DE2449011A1 - Abtrennvorrichtung an einer textilmaschine - Google Patents
Abtrennvorrichtung an einer textilmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
- D03D49/70—Devices for cutting weft threads
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- Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
Description
T. 433
Gebrüder SÜLZER Aktiengesellschaft, Winterthur / Schweiz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abtrennvorrichtung an einer Textil-, insbesondere Webmaschine, vorzugsweise zum Abtrennen
von Gewebeleisten, mit einem Antrieb für ^wenigstens
einen beweglichen Abtrennteil der Vorrichtung, z.B. für die eine Hälfte einer Schere.
Bei einer bisherigen Abtrennvorrichtung einer Webmaschine
zum Abtrennen der Gewebeleiste ist der bewegliche Abtrennteil der Vorrichtung durch ein auf- und abbewegtes, von einer Stange
der Leistenlegervorrichtung aus angetriebenes Schneidmesser gebildet (CH-Patente 394 981, 447 064). Bei weiteren Leistenabtrennvorrichtungen
(CH-Patent 421 853) ist der bewegliche Abtrennteil durch einen elektrisch erhitzten Schmelzdraht gebildet, der
ebenfalls von einer Stange der Leistenlegervorrichtung aus in Bewegung gesetzt wird. Ferner sind Abtrennvorrichtungen bekannt,
deren beweglicher Abtrennteil aus einer Schere oder einem Schneidmesser
·gebildet istj der Antrieb erfolgt z.B. von einem Schaft
der Webmaschine aus mittels eines Gestänges.
Bei diesen bekannten Abtrennvorrichtungen sind die Antriebsteile im wesentlichen oberhalb der Gewebebahn angeordnet und z.B.
bei Einziehen eines Schussfadens nach Schussfadenbruch hinderlich.
Die Erfindung besteht darin, dass der Antrieb einen Hebel und ein mit diesem zusammenarbeitendes, flächiges Element
enthält, wovon der eine Teil, z.B. der Hebel mit dem beweglichen Abtrennteil der Abtiennvorrichtung und der andere Teil
- 2 .' 609814/0722 ' .
z.B. das flächige Element, mit einem'eine Hin- und Herbewegung
erzeugenden Antriebsorgan wirkungsverbunden ist. Bei dieser Vorrichtung lässt sich der Antrieb für den beweglichen Abtrennteil
ohne weiteres von einer unterhalb des Gewebes liegenden Welle der Maschine ableiten.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das flächige
Element eine frei drehbar gelagerte Scheibe. Dies hat den Vorteil, dass die Rolle des Hebel bei jedem Abtrennvorgang
an einer andern Stelle der Scheibe zur Auflage kommt, weil die Scheibe bei jedem Trennvorgang um ein gewisses Mass weiterdreht,
so dass Scheibe und Hebel nur minimale Abnützung erfahren und dadurch die Betriebssicherheit der Abtrennvorrichtung besonders
lange gewährleistet bleibt.
Die Anordnung kann so getroffen sein, dass die Scheibe und der Hebel bzw. seine Rolle während des Betriebes ständig
in Berührung miteinander gehalten sind oder dass der Hebel jeweils vorübergehend von der Scheibe abgehoben wird. In beiden
Fällen lässt sich erzielen, dass die Scheibe bei jedem Trennvorgang etwas verdreht wird und daher nur geringe Abnützung erfährt.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung und
den Ansprüchen.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Teil des Gewebes einer Webmaschine, bei dem die Leiste abgeschnitten wird,
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in einem Vertikalschnitt bei
weggelassenem Gewebe, in Schliessstellung,
Fig. 3 ist eine zugehörige Ansicht der Trennteile,
Fig. 4 zeigt die Vorrichtung gemäss Fig. 2 in Offenstellung,
Fig. 5 ist eine Ansicht entsprechend Fig. 3,
Fig. 6 zeigt die Vorrichtung gemäss Fig. 2 - 5 in verein-
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fachter, perspektiv*L«9ener.ha?C£&ellurig:*in grösserem Massstab,
Fig. 7 zeigt die wichtigsten Teile in abgewandelter Ausführungsform,
Fig. 8 ist ein zugehöriges Detail des Antriebes, und Fig. 9 zeigt eine gegenüber Fig.. 7 abgewandelte Bauart.
An einem ortsfest am Maschinengestell der Webmaschine angebrachten
Halter 1 ist der Deckel 2 eines Breithalters 3 befestigt. Zwischen den Teilen 2,3 läuft in bekannter Weise das
Gewebe 4 hindurch, dessen Leiste 5 durch eine als Ganzes mit 6 bezeichnete Abtrennvorrichtung abgeschnitten wird.
