsäureester (3) umfassen Ester, die zwischen Ci-C8, bevorzugt Ci-C4, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren, die gegebenenfalls durch ein Halogenatom substituiert sein können, und Alkoholen, ausgewählt aus Ci-Ce, bevorzugt Ci-C4, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen primären Alkoholen, C3—Ce, bevorzugt Cs-Ce, gesättigten oder ungesättigten acyclischen Alkoholen und C, -C4 gesättigten oder ungesättigten aliphatischen primären Alkoholen, substituiert durch Q—Cio, bevorzugt C6-C8, aromatische Gruppen oder Halogenatome, gebildet werden, sowie Ester, die zwischen C7-Ci2, bevorzugt C7-Ci0, aromatischen Monocarbonsäuren und Alkoholen, ausgewählt aus Ci -Cg, bevorzugt Ci-C4, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen primären Alkoholen, Cj-Ce, bevorzugt Cs-C6, gesättigten oder ungesättigten acyclischen Alkoholen und Ci-C4 gesättigten oder ungesättigten aliphatischen primären Alkoholen, substituiert durch C6-CiO, bevorzugt C6-C8, aromatische Gruppen oder Halogenatome, gebildet werden, und außerdem alicyclische Carbonsäureester, ausgewählt
aus Methylcydopentancarboxylat, Methylhexahydrobenzoat, Äthylhexahydrobenzoat, Methylhexahydrotoluat und Äthyihexahydrotoluat
Spezifische Beispiele von organischen Carbonsäureestern als Komponente (3) der Titan enthaltenden, festen Katalysatorkomponente (A) siud primäre Alkylester von einwertigen gesättigten Fettsäuren wie Methylformiat, Äthylacetat, n-Amylacetat, 2-Äthyihexylacetat, n-Butylformiat, Äthylbutyrat oder Athylv&ierat; Benzylacetat; Allylacetat; primäre Alkylester von haloaliphatischen Carbonsäuren wie Äthylchloracetat, n-Propyldichloracetat und Äthylchlorbutyrat; primäre Alkylester von ungesättigten Fettsäuren wie Methylacrylat, Methylniethacrylat oder iso-Butylcrotonat; primäre Alkylester von Benzoesäure wie Methylbenzoat, Äthylbenzoat, n-Propylbenzoat, n- und iso-Butylbenzoate, n- und iso-Amylbenzoate, n-Hexylbenzoat, •5-Octylbenzoat und 2-Äthylhexylbenzoat; primäre Alkylester von Toluylsäure wie Methyltolupt, Äthyltoluat, n-Propyltoluat, n- und iso-Butyltoluate, n- und iso-Amyltoluate oder 2-Äthylhexyltoluat; primäre Alkylester von Äthylbenzoesäure wie Methyläthylbenzoat, Äthyläthylbenzoat, n-Propyläthylbenzoat und n- und iso-Butyläthylbenzoate; primäre Alkylester von Xylylencarbonsäure wie Methyl-S^-xylylen-l-carboxylat, Äthyl-3^-xylylen-1-carboxylat und n-Propyl-2,4-xylylen-l-carboxylat; primäre Alkylester von Anissäure wie Methylanisat, Äthylanisat, n-Propylanisat und n- und iso-Butylanisate; und primäre Alkylester von Naphthoesäure wie Methylnaphthoat, Äthylnaphthoat, n-Propylnaphthoat und n- und iso-Butylnaphthoate.
Von diesen primären Alkylestern von aromatischen Carbonsäuren sind die primären Ci-Q-Alkylester bevorzugt Methylbenzoat und Äthylbenzoat sind besonders bevorzugt.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren kann ein Teil oder der gesamte organische Carbonsäureester (3) in Form von estervorbehandelten Produkten oder Addukten der Verbindungen (1), (2) und (4) verwendet werden, indem man ihn zuerst in Kontakt mit den Verbindungen (1), (2) und (4) bringt.
