DE2437376C2 - Frankiermaschine - Google Patents

Frankiermaschine

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DE2437376C2
DE2437376C2 DE2437376A DE2437376A DE2437376C2 DE 2437376 C2 DE2437376 C2 DE 2437376C2 DE 2437376 A DE2437376 A DE 2437376A DE 2437376 A DE2437376 A DE 2437376A DE 2437376 C2 DE2437376 C2 DE 2437376C2
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Pitney Bowes Inc
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B17/00Franking apparatus
    • G07B17/00185Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
    • G07B17/00362Calculation or computing within apparatus, e.g. calculation of postage value
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/041Design features of general application for driving the stage of lowest order for drum-type indicating means

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung.
Die Erfindung betrifft aligemein gesprochen eine Frankiermaschine auf Kreditbasis. Die Maschine umfaßt ein Register zur Registrierung des Kreditumf anges, bis zu welchem die Maschine betätigt worden ist Es wird eine Verriegelungseinrichtung benutzt, um die Maschine gegen eine weitere Betätigung zu verriegeln, wenn ein erstes vorgegebenes minimales Guthaben von diesem Register erreicht wird Die Maschine wird dann entriegelt, um eine weitere Benutzung derselben zu ermöglichen, bis ein zweites nachfolgendes vorgegebenes minimales Guthaben erreicht wird. Der vorstehend genannte Vorgang ist wiederholbar. Es ist eine Zähleinrichtung vorgesehen, die zählt, wie oft di« Maschine entriegelt und erneut betriebsfähig gemacht wurde.
In F i g. 1 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Darstellung einer Frankiermaschine gezeigt Die Frankiermaschine 1 hat die üblichen Gebühreneinstellhebel 2, um einen gewünschten Frankier-Stempelabdruck zu erhalten. Ein Register, das in dieser Darstellung nicht vollständig gezeigt ist, wird in üblicher Weise benutzt, um den Frankierwert aufzuzeichnen, der für jede Betätigung der Frankiermaschine mit den Hebeln 2 eingestellt wird. Wenn die Frankiermaschine 1 den zugeteilten Gebührenbetrag aufgebraucht hat, so wird das abnehmende Register (Pfeil 3 in F i g. 2) gegen eine weitere Bewegung mit einem Verriegelungskamm 4 verriegelt Diese Verriegelung verhindert eine weitere Betätigung der Frankiermaschine 1, d. h. das Stempeln von weiteren Aufdrucken auf Postsendungen. Zu diesem Zeitpunkt war der Benutzer der Frankiermaschine bislang gezwungen, zum Postamt zu gehen, um die Frankiermaschine neu aufzuladen. Mit der vorliegenden Erfindung wurde die Frankiermaschine 1 abgewandelt um auf Kreditbasis zu arbeiten. Die abgewandelte Frankiermaschine 1 umfaßt eine Entriegelungseinrichtung 5, einen Betätigungsschieber 6, ein Zählwerk 7, ein Zählwerkgestänge 8 und einen Zählwerknocken 9. Bei der Frankiermaschine wurde auch das Register 3 geändert, wobei das Rad der höchsten Dezimalstelle des abnehmenden Registers durch ein Registrierrad 10 ersetzt wurde, ähnlich demjenigen, wie es für die Räder der niedrigeren Dezimalstellen dieser Frankiermaschine verwendet wird. Dieses neue Registrierrad 10 erhält in üblicher Weise durch das Zahnrad 11 von den Rädern der niedrigeren Dezimalstellen einen Drehimpuls. Da er, sich bei dem Registrierrad 10 jetzt um ein differentiell betätigtes Rad handelt, kann dieses mit einem !weiten Stern-Zahnrad 12 neu eingestellt werden.
