DE239095C - - Google Patents
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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- C11D13/14—Shaping
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 23/. GRUPPE
FRIEDRICH KUNZE in AACHEN.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine zum Pressen und Prägen
von Seifenstücken, die von einem Seifenstrang die zur Herstellung der Seifenstücke erforderliehen
Stücke abschneidet und diese formt. Derartige Maschinen sind bereits bekannt.
Bei den bekannten Maschinen liegt jedoch entweder die Teilvorrichtung von der Prägevorrichtung
getrennt, so daß zwischen jener
ίο und dieser besondere Zuführungseinrichtungen
erforderlich sind, oder der Prägestempel besitzt eine besondere Ausbildung, so daß er
zunächst schneidet und dann prägt, wobei das kastenförmige Messer die Seitenwände der
Form bildet.
Beide Ausführungen haben insofern Nachteile, als sie eine komplizierte Ausbildung der
Maschine zur Folge haben. Auch müssen, wenn die abzuschneidenden Stücke stets gleiche
Größe erhalten sollen, besondere Einrichtungen für den gleichmäßigen Vorschub des Seifenstranges
vorgesehen sein.
Diese Nachteile sind bei dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung vermieden, indem
in der oberen Wand des Prägekastens, auf den der Zuführungsschacht für die Seifenstange
aufgesetzt ist, unterhalb der Mündung ein Messer verschieblich angeordnet ist, das von
dem in den Zylinder selbsttätig nachfallenden Seifenstrang ein stets gleiches Stück abschneidet
und dann während des Prägevorganges die Mündung des Zuführungsschachtes in den
Prägekasten verschließt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen
die Fig. 1 und 2 zwei zueinander senkrechte, lotrechte Schnitte durch die Maschine. In
dem Prägekasten sind die Prägestempel, die durch Gelenkparallelogramme miteinander verbunden
sind, zwangläufig gegeneinander und voneinander verschiebbar. Auf den Prägekasten
ist ein Zuführungsschacht 2 aufgebaut, durch den der Seifenstrang 1 dem Prägekasten
durch sein eigenes Gewicht zugeführt wird. Unterhalb der Mündung dieses Zuführungs-Schachtes
ist ein plattenförmiges Messer 3 verschieblich angeordnet. Dasselbe wird von der
Welle 5 durch Exzenter 7 hin und her bewegt. Bei seinem Vorschub schneidet es von dem
in den Prägekasten nachgefallenen Seifenstrang ein Stück ab und verdeckt dann während
des Prägevorganges die Mündung des Zuführungsschachtes. Beim Rückgang gibt es die
Mündung für ein Nachfallen des Seifenstranges frei. Um ein Ausfallen des geprägten Seifen-Stückes
aus dem Prägekasten zu ermöglichen , ist in dem Boden des Prägekastens unter der Prägestelle eine Klappe 4 angeordnet,
die gleichfalls durch ein auf der Welle 5 sitzendes Exzenter geöffnet und geschlossen
wird.
Die Bewegung aller Teile kann von einer Antriebswelle aus bewirkt werden, auch können
mehrere Prägevorrichtungen zusammengebaut und von einer Antriebsvorrichtung
gleichzeitig betätigt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zum Pressen und Prägen von Seifenstücken, bei der die Seifenstücke von einem Seifenstrang abgeschnitten werden , dadurch gekennzeichnet, daß das Messer; in der oberen Wand des Prägekastens unter der Mündung eines auf ihn aufgesetzten Zuführungsschachtes für den Seifenstrang verschiebbar angeordnet ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239095C true DE239095C (de) |
Family
ID=498567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT239095D Active DE239095C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239095C (de) |
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0
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