DE248563C - - Google Patents
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- DE248563C DE248563C DENDAT248563D DE248563DA DE248563C DE 248563 C DE248563 C DE 248563C DE NDAT248563 D DENDAT248563 D DE NDAT248563D DE 248563D A DE248563D A DE 248563DA DE 248563 C DE248563 C DE 248563C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C11/00—Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
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- Making Paper Articles (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7Od. GRUPPE
MICHELIUS G.m.b.H. in FRANKFURT a. M.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juni 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Neuerung an solchen Frankiermaschinen für Postsendungen,
wie Briefhüllen u. dgl., bei welchen , der Verschluß der Einführöffnung für die
Briefhüllen in der Schließlage und der Kipptisch in seiner Bereitstellung nach Wahl so
lange zwangsweise durch die Maschine gesperrt zu halten sind, bis eine bestimmte Anzahl
von Marken aufgeklebt worden ist, worauf
ίο die selbsttätige Freigabe des Verschlusses und
des Kipptisches erfolgt, und nach der Freigabe des Kipptisches und des Verschlusses
der erstere seine Kippbewegung vollführt und hierauf letzterer die Einführöffnung wieder
freigibt.
Es hat sich nämlich herausgestellt, daß der Verschluß der Einführöffnung noch nicht unter
allen Umständen verhindert, Briefhüllen u. dgl., die mit Marken in der Maschine beklebt wor-
ao den sind, widerrechtlich zu entnehmen und sich so der noch nicht entwerteten Marken
zu bemächtigen. Um diese unbefugte Entnahme zu erschweren, ist gemäß der Neuerung
der Kipptisch mit Fingern ausgerüstet, welche bei seinem Kippen diesem gegenüber eine
Verschiebung vollführen und hierbei die Briefhüllen o. dgl. zwangläufig von ihm herunterbefördern.
Weiter aber ist eine Vereinfachung hinsichtlich derjenigen Einrichtung getroffen,
mittels welcher beim Aufkleben mehrerer Briefmarken nebeneinander auf ein und dieselbe
" Hülle die Einführöffnung so lange verschlossen bleibt, bis die Hülle in den hierfür üblichen
Sammelbehälter gefallen ist.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in
Fig. ι und 2 in Seiten- bzw. Vorderansicht in verschiedenen Arbeitsstellungen veranschaulicht
unter Weglassung derjenigen Teile, die nicht unmittelbar in Frage kommen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Vorrichtung zur Feststellung des Kipptisches und ■ der Verschlußklappe,
während Fig 5 die Einrichtung zur selbsttätigen Querverschiebung der Briefhüllen
veranschaulicht.
Die Verschlußklappe α für die Einführöffnung
k des Maschinengehäuses g und der bei 85 drehbar gelagerte Kipptisch 86 (Fig. 1, 3
und 4) werden durch die Glieder b, c, e, f bzw. m, n, 0 (Fig. 3 und 4) von der auf der Welle 2
sitzenden nicht gezeichneten Kurbel aus bewegt. Die Art und Weise, wie das geschieht,
gehört nicht zu der vorliegenden Erfindung.
Mittels einer an den Tisch 86 angelenkten Führung 5 (Fig. 1 und 2) trägt der Tisch auf
seiner Unterseite Finger 6, welche sich mit einer in eine Laufrolle 7 endigenden Abbiegung
je auf einem im Maschinengehäuse g befestigten Kurvenstück 8 führen. Eine Feder 9
strebt danach, die Finger im Sinne der Fig. 1 nach rechts zu schieben, während eine Feder
10 sie entgegen dem Uhrzeigersinne auszuschwenken sucht. In der in Fig. 1 dargestellten
Ruhelage der Finger befindet sich ihr rechtes, nach aufwärts gebogenes Ende etwas
unterhalb der Tischoberfläche oder schließt mit dieser bündig ab; vollführt der Tisch 86
indessen seine Kippbewegung, so zwingt das Kurvenstück 8 die Finger 6 zu einer Verschie-
bung gegenüber dem Tisch quer zu dessen Drehachse und entgegen der Kraft der Feder 9.
Das Kurvenstück ist so geformt, daß dabei die oberen Enden der Finger über die Oberfläche
des Tisches hervorragen.
Auf einer Welle 4 ist ein Zahnbogenstück 11 frei drehbar angeordnet, mit welchem ein
auf der Kurbelwelle 2 drehbares, einzähniges Radi und eine Schaltklinke 12 eines Hebels
13 zum Eingriff gebracht werden kann. Der Hebel 13, den eine Feder 14 in die in Fig. 3
ausgezogene Lage zu ziehen strebt, ist bei 15 drehbar gelagert und endet in einer Nase 16,
welche beim Ausschwenken des Hebels 13 im Sinne der Zeichnung nach links einen Vorsprung
17 des Tisches 86 untergreift und ihn somit in der Wagerechten hält. Der Hebel 13
trägt ferner federnd einen Haken 18, hinter welchen die Verschlußklappe α bei entsprechender
Stellung des Hebels einschnappt. Eine unter der Wirkung einer Feder 19 stehende
Klinke 20 hindert durch Widerlage gegen einen Stift 24 am Hebel 13 letzteren an einer völligen
Rückkehr in die Ursprungslage (ausgezogen Fig. 3), wenn der Hebel einmal aus dieser Lage nach links ausgeschwenkt worden
ist (Fig. 4).
