DE310253C - Mit Doppelwandung von geringer lichter Weite ausgestatteter Kessel zum schnellen Sterilisieren von Verbandstoffen, Operationswäsche u. dgl. - Google Patents
Mit Doppelwandung von geringer lichter Weite ausgestatteter Kessel zum schnellen Sterilisieren von Verbandstoffen, Operationswäsche u. dgl.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
- A61L2/00—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
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- Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30/. GRUPPE
SANITÄTSGESCHÄFT M. SCHAERER A.-G. in BERN-WABERN, Schweiz.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Februar 1916 ab.
In den bisher bekannten Sterilisatoren tritt mit zunehmender Dauer des Sterilisationsprozesses leicht eine Überhitzung des entwikkelten
Dampfes ein, welche die Sterilisationswirkung beeinträchtigt. Das ist darauf zurückzuführen,
daß der Flüssigkeitsspiegel in der ' Doppelwandung des Stehkessels rasch
sinkt, so daß dann der obere, von den Heizgasen bestrichene Teil des Kessels keine wasserberührten
Flächen mehr besitzt. Die bisher gebräuchlichen Sterilisatoren haben ferner den Nachteil, daß mehr passer erwärmt
werden muß, als zu einer Sterilisation unbe-' dingt notwendig ist, was die Dauer der Steri-
!isation unnötig verlängert und somit den . Wirkungsgrad des Sterilisators ebenfalls
herabsetzt. Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, den Sterilisatiorisraum mit einem als
Dampfraum dienenden Doppelmantel zu umgeben und unter diesem einen Siederohrkessel
anzuordnen, um eine schnelle und kräftige Dampf entwicklung, zu erzielen. Der letztgenannte
Nachteil tritt aber auch bei dieser Art Sterilisatoren ein.
as Gemäß vorliegender Erfindung werden die
, Nachteile der bekannten Vorrichtungen dadurch vermieden, daß der Kessel mit' einer
Doppelwandung von geringer lichter Weite Und die Doppel wandung an ihrem oberen Teil
mit einer als Speisewasserbehälter dienenden Erweiterung versehen ist, so daß außer der
für die Dampferzeugung zur Sterilisation erforderlichen Wassermenge nur eine geringe
Menge Wasser erhitzt und eine Überhitzung des Dampfes mit Sicherheit vermieden wird.
Die behälterartige Erweiterung ist zweckmäßig als zylindrischer Stutzen ausgebildet. ·
Von ihr aus führt eine Dampfleitung nach dem obersten Teil des Sterilisationsraumes.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes teilweise
im senkrechten Schnitt, teilweise in Ansicht dargestellt.
Die dargestellte Vorrichtung besitzt einen' doppelwandigen zylindrischen, stehenden
Kessel 1, dessen Wandung oben geschlossen und mit einem den Kessel umgebenden Mantel
3 verbunden ist. Unterhalb des Kessels befindet sich ein spiralförmig gewundenes
Brennerröhr 4, das unter Vermittlung eines Abschlußhahnes 5 an eine nicht dargestellte
Brennstoff zuführungsleitung, ζ. Β. Gasleitung,
angeschlossen ist. Im Inneren des Kessels 1 befinden sich zwei heraushebbare Gestelle 6,
die zur Aufnahme. des Sterilisationsgutes
dienen. Der Sterilisationsraum des Kessels ist oben durch einen Deckel 2 abgeschlossen.
