DE249807C - - Google Patents
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- DE249807C DE249807C DENDAT249807D DE249807DA DE249807C DE 249807 C DE249807 C DE 249807C DE NDAT249807 D DENDAT249807 D DE NDAT249807D DE 249807D A DE249807D A DE 249807DA DE 249807 C DE249807 C DE 249807C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J11/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
- B41J11/48—Apparatus for condensed record, tally strip, or like work using two or more papers, or sets of papers, e.g. devices for switching over from handling of copy material in sheet form to handling of copy material in continuous form and vice versa or point-of-sale printers comprising means for printing on continuous copy material, e.g. journal for tills, and on single sheets, e.g. cheques or receipts
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- Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)
- Handling Of Sheets (AREA)
Description
KAISERLICHES M
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Papierführungsvorrichtung
für Schreibmaschinen. Die Erfindung besteht darin, daß das die Urschrift aufnehmende Papier und das Durchschlagpapier
mit verschieden großen Geschwindigkeiten vorwärts geschaltet werden, so daß die Zeilenabstände auf beiden Bögen verschieden
groß werden. Für das Ausfüllen von .Formularen, Rechnungen u. dgl. und das
»ο gleichzeitige Herstellen eines Durchschlages auf einem fortlaufenden Papierstreifen hat
die Erfindung besondere Bedeutung.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung sowie aus der Zeichnung, auf der die Erfin-,
dung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
Fig. ι ist eine Aufsicht auf den Papierwagen einer Schreibmaschine, deren Schreibwalze
aus drei nebeneinander liegenden Walzenkörpern besteht,
Fig. 2 eine Darstellung der Walze und ihrer Vorgelegewelle im Längsschnitt, senkrecht zur
Linie 2-2 der Fig. 3 gesehen,
Fig. 3 eine Stirnansicht zu Fig. 1, unter Weglassung der Handräder,
Fig. 3 eine Stirnansicht zu Fig. 1, unter Weglassung der Handräder,
Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1.
Fig. 5 zeigt eine Bremsvorrichtung für die Spindel der Durchschlagpapierrolle.
Fig. 6 stellt in Stirnansicht gegen die Papierwalze und in größerem Maßstabe eine
Vorrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln von mit den Walzenkörpern zusammen wirkenden
Druckrollen dar.
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 1 zur Veranschaulichung
der Zeilenschaltvorrichtung, und
Fig. 8 und 9 zeigen schematisch, wie die Walzenkörper mit dem Urschrift- und dem
Durchschlagpapier zusammenwirken.
Bei dem dargestellten Beispiel besteht die Papierwalze aus einem mittleren Walzenkörper
A1 und zwei kürzeren Körpern A2 und A3 an den Enden. Der fortlaufende Papierstreifen
C für den Durchschlag ist so breit, daß er nur mit dem mittleren Walzenkörper A 1
in Berührung kommt (Fig. 8 und 9). Das die Urschrift aufnehmende Papier B, beispielsweise
ein Formular oder ein Streifen einer Reihe gleicher Formulare, ist so breit, daß
es auf beide Endkörper A2 und A3 der Schreibwalze
zu liegen kommt. Das Kohlepapier D (Fig. 8), das in der üblichen Weise zwischen
Urschriftbogen B und Durchschlagpapier C eingeführt wird, muß breit genug sein, daß
es mit den beiden Walzenkörpern A2, A3 in Berührung kommt und mit dem Papier B
weitergeschaltet wird.
