DE2328186C2 - Induktionsgerät - Google Patents

Induktionsgerät

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    • F24F13/26Arrangements for air-circulation by means of induction, e.g. by fluid coupling or thermal effect
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F1/00Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station
    • F24F1/01Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station in which secondary air is induced by injector action of the primary air
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Description

Die Erfindung betrifft ein zur deckenseitigen Anordnung bestimmtes Induktionsgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Induktionsgerät dieser Art (DE-GM 18 62 961) befindet sich zu beiden Längsseiten seines länglichen Lufteia'asses je ein länglicher Luftauslaß, welche Luftein- und -auslasse sich quer zur Längsrichtung des Gehäuses dieses Induktionsgerätes erstrecken, so daß dieses Gehäuse eine große Breite hat Auch besteht die Gefahr von Luftkurzschlüssen von den beiden Luftauslässen zum Lufteinlaß, und um diese Gefahr zu reduzieren, müssen eng begrenzte Ausblasrichtungen der Zuluft eingehalten werden.
Es ist auch ein Kompakt-KIimagerät bekannt (DE-OS 21 65 638), das ebenfalls zur deckenseitigen Anordnung bestimmt ist, jedoch kein Induktionsgerät, sondern ein Ventilatorkonvektor ist Es hat ein längliches Gehäuse, an dessen Unterseite neben den schmalen Stirnenden sich quer zur Längsrichtung des Gehäuses erstreckende längliche Luftauslässe vorgesehen sind, zwischen denen sich, angrenzend an sie, Lufteinlasse befinden. Es besteht ebenfalls die Gefahr erheblicher Kurzschlüsse der ausgeblasenen Luft zu den Lufteinlässen. Auch ist die Gehäusebreite dieses Klimagerätes wegen den querstehenden Luftauslässen relativ groß.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Induktionsgerät der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei welchem unter gleichzeitiger Vermeidung der Gefahr störenden Luftkurzschlusses zwischen Luftauslaß und Lufteinlaß keine engen Beschränkungen der zulässigen Luftausblasrichtungen bestehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgetnaß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst
Indem Lufteinlaß und Luftauslaß des erfindungsgemäßen Induktionsgerätes in ihren Längsrichtungen in Längsrichtung dieses Induktionsgerätes hintereinander angeordnet sind, besteht die Gefahr von Luftkurzschlüssen nicht mehr bzw. ist stark reduziert, so daß keine engen Beschränkungen der zulässigen Luftausblasrichtungen mehr bestehen. Insbesondere kann die aus dem Luftauslaß ausströmende Zuluft in beliebigen Richtungen quer zur Längsrichtung des Luftauslasses ausgeblasen werden, so daß man beispielsweise ein 180'-Strömungsfeld über die Gesamtlänge des Luftauslasses vorsehen kann, oder die Zuluft nach entgegengesetzten Richtungen quer zur Längsrichtung des Luftauslasses entlang der Decke ausblasen kann, usw.
Einige vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Baulich besonders einfach und platzsparend ist es, wenn der Lufteinlaß und Luftauslaß durch eine gemeinsame Querwand voneinander getrennt sind
Die Erfindung ermöglicht auch neue Einbaumöglichkeiten des Induktionsgerätes in Decken, insbesondere auch in Zwischendecken. Insbesondere ist es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung möglich, daß Lufteinlaß und Luftauslaß in ein Rasterband einer Zwischendecke integrierbar ausgebildet sind.
