DE244983C - - Google Patents

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DE244983C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing

Landscapes

  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-'Ja 244983V-KLASSE 68 b. GRUPPE
in BERLIN.
Oberlichtfensterverschluß mit Drehstange. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Mai 1911 ab.
Verschlüsse für Oberlichtfenster, bei denen die Oberlichtflügel zwangläufig miteinander verbunden sind und bei denen der eine Fensterflügel mit Hilfe einer an dem Rahmen ange-5 ordneten drehbaren Stange mit unten angelenktem Handgriff bewegt und festgestellt werden kann, sind bekannt. Um bei diesen bekannten Verschlüssen ein kräftiges Andrücken der Fensterflügel an den Rahmen beim Schließen ίο derselben zu bewirken, wird gemäß vorliegender Erfindung der Handgriff zwischen eine schräg ansteigende Klemmbacke und den federnden Teil einer Sperrvorrichtung eingeklemmt, wobei er am Schluß seiner Bewegung durch den federnden Teil eine Drehung erhält, die das Andrücken der Fensterflügel an den Fensterrahmen herbeiführt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt ein Fenster mit dem Verschluß im Aufriß.
Fig. 2 ist ein Querschnitt hierzu bei geschlossenem Fenster.
Fig. 3 ist ein Querschnitt bei geöffnetem Fenster.
Fig. 4 und Fig. 5 zeigen die Feststellvorrichtung als Einzelheit, während
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 5 veranschaulicht.
α und b sind die Rahmen zweier Oberlichtfensterflügel; an α ist ein Zapfen c befestigt, welcher in einen im Arm e vorgesehenen Schlitz d eines um f drehbaren zweiarmigen Hebels eingreift. Das andere Ende dieses Hebels ist an einer Stange g angelenkt, welche andererseits mit einem am Fensterflügel b befestigten Zapfen h gelenkig verbunden ist. In ein am Flügel b sitzendes Auge i greift lose mit seinem Ende das rechtwinklig umgebogene Ende der bei I, I gelagerten Schließstange k. Mit dem unteren Teile der letzteren ist gelenkig ein im Querschnitt recht- oder vieleckiger Handgriff m verbunden, welcher sich beim Hineindrücken in die Verschlußstellung mit einer seiner Seitenkanten gegen eine sich leicht nach rechts hin verstärkende Klemmbacke p und mit der diagonal gegenüberliegenden Seitenkante gege.n den federnden Teil q einer Sperrvorrichtung legt.
Hierdurch wird eine Drehung des Handgriffes im Sinne des Pfeiles (Fig. 6) und damit der Stange k nach Loslassen des Handgriffes durch den federnden Teil von q bewirkt, so daß, da der am Flügel b befindliche Lappen s über den Lappen r am Flügel α greift, die Flügel kräftig gegen den Fensterrahmen in die Verschlußstellung gedrückt werden. Sollen die Flügel geöffnet werden, so wird der Handgriff m zunächst in die in Fig. 1 punktiert angedeutete Stellung und darauf nach vorn über den gebogenen Teil der Sperrvorrichtung gedreht, in deren Ausnehmung 0 er dann mit einem Stift η einschnappt und so die Offenstellung der Flügel sichert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Oberlichtfensterverschluß mit Drehstange, an deren unterem Ende ein die Feststel-
    lung der gegebenenfalls zwangläufig miteinander verbundenen Fensterflügel bewirkender, drehbarer Handgriff angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schließen der Fensterflügel der Handgriff (m) zwischen eine schräg ansteigende Klemmbacke (f) und den federnden Teil (q) einer Sperrvorrichtung eingeklemmt wird, wodurch er am Schlüsse seiner Bewegung durch den federnden Teil (q) eine Drehung erhält, die das feste Andrücken der Fensterflügel an den Fensterrahmen^bewirkt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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