DE250285C - - Google Patents

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DE250285C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/22Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV! 250285 KLASSE 42/. GRUPPE
Bei vielen mit Wagen ausgerüsteten Trans-, portvorrichtungen, insbesondere bei den Zubringerwagen für Hochofenaufzüge, ist bereits das Bedürfnis befriedigt worden, das Gewicht der Ladung, den Ladungsort sowie die Zeit, wann diese Ladung erfolgte, selbsttätig zu registrieren. Dieses Bedürfnis tritt besonders dann in den Vordergrund, wenn eine Ladung sich aus mehreren an verschiedenen Ladestellen aufzunehmenden Einzelladungen von bestimmtem Gewicht zusammensetzt, wie dieses z. B. beim Hochofenbetrieb in der Zuführung der verschiedenen Erzsorten mit den notwendigen Zuschlägen der Fall ist. Eine noch vollkommenere Vorrichtung würde diejenige sein, welche nicht nur die obengenannte selbsttätige Aufzeichnung besorgt, sondern es ferner auch dem Wagenführer unmöglich machte, eine andere Ladung als die einmal vorgeschriebene
ao aufzunehmen. Diese letzte Forderung hat insbesondere auch wieder Wichtigkeit im Hochofenbetrieb, wo im Interesse des Ofenganges der allergrößte Wert auf eine geregelte Zufuhr des Beschickungsmaterials zu legen ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Einrichtung zur Abgabe bestimmter Gewichtsmengen von verschiedenen Ladestellen an eine mit einer Wage ausgerüstete Transportvorrichtung, wobei für jede Ladestelle auf der Transportvorrichtung ein besonderer Wagebalken angeordnet ist. Durch ein Schreibzeug wird dabei jeweils das Gewicht des abgewogenen Gutes in bekannter Art aufgezeichnet.
Das Neue bei dieser Einrichtung ist, daß die Mittel zur Einleitung des Materialzuflusses an den einzelnen Beladestellen mechanisch oder elektrisch abhängig sind einerseits von Elementen, die durch die Stellung der Transportvorrichtung zu den Ladestellen beeinflußt werden, und andererseits von der Vorrichtung zur Einstellung der einzelnen Wagebalken. Infolgedessen wird bei Stellung der Transportvorrichtung an eine bestimmte Ladestelle der Materialzufluß erst dann eingeleitet, oder er kann erst dann eingeleitet werden, wenn der zugehörige Wagebalken eingeschaltet ist. Ferner ist die Einrichtung so beschaffen, daß durch Vermittlung der Wage der Materialzufluß nach Abgabe einer bestimmten, für jede Beladestelle vorher eingestellten Menge selbsttätig abgeschnitten wird.
Hierbei kann die Einstellvorrichtung für die Wagebalken derart eingerichtet werden, daß die Wagebalkeneinstellung und damit die Materialentnahme an den einzelnen Entladestellen nur in einer bestimmten, von vornherein festgelegten Reihenfolge möglich ist.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele der obigen Einrichtung dargestellt.
Bei der Einrichtung nach Fig. 1 dient zur Bewegung der verschiedenen, den Materialzufluß an den einzelnen Ladestellen regelnden Verschlüsse ein mit der Transportvorrichtung verfahrbarer - Elektromotor, der erst eingeschaltet werden kann, wenn die Stellung der Transportvorrichtung an einer beliebigen Ladestelle mit der Einstellung des zugehörigen Wagebalkens übereinstimmt.
In Fig. ι seien in bekannter Weise eben-
soviel Wagebalken I, II, III .... vorgesehen, wie Ladestellen i, 2, 3 .... vorhanden sind. Jedem Wagebalken entspricht nun ein Typenrad R1, R11, R111 . . . ., welches mit dem zugehörigen Laufgewicht P1, pn, plu .... für ein bestimmtes Ladewicht eingestellt wird, und zwar so, daß beim Anpressen des Druckhebels T auf dem zwischen diesem und dem gegenüberstehenden Typenrad vorbeilaufenden Papierband diejenige Zahl zum Abdruck gelangt, welche das eingestellte Gewicht angibt. Ist z. B. von der Ladestelle 3 eine Ladung von 1000 kg zu entnehmen, so wird das Laufgewicht pin des zugehörigen Wagebalkens III ein für allemal auf dieses Gewicht eingestellt. Wie die Fig. 1 zeigt, befindet sich an der Ladestelle 3 ein Anschlag, der gemäß dem festgesetzten Ladeprogramm dauernd so eingestellt ist, daß durch ihn an dieser Ladestelle der Kontakthebel az des Fahrzeuges niedergedrückt wird. Der Führer des Fahrzeuges hat nun den Wagebalken III freizugeben. Dies geschieht, indem der Handhebel H entsprechend verstellt (verschoben) wird. Hiermit wird zugleich der Druckhebel T dem Typenrad R1n gegenübergestellt. Ferner wird mit der gleichen Bewegung eine Verbindung zwischen elu und fm hergestellt. Die Wagenzunge befindet sich zunächst nun noch in ihrer unteren Lage und schließt infolgedessen noch den Kontakt zu. Geschieht die Ladung der Wagen z. B. aus Bunkern, deren Klappen geöffnet und geschlossen werden, durch eine von dem Elektromotor angetriebene Vorrichtung (Zahnstangenwinde, Seilzug usw.), welche sich wie der Motor ebenfalls auf dem Wagen befindet, so kann der Führer nunmehr die Ladung vornehmen, indem er den Kontroller auf die Stellung
»Öffnen« dreht. Da der Schalter q - g im Spindelendschalter, welcher die Endstellungen der Schließvorrichtungen begrenzt, geschlossen ist, so ist folgender Stromkreis geschlossen: vom Punkte ,— der Stromquelle nach eni, von hier entsprechend der Einstellung des Schalters K nach fIU, dann über den ge: schlossenen Kontakt d2 nach dem Kontakt cs, über bi und b5 nach O1, durch die Spule des Relais nach 0, über den Zungenkontakt zu nach q, von hier über den geschlossenen Endschalter nach g, dann nach dem Kontrollerfinger g und über die Kontrollersegmente nach u und dann nach der Stromquelle -\-. Das Relais zieht also an und schließt den Motor-Stromkreis.