In der Zeichnung sind Ausföhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt
Es zeigen
Fig. 1 eine Oberansicht eines Induktionsgerätes gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei ein Teil des Gehäuses aufgeschnitten ist,
F i g. 2 einen Teilschnitt durch F i g. 1 gesehen entlmg der Schnittlinie 2-2,
F i g. 3 einen Schnitt durch F i g. 1 gesehen entlang der Schnittlinie 3-3 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 4 einen Schnitt durch F i g. I gesehen entlang der Schnittlinie 4-4 in vergrößerter Darstellung,
Fig.5 eine Unteraraicht der Zwischendecke eines Gebäuderaumes, welche Rasterbänder aufweist, wobei in einem dieser Rasterbänder die Ein- und Auslässe mehrerer nebeneinander angeordneter Induktionsgeräte nach den F i g. 1 —4 angeordnet sind,
Fig.6 einen Teillängsschnitt durch den Luftauslaß des Induktionsgerätes nach den F i g. 1 —4, wobei jedoch dem Luftauslaß schwenkbare Luftlenkflächen zum Ablenken der aus ihm ausströmenden Luft zugeordnet sind
Das in den Fig.! —4 dargestellte Induktionsgerät 10 ist an einer im Abstand unterhalb einer Massivdecke 9 angeordneten Zwischendecke 11 in der Weise angeordnet, daß sein länglicher Lufteinlaß 12 und der mit diesem Lufteinlaß 12 in Reihe angeordnete, ebenfalls längliche Luftauslaß 13 in ein Rasterband 14 der Zwischendecke 11 integriert sein können, wie es Fi g. 5 zeigt, so daß also der Lufteinlaß 12 und der Luftauslaß 13 in ihren Längsrichtungen in Längsrichtung des Induktionsgerätes 10 in geringem Abstand in Reihe hintereinander angeordnet sind. Und zwar ist die Zwischendecke 11 mittels sich rechtwinklig kreuzender Rasterbänder 14 in Deckenquadrate unterteilt, wobei jedes Deckenquadrat eine quadratische Deckenplatte 15 aufweist, die auf Flanschen der Rasterbänder 14 aufliegt An den Schnittpunkten der Rasterbänder sind Verbindungsglieder 16 vorgesehen, die an der Massivdecke 9 aufgehängt sind und die Zwischendecke 11 tragen. Da zumindest größeren Gebäuderäumen eine Mehrzahl von Induktionsgeräten 10 zuz .ordnen ist, können diese in Reihe hintereinander angeordnet sein, wobei die Gehäusemaße so getroffen sein können, daß zwischen je zwei Verbindungsgliedern 16 des betreffenden Rasterbandes 14 ein Induktionsgerät 10 über der Zwischendecke 11 angeordnet ist, vorzugsweise an der Zwischendecke 11 befestigt ist Man kann das Induktionsgerät jedoch ggf. auch an der oberhalb von ihm befindlichen Massivdecke 9 aufhängen. Auf diese Weise fügen sich alle Lufteinlässe und Luftauslässe der Induktionsgeräte 10 organisch und in ästhetisch ansprechendem Weise in das Erscheinungsbild der Zwischendecke 11 ein.
Das Gehäuse 17 des Induktionsgerätes 10 ist, damit es keinen Schall in den Zwischenraum 16' zwischen Massivdecke 9 und Zwischendecke 11 überträgt bzw. aus diesem Zwischenraum keinen Schall in den unter der Zwischendecke befindlichen Gebäuderaum 22 überträgt, mit Ausnahme des unterseitigen Luftauslasses 13 und Lufteinlasses 12 allseitig geschlossen. Es weist einen Luftkasten 19 für Primärluft auf, welcher an eine nicht dargestellte Primärluftzuleitung anschließbar ist und weicher eine Vielzahl von abwärtsgerichteten Düsen 20 zum Ausblasen von Primärluftstrahlen aufweist, die durch Induktion Raumluft (Sekundärluft) aus dem unterhalb der Zwischendecke 11 befindlichen Raum 22 in das Gehäuse 17 durch den LufteinlaD 12 hindurch einsaugen und zusammen mit der Primärluft durch den LuftauslaD 13 ausblasen Lufteinlaß 12 und Luftauslaß 13 sind jeweils rechteckfönnig, haben gleiche Breite (die hier etwas kleiner als die z. B. 10 cm betragende Breite des Rasterbandes ist) und sind nur durch eine dönnc ZwiscL-tiT??and 21 getrennt, so daß der Gesamtumnß der unterjeitigen Mündungen von Luftein- und -auslaß ebenfalls rechteckförmig ist
Ehe Länge des Luftauslasses 13 ist etwas größer als die Länge des Lufteinlasses 12, da der Luftauslaß 13 wegen der Primärluftmenge mehr Luft als der Lufteinlaß 12 zu führen hat und auch deswegen, weil die Strömungsgeschwindigkeit der aus ihm austretenden Zuluft bestimmte Werte nicht überschreiten solL