Bei der erfindungsgemäßen Krediteinrichtung ist die Frankiermaschine mit ein<;r Entriegelungseinrichtung 5, beispielsweise einem Schloß versehen, für das der Benutzer der Frankiermaschine einen Schlüssel erhält. Dieses Schloß ist rJs übliches Zylinderschloß dargestellt aber es kann selbstverständlich auch ein Kombinationsschloß, ein Druckknopfschloß usw. sein. Das Schloß kann von dem Benutzer der Frankiermaschine benutzt werden, ohne daß es notwendig wäre, zum Postamt zu gehen, da der Benutzer einen Schlüssel oder eine Kombination für das Schloß erhält. Wenn der Benutzer weitere Frankierungen vorzunehmen wünscht, nachdem der Verriegelungskamm 4 das Register 3 verriegelt hat, so betätigt er das Schloß (in diesem Fall mittels eines Schlüssels), um den Verriegelungskamm unwirksam zu machen oder auf ai.dere Weise zu entriegeln. Das Regi · ster 3 wird bei diesem Vorgang durch den Betätigungsschieber 6 zurückgestellt, wie dies nachfolgend noch erläutert wird, und die Frankiermaschine kann jetzt wieder betätigt werden, bis das Register durch den Vertiegelungstemm 4 erneut gesperrt ist (wenn das Register erneut das minimale Guthaben erreicht). Zu diesem Zeitpunkt steht es dem Benutzer der Frankiermaschine erneut frei, das Schloß zu betätigen, um die Frankiermaschine 1 für eine weitere Benutzung erneut aufzuladen.
Das Zählwerk 7 ist innerhalb der Frankiermaschine 1 an einer unzugänglichen Stelle angeordnet so daß es nicht gefälscht werden kann. Jedesmal, wenn der Benut-
zer seine Frankiermaschine auflädt d. h. das abnehmende Register entriegelt und zurückstellt, so schaltet das Zählwerk 7 um eine Einheit weiter, so daß ein laufendes Kreditguthaben für die Benutzung der Frankiermaschine beibehalten wird.
Das Entriegeln und Zurückstellen des Registers 3 wird im folgenden unter Bezugnahme auf die F i g. 2 bis 4 näher erläutert
Wenn ein nicht gezeigter Schlüssel in das Schlüsselloch 14 des Schlosses eingeführt und verdreht wird, so wird die Klinke 15 verdreht, wie di·,■ - durch den Pfeil 16 in F i g. 4 veranschaulicht ist Die Verdrehung der Klinke 15 bewirkt ihrerseits, daß der Betätigungsschieber 6 in Richtung des Pfeils 17 bewegt wird. Wenn sich der Schieber 5 in dieser Richtung bewegt, so gelangt ein an seiner Seite angeordneter Stift 18 mit dem Verriegelungskamm 4 in Eingriff, und verschwenkt diesen um seinen Lagerzapfen 20. Der Verriegelungskamm 4 wird daher in Richtung des Pfeils 19 bewegt Bei dieser Bewegung wird das Register 3 aus seiner F i g. 2 gezeigten verriegelten Stellung freigegeben. Das Register 3 ist jetzt frei, um von der minimalen Guthabenstellung (verriegelte Stellung, 0,0,0, usw.) in seine aufgeladene Stellung (9,0,0, usw.) zurückgestellt zu werden. Die Zurückstellung bzw. Neueinstellung des Registers wird durch eine Steuerung des Stern-Zahnrades 12 des Registrierrades 10 bewirkt Das Rad 10 wird demzufolge von der Stellung Null in die Stellung Neun geschaltet.
Um das Rad 10 aus der Stellung Null in die Stellung Neun zu schalten, muß dieses um 36° oder um Vi0 einer vollen Umdrehung verdreht werden, da jede der zehn Zixnlen auf dem Rad Vi0 des Radumfanges beansprucht. Das macht eine gesteuerte Verdrehung des Stern-Zahnrades 12 um 72° erforderlich, weil es in bezug auf das Digitalregistrierrad 10 im Verhältnis 2 :1 untersetzt ist.
Das Rad 10 wird in zwei Stufen von jeweils 18° weitergeschaltet Wenn der Betätigungsschieber 6 in Richtung des Pfeils 17 (F i g. 4) gezogen wird, so bewegt eine Klinke 21 des Schiebers 6 einen Zahn 22 des Zahnrades 12. Diese Bewegung hat eine zwangsweise Verdrehung des Zahnrades 12 um 36° zur Folge, wodurch das Rad 10 um 18° verdreht wird, wie dies durch den Pfeil 23 veranschaulicht ist.