Die Trennvorrichtung 6 ist als Schere mit den beiden Schneidhälften
7,8 ausgebildet. Die Schneidhälfte 7 ist ortsfest an einem Formkörper 9 angebracht, die Schneidhälfte 8 ist an einen
um 11 schwenkbaren Rollenhebel 12 befestigt, der J,n Fig. 2 und
3 unten eine lose drehbar gelagerte, am Umfang z.B. ballig ausgebildete Rolle 13 besitzt. Diese Rolle arbeitet mit einem als
Tisch ausgebildeten, flächigen, auf- und ab beweglichen Element 14 zusammen. Der Tisch hat die Form einer Kreisscheibe und
sitzt in einem hülsenförmigen Tragteil 25. Dieser hat eine Verzahnung
15, in welche ein Ritzel 16 zwecks Höhenverstellung eingreifen kann. Beim Verdrehen mittels des Ritzels wird der Tisch
14 infolge eines Gewindes 17 auf- und abwärts verstellt und mit einer aus Kunststoff bestehenden Reibmutter 18, z.B. einer sogenannten
Nyloc-Stopmutter fixiert.
Der Tisch 14 und der Tragteil 25 sind in einem um 21 schwenkbar gelagerten, zwei Arme 22,23 aufweisenden Hebel angeordnet.
Die Achse 24 des Tisches ist frei drehbar in dem hülsenfönnigen Teil 25 gelagert. Der Hebel 22,23 und damit der Tisch
werden durch eine Kurvenscheibe 26 angetrieben, so dass der Tisch 14 in der Regel pro Schusseintrag der Webmaschine ein Mal nach
oben gegen die Rolle 13 geführt wird und bewegliche Schneidhälfte 8, 12 aus der Offenstellung nach Fig. 4,5 in die Schliessstellung
nach Fig. 2,3 und zurück geführt wird.
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4. 2443011
Ein als Druck-Drehfeder ausgebildeter Kraftspeicher 31 ist
mit dem einen Ende bei 32 in dem ortsfesten Formkörper 9 und mit dem anderen Ende bei 33 in einem Kopf 34 der Welle 11 abgestützt.
Die Schere 7,8 wird somit gegen die Wirkung der Feder 31 in Schliessstellung geführt und unter der Wirkung der Feder 31 wieder
in Offenstellung gebracht, wenn der Tisch 14 unter der Wirkung
der Federn 36 und 31 abwärts geführt wird. Die Feder 31 sorgt zugleich für die Anlage der beiden verschränkten Schneidhälften
7,8, indem von ihr die Schneidhälfte 8 in Fig. 2,4 nach rechts gedruckt wird.
Tisch 14 und Rolle 13 bleiben dauernd in Berührung miteinander. Anschlag 40 und Nase 45 des Rollenhebels 12 gelangen
nicht aufeinander, es besteht Spiel zwischen ihnen. Rolle 13 führt relativ zum Tisch 14 eine im wesentlichen geradlinige
Hin- und Herbewegung aus, der Tisch 14 kann dagegen nur eine Drehbewegung ausführen. Bei der Schliessbewegung tritt noch die
für den Schnitt aufzubringende Kraft hinzu. Die Reibung der Teile 13,14 ist daher grosser als bei der Oeffnungsbewegung. Aus diesem
Grund wird der Tisch, wie auch die Versuche bestätigen, ständig gemäss Pfeil 50 etwas weiter gedreht, so dass seine Abnützung
minimal ist.
Die Abtrennvorrichtung 6 ist mittels einer Schraube 37 und einer Mutter 38 in einem ortsfesten Teil 39 aufgrund eines
Längsschlitzes 41 verschiebbar und drehbar angeordnet, so dass die in Fig. 1 dargestellte Schrägstellung erzielt werden kann.·
Auf diese Weis.e lässt sich die Abtrennvorrichtung dem jeweiligen Einsprung des Gewebes 4 nach dem Breithalter 2,3 anpassen. Durch
die Höheneinstellbarkeit des Tisches 14 kann die Abtrennvorrichtung der Höhe des Auslaufes des Gewebes 4 aus dem Breithalter
2,3 angepasst werden, die Je nach Dicke oder Art des Gewebes
verschieden sein kann.
Bei einer andern Betriebsweise geht der Tisch 14 bei der Oeffnungsbewegung weiter abwärts, so dass die Nase 45 auf den
Anschlag 40 schlägt. In der Offenstellung besteht dann zwischen Tisch 14 und Rolle 13 Spiel, während zwischen den Teilen 40,45
kein Spiel besteht. Auch dann wird der Tisch 14 bei jedem Trenn—
Vorgang etwas weiter gedreht.