Im Abstand unterhalb des Luftauslasses 13 ist eine Lenkfläche 23 angeordnet, die strichpunktiert in die F i g. 3 und 4 eingezeichnet ist, welche die Zuluft quer zur Längsrichtung des Luftauslasses 13 in zwei zueinander entgegengesetzte Richtungen umlenkt, so daß die Zuluft in zwei entgegengesetzten Strömungsrichtungen entlang der Zwischendecke 11 in den Raum 22 ausströmt, wie es die strichpunktierten Strömungspfeile in F i g. 3 zeigen. Insbesondere aus Grinden des Raumbildes ist diese Luftlenkfläche 23 auch entlang dem Lufteinlaß 12 angebracht, so daß in ihn Luft gemäß den strichpunktierten Pfeilen der F i g. 4 einströmt
Anstelle einer solchen Luftlenkfläche 23 können auch die in F i g. 6 dargestellten Luftlenkflächen 23' oder andere Luftlenkflächen vorgesehen sein. Die in Fig.6 dargestellten Luftlenkflächen sind zueinander symmetrisch und an Schwenkarmen 24 befestigt, die schwenk-
bar an Zapfen innerhalb des Luftausiasses 13 bzw. Lufteinlasses 12 angelenkt sind, so daß man sie in Richtung der eingezeichneten Pfeile stufenlos in unterschiedliche Schwenkstellungen einstellen kann, um auch die Möglichkeit zu eröffnen, einen Teil der Zuluft oder alle Zuluft senkrecht nach unten in den Raum 22 auszublasen.
In manchen Anwendungsfällen kann auf die Lenkflächen 23 auch verzichtet werden.
Die Primärluftdüsen 20 sind oberhalb des Luftauslasses 13 in relativ geringem Abstand von der Oberseite des Gehäuses 17 angeordnet, indem der größere Teil des Querschnittes des Luftkastens IS sich seitlich des die DC-en 20 tragenden Luftkastenbereiches befindet
Die Längsseitenwände des Lufteinlasses 12 und Luftauslasses 13 sind mit durch U-Profilstäbe 25 gebildet,
die durch nicht dargestellte dünne Stege miteinander verbunden sind und deren untere Flansche als Auflageflächen für die angrenzenden Deckenplatten 15 dienen. Auf die oberen Flansche der Profilstäbe 25 ist der kastenförmige Hauptteil des Gehäuses 17 aufgesetzt und
festgeschraubt Die Profilstäbe 25 können bereits bei der Anlieferung an dem Gehäusehauptteil angeordnet sein oder erst bei Einbau dieses Induktionsgerätes mit dem Gehäusehauptteil verbunden werden.
Es ist selbstverständlich auch möglich, diese U-Profil-
siäbe 25 wegzulassen und das Gehäuse 17 direkt auf die Zwischendecke 11 flüchtend mit der für den Eintritt und Austritt der Luft vorgesehenen Deckenöffnung aufzusetzen oder sonstige Anordnungen vorzusehen. Oberhalb des Lufteinlasses 12 ist ein Wärmeübertrager 26 schräg zur Vertikf !en geneigt angeordnet, dessen Oberseite luftdicht an der Oberseite des Gehäuses 17 anliegt Entlang der Unterseite des Wärmeübertragers 26 erstreckt sich eine durch eine Stirnwand der. Gehäuses 17 nach außen herausgeführte horizontale Welle 27, die durch eine Kolbenzylindereinheit 29 verschwenkt werden kann. An diesel Welle ist eine Klappe 30 befestigt, die zwischen den in Fi g. 4 strichpunktiert dargestellten beiden Endstelluneen 31. 32 zur Reeeluns der Raum-
temperatur verstellt werden kann. Wenn sie sich in der Endstellung 31 befindet, ist die Zufuhr von Raumluft (Sekundärluft) zur Eintrittsseite des Wärmeübertragers 26 abgesperrt und die gesamte eingesaugte Sekundärluft strömt durch eine am Wärmeübertrager 26 vorbeiführende Bypassöffnung 33, so daß diese Luft durch den Wärmeübertrager 26 nicht gekühlt oder erwärmt wird: Wenn sich die Klappe 30 in der anderen Endstellung 32 befindet, ist der Bypass 33 abgesperrt und die gesamte eingesaugte Sekundärluft durchströmt den Wärmeübertrager 26 und wird entsprechend maximal gekühlt oder erwärmt, je nachdem, ob der Wärmeübertrager von warmem oder kaltem Medium durchströmt wird. In den Zwischenstellungen der Klappe 30 strömt je nach Stellung ein mehr oder weniger großer Teil der Sekundärluft durch den Wärmeübertrager 26 und der restliche Luftanieil durch den Bypass 33.
