DE238441C - - Google Patents
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- DE238441C DE238441C DENDAT238441D DE238441DA DE238441C DE 238441 C DE238441 C DE 238441C DE NDAT238441 D DENDAT238441 D DE NDAT238441D DE 238441D A DE238441D A DE 238441DA DE 238441 C DE238441 C DE 238441C
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Description
ft
KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an Apparaten zum Erhitzen und Sterilisieren
von Wasser oder anderen Flüssigkeiten, um die darin enthaltenen Mikroorganismen zu zerstören.
Ein anderes Merkmal vorliegender Erfindung besteht darin, das zuerst zugeführte kalte Rohwasser von dem Rohwasser in der
Wärmeaustauschvorrichtung zu isolieren, wodurch "letzteres beeinflußt wird, die Hitze aus
ίο dem sterilisierten Wasser bei der wirksamsten Temperatur herauszuziehen, so daß es das
letztere abkühlt *und sich selbst erwärmt. Ferner wird durch die Erfindung ein Sterilisator
geschaffen, bei dem der Rohwasserbehälter von dem Behälter mit keimfreiem Wasser
getrennt werden kann, ohne irgendeine Verbindung unterbrechen zu müssen.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung.
Fig. 2 ist eine schaubildliche Ansicht der Vorrichtung in auseinandergenommenem Zustand.
Fig. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie a-a der Fig. 1.
Die Fig. 4 und 5 sind wagerechte Querschnitte nach δ-5 bzw. c-c der Fig. 3.
Fig.|6 ist ein senkrechter Längsschnitt durch
■ den Wassererhitzer allein.
Fig. 7 ist ein in vergrößertem Maßstab gezeichneter senkrechter Längsschnitt durch einen
Teil der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung.
Die vorliegende Vorrichtung enthält Mittel
zum Erhitzen und Sterilisieren von Wasser und macht von der Maßnahme Gebrauch,
Teile der Flüssigkeit selbsttätig über ein Wehr laufen zu lassen, nachdem sie bis auf den
Siedepunkt erhitzt worden sind (bei welcher Temperatur alle Keime zerstört werden), so
daß jene Flüssigkeitsteile von der rohen oder nicht keimfreien Flüssigkeit getrennt werden.
Die hierfür erforderliche Zeit ist so kurz, daß die gelöste Luft oder andere Gase, die der
Flüssigkeit den angenehmen Geschmack verleihen, nicht hinausgetrieben werden.
Ein Gehäuse 1 steht auf einem Fuß 2 und trägt oben einen Behälter 3, aus welchem nach
dem bekannten Grundsatz der barometrischen Zuführung die Flüssigkeit abläuft. An das
Gehäuse 1 schließt sich ein kurzes Rohr 4 von gleichem Durchmesser an, von dem eine Reihe
Röhren 5 herabhängen. Diese Röhren 5 sitzen in einer Rohrplatte 6 und münden in die
untere Kammer 7. Das mittlere Rohr 8 ist größer als die anderen und steht mit dem Behälter
3 in Verbindung, so daß die zu destillierende Flüssigkeit unmittelbar bis in die untere
Kammer 7 geführt wird.
Das mittlere Rohr 8 ist von einem Rohr 9 umgeben, dessen unteres Ende über eine aus
dem Deckel der Kammer 7 emporgedrückte Wulst gestülpt ist, während das obere Ende
des Rohres 9 durch die Platte 6 geht und mittels einer kurzen Hülse 10 mit dem Rohr 8
verbunden ist. Hierbei ist der obere Teil der Hülse 10 umgebogen, wie in Fig. 3 und 7 veranschaulicht
ist. In dem kurzen Rohr 4 ist ein trichterförmiges Rohrstück 12 angeordnet,
welches den Behälter 3 trägt und welches einen röhrenförmigen Fortsatz 13 aufweist, der die
Hülse 10 umgibt, und einen scheibenförmigen Teil 14, der an der Innenwand des Rohres 4
anliegt. Dieser Teil 14 bildet mit der die Rohre 5 tragenden Platte 6 einen Raum zur
Aufnahme des aus jenen Rohren emporsteigenden Wassers. Der Trichter 12 ist mit einer
Auflagerfläche 15 für den Behälter 3 versehen. Der Behälter 3 besitzt eine barometrische
Speisevorrichtung, die ein als Ventil ausgebildetes Mündungsstück 16 enthält. Dieses Mündungsstück
16 wird von einer mit Gewinde versehenen Haube 17 getragen, die auf das
zusammengezogene Ende 18 des Mündungsstückes 16 geschraubt werden kann (Fig. 7).