Spezifische Beispiele von Titanverbindungen der Formel Ti(OR)/X4_/ [Komponente (4)] umfassen Titantetrahalogenide wie Titantetrachlorid, Titantetrabromid oder Titantetrajodid; Alkoxytitantrihalogenide wie Methoxytitantrichlorid, Äthoxytitantrichlorid, n-Butoxytitantrichlorid, Äthoxytitantribromid oder iso-Butoxytitantribromid; Dialkoxytitandihalogenide wie Dimethoxytitandichlorid, Diäthoxytitandichlorid,
Di-n-butoxytitandichlorid oder Diäthoxytitandibromid; Trialkoxytitanmonohalogenide wie Trimethoxytitanchlorid, Triäthoxytitanchlorid, Tri-n-butoxytitanchlorid und Triäthoxytitanbromid; und Tetraalkoxytitanverbindungen wie Tetramethoxytitan, Tetraäthoxytitan und Te'.ra-n-butoxytitan. Von diesen sind Titanietrahalogenide, insbesondere Titantetrachlorid, bevorzugt.
Wenn ein Magnesiumhalogenid (1) mit dem organischen Carbonsäureester (3) bei der Bildung der Titan enthaltenden, festen Katalysatorkomponente (A), die bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, behandelt wird, ist es bevorzugt, mechanische Pulverisierungseinrichtungen zu verwenden, um beide miteinander zu behandeln. Verwendet man einen solchen Pulverisierungskontakt, so wirkt der organische Säureester innerhalb eines großen Anteilbereichs wirksam auf das Magnesiumhalogenid. Eine ausreichende Behandlungswirkung kann erreicht werden, selbst wenn der Anteil an dem ersteren gering ist, verglichen mit dem letzteren (bei einem Molverhäknis von ungefähr 1/1 bis 1/20).
Wenn die Si-Komponente (2), die mit dem organischen Carbonsäureester (3) behandelt wurde, verwendet wird, wird die Behandlung beispielsweise nach einem Verfahren erfolgen, das darin besteht, daß man den organischen Carbonsäureester bei Zimmertemperatur zu einer Siliciumverbindung selbst oder ihrer Lösung in einem geeigneten inerten Lösungsmittel wie Pentan, Hexan, Heptan oder Kerosin zugibt, oder gemäß einem Verfahren, das darin besteht, daß man eine Lösung aus organischem Carbonsäureester in dem obigen inerten Lösungsmittel herstellt und dann die Siliciumverbindung zu der Lösung zufügt Selbstverständlich kann die Behandlung innerhalb kurzer Zeiten bei erhöhter Temperatur beendigt sein, gewünschtenfalls kann die Behandlung ebenfalls unter Kühlen erfolgen.
Wenn die Titanverbindung (4) in Form eines Adducts davon mit dem organischen Carbonsäureester (3) verwendet wird, kann das Addukt hergestellt werden, indem man den organischen Carbonsäureester (3) in einer äquimolaren oder größeren Menge (berechnet bezogen auf den Ester) zu der Titanverbindung selbst (sofern sie eine Flüssigkeit ist) oder als Lösung davon in dem obigen inerten Lösungsmittel (wenn sie ein Feststoff tet) zugibt und den entstehenden Niederschlag durch Filtration abtrennt Selbst wenn die Titanverbindung flüssig ist, kann sie bei der Adduktbildungsreaktion in Form ihrer Lösung in dem obigen inerten Lösungsmittel verwendet werden. Das Waschen des entstehenden Niederschlags (die Entfernung von nichtumgesetzter Titanverbindung und organischem Carbonsäureester) kann ebenfalls unter Verwendung des obigen Lösungsmittels erfolgen.
Das Verhältnis von wasserfreiem Magnesiumdihalogenid (1) zu Si-Verbindung (2) zu organischem Carbonsäureester (3) zu Titanverbindung (4) als Ausgangsmaterialien für die Katalysatorkomponente (A) beträgt bevorzugt 1 : (10 bis 0,01) :(1 bis 0,01): (30 bis 0,01).
Die erfindungsgemäße, Titan enthaltende, feste Katalysatorkomponente (A) wird hergestellt, indem man die Komponenten (1), (2), (3) und (4) in bevorzugter Weise miteinander unter Pulverisierungsbedingungen in Berührung bringt
(a) Das wasserfreie Magnesiumhalogenid (1), die Si-Komponente (2), der organische Carbonsäureester
(3) und die Titan-Verbindung (4) werden miteinander gut mit einer mechanischen Pulverisierungsvorrichtung vermischt (dies wird als Pulverisierungsbehandlung bezeichnet) und die entstehende, Titan enthaltende, feste Komponente wird bevorzugt mit der Verbindung
(4) oder ihrer Lösung in einem inerten Lösungsmittel behandelt.