Der Wärmeübertrager 26 ist ständig von Wärmeträgermedium durchströmt Es kann vorgesehen sein, daß man wahlweise warmes oder kaltes Wärmeträgermedium durch ihn hindurchleiten kann oder es ist in vielen Fällen auch ausreichend, daß man lediglich die Durchströmung mit kaltem oder mit warmem Wärmeträgermedium vorsieht Besonders dann, wenn sich der betreffende Gebäuderaum in einer Innenseite eines Bürogebäudes befindet, braucht man diesen Raum auch im Winter nicht zu heizen, so daß es in diesem Falle ausreichend ist, wenn der Wärmeübertrager lediglich ein Luftkühler ist
Die beiden über dem Lufteinlaß 12 und Luftauslaß 13 befindlichen Innenbereiche des Gehäuses sind durch eine dünne vsrtikale Querwand 34' abgeteilt, die eine Überströmöffnung 35 aufweist, deren unterer Rand sich etwas oberhalb der Unterseite des Wärmeübertragers 26 befindet und deren, bezogen auf F i g. 4, rechtsseitiger Rand sich neben der Rückseite des Wärmeübertragers 26 bis zur Oberseite des Gehäuses erstreckt und oberseitig und linksseitig (bezogen auf F i g. 4) durch das Gehäuse begrenzt ist
Die Primärluftstrahlen saugen durch Induktion Sekundärluft durch diese Oberströmöffnung 35 hindurch an und bewirken so eine Zwangsförderung der Sekundärluft durch den Innenraum des Induktionsgerätes 10 hindurch, wobei diese Sekundärluft durch den Lufteinlaß 12 hindurch einströmt und zusammen mit der Primärluft durch den Luftauslaß 13 hindurch in den Raum 22 zurückgeblasen wird.
Das Induktionsgerät 10 kann auch al:·. 3- oder 4-Leiter-Gerät mit wasser- oder lufiseitiger Regelung ausgebildet sein. Wenn man lufUeitige Regelung der Wärmes und Kälteleistung wünscht, kann man vorsehen, daß zu beiden Schmalseiten des Luftauslasses und des über ihm befindlichen innenbereiches Seitenbereiche mit je einem Wärmeübertrager anschließen, die im Prinzip gleich ausgebildet sein können, wie der einlaßseitige Bereicn des Gerätes 10 nach Fig. 1 —4, so daß zu beiden Schmalseiten des Luftauslasses sich in Reihe mit ihm Lufteinlässe befinden, wobei ir. dem einen Seitenbereich der Wärmeübertrager für Kühlung und in den anderen Seitenbereich der Wärmeübertrager für Heizung angeordnet ist. Man muß dann lediglich vorsehen, daß beim Kühlen bzw. Erwärmen der jeweils andere Seitenbereich luftmäßig abgesperrt ist, beispielsweise durch eine in dem betreffenden Lufteinlaß befindliche Absperrklappe. Bei Ausbildung als 2-Leiter-Gerät kann man ebenfalls zwei solche Seitenbereiche mit je einem Wärmeübertrager vorsehen, die dann stets gleichzeitig von Luft durchströmt sind und parallel arbeiten.