Eine in Richtung der Drehachse des Tisches 86 auf diesem verschiebbare Anschlagleiste 25
(Fig. 2 bis 5) ist durch ein Zwischenstück 26 mit einer Zahnstange 27 verbunden, in welche
eine Schaltklinke 28 eingreift. Diese wird mittels eines Gestänges 29, 30, 31, 32, 33, 34
und einer Kurvenscheibe 35 auf der Kurbelwelle 2 betätigt.
Eine Feder 36 sichert die einzelnen Schaltstellungen
der Zahnstange 27.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Soll, was zumeist der Fall ist, nur eine einzige Marke o. dgl. auf die Brief hülle oder einen
ähnlichen Gegenstand aufgeklebt werden, so befindet sich die Anschlagleiste 25 in der in
Fig. 2 und 5 strichpunktiert gezeichneten Stellung. Das Schaltgetriebe 28 bis 35 arbeitet
alsdann leer. Zu Beginn einer jedesmaligen Kurbeldrehung befindet sich der Tisch 86 in
der Wagerechten, die Finger 6 sind ihm gegenüber etwas gesenkt, und die Verschlußklappe a
nimmt die in Fig. 1 und 2 dargestellte Lage ein. Kurz vor dem Aufdrücken der Briefmarke
auf die Briefhülle geht die Klappe a hoch (strichpunktiert Fig. 1) und verschließt
dabei die EinführöfEnung k. Nach dem Aufkleben
der Briefmarke beginnen der Tisch 86 seine Kippbewegung und die Finger 6 nach dem Hochschnellen über die Tischoberfläche
ihre Verschiebung gegenüber dem Tisch, wobei sie die B rief hülle gewaltsam vor sich herschieben.
Das Kippen des Tisches wird unter gewöhnlichen Umständen genügen, ein Herabgleiten
der Briefhüllen o. dgl. herbeizuführen. Die Anordnung der Mitnehmerfinger rechtfertigt
sich jedoch durch die Überlegung, daß Feuchtigkeit oder Klebflüssigkeit, die etwa
durch den Anfeuchter für die Briefmarken auf den Tisch übertragen worden ist, ein Haftenbleiben
des mit der Marke versehenen Gegenstandes auf dem Tisch verursachen könnte. Der Gegenstand könnte mithin, was zu verhüten
Zweck der Vorrichtung ist, nach dem Aufkleben der Marke auf sie wieder entnommen
werden. Die Mitnehmerfinger gewährleisten auf jeden Fall die Beförderung der
Briefhüllen in den unterhalb der Maschine angeordneten, in Fig. 1 und 2 strichpunktiert
angedeuteten Vorratsbehälter q. Selbstverständlich können die Finger auch in anderer
Weise, z. B. als Greifer, Stecher, "Klemmen o. dgl.,, gestaltet sein, wie denn auch die Art
ihrer Bewegung in verschiedener Weise vor sich gehen kann.
Für gewöhnlich wird also nach einem jedesmaligen Aufkleben einer Freimarke die Einführöffnung
k wieder freigelegt. Soll eine Entwendung von Marken aus der Maschine wirksam
verhütet werden, so muß Vorsorge getroffen sein, daß bei einem Aufkleben mehr
rerer Briefmarken, nebeneinander auf ein und dieselbe Hülle die Einführöffnung so lange
verschlossen bleibt, bis die Hülle in den Behälter befördert worden ist. Eine derartige
Einrichtung ist an sich bekannt; indessen gestattet die im vorstehenden beschriebene Einrichtung
eine besonders sichere Wirkung auf einfachste Weise. Es wird nämlich mittels des Handhebels 13 das Zahnbogenstück 11 um
so viel Zähne nach links, im Sinne der Fig. 3 und 4, verschoben, als Marken ein und derselben
Art auf ein und dieselbe Hülle geklebt werden sollen; da der Hebel 13 mittels Klinke
12 bei einem jedesmaligen Ausschwenken (strichpunktiert Fig. 3) das Bogenstück um
einen Zahn vorschiebt — ein Sperrglied 37 verhindert beim Rückwärtsgehen des Hebels
13 den Rückwärtsgang des Bogenstückes—,
so muß also der Hebel so oft ausgeschwenkt werden, als jeweilig Marken aufgeklebt werden
sollen. ■ Ist der Hebel einmal ausgeschwenkt, so verhindert die Klinke 20 (Fig. 4) no
seine völlige Rückkehr in die Ursprungslage. Der Hebel wird demzufolge nach seiner Freigabe
durch die Feder 14 in eine solche Lage eingestellt, in welcher er mit seinem Ende 16
den Vorsprung 17 des Kipptisches untergreift; die diesen betätigende Unrundscheibe kann
sich alsdann zwar frei drehen, aber der Tisch kippt dann nicht mehr unter seinem Eigengewicht.