V/ϊΓ,η der Schlüssel im Schloß in seine Ausgangsstellung zurückgedreht wird, um ihn aus dem Schlüsselloch 14 herauszuziehen, wie dies in F i g. 3 gezeigt ist, so wird das Rad 10 um weitere 18° verdreht, so daß sich die erforderliche Gesamtverdrehung um 36° ergibt. Dies wird durch eine Verdrehung der Klinke 15 in Richtung des Pfeils 24 bewirkt. Diese Verdrehung hat zur Folge, daß der Schieber 6 in Richtung des Pfeils 25 bewegt wird. Eine zweite Klinke 26 des Schiebers 6 gelangt mit einem unteren Zahn 27 des Zahnrades 12 in Eingriff, wodurch dieses um weitere 36° verdreht wird, so daß das Rad 10 in Richtung des Pfeils 23 um zusätzliche 18° verdreht wird.
Wenn der Betätigungsschieber 6 in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird (Pfeil 25 in F i g. 3), so wird der Verriegelungskamm 4 in Richtung des Pfeils 28 um
seinen Lagerzapfen 20 verschwenkt, und der dem höchsten Zahlenwert entsprechende Zahn liegt jeizt auf dem Umfang des Rades 29 des Registers 3 auf, wie dies in F i g. 3 in strichpunktierten Linien gezeigt ist. In der Verriegelungsstellung (F i g. 2) liegen die Finger 31 des Ver- riegelungskamms 4 in Verriegelungsausnehmungen 30 der Räder 29,29', 29" und 29'". Wenn sich die Finger 31 innerhalb der Verriegelungsausnehmungen 30 befinden, so ist das Register 3 nicht betriebsfähig.
Wenn jedoch das Registerrad 10 um 36° verdreht wird, was durch eine Verdrehung des Rades 12 um 72° (F i g. 3) bewirkt wird, so werden die Ausnehmungen 30 des Rades 29 aus der Verriegelungsstellung verdreht. Das Register 3 befindet sich jetzt wieder in einer betriebsfähigen Stellung, bis es neuerlich eine nachfolgen- de Verriegelungsstcllung (Minimalguthaben 0,0,0, usw.) erreicht. _
Die vorstehend beschriebene Entriegelung und Rückstellung der Frankiermaschine kann mehrmals wiederholt werden, wodurch das Erfordernis beseitigt wird, zum Postamt gehen zu müssen, um die Frankiermaschine aufzuladen.
Der dem Benutzer gewährte Kredit wird durch das Zählwerk 7 aufgezeichnet, das jeweils um eine Einheit weitergeschaltet wird, wenn das Register entriegelt und zurückgestellt wird. Der Zählmechanismus ist in F i g. 5 veranschaulicht
Wenn das Rad 10 in Richtung des Pfeils 23 weitergedreht wird, so wird ein Zählwerknocken 9, der sich gemeinsam mit dem Rad 10 dreht, in Richtung des Pfeils 33 verdreht (der Zählwerknocken kann ein integrierter Bestandteil des Rades 10 sein). Der Nocken 9 betätigt das Gestänge 8, welches seinerseits das'Zählwerk 7 betätigt Das Gestänge 8 umfaßt eine Schubstange 34 und einen Kurbelarm 35. Wenn sich der Nocken 9 dreht, so verschiebt dessen Vorsprang 36 die Schubstange 34 in Richtung des Pfeils 37. Die Schubstange 34 verschwenkt ihrerseits den Kurbelarm 35 um seinen Drehpunkt 38, wie dies durch den Pfeil 39 veranschaulicht ist Wenn sich der Kurbelarm 35 verdreht, so wird das Zählwerk 7 um eine Stufe weitergeschaltet Die Schubstange 34 wird mittels einer Feder 40 (Fig. 1) in Anlage an den Nocken 9 gehalten. Das Zählwerk 7 ist durch ein in dem Gehäuse der Frankiermaschine angeordnetes Fenster 32 sichtbar, wie dies in F i g. 1 gezeigt ist
Um einen unbegrenzten Kredit zu verhindern kann das Zählwerk 7 ähnlich dem Register 3 verriegelt werden, wenn eine bestimmte Kreditschuld erreicht ist Die Zählwerkverriegelung ist derart ausgestaltet, daß sie lediglich von Postoediensteten wirkungslos gemacht wer- den kann. Es ist daher erforderlich, daß der Benutzer die Frankiermaschine hin und wieder zum Postamt bringt, aber selbstverständlich wesentlich weniger oft als dies bei dem Vorauszahlungssystem erforderlich war.