Die Klappe des Bunkers wird nun vom Motor aus geöffnet, und in ihrer Endlage wird durch Öffnen des Endschalters q-g eine Stillsetzung des Motors bewirkt. Mit der Öffnung der Bunkerklappe beginnt das Wägegut zuzufließen. Sobald das vorgeschriebene Gewicht eingefüllt ist, hebt sich die Zunge der Wage und schließt statt des Kontaktes zu den Kontakt Z0. Infolgedessen bekommt das Zeitrelais Strom und schließt den Kontakt mx, wodurch von -\- über Kontakt Ot1 des Relais Strom nach dem Punkt mx des Spindelendschalters fließt. Da die Auslaufklappe der Ladestelle noch geöffnet ist, so sind die Schalter u-g und M1-V geschlossen. Der Strom fließt also weiter nach ν zum Kontroller und durch den im Kontroller angebrachten Auslösemagneten nach der Stromquelle —. Der Auslösemagnet zieht also an und kuppelt die Kontrollerwalze von dem Handantrieb los, worauf die Walze durch eine Rückschnellfeder in die Stellung »1« zurückgeworfen wird. Hierdurch erhält das Relais wieder' Strom. Es schließt den Motorstromkreis, wodurch der Motor zu laufen beginnt und nun die Klappe wieder schließt. Gleichzeitig mit diesem Vorgang erhält jedoch auch der Magnet M Strom von -f- über dem Kontakt am Zeitrelais nach mx, nach m2 und nach der Stromquelle —. Der Magnet M zieht also an und drückt für einen Augenblick den Druckhebel T gegen das Typenrad R111, so daß das eingefüllte und abgewogene Ladegewicht dem Papierband aufgedruckt wird. Das Papierband wird durch ein Uhrwerk bewegt, und die Zeit der Wägung ist deshalb gleichfalls ablesbar.
Statt des einen Druckhebels T lassen sich natürlich auch ebensoviel Hebel verwenden, wie Wagebalken vorhanden sind. Die Hebel sind alsdann entsprechend einzuschalten. '
Sobald die Wagenzunge einspielt, wird also die Klappenöffnung ganz selbsttätig geschlossen. Ein nochmaliges öffnen ist nicht mehr möglich. Eine Wägung mit einem anderen Wagebalken unter dieser Ladestelle ist auch nicht möglich, da der Schalter K nur die zugehörige Kontaktverbindung herstellt und die Kontakthebel O1, «2- az . ·■· so angeordnet und geschaltet sind, daß nach Niederdrücken eines derselben alle anderen wirkungslos sind. Wenn sich der Wagen also unter der Ladestelle 3 befindet, so ist eine Umgehung des vorgeschriebenen Programms auch dadurch nicht möglich, daß etwa noch ein anderer der Hebel ax, a2 .... von Hand niedergezogen wird.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 2 veranschaulicht, die im wesentlichen mit der eben beschriebenen übereinstimmt. Das Öffnen der Bunkerverschlüsse geschieht hierbei eventuell von Hand durch frei bewegliche Hebel, die erst dann mit der Verschlußklappe gekuppelt werden oder gekuppelt werden können, wenn bei Stellung der Transportvorrichtung an beliebiger Ladestelle der zugehörige Wagebalken eingeschaltet ist. Nachdem also wieder an der Ladestelle 3
der Hebel H so eingestellt ist, daß der Wagebalken III frei und Kontakt eul-fm geschlossen ist, fließt von der Stromquelle — über dem geschlossenen Zungenkontakt zu Strom über eIU, fnI, d2, c3, b4, δ5, k über die Kontaktschiene, welche sich an jeder Ladestelle befindet, zum Auslösemagneten Af3 und nach der Stromquelle -|-. Der Magnet M3 zieht also an, wodurch eine Kupplung des Handhebeis H3 mit der Klappe bewirkt wird. Der Führer kann somit jetzt öffnen, und die Ladung erfolgt. Sobald das hier vorgeschriebene Gewicht entnommen ist, öffnet sich der Zungenkontakt zu, indem die Wage einspielt, wodurch der Magnet M3 stromlos wird und dadurch den Handhebel entkuppelt. Durch das Belastungsgewicht schließt sich alsdann die Klappe. Gleichzeitig erfolgt, wie bei der früheren Anordnung, der Abdruck des Gewichts auf dem Papierband. Dieser Abdruck kann aber auch von Hand besonders vorgenommen werden.