(b) Das Magnesiumhalogenid (1), die Si-Komponente (2) und der organische Carbonsäureester werden durch Pulverisieren miteinander behandelt. Die entstehende, feste Komponente wird weiterbehandelt, indem man in der Titanverbindung (4) oder einer Lösung davon in einem inerten Lösungsmittel suspendiert Oder die feste Komponente und die Titan-Verbindung (4) werden durch Pulverisieren in im wesentlichen trockenem Zustand miteinander behandelt und dann weiterbehandelt, indem man sie bevorzugt in der Titanverbindung (4) oder ihrer Lösung in einem inerten Lösungsmittel suspendiert.
(c) Das wasserfreie Magnesiumhalogenid (1) und der organische Carbonsäureester (3) werden durch Pulveri-
sieren miteinander behandelt und dann weiterbehandelt, indem man sie mit der Si-Komponente (2) pulverisiert, wobei eine feste Komponente erhalten wird. Oder das Magnesiumhalogenid (1) und die Si-Komponente (2) werden zuerst durch Pulverisieren miteinander behandelt und dann mit dem organischen Carbonsäureester
(3) behandelt, wobei eine feste Komponente erhalten wird. Die jeweiligen festen Komponenten werden dann in der Titanverbindung (4) oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel suspendiert, um sie damit zu behandeln. Oder die feste Komponente wird durch Pulverisieren mit der Titankomponente (4) in im wesentlichen trockenem Zustand behandelt und dann suspendiert, bevorzugt in der Titanverbindung (4) oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel, um diese damit zu behandeln.
(d) Das wasserfreie Magnesiumhalogenid (1), die Si-Komponente (2) und ein Addukt der Titanverbindung
(4) und organischem Carbonsäureester (3) werden durch Pulverisieren miteinander behandelt und dann wird die entstehende, Titan enthaltende, feste Komponente suspendiert, bevorzugt in der Titanverbindung (4) oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel, um sie damit zu behandeln.
(e) Das wasserfreie Magnesiumhalogenid (1) und die Si-Komponente (2) werden durch Pulverisieren miteinander behandelt und dann weiter durch Pulverisieren mit einem Addukt der Titanverbindung (4) und dem organischen Carbonsäureester (3) behandelt. Die entstehende, Titan enthaltende, feste Komponente wird suspendiert, bevorzugt in der Titanverbindung (4) oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel, um sie damit zu behandeln.
(f) Bei den Verfahren (a) und (c) oben wird die Titanverbindung (4) in Form eines Adduktes davon mit einem organischen Carbonsäureester (3) verwendet.
(g) Das wasserfreie Magnesiumhalogenid (1), die Si-Komponente (2), die Titanverbindung (4) und ein Addukt aus der Titanverbindung (4) und dem organischen Carbonsäureester (3) werden durch Pulverisieren behandelt und die entstehende, Titan enthaltende, feste Komponente wird suspendiert, bevorzugt in der Titanverbindung (4) oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel, um sie damit zu behandeln.
(h) Bei dem Verfahren von Absatz (g) oben kann der organische Carbonsäureester (3) selbst ebenfalls zu dem Pulverisierungsbehandlungssystem zugegeben werden.
Die Pulverisierungsbehandlung bedeutet bei der Herstellung der Titan enthaltenden, festen Titankomponente (A) beispielsweise die Verwendung einer Rota- so tionskugelmühle, einer Vibrationskugelmfihle oder einer Schlagmühle. Durch die Behandlung mit einer solchen Pulverisierungseinrichtung wirkt der organische Carbonsäureester (3), die Si-Komponente (2) und die Titanverbindung (4) unmittelbar auf die aktive Oberfläehe, die bei der Pulverisierung des Magneshimhalogenids (1) gebildet wird, und es wird ein Komplex gebildet, dessen chemische Struktur bis heute noch nicht festgestellt wurde. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, daß das Röntgenbeugungsspektrum des Magnesiumhalogenidpulvers sich ändert
Die Behandlungsbedingungen, die bei der Pulverisierungsbehandlung von zwei oder mehreren der Ausgangsmaterialien für die Katalysatorkomponente (A) unter Verwendung verschiedener Mühlen verwendet werden, können folgendermaßen ausgewählt werden.
