DE248030C - - Google Patents

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DE248030C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/12Frames made of metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/04Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
    • B60B25/14Locking means for flange rings or seat rings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B49/00Stringed rackets, e.g. for tennis
    • A63B49/02Frames
    • A63B49/03Frames characterised by throat sections, i.e. sections or elements between the head and the shaft

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

= (Exemplar
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
248030 KLASSE 77«. GRUPPE
SOCIETE A. A.TUNMER & CO. in LEVALLOIS-PERRET, Seine, Frankr.
Hölzerne Tennisschläger mit mehrfachem, aus Innen- und Außenrahmen bestehendem Rahmen sind bisher nur in der Form bekannt, daß der hölzerne, mit dem Außenrahmen zusammengeleimte Innenrahmen wie der äußere bei den Schultern in den Griff übergeht.
Gemäß vorliegender Erfindung wird nun der hölzerne Innenrahmen als ein in sich, geschlossener Ring ausgebildet, der aus mehreren
ίο von einer spiralig gewundenen Holzleiste gebildeten Schichten besteht. Dadurch wird bei großer Leichtigkeit eine große Widerstandsfähigkeit des Rahmens erreicht, welche eine starke Netzspannung anzuwenden gestattet, ohne daß der Rahmen sich verzieht. Für die Herstellung eines derartigen Schlägers kann jede Holzgattung verwendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
so Fig. ι zeigt einen nach dem neuen Herstellungsverfahren hergestellten Tennisschläger in Ansicht. Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch den Schläger. Fig. 3 zeigt den inneren Rahmenteil für sich in Ansicht, während Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 3 in größerem Maßstabe zeigt.
Der Schlägerrahmen besteht im wesentlichen aus den beiden z. B. aus Eschenholz hergestellten Teilen is 2. Der äußere Rahmenteil ι wird durch eine Leiste von solcher Länge hergestellt, daß er noch die Griffstiele 3, 4 bildet, die zusammen mit einem hölzernen Zwischenstück den in üblicher Weise hergestellten Griff 5 bilden. Wie Fig. 1 zeigt, wird der äußere Rahmenteil von dem oberen Bogen ab immer stärker, so daß die stärksten Teile 6, 7 die Schultern des Schlägers bilden und diesen somit eine große Widerstandsfähigkeit geben. In der Breite kann der Rahmen 1 auf seiner ganzen Länge von gleichmäßiger Stärke sein oder, wie Fig. 2 zeigt, von oben nach unten um einen geringen Betrag stärker werden.
Der innere Rahmen 3, der das wesentlichste Kennzeichen vorliegender Erfindung bildet, besteht aus einer Holzleiste beliebiger Art, die von solcher Länge geschnitten ist, daß sie mehrmals um sich selbst gewunden werden kann, bis eine genügende Stärke erreicht worden ist, und dieser Teil mit dem Rahmenteil 1 zusammen einen Rahmen von den üblichen Abmessungen bildet. In der Darstellung nach Fig. 3 besteht der innere Rahmenteil aus vier Windungen 21, 22, 23 und 2*, doch kann natürlich diese Zahl beliebig größer oder geringer sein.
Die Enden 8, 9 der den inneren Rahmenteil bildenden Leiste sind so abgeschrägt, daß der Rahmen keine Vorsprünge aufweist.
. Der Schläger ist noch~wie üblich, mit dem Zwischenstück 10 versehen, das in bekannter Weise zwischen den Griffstielen 3, 4 befestigt ist und dessen oberer gewölbter Teil sich gegen den inneren Rahmen 2 stützt.
Schließlich sind die den Rahmen bildenden Teile ebenso wie das Zwischenstück mit Löchern
, für den Durchtritt und für die Befestigung der das Netz bildenden Schnüre oder Drähte versehen.
Zur Vereinigung der den Rahmen bildenden Teile kann an sich jedes beliebige Verfahren benutzt werden. Indessen ist es zweckmäßig, gleichzeitig mit der Windung der den inneren Rahmen 2 bildenden Leiste um einen Block die Windungen miteinander zu verleimen, so
ίο daß nach Beendigung der Aufwickelung der Leiste diese ein starres Ganzes bildet, wie dies Fig. 3 zeigt. Aus Fig. 3 ist auch ersichtlich, daß das Aufwickeln derart bewirkt ist, daß die Enden 8, 9 am unteren Ende des ovalen Rahmens liegen. Der so hergestellte innere Rahmen wird alsdann mit dem äußeren Rahmen 1 durch Leimen verbunden. Das Zwischenstück 10 wird in die zwischen beiden Rahmen verbleibende Aussparung eingesetzt und mittels Schrauben oder in anderer Weise befestigt. Der Schläger wird alsdann noch den bekannten Arbeitsverfahren bis zu seiner Fertigstellung unterworfen.
Wie aus vorstehendem leicht ersichtlich ist, zeichnet sich das neue Herstellungsverfahren hauptsächlich dadurch aus, daß es dem Rahmen Eigenschaften von großer Widerstandsfähigkeit und Homogenität gibt, die bei der bisherigen Fabrikation nicht erreicht werden konnten.
Natürlich können zu ästhetischen Zwecken die Schultern des Schlägers in bekannter Weise noch Verschnürungen χ erhalten.

Claims (1)

  1. Pate nt-An s PRU CH:
    Hölzerner Tennisschläger mit zwei- oder mehrfachem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrahmen (2) aus mehreren durch eine spiralig umlaufende Leiste gebildeten Schichten besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT248030D Expired DE248030C (de)

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DE248030C true DE248030C (de) 1900-01-01

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