In ähnlicher Weise wie bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen kann die Bewegung der Materialverschlüsse oder die Einleitung ihrer Bewegung mittels potentieller Energie, durch Preßluft, Preßwasser u. dgl. in Verbindung mit anderen Mitteln erfolgen. Ebenso kann anstatt der vorstehenden An-Ordnung die Einrichtung auch so getroffen werden, daß nach Einstellung des betreffenden Wagebalkens an einer beliebigen Ladestelle das öffnen der Verschlüsse usw. vollständig selbsttätig erfolgt, ohne daß weitere Handgriffe hierzu nötig sind. Außerdem kann durch entsprechende Schaltung ohne weiteres bei elektrischem Fahrantrieb der Transportvorrichtung die Anordnung so getroffen werden, daß die Einleitung der Fahrbewegung erst erfolgen kann oder die Möglichkeit ihrer Einleitung erst dann gegeben ist, wenn die Materialentnahme an einer Beladestelle beendet ist.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Einrichtung zur Abgabe bestimmter Materialmengen an verschiedenen Ladestellen an eine Transportvorrichtung mit einer Wage, die für jede Ladestelle einen besonderen Wagebalken und die ferner ein Schreibwerk besitzt, durch welches das an der betreffenden Ladestelle abgegebene Gewicht aufgezeichnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Einleitung des Materialzuflusses an den einzelnen Beladestellen einmal mechanisch oder elektrisch von durch die Stellung der Transportvorrichtung zu den Lade- · stellen beeinflußten Elementen und andererseits von der Vorrichtung zur Einstellung der einzelnen Wagebalken derart abhängig sind, daß bei Stellung der Trans-■ portvorrichtung an einer bestimmten Ladestelle der Materialzufluß erst dann eingeleitet wird oder eingeleitet werden kann, wenn der zugehörige Wagebalken eingeschaltet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Materialzufluß selbsttätig abgeschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Einschaltung der auf der Transportvorrichtung angeordneten Wagebalken, welche den verschiedenen Ladestellen entsprechen, an diesen der Materialzufluß derart beeinflußt wird, daß die Gesamtladung der Transportvorrichtung sich aus vorher bestimmten Teilladungen zusammensetzt.
  3. 3. Einrichtung naqh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Schließen der verschiedenen, den Materialzufluß an den einzelnen Beladestellen regelnden Verschlüsse ein gemeinsamer Elektromotor benutzt wird, der auf der Transportvorrichtung angebracht ist, also mit dieser verfahren wird, und der erst eingeschaltet wird oder eingeschaltet werden kann, wenn bei Stellung der Transportvorrichtung an beliebiger Beladestelle der zugehörige Wagebalken eingeschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum öffnen der Verschlüsse an den einzelnen Lade- ' stellen frei bewegliche Hebel (H) mit ausrückbarer Kupplung dienen, vermöge welcher die Hebel (H) erst dann mit der Verschlußklappe gekuppelt werden oder gekuppelt werden können, wenn bei Stellung der Transportvorrichtung an beliebiger Beladestelle der zugehörige Wagebalken eingeschaltet ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf mechanische Weise mittels Führung oder auf elektrische Weise mittels einer Kontaktvorrichtung an den Wagebalken die Materialentnahme an den Ladestellen in einer vorher bestimmten Reihenfolge geschehen muß.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE250285C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743184C (de) * 1941-01-10 1943-12-20 Thyssen Huette Ag Verfahren zur Gewichtsnachpruefung bei der Entnahme von zu mischenden Schuettguetern oder Fluessigkeiten aus mehreren Behaeltern, Bunkern o. dgl. und Vorrichtung zur Ausfuehrung dieses Verfahrens
DE956229C (de) * 1953-04-24 1957-01-17 Huettenwerk Salzgitter Ag Steuer- und Kontrollvorrichtung fuer Hochofen-Moellerwagen
US5282425A (en) * 1992-06-10 1994-02-01 Bombardier Inc. Low lateral stiffness cylindrical bush

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE743184C (de) * 1941-01-10 1943-12-20 Thyssen Huette Ag Verfahren zur Gewichtsnachpruefung bei der Entnahme von zu mischenden Schuettguetern oder Fluessigkeiten aus mehreren Behaeltern, Bunkern o. dgl. und Vorrichtung zur Ausfuehrung dieses Verfahrens
DE956229C (de) * 1953-04-24 1957-01-17 Huettenwerk Salzgitter Ag Steuer- und Kontrollvorrichtung fuer Hochofen-Moellerwagen
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