DE65541C - Giefsbank zur Herstellung von Schilfbrettern oder Gypsdielen - Google Patents
Giefsbank zur Herstellung von Schilfbrettern oder GypsdielenInfo
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- DE65541C DE65541C DENDAT65541D DE65541DA DE65541C DE 65541 C DE65541 C DE 65541C DE NDAT65541 D DENDAT65541 D DE NDAT65541D DE 65541D A DE65541D A DE 65541DA DE 65541 C DE65541 C DE 65541C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/24—Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
- B28B7/241—Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces
- B28B7/243—Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces for making plates, panels or similar sheet- or disc-shaped objects
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/08—Moulds provided with means for tilting or inverting
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine zusammengesetzte
Giefsform zur Herstellung von Schilfbrettern, Gypsdielen u. s. w., wobei das
als Einlage dienende Geflecht bei waagrechter Lage der Giefsbank eingelegt wird, während
diese beim Eingiefsen des Gypses in die senkrechte Lage gekippt wird. Mittelst dieser Einrichtung
lassen sich mehrere Bretter oder Dielen gleichzeitig in derselben Form, die nur eine
Eingufsöffnung hat, herstellen. Dabei können die Dielen oder Bretter eine beliebige Dicke
erhalten.
Die Giefsbank B läfst sich an dem Untergestell
A um den Zapfen C aus der waagrechten Lage (Fig. 1 und 2) in die senkrechte, wie in
Fig. 2 punktirt angedeutet, drehen. In welcher Weise die Giefsbank zusammengesetzt ist, ergiebt
sich aus den beiden Schnitten Fig. 3 und 4.
Auf dem Rahmen α der Giefsbank sind mehrere eiserne Spannrahmen befestigt, die sich
in beliebiger Weise zerlegen oder öffnen lassen. Bei der dargestellten Ausführung bestehen die
Spannrahmen aus dem winkelförmig gebogenen Bandeisen b, der oberen Schiene c und dem
Schliefstheil f mit der Druckspindel h. Die Theile c und/" sind an den Enden der Schenkel
des Bandeisenwinkels b bei g und d drehbar angeordnet, so dafs sie sich zurückschlagen oder
drehen lassen. Beim Schliefsen des Spannrahmens wird der Schliefstheil f mit der Nase i
durch einen Schlitz e in der Schiene c hindurchgesteckt, wie Fig. 4 zeigt.
Nach dem Oeffnen der Spannrahmen wird die Form bei waagrechter Lage des Rahmens a,
Fig. i, in folgender Weise zusammengesetzt: Es wird zunächst gegen die emporstehenden
Schenkel der Bandeisenwinkel b die die eine Seite des Formkastens begrenzende Wand k
gelegt. Diese kann auch mit den Winkeln b und dem Rahmen α fest verbunden sein. Gegen
diese Wand wird dann ein zur Begrenzung des ersten Giefsraumes dienender Rahmen, bestehend
aus den Leisten / m n, gelegt und gegen diesen ein Brett p. In das auf diese Weise gebildete
Fach wird gleichzeitig die zu umgiefsende Einlage aus Schilfgeflecht oder dergleichen gelegt;
in gleicher Weise setzt man die nächsten Giefsfächer zusammen. Alle Fächer sind an einem
Ende offen, von wo aus nachher die Gypsmasse eingegossen wird. Sind genügend viele
Fächer hergestellt, so wird die zweite Seitenwand der Form eingesetzt, worauf man die
Schliefsrahmen um die Form herum schliefst und alle Theile mittelst der Druckspindeln h
fest zusammenprefst. Darauf wird die Giefsform in die senkrechte Lage gekippt, wie in
Fig. 2 punktirt angegeben, worauf der Eingufs geschient.
Die Zwischenrahmen Imn, die beliebig breit
sein können, sind, zweckmäfsig zweitheilig, wie . in der Zeichnung angegeben, wo zunächst die
Leiste / und dann die ein Ganzes bildenden Leisten m η eingelegt werden, wobei die Leiste η
sich in einem Einschnitt ο der Leiste / stützt.
Die Anschlagleisten erleichtern aufserdem das
Legen der Leisten.
Legen der Leisten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Giefsbank zur Herstellung von Schilfbrettern oder Gypsdielen, dadurch gekennzeichnet, dafs sie in waagrechter Lage nur zumTheil auf einem Gestell ruht, mittelst einer Achse (C) desselben gedreht und in eine senkrechte Stellung versetzt werden kann, zu dem Zwecke, die Einlage des Schilfes in waagrechter, den Gufs des betreifenden Gegenstandes jedoch bei senkrechter Lage der Giefsbank vorzunehmen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE65541C true DE65541C (de) |
Family
ID=339325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT65541D Expired - Lifetime DE65541C (de) | Giefsbank zur Herstellung von Schilfbrettern oder Gypsdielen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE65541C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2436009A1 (fr) * | 1978-09-18 | 1980-04-11 | Claude Ivorra | Procede de moussage pour la fabrication industrielle de panneaux composites isolants |
-
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- DE DENDAT65541D patent/DE65541C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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