Der mittlere Walzenkörper A1 sitzt fest auf der Spindel a, während sich die Endkörper
A2,'A3 frei auf ihr drehen. Der erforderliche
Unterschied in der Winkelgeschwindigkeit zwischen dem die größere Geschwindigkeit
besitzenden Walzenkörper A1 und den Endkörpern A2, A3 wird durch die unmittelbare
Drehung der Schreibwalzenspindel α mittels der Zeilenschaltvorrichtung um einen verhältnismäßig
großen Winkel bewirkt, während die Walzenkörper A2, A3 von der Spindel α
durch ein Vorgelege angetrieben werden, durch das ihre Winkelgeschwindigkeit unter diejenige
des mittleren Walzenkörpers A1 in dem erforderlichen Verhältnis verringert wird. Das
Verhältnis zwischen den beiden Winkelgeschwindigkeiten sei z. B. 9: ι; es wird demnach
der mittlere Walzenkörper A J für den
Durchschlag C jedesmal um einen Winkel gedreht, der neunmal so groß ist als derjenige,
um welchen die Endkörper A2, A3 jedesmal geschaltet werden. Dementsprechend
schwingt die Zeilenschaltklinke E, die das fest auf der Schreibwalzenspindel α sitzende
Zeilenschaltrad Z?1 antreibt, um die Achse dieses Rades um 'einen Winkel, der neun
Zähnen des Rades bei jeder Ingangsetzung des durch eine Feder zurückgeführten Zeilenschalthebels
E2 entspricht. Dieser um einen Zapfen e des Papierwagens Z7 drehbare Hebel
ist durch einen Lenker e2 mit einem Arm el
gekuppelt, der um die Achse der Spindel a schwingt und die Klinke E trägt.
Da der Hub der Klinke E um so viel größer ist, als sonst üblich, ist der Arm des
Hebels TT2, mit dem der Lenker e2 verbunden
ist, besonders lang gemacht. Aus demselben Grunde empfiehlt es sich, nicht die gewöhnliche
Anschlagklinke für dasselbe Sperrad ZT1 zu verwenden, sondern die Walzenspindel a
mit einem zweiten Sperrad E3 (Fig. 2) für den Eingriff durch die gewöhnliche Anschlagklinke (die nicht dargestellt ist) auszurüsten,
wodurch ein zufälliges Überschreiten der Schreibwalzenschaltung verhindert ist.
An den äußeren Enden jedes Walzenkörpers A2, A3 ist je ein Zahnrad G befestigt,
die beide den gleichen Durchmesser haben und mit den auf der Vorgelegewelle g festgekeilten
Rädern G1 kämmen. Die Vorgelegewelle g ruht in Lagern g1 (Fig. 2), die auf
' dem Papierwagen F schräg nach hinten über der Schreibwalze angeordnet sind. Auf der
Vorgelegewelle g sitzt außerdem ein Zahnrad G2, das mit einem auf der Schreibwalzenspindel a
festsitzenden Rad G3 in Eingriff steht. Das Verhältnis der einzelnen Räder ist derart,
daß auf neun Umdrehungen der Spindel a und des mittleren Walzenkörpers A1 nur eine
einzige Umdrehung der beiden Endkörper A2, A3 kommt. Bei jedem Anschlag des
Zeilenschalthebels Z?2 wird daher der Durchschlag C neunmal so weit geschaltet wie die
Urschrift B, so daß der Zeilenabstand auf dem Durchschlag C neunmal so groß ist wie
auf der Urschrift B.
Auf den Enden der Schreibwalzenspindel a
sitzt ein paar Handräder h1, ebenso trägt die
. Vorgelegewelle g ein Handräderpaar h2. Es
können also, vorausgesetzt, daß die Wellen « und g außer Eingriff miteinander stehen, entweder
der mittlere Walzenkörper A ί unabhängig von den Endkörpern A2, A3 gedreht
werden, oder umgekehrt A2, A3 unabhängig von A1, je nachdem ein Handrad hx oder h2
gedreht wird. Damit die Schreibwalzenspindel α mit der Vorgelegewelle g beliebig in
oder außer Eingriff gebracht werden kann, sitzt das Zahnrad G2 lose auf der Vorgelegewelle
g, ist jedoch an einem Glied einer Reibungskupplung H befestigt, dessen anderes
Glied fest auf der Vorgelegewelle sitzt. Die Kupplung kann durch Drehung des Kupplungsringes
h ein- und ausgerückt werden.
