DE67809C - - Google Patents

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DE67809C
DE67809C DENDAT67809D DE67809DA DE67809C DE 67809 C DE67809 C DE 67809C DE NDAT67809 D DENDAT67809 D DE NDAT67809D DE 67809D A DE67809D A DE 67809DA DE 67809 C DE67809 C DE 67809C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N21/00Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, um bewegten Maschinentheilen das aus einem Schmieiapparat herausgedrückte Schmiermittel in continuirlicher Weise zuzuführen.
In Fig. ι bis 4 ist die Einrichtung in ihrer Anwendung zum Schmieren des Kreuzkopfes, Kurbelzapfens und Excenters einer Dampfmaschine und ähnlicher Maschinentheile gezeigt. L bezeichnet einen Schmierapparat, aus welchem das Schmiermittel beispielsweise durch einen schrittweise voranbewegten Kolben heraus- und in ein oder mehrere Vertheilungsrohre A N hineingedruckt wird, um von diesen den Verbrauchsstellen zugeführt zu werden. In Fig. 1, 3 und 4 führt das Vertheilungsrohr A nach dem Lagerzapfen B eines schwingenden Cylinders C, während das Rohr D durch die Lagerzapfen und den Cylinder hindurchtritt und in der darin vorgesehenen Oeffnung E gleichzeitig in der Längsrichtung gleitet und hebelartig hin- und herschwingt. Um dem Rohr D diese hin- und herschwingende Bewegung zu gestatten, ist die Oeffnung E in der in Fig. 4 dargestellten Weise nach beiden Enden zu erweitert und bildet mit ihren beiden Aushöhlungen FF einen Schmierraum, von welchem aus in das Rohr D während seiner ganzen Hubbewegung durch die nach seinen Enden zu gelegene längliche Oeffnung G Schmiermittel eingeführt wird. Während das eine Ende a, Fig. 4, des Rohres geschlossen ist, ist es mit seinem anderen Ende durch ein Gelenk H mit dem Kreuzkopf / verbunden und an den Zapfen J der Pleuelstange angeschraubt. Das Gelenk H enthält einen Hohlraum c, Fig. 2, aus dem das Schmiermittel während seiner durch die Hin- und Herbewegung des Kreuzkopfes veranlafsten schwingenden Bewegung in die Kanäle d und e hineingelangt, wobei die Schraubenmutter f mit ihrer Unterlagscheibe dazu dient, um das Gelenk in der richtigen Lage zu halten.
Am Cylinder C, Fig. 4, befinden sich Stopfbüchsen g, welche ein Entweichen des Schmiermittels verhindern, während zur Befestigung des Cylinders und seiner Lagerzapfen eine Schraubenmutter h mit Unterlagscheibe dient. Statt in der beschriebenen Weise nach zwei Seiten erweitert zu sein, kann der Hohlraum EE sich auch in gerader Richtung erstrecken und die Oeffnung G des Rohres so lang sein, wie der ganze Hub der Stange D.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Das aus dem Schmierapparate L herausgedrückte Schmiermittel gelangt durch das Vertheilungsrohr !A in den Hohlraum E E F F und aus diesem durch die längliche Oeffnung G in das Rohr D, wird von diesem in das Gelenk H eingeführt und tritt hier durch die Kanäle d und e in die für die Schmierung des Kreuzkopfes und des Pleuelstangenzapfens vorgesehenen Oeffnungen ein. Dabei wird der Zuflufs so geregelt, dafs ein Ueberschufs an Schmiermittel zugeführt wird, welcher durch das Rohr KK nach dem Kurbelzapfen L1 geleitet wird.
Die Schmierung des Excenters und Bügels M geschieht in gleicher Weise wie bei dem Kreuzkopfe durch Zuleitung des Schmiermittels durch das Vertheilungsrohr N vom Schmierapparat aus.

Claims (1)

  1. Pa ten τ-Anspruch:
    Schmierleitung für schwingende Maschinentheile, dadurch gekennzeichnet, dafs ein am einen Ende mit den zu schmierenden Hohlräumen in Verbindung stehendes, am anderen Ende geschlossenes Rohr (D), welches mit dem Maschin entheile schwingt, derart durch einen der Bewegung des Rohres (D) mit schwingender Bewegung folgenden Cylinder (C) hindurchtritt, dafs es in einem durch das Innere des Cylinders und eine Durchbohrung' seines Zapfens (B) gebildeten Hohlraum (EEFF) hin- und hergleitet und aus diesem durch eine Oeffnung (G), die während des ganzen Hubes des Rohres mit dem Hohlraum in Verbindung bleibt, das in letzteren unter Druck eingeführte Schmiermittel aufnimmt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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