Im allgemeinen ist es üblich, stromaufwärts vor dent Wärmeübertrager ein Luftfilter 34 anzuordnen. Dieses Luftfilter muß von Zeit zu Zeit gereinigt oder ausgewechselt werden. Es ist deshalb wichtig., daß das Luftfilter leicht 2ugängiich angeordnet ist Dies ist bei dem beschriebenen Induktionsgerät 10 der Fall, da der Lufteinlaß von unten zugänglich ist und man durch ihn hindurch das Filter herausnehmen und einsetzen kana
Anstelle der rechteckförmigen Querschnitte der Luftaus- und -einlasse, wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind, können auch andere Querschnittsformen treten oder der einzelne Lufteinlaß und/oder Luftauslaß kann anstelle jeweils aus einer einzigen öffnung aus mehreren öffnungen bestehen. So ist es z. B. möglich, besonders wenn die Mündung des Lufteinlasses oder -auslasses von unten her sichtbar ist, ihn durch ein einen geringen Strömungswiderstand aufweisendes Gitter zu verblenden oder Lochbleche oder dergleichen anzuordnen, die die auszublasende oder einzusaugende Luftströmung in mehrere oder eine Vieizahi von Teilströmungen unterteilen oder der Luftauslaß kann z. R eine Mehrzahl von unabhängig voneinander winkelverstellbaren Blasdüsen aufweisen usw.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüchen
1. Zur deckenseitigen Anordnung bestimmtes Induktionsgerät mit einem Primärluftkasten, welcher Düsen zum Ausblasen von Primirfcft aufweist, ferner mit mindestens einem Wärmeübertrager zum Kühlen und/oder Erwärmen von ihn durchströmender Luft, mit einem en seiner Unterseite angeordneten länglichen Lufteiolaß für dte· anzusaugende Raumluft und mit einem ebenfalls an seiner Unterseite angeordneten länglichen Luftauslaß für die auszublasende Zuluft, dadurch gekennzeichnet.
daß der Lufteinlaß (12) und der Luftauslaß (13) in ihren Längsrichtungen in Längsrichtung des Induktionsgerätes in geringem Abstand in Reihe hintereinander angeordnet sind,
daß der Innenraum des Gehäuses (17) des Induktionsgerätes durch eine Querwand (34*) in zwei Längsabschpine unterteilt ist, wobei der Lufteinlaß
(12) dem einen Längsabschnitt und der Luftauslaß
(13) dem anderen Längsabschnitt zugeordnet ist,
daß in diesem einen Längsabschnitt mindestens einer der Wärmeübertrager (26) und in dem anderen Längsabschnitt der Primärluftkasten (19) angeordnet sind, und
daß in der Querwand (340 eine Überströmöffnung (35) für durch den Lufteinlaß (12) hindurch von den Primärluftstrahlen eingesaugte Raumluft angeordnet ist
2. Induktionsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, uaß der Lufteinlaß (12) und der Luftauslaß (13) nur durch eine gemeinsame Querwand (21) voneinander getrennt sind.
3. Induktionsgerät nach Ansp ach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteinlaß (12) auch zu einem am Wärmeübertrager vorbeiführenden Bypass (33) führt
4. induktionsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bypass (33) in dem Zwischenraum zwischen dem Lufteinlaß (13) und dem Wärmeübertrager (26) vorgesehen ist, und
daß mindestens eine Klappe (30) vorgesehen ist, die zwischen einer ersten Endstellung, in welcher sie den Bypass absperrt und den vom Lufteinlaß zum Wärmeübertrager führenden Strömungsweg maximal freigibt und einer zweiten Endstellung, in welcher sie den zum Bypass führenden Strömungsweg maximal freigibt und den zum Wärmeübertrager führenden Strömungsweg absperrt, verstellbar ist
5. Induktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest dem Luftauslaß (13) mindestens eine Luftlenkfläche (23) zugeordnet ist, die im Abstand unterhslb ihm angeordnet ist
6. Induktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen des Primärluftkastens in geringem Abstand unterhalb der Oberseite seines Gehäuses (17) angeordnet sind.
7. Induktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Lufteinlaß und Luftauslaß in ein Rasterband (14) einer Zwischendecke (Ii) integrierbar ausgebildet sind.
8. Induktionsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseitenwände des Lufteinlasses (12) und Luftauslasses (13) zumindest teilweise durch U-Profilstäbe gebildet sind, die Flansche haben, die als Auflage für Deckenplatten (15) einer Zwischendecke dienen.
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