Dieser besitzt an seinem Umfang Nasen 7, über welche an Augen 3' angelenkte Bügel iS
greifen, die je mit einer Preßschraube 9 besetzt sind. Mittels dieser Preßschrauben 9
ist der Deckel luftdicht auf den oberen Rand ' des Kessels 1 bzw. Mantels 3 gepreßt. Der
Deckel 2 besitzt in seiner Mitte einen nach oben ragenden Stutzen 10, welcher durch
einen in gleicher Weise wie der Deckel 2 auf den oberen Rand des Stutzens gepreßten Dekkel
11 abgeschlossen ist. An den Deckel 11
ist eine biegsame Dampfleitung 12 mit Manometer 13 angeschlossen. Der Dampf gelangt
durch eine zentrale öffnung 14 in einen Verteilerraum
15 des Deckels 11 und von da durch die Durchbrechungen eines gelochten
Bodens 16, welcher somit als Zerstäuber wirkt, in den Sterilisationsraum des Kessels
i. Nach Lösen der Schrauben 9 des Dekkels 11 kann letzterer abgenommen und auf
eine am Mantel 3 befestigte Stütze 17 gesetzt werden. Der Raum zwischen der Doppelwandung
des Kessels 1 dient zur Aufnahme des zu verdampfenden Wassers, und es ist der
Kessel an seinem oberen Teil mit einem seitwärts abstehenden, zylindrischen Anbau 18
versehen, welcher als Behälter für das Speisewasser dient. Der Anbau 18 ist nach außen
durch einen Deckel 19 abgeschlossen, welcher ' ein senkrechtes, nach unten und oben über·
den Deckel hinausragendes Rohr 20 aufweist. An demselben ist seitwärts mittels
zweier Verbindungsrohre 21, 22 ein Wasserstandszeiger 23 mit Einfülltrichter 24, oben
die Dampfleitung 12 mit Abschlußhahn 25 und Sicherheitsventil 26 und unten eine Umlauf
leitung 27 angeschlossen. Letztere ist mit dem ebenfalls als Doppelwandung ausgebildeten Boden des Kessels 1 verbunden und
hat den Zweck, einen ungehinderten Umlauf des Wassers im Kessel 1 zu ermöglichen und
so eine möglichst hohe Heizwirkung des Kessels zu erreichen. In das Innere des Kessels
ι mündet eine dessen Boden in seiner Mitte durchsetzende Ablaufleitung 28, an
welcher ein Auspuffhahn 29 und ein Thermometer 30 angeschlossen sind. Mit 31 ist eine
im Reservoir 18 angeordnete, von oben nahezu auf den Wasserspiegel hinunterreichende
Wand bezeichnet, welche verhindert, daß Spritzwasser in den zur Ableitung des
Dampfes dienenden Teil des Rohres 20 gelangt.
Die Handhabung und Wirkungsweise des beschriebenen Stefilisators ist folgende:
Nach dem Anfüllen des Raumes zwischen der Doppelwandung des Kessels 1 bis zu dem am Deckel 19 angeordneten Zeiger 32, Einbririgen des Sterilisationsgutes in das Kessel-•imnere und Schließen der Vorrichtung· wird die Heizung eingeschaltet. Da der Wasserspiegel, soweit es die Konstruktion erlaubt, j nach oben verlegt ist, können die Heizgase ! ihre AVärme nur an vom Wasser berührte Flächen des Kessels abgeben, denn während ■der Periode der Dampfentwicklung werden die aufsteigenden Dampfblasen den Wasserspiegel bis zum höchsten Punkt des Raumes zwischen der Doppelwandüng bzw. des Dampfraumes bewegen und so die ganze Kesselwandung als von Wasser berührte Heizfläche nutzbar machen, so daß Dampfüberhitzung ausgeschlossen ist. Der Speisewas- -serbehälter 18 ist so bemessen, daß der Wasserverbrauch während der Sterilisation keinen schädlichen Einfluß auf die Art des Dampfes ausüben kann, d. h. der Wasserspiegel sinkt während der Zeitdauer einer Sterilisation nur wenig, so daß das Entstehen eines für die Bildung nassen Wasserdampfes schädlichen Raumes so gut wie ausgeschlossen ist. Andererseits ist die wirksame Heizfläche verhältnismäßig groß, was gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art eine raschere und kräftigere Dampfentwicklung zur Folge hat. Der sich bildende Dampf strömt durch das Rohr 20 und die Dampfleitung 12 in den Verteiler raum 15 des Deckels 11 und tritt durch den eine Brause bildenden Boden 16 in den Sterilisationsraum. Der Dampf drängt die im Sterilisationsraum vorhandene Luft allmählich nach unten, wo sie durch den Auspuffhahn 29 in die Atmosphäre austritt. Wenn das Thermometer 30 io,o° zeigt, ist die Vorrichtung luftfrei und der Hahn 29 kann .geschlossen werden. Der Dampf spannt sich dann bis zum Betriebs- 10p drucke von 1,5 Atm. (1.280C). Eine Strömung des Dampfes kann dadurch erreicht werden, daß man von Zeit zu Zeit das Ventil 29 öffnet oder in die Leitung 28 einen Kondenstopf einschaltet. Nach beendigter Sterilisation wird der Abschlußhahn 25 geschlossen und der Auspuffhahn 29 geöffnet. Ist der Druck im Sterilisationsraum auf O Atm. gesunken, was am Druckmesser 13 festgestellt werden kann, so wird die Heizung unterbro- no chen und der Deckel 11 abgenonunen und auf die Stütze 17 gebracht. Der Sterilisationsraum wird von der Doppelwandung des Kessels ι weiter geheizt, da «die Temperatur in demselben noch längere Zeit über 100° C Wärme entwickelt. Infolgedessen wird das Sterilisationsgut von der Dampffeuchtigkeit befreit und kann nach einer gewissen Zeit trocken dem Apparat entnommen werden.