Dem Fachmann sind mannigfache Abwandlungen und Veränderungen der Erfindung geläufig. Die erfindungsgemäße Lehre ist auch nicht auf Postsendungs-Frankiermaschinen beschränkt, sondern sie läßt sich ganz allgemein bei Zumeßeinrichtungen verwenden. Der Umfang der Erfindung ist daher nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, da dieses nur zur Erläuterung der Erfindung dient und im Rahmen des allgemeinen Fachwissens mannigfache Abwandlungen zuläßt, welche gleichwohl von dem Grundgedanken der Erfindung Gebrauch machen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

ι 2 ehe Fernsprechnetz angesds ; jSü;i wird. Patentansprüche: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gat- tungsgemäße Frankiermaschine dahingehend weiterzu-
1. Frankiermaschine, bestehend aus einer einstell- bilden, daß eine wiederholte Aufladung des Speichers baren Stempeleinrichtung, einem Speicher mit vor-' 5 ohne Einschaltung einer autorisierten Person ermögbestimmter Kapazität, der die mit der Stempelein- licht wird.
richtung auf Postsendungen aufgedruckten Stempel- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst
gebühren speichert, einer Sperreinrichtung, die eine daß die Entriegelungseinrichtung mit einem fUschungs-
Betätigung der Stempeleinrichtung verhindert, sicheren Zählwerk verbunden ist, das die Anzahl der
wenn die Kapazität des Speichers erschöpft ist, und 10 Betätigungen der Entriegelungseinrichtung zählt
einer Entriegelungseinrichtung, die autorisierten Wenn die Kapazität des Speichers erschöpft ist und
Personen eine Entriegelung der Sperreinrichtung die Sperreinrichtung wirksam wird, um eine Betätigung
und eine Rückstellung des Speichers auf den Aus- der Stempeleinrichtuag zu verhindern, dann kann der
gangswert ermöglicht dadurch gekenn- Besitzer der Frankiermaschine selbst die Entriegelungs-
zeichnet, daß die Entriegelungseinrichtung (5) 15 einrichtung betätigen, um eine Entriegelung der Sperr-
mit einem fälschungssicheren Zählwerk (7) verbun- einrichtung und eine Rückstellung des Speichers auf den
den ist das die Anzahl der Betätigungen der Entrie- Ausgangswert zu bewirken, was von dem Zählwerk re-
gelungseinrichtung (5) zählt gistriert wird. Wenn der Benutzer der Frankiermaschine
2. Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch den ihm von der Postbehörde eingeräumten Kredit in gekennzeichnet daß das Zählwerk (7) eine begrenz- 20 Form von Stempelaufdrucken aufgebraucht hat dann te Kapazität hat daß dem Zählwerk eine zweite kann er mit der Frankiermaschine zu dem zuständigen Sperreinrichtung—j-eordnet ist die eine Betätigung Postamt gehen, wo der Postbedienstete anhand des der Entriegelungseinrichtung (5) verhindert, wenn Zählwerks feststellen kann, wie oft die Kapazität des die Kapazität des Zählwerks erschöpft ist und daß Speichers ausgenutzt wurde, um auf einfache Weise die der zweiten Sperreinrichtung eine zweite Entriege- 25 Schuld des betreffenden Kunden berechnen zu können, lungseinrichtung zugeordne: ist die nur von autori- Damit die Post^fihörde den dem Benutzer d~r Fransierten Amtspersonen betätigt werden kann. kiermaschine gewährten Kredit auf eine bestimmte Hö-
3. Frankiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, bei he begrenzen kann, ist in weiterer Ausgestaltung der der der Speicher eine Anzahl von koaxial angeord- Erfindung vorgesehen, daß das Zählwerk eine begrenzneten Registrierrädern aufweist die jeweils einen 30 te Kapazität hat daß dem Zählwerk eine zweite Sperr-Dezimalwert des gespeicherten Betrages anzeigen, einrichtung zugeordnet ist die eine Betätigung der Entdadurch ,gekennzeichnet dasjenige Registrier- riegelungseinrichtung verhindert wenn die Kapazität rad (10), das den höclnten Dezimalwert anzeigt, mit des Zählwerks erschöpft ist und daß der zweiten Sperreinem Zählwerknocken (9) ι" -ehfest verbunden ist einrichtung eine zweite Entriegelungseinrichtung zugean der ein mit dem Zählwerk (7) gekuppelter Kur- 35 ordnet ist die nur von autorisierten Amtspersonen betävennachläufer anliegt tigt werden kann.