Betrachtet man die Verwendung einer Rotationskugelmühle als Beispiel, so werden 100 Kugeln, jede mit einem Durchmesser von 15 mm, aus rostfreiem Stahl in ein kugelförmiges, zylindrisches Gefäß aus rostfreiem Stahl gegeben, das eine Innenkapazität von 800 ml und einen Innendurchmesser von 100 mm besitzt. Werden 20 bis 40 g der Materialien eingegeben, so wird die Pulverisierungsbehandlung durchgeführt, üblicherweise während mindestens 48 Stunden, bevorzugt während mindestens 72 Stunden, mit einer Geschwindigkeit von 125 U/min. Die Temperatur für die Pulverisierungsbehandlung liegt üblicherweise im Bereich von Zimmertemperatur. Wenn eine erkennbare exotherme Reaktion abläuft, wird das System bevorzugt gekühlt und die Pulverisierungsbehandlung wird bei einer Temperatur unter Zimmertemperatur durchgeführt.
Die Behandlung der festen Komponente, die man bei der Pulverisierungsbehandlung der Ausgangsmaterialien der festen Komponente (A) erhält mit der Titanverbindung (4), wird geeigneterweise durch Rühren der Mischung, üblicherweise bei 40°C bis zum Siedepunkt der Behandlungsmischung während mindestens 1 Stunde durchgeführt.
Werden Titanverbindungen bei zwei unterschiedlichen Gelegenheiten bei dem obigen Behandlungsverfahren verwendet, so können sie gleich oder unterschiedlich voneinander sein, solange Verbindungen der obigen allgemeinen Formel ausgewählt werden.
Die Titan enthaltende, feste Katalysatorkomponente (A) wird nach der Abtrennung des komplexen Feststoffs, hergestellt auf obige Weise, von der Suspension erhalten. Bevorzugt wird sie vollständig mit Hexan oder einem anderen inerten flüssigen Medium gewaschen, so daß die freie Titanverbindung (4) in der Waschflüssigkeit nicht langer festgestellt werden kann.
In der Katalysatorkomponente (B), die mit der Katalysatorkomponente (A) bei der vorliegenden Erfindung vermischt bzw. kombiniert wird, bedeutet R' bevorzugt eine Ci-Ci geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe, und es können zwei oder mehrere Gruppen R' identisch oder unterschiedlich sein.
Beispiele von organischen Aluminiumverbindungen sind die folgenden:
(1) Wenn m 3 bedeutet, ist die Verbindung ein Trialkylaluminium. Spezifische Beispiele sind Trimethylaluminium, Triäthylaluminium-, Tri-n- und -iso-propylaluminium, Tri-n- und -iso-butylaluminium und Trihexylaluminium. Triäthylaluminium und Tributylaluminium sind bevorzugt Die Verbindungen können auch in Mischungen aus zwei oder mehreren Verbindungen verwendet werden.
(2) Wenn m mindestens 14 beträgt aber unter 3 liegt (ΐ.5^π?<3)ί ist die obige Alurninuimverbindiing ein teilweise alkoxyliertes Alkylaluminium. Solch ein Alkylaluminium wird hergestellt indem man beispielsweise eine berechnete Menge eines Alkohols zu Trialkylaluminium oder Dialkylaluminiumhydrid gibt Da diese Umsetzung heftig abläuft muß mindestens eine Verbindung davon bevorzugt als Lösung in einem inerten Lösungsmittel verwendet werden, damit die Umsetzung glatt verläuft
Um «-Olefine, die mindestens 3 Kohlenstoffatome enthalten, unter Verwendung des Katalysators, bestehend aus der Titan enthaltenden, festen Katalysatorkomponente (A) und der organischen Aluminiumkatalysatorkomponente (B), zu polymerisieren oder zu (»polymerisieren, werden die Polymerisationsbedingungen, die bei Polymerisationen oder Copolymerisationen von «-Olefinen unter Verwendung von Ziegler-Katalysatoren verwendet werden, auf geeignete Weise
ausgewählt. So werden Polymerisationstemperaturen von Zimmertemperatur bis 2000C und Drücke von Atmosphärendruck bis 50 kg/cm2 angewandt. Die Polymerisationen oder Copolymerisationen können entweder in Anwesenheit oder in Abwesenheit eines inerten flüssigen Mediums durchgeführt werden. Beispiele von flüssigem Medium sind Pentan, Hexan, Heptan, Isooctan und Kerosin. Wenn die Polymerisation oder Copolymerisation in Abwesenheit eines flüssigen Mediums durchgeführt wird, kann sie in Anwesenheit eines flüssigen Olefinmonomeren durchgeführt werden oder sie kann in der Dampfphase durchgeführt werden, beispielsweise unter Verwendung einer Wirbelschicht des Katalysators.