Zu Beginn einer Umdrehung befindet er sich also in der Wagerechten, und die Briefhülle
wird in üblicher Weise auf ihn aufgelegt, nachdem zuvor die Schaltleiste 25 je
nach der Anzahl der aufzuklebenden Marken von ihrer in Fig. 2 und 5 strichpunktierten
Normalstellung entfernt eingestellt worden ist. Durch Drehung der Kurbel wird vor dem Aufkleben
der Marke die Verschlußklappe α wie zuvor in die Verschlußlage ausgeschwenkt,
aber jetzt durch Einschnappen in den federnden Haken 18 (Fig. 4) an einem Zurückgehen
gehindert. Die zu ihrem Antrieb bestimmte
jo Kurvenscheibe dreht sich somit leer weiter.
Bei einer jeden Umdrehung der Kurbelwelle dreht das einzähnige Rad 1 das. Bogenstück
11 wieder um einen Zahn zurück, außerdem wird kurz vor Vollendung einer Umdrehung
die- Schaltleiste 25 durch die Glieder 26 bis 35 um eine Markenbreite nach rechts im Sinne
der Zeichnung verschoben. Ist beispielsweise das Bogenstück 11 zwecks Aufklebens von drei
Marken nebeneinander um drei Zähne nach links verschoben worden, so kommt es nach
dreimaliger Umdrehung der Kurbelwelle, also dreimaligem Aufkleben einer Marke, gegen die
Klinke 20 zum Anschlag und drückt diese so weit nieder (ausgezogene Lage Fig. 3), daß die
Klinke von dem Stift 24 des Hebels 13 abgezogen wird, dieser in die ausgezogen gezeichnete
Lage (Fig. 3) zurückkehrt und hierbei den Tisch 86 und die Klappe α freigibt. Das
Zahnrad 1 und die den Tisch und die Klappe g beiätigenden Kurvenscheiben sind derart gegeneinander
eingestellt, daß die Kurvenscheiben sofort in Tätigkeit treten, nachdem der Tisch
und die Klappe freigegeben worden sind; ersterer führt alsdann seine Kippbewegung aus,
und hierauf gibt die Klappe α die Einführöffnung wieder frei.
Die Glieder, welche jene Wirkungen hervorbringen,
können natürlich auch von der Darstellung abweichend gestaltet sein, beispielsweise
kann der Hebel 13 so ausgebildet sein, daß er bei einmaligem Ausschwenken — je
nach der Länge der Schwenkbewegung, welche zweckmäßig auf einer Skala sichtbar gemacht
ist — das Bogenstück 11 um eine entsprechende Anzahl von Zähnen weiterschaltet,
oder es erfolgt die Drehung des Bogenstückes 11 statt durch einen Hebel durch Druckknöpfe,
welche derart bemessen sind, daß jeder von ihnen das Bogenstück insgesamt um eine Teilung weiterschaltet als der vorhergehende.
Claims (5)
1. Frankiermaschine mit verschließbarer Einführöffnung für die Brief hüllen in der
Schließlage und Sperrung des Kipptisches in seiner Bereitstellung, gekennzeichnet
durch Greifer, welche den mit den Markeno. dgl. versehenen Gegenstand, beispielsweise
eine Briefhülle, zwangläufig von dem ihn tragenden Kipptisch (86) befördern.
2. Frankiermaschine nach'Anspruch 1,
gekennzeichnet durch über die Ebene des Kipptisches (86) vorstehende Finger (6),
welche beim Kippen des Tisches diesem gegenüber eine Verschiebung senkrecht zu
■ seiner Drehachse (85) vollführen.
3. Frankiermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Finger (6) in der Bereitstellung des Tisches in diesen versenkt sind und zu Beginn
seiner Kippbewegung hochschnellen.
4. Frankiermaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Zwecke, die Verschlußklappe in der Schließlage und den Kipptisch in seiner Bereitstellung
für die Zeit des Aufklebens einer" bestimmten Anzahl von Marken zwangsweise
sperren zu können, mittels eines Handhebels (13) ein Zahnbogenstück (11) je
nach Wahl um eine Anzahl Zähne verschoben werden kann, worauf der den Kipptisch (86) und die Verschlußklappe (a)
sperrende Handhebel (13) durch eine Falle (20) an der Bewegung so lange gehindert
wird, bis er durch den von der Antriebswelle (2) bei jedem Aufbringen einer Marke
vorgeschobenen Zahnbogen (11) ausgelöst wird.
5. Frankiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel
(13) bei einem jedesmaligen Ausschwenken das Zahnbogenstück (11) um
eine Teilung vorschiebt und die spätere Rückbewegiing durch die jedesmalige Umdrehung
der Maschinen welle (2) erfolgt, welche bei jeder Umdrehung das Bogenstück
(11) um eine Teilung mitnimmt.
Hierzu 1 Blntt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE248563C true DE248563C (de) |
Family
ID=507263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT248563D Active DE248563C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE248563C (de) |
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0
- DE DENDAT248563D patent/DE248563C/de active Active
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