DE15159C - Kohlenbohrmaschine - Google Patents

Kohlenbohrmaschine

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DE15159C
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Germany
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coal drill
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H. hussmann in Kray, Kreis Essen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/08Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods
    • E21B19/081Screw-and-nut feed mechanisms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE S: Bergbau.
Die Kohlenbohrmaschine, welche beim Kohlenbergbau zum Durchbohren der zwischen den Parallelstrecken anstehenden Pfeiler von 10 bis 25 m Höhe behufs Nachführung frischer Grubenluft zur Anwendung kommen soll, unterscheidet sich von anderen Kohlenbohrmaschinen hauptsächlich dadurch, dafs mit derselben nur ein Theil des Bohrlochs von 300 bis 500 mm Durchmesser, und zwar der äufsere Ring desselben in einer Breite von 35 bis 40 mm gebohrt und die übrige Kohle in Stücken herausgebracht wird.
Der Bohrer e dieser Maschine ist nach Art einer vierarmigen Krone gebaut, deren unterer Rand mit zehn abwechselnd ein- und dreischneidigen Bohrmeifseln / besetzt ist und im Innern mit einem Theilungsbohrer g versehen, der den anstehenden Kern der Kohle zerkleinert, welche alsdann, da stets in aufsteigender Richtung gebohrt wird, aus dem Bohrloche herausfällt.
Dem Bohrer wird die drehende und zugleich fortschreitende Bewegung vermittelst des folgenden Mechanismus ertheilt, der von dem Rahmen h aufgenommen wird, dessen obere Brücke ζ zur Führung des Gestänges j dient.
Durch die beiden Handkurbeln k wird die doppelgängige Schnecke / getrieben, welche in das Schneckenrad in unter dem Uebersetzungsverhältnifs 10 : 1 eingreift. Letzteres dreht die Triebschraube η vermittelst des eingesetzten Keiles 0, der in der Nuth/ der Triebschraube η sich so führt, dafs diese sich frei durch das Schneckenrad m hindurchbewegen kann. Die festgestellte Mutter q ertheilt der Triebschraube, die Gewinde von 6 mm Steigung besitzt, zu der drehenden Bewegung noch eine fortschreitende.
Das schmiedeiserne Hohlgestänge, auf welches der Bohrer e aufgeschraubt wird, ist nun durch die hohle Triebschraube η geführt und kann mit derselben durch den Stift r verbunden werden, zu welchem Zweck sowohl das Gestänge, als auch der auf die Triebschraube aufgezogene Ring ί durchbohrt ist.
Ist die Triebschraube η ausgedreht, so wird das Gestänge durch die Stellschraube t angehalten, durch Lösen und Drehen der Mutter q die Triebschraube gesenkt und von neuem mit dem Gestänge durch den Stift r verbunden, worauf nach Lösen der Stellschraube t das Bohren" wieder beginnt.
Das Gestänge wird durch am unteren Ende anzuschraubende Stücke von 1 m Länge nachgeführt und ist alle 500 mm durchbohrt.
Bei Anwendung der Maschine wird der Rahmen derselben mit zwei Klemmschrauben auf zwei in der Richtung des zu bohrenden Loches angebrachten Hölzern befestigt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Kohlenbohrmaschinen die Drehung und gleichzeitige Vorschiebung des Bohrgestänges mittelst Schnecke und Schneckenrad, welch letzteres durch Keil und Nuth mit der sich in der festliegenden Mutter drehenden und mit dem Gestänge durch einen Durchsteckstift vereinigten Schraubenhülse verbunden ist.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT15159D Kohlenbohrmaschine Active DE15159C (de)

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