Die Konzentration an Katalysator, die bei dem Po!umerisstionssvsteni für die Polymerisation verwendet wird, kann nach Bedarf gewählt werden. Beispielsweise wird bei einer Festphasen-Polymerisation die Titan enthaltende, feste Katalysatorkomponente (A) in einer Konzentration von 0,0001 bis 1,0 mMol/1, berechnet als Titanatom, und die Katalysatorkomponente (B) in einer Konzentration von 1/1 bis 100/1, bevorzugt von 1/1 bis 30/1, ausgedrückt als Aluminiumatom/Titanatom-Verhältnis, verwendet. Bei Dampfphasen-Polymerisationen werden die Titan enthaltende, feste Katalysetorkomponente (A) in einer Konzentration von 0,001 bis 0,5 mMol (berechnet als Titanatom) und die Katalysatorkomponente (B) in einer Menge von 0,01 bis 5 mMol (berechnet als Aluminiumatom), Deide bezogen auf die Liter des Volumens in der Reaktionszone, verwendet.
Um das Molekulargewicht des entstehenden Polymeren zu erniedrigen (um den Schmelzindex des Polymeren zu erhöhen), kann Wasserstoff in dem Polymerisationssystem vorhanden sein.
Beispiel 1
Herstellung der Katalysatorkomponente (A)
In eine 800 ml rostfreie Stahl-Kugelmühle mit emem Innendurchmesser von 100 mm und darin enthaltend 100 rostfreie Stahl-Kugeln, jeweils mit einem Durchmesser von 15 mm, füllt man 20 g wasserfreies Magnesiumchlorid, 6,0 ml Äthylbenzoat und 3,0 ml Methylpolysiloxan (mit einer Viskosität von 20 cP bei 25°C) in Stickstoff atmosphäre, und dann wird 100 Stunden mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 125 U/min eine Pulverisierungsbehandlung durchgeführt Das entstehende, feste Produkt wird in 15OmI Titantetrachlorid suspendiert und die Suspension wird bei SO0C 2 Stunden genährt. Der feste Bestandteil wird durch Filtration abgetrennt und mit gereinigtem Hexan gewaschen, bis freies Titantetrachlorid nicht mehr festgestellt werden kann. Die entstehende Komponente enthält 4,1 Gew.-% Titan und 58,2 Gew.-% Chlor als Atome.
hat, wird Propylen eingeleitet. Die Polymerisation des Propylens beginnt mit einem Gesamtdruck von 7,0 kg/cm2. Nachdem man 3 Stunden bei 7O0C polymerisiert hat, wird mit dem Einleiten von Propylen aufgehört. Das Innere des Autoklaven wird auf Zimmertemperatur gekühlt und der Katalysator wird durch Zugabe von Methanol zersetzt. Die feste Komponente wird durch Filtration gesammelt, mit Methanol gewaschen und getrocknet, wobei man 410,3 g Polypropylen als farbloses Pulver erhält. Der Rückstand (II) bei der Extraktion mit siedendem n-Heptan des Pulvers beträgt 94,5% und das Schüttgewicht beträgt 0,30 g/ml.
Konzentration der flüssigen Phase ergibt 15,1 g eines in Lösungsmittel löslichen Polymeren.
Die durchschnittliche spezifische Polymerisationsaktivität pro Titanatom des oben verwendeten Katalysators beträgt 540 g/Ti-mMol · h · atm.
Vergleichsversuch A
Herstellung einer Titan enthaltenden
Katalysatorkomponente
Eine Kugelmühle der gleichen Art, wie sie im Beispiel 1 verwendet wurde, wurde mit 20 g wasserfreiem Magnesiumchlorid und 17,8 g eines Addukts mit der durchschnittlichen Zusammensetzung der Formel
TiCl4 C6H5COOC2H5
beschickt und dann wurde unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 100 Stunden bei einer Geschwindigkeit von 125 U/min eine Pulverisierungsbehandlung durchgeführt. Die entstehende, feste Titankatalysatorkomponente (entsprechend der Komponente (A) im Beispiel 1) agglomeriert in der Kugelmühle beachtlich und ist schwierig in Pulverform herzustellen. Ein Teil der festen Komponente wird mit 11 gereinigtem Hexan genauso wie im Beispiel 1 gewaschen und getrocknet, und man erhält eine Titankatalysatorkomponente. Die Titankatalysatorkomponente enthält 4,2 Gew.-% Titan und 63,0 Gew.-°/o Chlor, berechnet als Atome.