Die Haube 17 trägt ein Ausflußrohr 19, das von einem Rohr 20 umgeben ist, dessen unteres
Ende 21 schief abgeschnitten ist. Außerdem besitzt dieses Rohr 20 oben eine kleine
Öffnung 22 für den Durchlaß von Luft, die das Ausströmen des Wassers aus dem Behälter 3
ermöglicht. Das Ausflußrohr 19 besitzt ein Ventil 23, dessen Spindel 24 durch den Bügel
25 geführt ist. Wenn der Behälter 3 von seinem Sitz abgehoben ist, schließt sich das Ventil 23
unter dem Einfluß einer Feder 26, wenn aber jener Behälter wieder aufgesetzt wird, wird
das Ventil durch die Berührung der Spindel mit dem Kopf des Rohres 8 emporgehoben,
wie in Fig. 3 und 7 dargestellt ist, und aus dem Ausflußrohr 19 strömt so lange Flüssigkeit,
bis die wagerechte Ebene, die durch den oberen Punkt der Abschrägung des Rohres 20
führt, erreicht ist.
An der einen Seite des Gehäuses ist ein Flüssigkeitserhitzer 30 angebracht, bestehend
aus einem Rohrstutzen 31, der mit dem Innern des Rohres 4 in Verbindung steht und der
einen zylindrischen, oben und unten durch Hauben oder Deckel 33 und 34 geschlossenen
Teil 32 aufweist. Der Teil 32 besitzt eine wagerechte Scheidewand 35, welche die Vorrichtung
in verschiedene Räume trennt und die ein senkrechtes Rohr 36 trägt, dessen unteres
Ende die Form eines umgestülpten Bechers 37 hat. Die Flüssigkeit tritt durch den Rohrstutzen 31 in den Erhitzer. Wenn
nun dieser mittels einer Gasflamme 0. dgl. erhitzt wird, wie in Fig. 1 und 3 bei 38 angedeutet
ist, so wird die Flüssigkeit in dem Teil 37 zum Kochen gebracht und fließt über das durch das obere Ende des Rohres 36 gebildete
Wehr in den Raum über der Scheidewand 35. Da die Flüssigkeit über den Siedepunkt
erhitzt worden ist, sind sämtliche Mikroorganismen zerstört worden und die Flüssigkeit
ist keimfrei. Das Kochen dauert nur einen Bruchteil einer Sekunde, und nachdem das Wasser einmal die Kochvorrichtung
passiert hat, wird es sofort wieder außer Berührung mit der Wärmequelle gebracht. Dieses
kurze Kochen und nachfolgende schnelle Abkühlen in der Wärmeaustauschvorrichtung treibt
den Sauerstoff und andere den Wohlgeschmack des Wassers begünstigende Gase nicht aus dem
Wasser, so daß es nicht den matten, faden und unangenehmen Geschmack annimmt, den
das auf gewöhnliche Weise gekochte Wasser aufweist.
