DE229807C - - Google Patents

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DE229807C
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tension cylinder
tensioning
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/241Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76 c. GRUPPE
JOHN BOYD in SHETTLESTON,
in DUNDEE.
Spul- und ähnliche Maschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1909 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Spannung der Spindelantriebsbänder oder Spindelschnuren für Spinn-, Zwirn-, Spul- und ähnliche Maschinen, deren Spannungszylinder in drehbaren Hebeln gelagert sind und unter regelbarer Gewichtsbelastung stehen.
Solche Vorrichtungen sind bekannt, und zwar entweder in der Weise, daß für jeden Hebellagerrahmen ein besonderes Regelungsgewicht
ίο vorgesehen wird oder aber auch in der Weise, daß der Spannungszylinder schräg an einem Ende im Maschinenrahmen gelagert ist, während das andere Ende in einem Hebellagerrahmen ruht, an dem ein einstellbares Belastungsgewicht gestattet, die Belastung der Schnuren durch das Eigengewicht des Spannungszylinders zu verändern.
Die erstere Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Gefahr einer ungleichmäßigen Belastung der beiden Enden des Spannungszylinders besteht, sei es, daß die beiden Gewichte nicht ganz.gleich sind, sei es, daß dieselben nicht genau mit dem gleichen Hebelarm wirken. In diesem Falle tritt ein Kippen des Spannungs-Zylinders ein, und es werden nicht alle Schnuren unter der gleichen Belastung gespannt, sondern vom einen Ende nach dem anderen sämtliche Schnuren verschieden, so daß ein ungleichmäßiges Garn entsteht. Im letzteren Falle findet, da das eine Ende des Spannungszylinders nicht an einem Hebelrahmen, sondern am Maschinenrahmen gelagert ist, bei einer Verstellung des Regelungsgewichtes eine Veränderung des Belastungshebels des Gesamtgewichtes statt, indem nicht nur die Länge des Hebelarmes geändert wird, an welchem das Gewicht aufgehängt ist, sondern auch der Hebelarm selbst, an dem das Eigengewicht des Spannungszylinders wirkt, verändert wird, indem dieser unter dem erhöhten Gewicht um einen einseitigen Drehpunkt an seinem einen Ende kippt, so daß es überhaupt nicht möglich ist, mit dieser Einrichtung eine vollständig gleichmäßig geregelte Spannung aller Antriebsbänder zu erzielen.
Demgegenüber ist die Spannungsvorrichtung gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß auf beide an jedem Ende des Spannungszylinders vorgesehene Hebellagerrahmen ein einziges Regelungsgewicht wirkt, welches unter Anwendung von Führungsrollen in der Mitte ·. des Spannungszylinders aufgehängt ist. Hierdurch wird erreicht, daß in allen Fällen bei Änderung des Regelungsgewichtes beide Enden des Spannungszylinders in gleicher Weise beeinflußt werden, dieser also ohne die Gefahr des Kippens in seiner ganzen Länge die gleiche Belastungsänderung erfährt, so daß alle Schnuren gleichmäßig stärker oder schwächer angespannt werden. Die gleiche Erfindung läßt sich auch mit Vorteil so ausführen, daß bei der Anordnung mehrerer Spannungszylinder
ein einziges gemeinsames Gewicht oder ein gemeinsamer Satz solcher Gewichte vorgesehen ist.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Vorrichtung dargestellt.
Fig. i, 2 und 3 sind ein senkrechter Schnitt, eine Vorderansicht und eine Draufsicht einer Flügelspinnmaschine, welche nur an der einen Seite einer Schnurtrommel Spindeln hat, die sämtlich durch getrennte Einzelschnuren angetrieben werden, wobei der Spannungszylinder als von oben her wirkend dargestellt ist.
Fig. 4, 5 und 6 sind ein senkrechter Schnitt, eine Vorderansicht und Draufsicht einer Flügelspinnmaschine, bei der die Spindeln ebenfalls nur einseitig angeordnet sind und durch ein einziges endloses Band angetrieben werden, wobei der Spannungszylinder als von unten auf die einzelnen Schleifen des endlosen Bandes wirkend dargestellt ist.