4. Frankiermaschine nach Anspruch 3, dadurch Bei einer in konstruktiver Hinsicht besonders einfach gekennzeichnet daß der Kurvennachläufer eine fe- ausgebildeten Frankiermaschine, bei der der Speicher derbelastete Schubstange (34) ist die mit einem Kur- eine Anzahl von koaxial angeordneten Registrierrädern beiarm (35) des Zählwerks (7) gelenkig verbunden 40 aufweist die jeweils einen Dezim?Jwert des gespeächerist ten Betrages anzeigen, ist vorgesehen, daß dasjenige
Registrierrad, das den höchsten Dezimalwert anzeigt
mit einem Zählwerknocken drehfest verbunden ist an
Die Erfindung betrifft eine Frankiermaschine, beste- dem ein mit dem Zählwerk gekuppelter Kurvennach-
hend aus einer einstellbaren Stempeleinrichtung, einem 45 läufer anliegt
Speicher mit vorbestimmter Kapazität der die mit der Da sich das den höchsten Dezimalwert anzeigende
Stempeleinrichtung auf Postsendungen aufgedruckten Registrierrad einmal um seine Achse dreht, bis die Ka-
Stempelgebühren speichert einer Sperreinrichtung, die pazität des Speichers restlos erschöpft ist, wird das
eine Betätigung der Stempeleinrichtung verhindert, Zählwerk automatisch einmal betätigt
wenn die Kapazität des Speichers erschöpft ist und ei- so Um ein handelsübliches Zählwerk verwenden zu kön-
ner Entriegelungseinrichtung, die autorisierten Perso- nen, ist vorgesehen, daß der Kurvennachläufer eine fe-
nen eine Entriegelung der Sperreinrichtung und eine derbelastete Schubstange ist, die mit einem Kurbelarm
Rückstellung des Speichers auf den Ausgangswert er- des Zählwerks gelenkig verbunden ist
möglicht Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den
In der DE-AS 15 24 572 ist bereits eine Frankierma- 55 Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungs-
schine dieser Gattung beschrieben, die über eine Fern- beispiels näher erläutert. Es zeigt
leitung, z. B. eine Telefonleitung, an eine zentrale Stelle F i g. 1 eine teilweise aufgebrochene perspektivische
angeschlossen ist Wenn die Kapazität des Speichers, Darstellung einer gattungsgemäßen Frankiermaschine;
d.h. der gewährte Kreditumfang erschöpftest, dann F i g. 2 eine Aufsicht auf das zurückgestellte Register
kann der Benutzer der Frankiermaschine über die Fern- 60 und den Verriegelungsmechanismus der Vorrichtung
leitung bei der zentralen Stelle ein weiteres Kreditgut- nach F i g. 1;
haben anfordern. In diesem Fall sendet die zentrale Stel- F i g. 3 eine Seitenansicht des Mechanismus nach der
Ie über die Leitung codierte Signale, um die Sperrein- Linie 3-3 in Fig.2, die einen Rückstellschieber in einer
richtung zu entriegeln. Die bei dieser bekannten Fran- ersten Stellung zeigt;
kiermaschine erforderliche Nachrichtenverbindung mit 65 F i g. 4 eine Seitenansicht des Mechanismus nach der
der zentralen Abrechnungsstelle ist aber nicht nur teuer Linie 3-3 in Fig. 2, die den Rückstellschieber in einer
und aufwendig, sondern auch zeitraubend, falls die Fran- zweiten Stellung zeigt; und
kiermaschine an das veraltete und überlastete öffentli- F i g. 5 eine Seitenansicht des Rückstellwählwerks der
DE2437376A 1973-08-03 1974-08-02 Frankiermaschine Expired DE2437376C2 (de)

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