Das heiße, keimfreie Wasser fließt durch Auslaßrohre 39 und 40 (Fig. 4 und 6), die die
Kochvorrichtung 30 mit dem Gehäuse 1 verbinden, in das letztere und umgibt hier die
Rohre 5. Das kalte Rohwasser in diesen Rohren fängt dann sofort an, die Hitze dem heißen,
keimfreien, die Rohre 5 umgebenden Wasser zu entziehen. Hierdurch werden zwei wünschenswerte
Ergebnisse erzielt. Das Roh-Wasser wird mit einer dem Siedepunkt nahen Temperatur in den Kochraum geliefert, während
das keimfreie Wasser mit einer dem eintretenden Rohwasser nahezu gleichen Temperatur,
dem Ausflußrohr zugeführt wird.
Zur Entnahme des keimfreien Wassers aus dem Gehäuse 1 ist ein Ausflußrohr 45 vorgesehen,
das bei 46 mit dem Boden dieses Gehäuses verbunden ist und außerhalb des letzteren
bis zu einem oberhalb des normalen Wasserspiegels in dem Apparat gelegenen Punkt
emporreicht. Dieses Rohr hat ein Ausflußloch 47, mit dem eine Ausgußröhre 49 in Verbindung
steht. Das Ausflußrohr 45 ist.von einem Mantel 48 umgeben, der unten einen Auslaß 50
aufweist. Dieses Auslaßrohr 50 ist gewöhnlich durch eine Haube 51 geschlossen, so daß die
sterilisierte Flüssigkeit durch die obere Ausgußröhre 49 des Mantels 48 abfließen kann.
Wenn aber die Flüssigkeit durch den Auslaß 50 entnommen werden soll, so ist nur erforderlich,
die Ausflußmündung 49 mit dem Deckel 51 der Mündung 50 zu schließen. Der Zweck
der Rohre 45 und 48 ist hierbei der, den Flüssigkeitsspiegel in dem Gehäuse 1 stets' nahezu
auf derselben Höhe zu erhalten. Es würde nämlich die sterilisierte Flüssigkeit ohne weiteres
durch das Rohr 46 abfließen und nicht in dem Gehäuse 1 emporsteigen, wenn. die
Rohre 45 und 48 nicht vorhanden wären. Um zu verhindern, daß das Ausgußrohr 49 als
Saugheber wirkt und das Wasser aus dem Gehäuse ι abfließt, ist das obere Ende des Rohres
45 bei 52 durchlöchert. '.
Der Zweck des Rohres 9, welches das Rohr 8 umgibt, durch welches die rohe Flüssigkeit"
zugelassen wird, besteht darin, diese Flüssigkeit von der erhitzten keimfreien Flüssigkeit,
die die Rohre 5 umgibt, so lange zu isolieren, bis sie mit Flächen in Berührung kommt, die
nahezu ihre Temperatur haben. Auf diese Weise wird die eintretende kalte, rohe Flüssigkeit
zuerst durch verhältnismäßig kalte, keimfreie Flüssigkeit erwärmt und dann durch fortschreitend
heißer werdende Flüssigkeitsteile, so daß die Wärmeübertragung in einer möglichst
wirksamen Weise stattfindet, wobei schließlich
die Temperatur des Rohwassers bis auf einige Grade unterhalb des Siedepunktes erhöht und
die keimfreie Flüssigkeit mit einer die Temperatur der rohen Flüssigkeit etwas übersteigenden
Temperatur abgelassen wird.
Das Rohr 9 ist mit Luft angefüllt, die oben an der oberen Hülse 10 entweichen kann, sobald
sie erhitzt wird. Die Hülse 4 enthält Löcher 55, die eine Umkreisung der Luft um
die Einlaßvorrichtung bewirken, durch welche das Rohwasser, von dem Behälter 3 kommend,
hindurchströmt.
Die Isolation der absteigenden rohen Flüssigkeitssäule bildet in Verbindung mit der Tat-
!5 sache, daß die ganze Vorrichtung nicht nur
aus einem abgeschlossenen Ganzen besteht, sondern auch zwecks Reinigung und Besichtigung
ein Auseinandernehmen der einzelnen Teile gestattet, das wichtigste Merkmal der Erfindung.