Polymerisation
Propylen wird unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 beschrieben unter Verwendung von 114 mg Titankatalysatorkomponente, wie oben hergestellt, polymerisiert Man erhält nur 8,8 g Polypropylen als farbloses Pulver und 1,7 g eines lösungsmittellöslichen Polymeren.
Polymerisation
In einen 2-I-Autoklaven füllt man 0,05 ml (0375 mMol) Triäthylaluminium, 43,8 mg (0,0375 mMol, berechnet als Titanatom) der Titan enthaltenden, festen Komponente (A), erhalten wie oben, und 750 ml es gereinigtes Kerosin, das ausreichend sauerstoff- und feuchtigkeitsfrei ist Das Polymerisationssystem wird erwärmt, und nachdem die Temperatur 700C erreicht
Beispiele 2,3,4 und 5
Bei jedem Versuch wird eine Titankatalysatorkomponente (A) auf gleiche Weise wie im Beispiel 1 beschrieben hergestellt, mit der Ausnahme, daß die jeweiligen Polysiloxane, wie sie in Tabelle I beschrieben sind, verwendet werden. Propylen wird unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 unter Verwendung der entstehenden Titankatalysatorkomponente in den in Tabelle I angegebenen Mengen polymerisiert Die Ergäbnisse sind in Tabelle I angegeben.
Tabelle I
Beispiel
Katalysatorkomponente
Organisches Polysiloxan
(Menge in rnl)
(A) Gehalte an
Ti u. Cl
Ti C!
(Gew.-%)
Polymerisationsergebnisse
Menge an Menge an
pulver- löslichem
form. Polymer
Polymer (g)
(g)
Extraktionsrück
stand d.
pulverf.
Polymeren
Schüttgewicht
(g/ml)
Durchschn.
spez.
Aktivität·)
; 2 Methylhydropoly
siloxan (3)
4,04 58,0 330 18,0 93,9 0,29 442
3 Hexamethyldisiloxan (3) 3,74 59,5 395 17,6 93,5 0,28 524
4 1,3-Dichlortetramethyl-
disiloxan (3)
3,78 59,4 386 19,0 94,4 0,29 514
5 3-Hydroheptamethyl-
trisiloxan (3)
3,02 61,2 375 15,1 93,9 0,29 495
I
■'I
I
* ) g Polypropylen/Ti-mMol ■ h · atm.
Beispiele 6 bis
Bei jedem Versuch wird eine Katalysatorkomponente (A) unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 beschrieben heigestellt, mit der Ausnahme, daß jeder der Benzoesäureester, die in Tabelle II aufgeführt sind, in der in Tabelle II angegebenen Menge verwendet wurde. Propylen wurde auf gleiche Weise wie im Beispiel 1 beschrieben polymerisiert, wobei man die Katalysatorkompor.ente (A) in der in Tabelle Il angegebenen Menge verwendete. Die Ergebnisse sind in Tabelle II aufgeführt.
Tabelle II
Bei Katalysatorkomponente (A) Ti- und t Ver- Polymerisationsergebnisse lösl. Extrakt. Schütt Durchschn.
spiel
V].
Organischer Säureester Cl-Gehal wtnd. Ausbeute an Poly Rückst, d. gewicht spezif.
JNr. (Menge in ml) (Gew.-%) Cl Menge Polymer (g) mer Pulverform. (g/ml) Aktivität*)
Ti (mg) pulver- Polymeren
/0/ Λ
förm. 19,2 (%)
54,6 Poly 14,1
4,50 59,0 39,9 mer 25,0 94,2 0,28 533
6 n-Butylbenzoat (7,48) 4,03 59,2 44,6 401 94,6 0,29 560
7 Methylbenzoat (7,43) 3,64 49,3 425 93,2 0,28 552
8 Äthylchloracetat (7,43) 410
*) Gleich wie Fußnote in Tabelle I.