Der Papierstreifen B für die Urschrift wird mit den Walzenkörpern A2, A3 durch Druckrollen
/ in Berührung gehalten, die, wie üblich, unterhalb der Schreibwalze angeordnet sind und in oder außer Eingriff mit den
Walzenkörpern gebracht werden können. Der Streifen C für die Durchschlagschrift wird
mit dem mittleren Walzenkörper A1 durch ein hinteres und ein vorderes Paar Druckrollen
K1, K2 in Berührung gehalten, die oberhalb der Ebene der Schrcibwalzenachse
in einem Rahmen auf parallelen Spindeln kx, /c2
gelagert sind. Der Rahmen besteht aus zwei Schienen K, deren Enden durch die Spindeln
A1, k2 miteinander verbunden sind. Die
Schienen K werden von einer Welle L getragen, welche durch die Lager k hindurchtritt
und ungefähr in der Mitte zwischen den Spindeln k1, k2 sowie parallel zu diesen und
der Schreibwalzenspindel α gelagert ist. An den Enden der Welle L sitzen Zapfen, die
sich in Lagern m1, m2 des Papierwagens F
drehen, so daß die Druckrollen K1, K2 durch etwa eine halbe Drehung der Welle in der
einen oder anderen Richtung sich gegen den mittleren Walzenkörper A1 legen oder sich
von ihm entfernen. ' An dem einen Ende der Welle L sitzt ein Handhebel M.
Das Durchschlagpapier C wird von einer
Spule N abgewickelt. Die Achse η der Spule N
ruht in Lagern n1 des Papierwagens F über
der Schreibwalze. Das Papier C wird zunächst hinter die Welle L und vor die Vorgelegewelle
g geführt, von hier zwischen die Schreibwalze und die hinteren Druckrollen K1
und darauf um die untere Seite der Schreibwalze. Von hier läuft das Papier C aufwärts
zur Druckstelle S (Fig. 4) und dann zwischen der Schreibwalze und den vorderen Druckrollen
K2 hindurch.
Die Welle L trägt ein Messer O, vor dessen
Schneide der Durchschlag C nach dem Verlassen
der Druckrollen K2 vorbeigeht, so daß beinahe unmittelbar nach dem Schreiben einer
Zeile in Urschrift der Teil des Durchschlagpapiers C, der den Durchschlag dieser Zeile
trägt, dadurch abgetrennt werden kann, daß iao die freien Kanten des Durchschlags nach vorn
gezogen werden, wobei das Papier sich quer ■
_ 3
gegen die Schneide des Messers O legt und abgeschnitten wird. Das Messer sitzt auf
einer gebogenen Führung P und befindet sich vor deren oberen Kante. Diese Führung hat
Augen p2, durch welche die Welle L hindurchtritt, und wird durch eine Feder p1 in der
Stellung gehalten, in der ihre untere Kante auf der Schreibwalze hinter der Berührungslinie zwischen dieser und den vorderen J3ruck-
rollen K2 aufliegt. Das freie Ende C1 des Durchschlagpapiers C wird durch den Zug
weitergeführt, der durch die Drehung der Schreibwalze nach Vorbeigang an der Berührungslinie
auf das Papier ausgeübt wird.
Das freie Ende C1 läuft dann rückwärts und aufwärts unter gleichzeitiger Berührung mit
der konkaven Fläche der Führung P und tritt durch einen engen Schlitz t (Fig. 1) zwischen
der oberen Kante der Führung und dem Messer O hindurch. Nach Verlassen
dieses Schlitzes wird der Teil C1 des Durchschlagpapiers daran gehindert, zufällig herunter
zu fallen und hinter die Spule N zu gelangen, und zwar dadurch, daß er auf den Teil
von C stößt, der von der Spule abwärts läuft (Fig. 4)·
Das freie Ende C1 von C, das nach vorn
gebogen ist, muß unterstützt werden, damit es nicht nach vorn über die Tastatur fällt.
Diese Unterstützung muß jedoch derart sein, daß das Vorwärtsziehen des Papierendes zum
Abtrennen mittels des Messers O nicht gehindert wird. Die Unterstützung besteht zu
diesem Zweck aus .einer Führung in Gestalt eines U-förmig gebogenen Bügels Q aus Draht,
der urn die Spindel A2 drehbar ist und durch
Federdruck oder durch ein Gegengewicht nachgiebig in einer angenähert aufrechten Stellung
gehalten wird, jedoch die Papierrolle auf der Spule N, wenn diese voll ist, nicht berührt.
Das freie Ende von C, welches nach Vorbeigang am Messer O nach vorn fällt, kommt
mit dem Arm Q in Berührung und wird auf diesem entlang aufwärts geführt (Fig. 4), so
daß es an jeder beliebigen Stelle seiner Vorwärtsbewegung leicht erfaßt und nach vorn
gezogen werden kann, da der Bügel Q diesem Zug nachgibt. Die bereits erwähnte Feder p1
dient dazu, den Bügel Q in seiner normalen Stellung zu halten, zu welchem Zwecke das
vordere Ende der Feder an einem kurzen Arm p befestigt ist, der sich von einer Muffe q
eines Muffenpaares erstreckt, das eine Drehung der Führung um die Spindel /e2_ ermöglicht.