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Bei der abgewandelten Au'sführung'sform nach Fig. 7,8 ist
keine Verzahnung entsprechend Teil 15 (Fig. 6) vorgesehen, sondern der Tisch 14 ist lediglich frei drehbar gelagert. Seine
Höheneinstellung wird dadurch erzielt, dass bei 21 (Fig. 8) ein Verstellexzenter 48 für eine höhere bzw. tiefere Lagerposition
des Hebels 22,23 vorgesehen ist.
Bei dieser Bauart ist angenommen, dass die Rolle 13 bei der Schliessbewegung der Schere vom Mittelbereich 62 aus nach
aussen auf einer Kurve 61 läuft, die nur im äusseren Teil etwas von einem Radius abweicht. Dann wirkt sich die infolge der
Verschränkung der Scherenhälften 7,8 eintretende, entgegen der Wirkung der Feder 31 verlaufende, in Fig. 7 nach links oben
gerichtete Bewegung der Teile 8,12,13 dahin aus, dass der Tisch 14 in umgekehrter Richtung wie bei Fig. 2, also gemäss Pfeil 50a
gedreht wird.
Bei dem Beispiel nach Fig. 9 hat die Feder 31a nur die Funktion, die Schneidhälfte 8 gegen die Schneidhälfte 7 zu
drücken, während eine weitere Feder 49 vorgesehen ist, durch welche ein auf der Welle 11 befestigter Arm 51 nach oben gezogen
wird. Durch die Feder 49 wird die Abtrennvorrichtung nach dom Schnitt wieder in die Offenstellung entsprechend Fig. 5
geführt.
Das in der Höhe der Schneidhälfte 7,8 nach Fig. 2,4 verlaufende Gewebe 4 ist oberhalb der Antriebsteile 13,14,22,23 angeordnet,
der Antrieb ist von einer Welle 53 der Webmaschine abgenommen.
Der Tisch 14 kann gegebenenfalls auch andere als Kreisform haben. Der Arm 22 kann auch eine Rolle und der Hebel 12 ein
unteres, flächiges Ende besitzen, gegen welches die Rolle aufläuft, so dass der Hebel 12 verschwenkt wird.
Gegebenenfalls kann die Abtrennvorrichtung auch zum Abschneiden einzelner Schussfäden bzw. Schussfadenenden verwendet
werden.
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Statt der Reibmutter 18 kann auch eine andere Drehsicherung bzw. Orehhemmung für Teil 25 eingebaut sein.
Bei weiteren Ausführungsformen ist statt einer Schere als Abtrennvorrichtung beispielsweise ein hin- und hergehendes
Messer oder ein Glühdraht oder dgl. zum Abtrennen von Gewebeteilen, z.B. Gewebebahnen, oder von einzelnen Fäden vorgesehen.
In jedem Fall enthält dabei der Antrieb einen Rollenhebel und ein zugehöriges, flächiges Element entsprechend den Teilen 12,
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Claims (6)
1. Abtrennvorrichtung an einer Textil-, insbesondere Webmaschine,
vorzugsweise zum Abtrennen von Gewebeleisten, mit einem Antrieb für wenigstens einen beweglichen Abtrennteil
der Vorrichtung, z.B. für die eine Hälfte einer Schere, dadurch gekennzeichnet , dass der Antrieb einen Hebel
(12) und ein mit diesem zusammenarbeitendes, flächiges Element (14) enthält, wovon der eine Teil, z.B. der Hebel (12),
mit dem beweglichen Abtrennteil (8) der Abtrennvorrichtung (6) und der andere Teil, z.B. das flächige Element (14), mit
einem eine Hin-und Herbewegung erzeugenden Antriebsorgan (22) wirkungsverbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Element eine frei drehbar gelagerte Scheibe
(14) ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Kraftspeicher (31,49) durch den der Hebel
(12) und die Scheibe (14) ständig in Berührung miteinander
gehalten werden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Element (14) in Richtung auf
den Hebel (12) einstellbar (15,48) ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Scheibe (14) in einem hülsenförmigen, Gewinde
(17) aufweisenden Tragteil (25) drehbar gelagert ist, an dessen Äussenumfang eine Verzahnung (15) zum Einstellen der Scheibe
(14) mittels eines Ritzels (16) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (25) mittels einer Reibmutter (18) drehfest gehalten
ist.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1278874 | 1974-09-20 | ||
CH1278874A CH583322A5 (de) | 1974-09-20 | 1974-09-20 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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DE2449011B2 DE2449011B2 (de) | 1976-07-22 |
DE2449011C3 DE2449011C3 (de) | 1977-03-10 |
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Also Published As
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GB1528173A (en) | 1978-10-11 |
US3998249A (en) | 1976-12-21 |
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JPS5158567A (en) | 1976-05-21 |
FR2330789B1 (de) | 1979-08-24 |
IT1042606B (it) | 1980-01-30 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |