DE236166C - - Google Patents

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DE236166C
DE236166C DENDAT236166D DE236166DA DE236166C DE 236166 C DE236166 C DE 236166C DE NDAT236166 D DENDAT236166 D DE NDAT236166D DE 236166D A DE236166D A DE 236166DA DE 236166 C DE236166 C DE 236166C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B31/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01B31/10Lubricating arrangements of steam engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei stehenden Maschinen von großer Höhe· vemrsacht die Schmierung- des Schubstangenzapfens, besonders bei größerer Umlaufzahl, Schwierigkeiten, welche sich daraus ergeben, daß das Schmiermittel auf seinem Wege zur Schmierstelle rasch bewegte Maschinenteile passieren muß, in welchen starke, Zentrifugal- und Trägheitswirkungen auftreten. Um dies zu überwinden und eine zuverlässige Schmierung
to zu erreichen/ muß das öl unter hohem Druck (bis zu mehreren .Atmosphären) zugeführt werden. Die Folge ist, daß es an den Schmierstellen in einem feinen Schleier heraussprüht, wodurch verhältnismäßig großer Ölverbrauch und starkes Verschmutzen verursacht werden.
Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden",
wird bei der vorliegenden Erfindung das Schmiermittel nicht, wie bisher üblich, von der Kurbelseite, also von unten her, zugeführt,
ao sondern von oben, so daß es nicht unter Druck gesetzt werden braucht. Die Zuleitung des Schmiermittels erfolgt durch ein Rohr, welches vom oberen Zylinderdeckel durch den Zylinder bis in die hohle Kolbenstange geführt wird,
as durch welch letztere das öl dann auf den zu schmierenden Zapfen herabtropft. Gegebenenfalls kann durch Weiterleitung des Öles auch die Schmierung des Kurbelzapfens auf diesem Wege vorgenommen werden. Die Vorrichtung ist in erster Linie für Maschinen geeignet, in denen keine große Wärmeentwicklung stattfindet, wie Pumpen und Gebläse. In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen für'die Schmierung von Schub-Stangenzapfen schematisch veranschaulicht/
In Fig. r ist α der Zylinder, b der Kolben,. c die Kolbenstange, d der zu schmierende Schubstangenzapfen. Zur Zuführung des Schmieröles dient das Rohr f, welches am oberen Zylinderdeckel befestigt ist. Es ist so lang, daß es bei tiefster Kolbenstellung noch in den Kolben b eintaucht und ist in diesem durch eine Stopfbüchse g abgedichtet. Kolben und Kolbenstange sind in ihrer Längsachse mit der Bohrung h versehen, welche auch noch den Kreuzkopf i durchdringt, so daß das Schmiermittel voni Rohr/" durch die Bohrung h direkt auf den Zapfen d herabtropfen kann. In Fig. 2 bedeutet wieder α den Zylinder, b den Kolben. Die Kolbenstange c ist hier in Form eines Rohres von großem Durchmesser ausgeführt, welches in seinem Innern den Schubstangenzapfen d trägt. Die Zuführung des Schmiermittels erfolgt durch das Rohr n, welches in dem weiteren Rohr f mündet. Dieses letztere ist am oberen Zylinderdeckel befestigt und reicht durch das Innere des Zylinders bis in die hohle Kolbenstange c herab, in deren Stirnende es durch die Stopfbüchse g abgedichtet ist. Das öl tropft von η durch das Rohr f direkt auf den Stangenkopf k herab, wo es in der Schale I aufgefangen und durch die Bohrung m nach dem Zapfen d weitergeleitet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schmiervorrichtung für den Schubstangenzapfen von stehenden Kolbenmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel vom oberen Zylinderdeckel her durch ein feststehendes Rohr (f) in die hohle Kolbenstange geleitet wird und vom Ende des Rohres (f) auf den Stangenkopf frei herabfällt.
    Hierzu t Blatt Zeichnungen.
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