DE2377C - Freistehende Gesteinbohrmaschine für Handbetrieb mit veränderlichem Vorschub - Google Patents
Freistehende Gesteinbohrmaschine für Handbetrieb mit veränderlichem VorschubInfo
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-
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
1877.
Klasse 5.
JACOB FABER in BARMEN. Freistehende Gesteinbohrmaschine für Handbetrieb mit veränderlichem Vorschub.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. October 1877 ab.
Diese Maschine ist mit Stofsbohrer versehen; die Stärke des Schlages wird durch ein freifallendes
Gewicht erzielt.
Das Heben des Bohrers g erfolgt durch die Drehung des Daumens h mittelst des Schwungrades
i, indem der Daumen h die zweitheilige Mutter k hebt, welche an der Bohrstange / sitzt.
Der untere Theil der Bohrstange / ist zunächst mit dem leicht lösbaren Bär in verbunden, in
welchem der Bohrer g befestigt ist.
Die Drehung des Bohrers erfolgt beim Heben desselben in der Richtung des Pfeiles η bezw. ο
nach links, d. h. in der Pfeilrichtung p, indem die Bohrstange /, an ihrem unteren vierkantigen
Ende gewunden, durch das drehbare Sperrrad in Führung II durchgeht, welches beim Heben
des Bohrers durch den Sperrhaken an der Drehung verhindert wird, so dafs die Bohrstange
sich mit dem Bohrer drehen mufs.
Der obere vierkantige Theil der Bohrstange geht gerade durch das drehbare Sperrrad in
Führung I hindurch und dreht dasselbe in der Richtung des Bohrers beim Heben des letzteren.
Fällt der Bohrer auf das Gestein, so verhindert die Sperrklinke an Führung I die Drehung
des Sperrrades und zugleich der Bohrstange, wähnend das Sperrrad in Führung II sich nun
in der Pfeilrichtung p drehen kann.
Der Vorschub des Bohrers wird durch Verschieben der zweitheiligen Mutter k erzielt,
welche auf dem mit Gewinde versehenen mittleren Theile der Bohrstange sitzt. Würde diese
zweitheilige Mutter auf diesem Gewinde festgeklemmt werden, so verringerte sich der Hub
des Bohrers in demselben Maafse, als er in dem Gestein vordringt. Löst man diese Mutter,
so dafs sie leicht auf dem Gewinde spielt, und dreht das Schwungrad i in der Pfeilrichtung q,
so erhält dieselbe durch die Reibung des Daumens h an der unteren Fläche der Mutter eine
Drehung in der Pfeilrichtung ν und bewegt sie auf der Spindel in der Pfeilrichtung o, weil rechts
Gewinde vorhanden ist, so dafs die Höhe der Mutter k über dem Bohrloch dieselbe bleibt,
wenn auch der Bohrer tiefer eindringt.
Man erkennt leicht, wie durch das Bremsen der Mutter k an Spindel / der Vorschub der
Spindel bezw. des Bohrers regulirt werden kann.
Das Gestell zu der Maschine erklärt sich durch Zeichnung.
Patent-Anspruch: Die durch Zeichnung und Beschreibung erläuterte Zusammenstellung
der Maschine.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2377C true DE2377C (de) |
Family
ID=281684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT2377D Active DE2377C (de) | Freistehende Gesteinbohrmaschine für Handbetrieb mit veränderlichem Vorschub |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2377C (de) |
-
0
- DE DENDAT2377D patent/DE2377C/de active Active
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