Beispiel 9
Herstellung der Katalysatorkomponente (A)
Eine feste Komponente wird durch Kugelmühlenbehandlung von wasserfreiem Magnesiumchlorid, Äthylbenzoat und Methylhydropolysiloxan auf gleiche Weise wie im Beispiel 1 beschrieben hergestellt Die entstehende, feste Komponente wird in 100 ml Kerosin, welches 50 ml Titantetrachlorid enthält, suspendiert und bei 100° C 2 Stunden unter Rühren behandelt Die feste Komponente wird durch Filtration gesammelt und mit gereinigtem Hexan gewaschen, bis freies Titantetrachlorid nicht mehr festgestellt werden konnte. Die entstehende Katalysatorkomponente (A) enthält 3,0 Gew.-% Titan und 61,2 Gew.-% Chlor, berechnet als Atome.
Polymerisation
In einen 2-I-Autoklaven füllt man 750 ml gereinigtes Kerosin, 0,095 ml (0375 mMol) Triisobutylaluminium es und 59,5 ml (0,0375 mMol, berechnet als Titanatom) Katalysatorkomponente (A). Das Polymerisationssystem wird erwärmt und wenn die Temperatur 700C erreicht hat, wird Propylen eingeleitet Die Polymerisation des Propylens beginnt bei einem Gesamtdruck von 7,0 kg/cm2. Unter- Rühren wird die Polymerisation während 5 Stunden bei 70° C durchgeführt und dann hört man mit dem Einleiten von Propylen auf. Das
Innere des Autoklaven wird auf Zimmertemperatur gekühlt und der feste Bestandteil wird abfiltriert, mit Methanol gewaschen und getrocknet, man erhält 390,4 g Polypropylen als farbloses Pulver und 12,1 g lösungsmittellösliches Polymer. Das pulverförmige Polymer besitzt
einen n-Heptanextraktionsrückstand von 96,4% und ein Schüttgewicht von 0,31 g/ml. Die durchschnittliche spezifische Polymerisationsaktivität des Katalysators beträgt 306 g Polypropylen/Ti-mMol - h · atm.
Beispiele 10 bis 14
Bei jedem Versuch wurde eine Katalysatorkompo- ι υ wendet wurden. Propylen wurde auf gleiche Weise wie
nente (A) unter den gleichen Bedingungen wie im im Beispiel 1 beschrieben polymerisiert, wobei die
Beispiel 1 beschrieben hergestellt, mit der Ausnahme, Katalysatorkomponente (A) in der in Tabelle III
daß die jeweiligen Polysiloxane, die in Tabelle III angegebenen Menge verwendet wurde
angegeben sind, anstelle von Methylpolysiloxan ver- Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
Tabelle HI (A) Cl Polymerisationsergebnisse löslich. Extrak- Schütt Durchschn.
Bei Katalysatorkomponente pulver- Polymer tions- gewicht spezif.
spiele
KT
Organisches Polysiloxan förm. (g) riickst. d. (g/ml) Aktivität*)
Nr. (Menge in ml) Ti- und Cl-Gehalte 59,7 Polymer pulverf.