Außerdem ist bemerkenswert, daß die Trennung zwischen dem Rohwasserraum und dem Raum mit keimfreiem Wasser erreicht
werden kann, ohne daß die Lösung einer Schraubenverbindung o. dgl. erforderlich wäre.
Da die Flüssigkeit durch das Kochen aus der Kochvorrichtung 30 hinausgetrieben wird,
so wird stets durch das fortgesetzte Sinken des Flüssigkeitsspiegels in der Kochvorrichtung und
der Hülse 4 neue Flüssigkeit durch die barometrische Speisevorrichtung nachfließen, bis
der Flüssigkeitsspiegel in der Hülse 4 seine normale Höhe wieder erreicht hat. Diese unter
den obigen Arbeitsbedingungen erzielte Wirkungsweise ist praktisch eine ununterbrochene,
denn die Flamme des Brenners 38 kocht die Flüssigkeit in der Kochvorrichtung 30 ununterbrochen,
veranlaßt sie emporzusteigen und durch das Rohr 36 abzufließen. Die durch das Rohr 36 gehende Flüssigkeit füllt das Gehäuse
i, und das keimfreie Wasser geht durch das Ausflußrohr 45 und den Ausguß 49 und
wird in einem geeigneten Behälter aufgefangen und aufbewahrt. Während die kochend heiße
Flüssigkeit durch das Gehäuse nach unten geht, gibt sie ihre Hitze durch Leitung durch
die Wände der Rohre 5 an das kalte, durch diese gehende Rohwasser ab, so daß die einzige
Wärmemenge, die erforderlich ist, den Apparat fortgesetzt in Tätigkeit zu halten, nur so bemessen
zu sein braucht, daß die bereits hoch vorgewärmte, in die Kochvorrichtung eintretende
Flüssigkeit bis auf den Siedepunkt gebracht wird, wodurch sie veranlaßt wird, über
das von dem Rohr 36 gebildete Wehr zu laufen. Hierbei ist nur erforderlich, den geringen Betrag
der durch Ausstrahlung u. dgl. verloren gegangenen Wärme zu ersetzen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Erhitzen und Sterilisieren von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet,
daß die kalte Rohflüssigkeit aus einem unmittelbar oben auf dem Sterilisierapparat
stehenden Rohflüssigkeitsbehälter (3) mittels einer selbsttätig wirkenden barometrischen
Speisevorrichtung durch das "mitten durch die Wärmeaustauschvorrichtung gehende Rohr (8), das durch eine mit
Luft oder einem anderen Isoliermittel angefüllte Hülse (9) von der in dem Gehäuse
(1) befindlichen keimfreien Flüssigkeit isoliert ist, in eine auf dem Grunde des Gefäßes
(1) befindliche Kammer (7) und von hier durch Rohre (5), die von der keimfreien
warmen Flüssigkeit umgeben sind und den . Wärmeaustausch der beiden Flüssigkeiten
vermitteln, in die Kochvorrichtung (30) geführt wird.
2. Vorrichtung zum Erhitzen und Sterilisieren von Flüssigkeiten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß, um. den Rohflüssigkeitsspiegel
stets auf derselben Höhe zu erhalten, ein unten abgeschrägtes, das Abflußrohr (19) umgebendes Rohr (20) oben
mit einer Öffnung (22) versehen ist, durch welche die durch die einströmende Rohflüssigkeit
verdrängte Luft entweicht, bis der Flüssigkeitsspiegel den oberen Punkt der Abschrägung erreicht hat.
3. Vorrichtung zum Erhitzen und Sterilisieren von Flüssigkeiten nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zuflußrohr (8) mit dem Schutzrohr (9) oben durch
einen Trichter (10), dessen oberer Rand zurückgebogen ist und über den Rand des
Rohres (9) greift, derartig verbunden ist, daß sich die beiden Rohre (8 und 9), die
verschiedenen Temperaturen ausgesetzt sind, verschieden ausdehnen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=497965
Family Applications (1)
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