Der Arm p. nimmt gewöhnlich eine Stellung ein, in der die Feder p1 ihre Wirkung ausübt,
so daß der Arm leicht eine Lagenveränderung erfahren kann, wenn die Führung Q
während des Abtrennens des Streifens C1 niedergedrückt ist, jedoch sofort zusammen
mit der Führung Q in die ursprüngliche Stellung zurückgeführt wird, wenn das Streifenende
abgetrennt ist.
Die Drehung der Spule N wird mittels einer Bremse (Fig. 5) gebremst. Diese Bremse besteht
aus einem fest auf der Achse « der Spule N sitzenden Zylinder R mit einer
Schraubenfeder, die eine Scheibe oder einen Kolben r in Reibungseingriff mit einem der
benachbarten Lager n1 der Achse η bringt.
Claims (8)
1. Papierführungsvorrichtung für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß
das die Urschrift aufnehmende Papier und das Durchschlagpapier mit verschieden großen Geschwindigkeiten vorwärts geschaltet
werden, so daß die Zeilenabstände auf beiden Bögen verschieden groß werden.
2. Vorrichtung nach Ansprach 1 mit aus mehreren nebeneinander liegenden Walzenkörpern
bestehender Walze, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenkörper (A1,
A2, A3J beim Zeileschalten gleichzeitig, jedoch mit verschiedener Umfangsgeschwindigkeit,
gedreht werden, und der eine Walzenkörper oder die betreffende Gruppe von Walzenkörpern (A2, A3) mit dem die
Urschrift aufnehmenden Papier und der andere Walzenkörper oder die betreffende Gruppe von Walzenkörpern (A1) mit dem
Durchschlagpapier im ReibungseingrifE stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenkörper
durch die Zeilenschaltvorrichtung teils unmittelbar, teils durch ein Vorgelege angetrieben werden, durch das die
Umfangsgeschwindigkeit des betreffenden Walzenkörpers oder der entsprechenden Gruppe von Walzenkörpern (A2, A3) gegenüber
dem unmittelbar angetriebenen Walzenkörper (A1) vergrößert oder verkleinert
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorgelege
(G2, G3) ausrückbar ist, so daß die von diesem beeinflußten Walzenkörper (A2,
A3) stillgesetzt werden können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenkörper
mit Druckrollen (J, K1, K2) zusammenwirken, die für jeden Walzenkörper
bzw. jede Gruppe von Walzenkörpern besonders und unabhängig voneinander ein- und ausgeschaltet werden können.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druck- iao rollen (K1, K2) für den das Durchschlagpapier
(C) leitenden Walzenkörper (A1)
von einer exzentrisch gelagerten Welle (L) gehalten sind, die ein an sich bekanntes
Messer (O) trägt, über dessen Schneide das freie Ende des Durchschlagbogens
nach Vorbeigang an der Schreibstelle gezogen und dadurch unabhängig von dem
die Urschrift aufweisenden Papierbogen (B) abgetrennt werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 5, 6,
dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Messer (O) eine ebenfalls an der Welle (L)
sitzende Führung (P) angeordnet ist, die
das freie Ende (C1) des Durchschlagbogens über die Messerschneide leitet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Druckrollenachse (W1) ein Bügel (Q) drehbar gelagert ist, der durch Federn
oder Gewichtswirkung in seiner Gebrauchslage gehalten wird und dem freien Ende (C1) des Durchschlagpapiers nach Vorbeigang
an der Messerschneide (0) zur Unterstützung dient, ohne jedoch das Abschneiden
des freien Bogenendes (C1) zu hindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE249807T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249807C true DE249807C (de) |
Family
ID=34832258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249807D Active DE249807C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249807C (de) |
| GB (1) | GB191020313A (de) |
-
0
- DE DENDAT249807D patent/DE249807C/de active Active
-
1910
- 1910-08-31 GB GB191020313D patent/GB191020313A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191020313A (en) | 1911-03-30 |
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