Nach dem Anfüllen des Raumes zwischen der Doppelwandung des Kessels 1 bis zu dem am Deckel 19 angeordneten Zeiger 32, Einbririgen des Sterilisationsgutes in das Kessel-•imnere und Schließen der Vorrichtung· wird die Heizung eingeschaltet. Da der Wasserspiegel, soweit es die Konstruktion erlaubt, j nach oben verlegt ist, können die Heizgase ! ihre AVärme nur an vom Wasser berührte Flächen des Kessels abgeben, denn während ■der Periode der Dampfentwicklung werden die aufsteigenden Dampfblasen den Wasserspiegel bis zum höchsten Punkt des Raumes zwischen der Doppelwandüng bzw. des Dampfraumes bewegen und so die ganze Kesselwandung als von Wasser berührte Heizfläche nutzbar machen, so daß Dampfüberhitzung ausgeschlossen ist. Der Speisewas- -serbehälter 18 ist so bemessen, daß der Wasserverbrauch während der Sterilisation keinen schädlichen Einfluß auf die Art des Dampfes ausüben kann, d. h. der Wasserspiegel sinkt während der Zeitdauer einer Sterilisation nur wenig, so daß das Entstehen eines für die Bildung nassen Wasserdampfes schädlichen Raumes so gut wie ausgeschlossen ist. Andererseits ist die wirksame Heizfläche verhältnismäßig groß, was gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art eine raschere und kräftigere Dampfentwicklung zur Folge hat. Der sich bildende Dampf strömt durch das Rohr 20 und die Dampfleitung 12 in den Verteiler raum 15 des Deckels 11 und tritt durch den eine Brause bildenden Boden 16 in den Sterilisationsraum. Der Dampf drängt die im Sterilisationsraum vorhandene Luft allmählich nach unten, wo sie durch den Auspuffhahn 29 in die Atmosphäre austritt. Wenn das Thermometer 30 io,o° zeigt, ist die Vorrichtung luftfrei und der Hahn 29 kann .geschlossen werden. Der Dampf spannt sich dann bis zum Betriebs- 10p drucke von 1,5 Atm. (1.280C). Eine Strömung des Dampfes kann dadurch erreicht werden, daß man von Zeit zu Zeit das Ventil 29 öffnet oder in die Leitung 28 einen Kondenstopf einschaltet. Nach beendigter Sterilisation wird der Abschlußhahn 25 geschlossen und der Auspuffhahn 29 geöffnet. Ist der Druck im Sterilisationsraum auf O Atm. gesunken, was am Druckmesser 13 festgestellt werden kann, so wird die Heizung unterbro- no chen und der Deckel 11 abgenonunen und auf die Stütze 17 gebracht. Der Sterilisationsraum wird von der Doppelwandung des Kessels ι weiter geheizt, da «die Temperatur in demselben noch längere Zeit über 100° C Wärme entwickelt. Infolgedessen wird das Sterilisationsgut von der Dampffeuchtigkeit befreit und kann nach einer gewissen Zeit trocken dem Apparat entnommen werden.
Die Vorrichtung kann auch, unabhängig von der eingebauten Wärmequelle ((las-,
elektrische, Petrol- oder Spiritusheizung),
Claims (1)
- mit indirekter Dampfheizung verwendet werden, indem an das Umlaufrohr 27 eine Dampfstrahlvorrichtung zum Wärmen des im Kessel 1 befindlichen Wassers angeschlossen werden kann. Dabei kann auch ein für die Sterilisation ungeeigneter (überhitzter oder unreiner) Dampf ohne Einbau einer Dampfschlange als Heizmittel verwendet werden.Statt an der obersten Stelle des Sterilisationsraumes kann die Dampfleitung 12 am oberen Rand des Kessels 1 angeschlossen werden.Pa tent-A ν sprüch:
Mit Doppelwandung von geringer lichter Weite ausgestatteter Kessel zum schnellen Sterilisieren von Verbandstoffen, Operationswäsche u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Teil der Doppelwandung des Kessels eine als Speisewasserbehälter dienende, zweckmäßig als zylindrischer Stutzen ausgebildete Erweiterung- angeschlossen ist, von der aus eine Dampfleitung nach dem obersten Teil des Sterilisationsraumes führt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH310253X | 1915-03-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE310253C true DE310253C (de) | 1919-01-06 |
Family
ID=4494121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916310253D Expired DE310253C (de) | 1915-03-02 | 1916-02-09 | Mit Doppelwandung von geringer lichter Weite ausgestatteter Kessel zum schnellen Sterilisieren von Verbandstoffen, Operationswäsche u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE310253C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948913C (de) * | 1954-02-26 | 1956-09-06 | Oskar Neiss | Dampf-Druck-Sterilisiereinrichtung |
-
1916
- 1916-02-09 DE DE1916310253D patent/DE310253C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948913C (de) * | 1954-02-26 | 1956-09-06 | Oskar Neiss | Dampf-Druck-Sterilisiereinrichtung |
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