(Gew.-%) (g) Polym. (%)
Xi 60,2 16,7 93,4 0,29 380
282,6
10 Octaphenyltri- 59,5 16,0 94,0 0,29 390
siloxan (3) 3,35 291,1
11 2,4,6-TrimethyIcyclo- 61,0 18,6 93,8 0,28 403
trisiloxan (3) 3,43 298,8
12 Octamethylcyclo- 60,0 15,7 93,7 0,29 366
tetrasiloxan (3) 3,55 292,5
13 Decamethylcyclo- 13,8 93,9 0,28 374
pentasiloxan (3) 3,00 280,7
14 Octaphenylcyclo-
tetrasiloxan (3) 3,04
*) Gleich wie Fußnote in Tabelle 1.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Homopolymerisation von «-Olefinen mit mindestens 3 Kohlenstoffatomen sowie zu deren Mischpolymerisation untereinander bzw. mit bis zu 30 Molprozent an Äthylen und/oder Diolefinen, bei Raumtemperatur bis 200° C und Drücken von Atmosphärendruck bis 50 kg/cm2, gegebenenfalls in Anwesenheit von Wasserstoff, in Gegenwart eines Katalysatorsystems, das durch Vermischen einer titanhaltigen festen Katalysatorkomponente (A) mit einer aluminiumorganischen Katalysatorkomponente (B) der Formel R'„Al(OR')3-in worin die Gruppen R' gleich oder verschieden sind und eine Alkylgruppe bedeuten und m eine Zahl im Bereich von 1,5 bis 3 ist, hergestellt worden ist, wobei die titanhaltige Katalysatorkomporiente (A) dadurch erhalten worden ist, daß ein wasserfreies Magnesiumdihalogenid (1), eine Siliciumverbindung (2) und ein organischer Carbonsäureester (3), oder (1), (2), (3) und zumindest Teile der insgesamt eingesetzten Menge einer Titanverbindung (4) der Formel Ti(OR)pC,_A worin R eine Alkylgruppe und X ein Halogenatom bedeutet und /=0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, miteinander unter Pulverisierungsbedingungen in Berührung gebracht wurden und das entstandene feste Produkt anschließend mit der gegebenenfalls noch nicht eingesetzten Titanverbindung oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel unter Rühren behandelt wurde, unter Einhaltung eines Molverhältnisses von (1):(2):(3):(4)- 1 :(1000 bis 0,01):(10 bis 0,005): (100 bis 0,00t) und daß der auf diese Weise hergestellte Feststoff von der Suspension abgetrennt wurde, dadurch gekennzeichnet, daß man in Gegenwart eines Katalysatorsystems polymerisiert, dessen titanhaltige Komponente (A) unter Einsatz einer Siliciumverbindung, ausgewählt aus der Gruppe von Verbindungen der Formel
Q(Q2SiO)nSiQ3
worin die Reste Q gleich oder verschieden sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe oder eine Arylgruppe bedeuten, wobei nicht alle Q-Gruppen gleichzeitig Wasserstoffatome bedeuten, und π eine ganze Zahl von 1 bis 1000 bedeutet, oder von Verbindungen der Formel
(Q2SiO)n
worin Q und η die gleiche Bedeutung wie oben besitzen, oder von Verbindungen der Formel
X(Q2SiO)nSiQ2X
worin Q und η die gleiche Bedeutung wie oben besitzen, und X ein Halogenatom darstellt, erhalten worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge an Katalysator so gewählt wird, daß der Anteil an titanhaltiger fester Katalysatorkomponente (A) 0,0001 bis 1,0 Millimol/ Liter, berechnet als Titanatom, bezogen auf das Volumen der flüssigen Phase des Polymerisationssystems, und daß der Anteil an aluminiumorganischer Katalysatorkomponente (B) 1/1 bis 100/1 beträgt, ausgedrückt als Aluminiumatom/Titanatom-Verhältnis.
3. Titanhaltige feste Katalysatorkomponente zur
Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die dadurch erhalten worden ist, daß ein wasserfreies Magnesiumdihalogenid (1), eine Siliciumverbindung (2), ausgewählt aus der Gruppe von Verbindungen der Formel
Q(Q2SiO)nSiQ3
worin die Reste Q gleich oder verschieden sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe oder eine Arylgruppe bedeuten, wobei nicht alle Q-Gruppen gleichzeitig Wasserstoffatome bedeuten, und π eine ganze Zahl von 1 bis 1000 bedeutet, oder von Verbindungen der Formel
(Q2SiO)n
worin Q und η die gleiche Bedeutung wie oben besitzen, oder von Verbindungen der Formel
X(Q2SiO)nSiQ2X
worin Q und π die gleiche Bedeutung wie oben besitzen, und X ein Halogenatom darstellt, und ein organischer Carbonsäureester (3) oder (1), (2), (3) und zumindest Teile der insgesamt eingesetzten Menge einer Titanverbindung (4) der Formel
Ti(OR),X4-,
worin R eine Alkylgruppe und X ein Halogenatom bedeutet und /=0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, miteinander unter Pulverisierungsbedingungen in Berührung gebracht wurden und das entstandene feste Produkt anschließend mit der gegebenenfalls noch nicht eingesetzten Titanverbindung oder deren Lösung in einem inerten Lösungsmittel unter Rühren behandelt wurde, unter Einhaltung eines Molverhältnisses von (1): (2) :(3) :(4) = 1 : (1000 bis 0,01): (10 bis 0,005): (100 bis 0,001) und daß der auf diese Weise hergestellte Feststoff von der Suspension abgetrennt wurde.
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