Fig. 7 und 8 sind ein senkrechter Schnitt und eine Draufsicht einer Ringspinnmaschine, welche zu beiden Seiten einer Hauptantriebsschnurtrommel Spindeln hat, welche sämtlich durch eine einzige endlose Schnur angetrieben werden, wobei die Oberkante der Schnurtrommel etwas unterhalb der Mitte der Spindelwirtel liegt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1, 2 und 3 ist 19 der übliche Rahmen einer Flügelspinnmaschine, an dem eine Anzahl von Spindeln 20 nur an der einen Seite des Antriebszylinders 22 angeordnet sind, welche sämtlich durch einzelne endlose Schnuren 21 von gleicher Länge angetrieben werden, und zwar vorteilhaft von solchen in Doppelschleifenform. Der Antrieb erfolgt von der Schnurtrommel 22 aus, und der Spannungszylinder 23 wirkt von oben her auf die Schnuren 21 durch sein Eigengewicht. Die Unterkante der Schnurtrommel liegt, wie dargestellt, etwas tiefer als die Mitte der Rinne der V-förmigen Spindelwirtel 20 A. Jede Schnur 21 läuft über einen Wirtel nach der Unterkante und um die Schnurtrommel 22 herum, dann über deren Oberkante, nach abwärts unter dem Spannungszylinder 22 hindurch, nach dem Wirtel zurück, wo beide Enden verbunden sind. Der Spannungszylinder 23 ist vor der Vorderkante des Antriebszylinders 22 angeordnet. Der Spannungszylinder 23 ist vorteilhaft in zwei drehbaren Schwinghebeln 24R und 24L gelagert (Fig. 2), und zwar ist nach der dargestellten Ausführungsform für jeden Spannungszylinder 23 ein getrenntes Paar solcher Hebel 24K und 24L vorgesehen. Es kann aber auch für je zwei benachbarte Spannungszylinder ein gemeinsamer Schwinghebel angeordnet sein, in welchen die Zapfen zweier benachbarter Spannungszylinder geführt sind. Die Endzapfen jedes Spannungszylinders laufen in Lagerbüchsen 25, die in offene Gabeln 26 der Schwinghebel eingesetzt sind. Der Druck des Spannungszylinders wirkt in diesem Falle an der Oberseite der Schnuren nach abwärts, wobei, um den Aufwärtsdruck aufzunehmen und die Lagerbüchse festzuhalten, ein Querstift 28 durch Gabel uncl Büchse geht. Die Hebel 24^ und 24L sind an Zapfen 27 gelagert, die in Lagern des Rahmens 19 gehalten werden. Die Mittelachsen der Zapfen 27 liegen vorteilhaft etwas höher als die Mitte der Schnurtrommel 22, wenn die Hebel 24^ und 24'- sich in ihrer Mittelstellung befinden. Jeder Schwinghebel hat einen Sektor 30, über den je eine Kette (Schnur o. dgl.) '31 läuft, an die mittels Haken 34 ein Gewicht 32 angehängt ist, das durch Aufsatzscheiben 33 vergrößert oder vermindert werden kann. Die Ketten oder Schnuren werden durch senkrechte Führungsrollen 35 geführt, die sich um Zapfen 36 einer mittleren Schienenkonsole 37 drehen und weiter durch Winkelführungsrollen 35 1, die sich um Zapfen 39 an den Rahmenstützen 29 in Winkel einstellbar befestigen lassen. Die Ketten oder Schnuren laufen hierbei weiter durch Löcher.38 der Mittelgabel 37 und sind mittels Klemmen 40 an den Sektorarmen der Hebel 24Λ> und 24L einstellbar befestigt. Hierdurch läßt sich der Spannungszylinder 23 leicht genau parallel zur Schnurtrommel 22 einstellen. Da bei der Ausführungsform nach Fig. 1, 2 und 3 der Spannungszylinder 23 von oben her durch sein Eigengewicht auf die Schnuren spannend wirkt, so erfolgt hier die Regelung der Spannung der Veränderung des Gewichtes 32, 33 als Entlastungsgewicht.
Bei der Ausführungsform der Fig. 4, 5 und 6 ist die Anordnung umgekehrt. Das gemeinsame Regelungsgewicht 32, 33 wirkt, hier als Belastungsgewicht und spannt sämtliche Schleifen eines einzigen endlosen Antriebsbandes 21. Statt der Ketten sind hier Seile 31 angewandt, an denen das gemeinsame Belastungsgewicht 32 in der Mitte des Spannungszylinders aufgehängt ist. Bei dieser Ausführungsform wird jeder Spannungszylinder 23 durch Hebel 24s und 24^ getragen, welche an den Rahmenlagern 29 gelagert sind, die mit Anschlägen zur Begrenzung ihrer Schwingung versehen sind. Die Mitten der Lagerzapfen 27 und des Spannungszylinders 23 liegen in ein und derselben Ebene, wenn die Hebel ihre Mittelstellung einnehmen. Jeder Hebel 24 ist mit einem einstellbaren Arme 30 versehen, der durch Stellschraube 241 eingestellt werden kann, um die einzelnen Schleifen des Bandes 21 auseinanderzuhalten, zwischen denen die Hebel 30 liegen. Die Führungsrollen 41 und Lager 42 dienen zur Führung des Bandes, um dieses nach dem anderen Ende des Spannungszylinders zurückzuführen. Weitere Führungsscheiben und
Lager 45 und 46 (in Fig. 4 punktiert), können angeordnet sein, um zu verhüten, daß das Band 21 mit den Spindelkonsolen des Rahmens 19 in Berührung kommt. Mit der ersten Spindel 20 an einem Ende des Spannungszylinders 23 beginnend, wird von jedem Spindelwirtel 20^ das Band 21 über die Oberseite des Spannungszylinders 23 geführt, dann rund an der unteren Seite der Antriebstrommel 22 und um diese herum und von hier um den nächsten Spindelwirtel 2o/4 und nach dem Ende seiner Abteilung durch das Band von der Oberseite des Zylinders 22 um die Winkelrollen 41 und zurück zum ersten Spindelwirtel 20^ geführt wird, welcher, um dem Lauf des Bandes zu folgen, an seiner Spindel 20 höher angeordnet ist, als es die übrigen Spindelwirteln an ihren Spindeln sind. Die Winkelrollen 41 haben Lauf spindeln, welche in Öllagern 42 laufen, die einstellbar an geeigneten Lagerrahmen 43 befestigt sind. Diese sind ebenfalls am Rahmen 19 einstellbar durch eine Stellschraube 44, zum Zwecke, das innere Ende der Lagerstütze nach rechts oder links zu verstellen, um zu sehen, daß das Band 21 an dem rechtsseitigen Lager 42 vorbeigeht, wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 ist die Vorrichtung bei einer Ringspinnmaschine angeordnet, deren Rahmen 19 eine Anzahl von Spindeln 20 zu beiden Seiten trägt, welche durch eine lange endlose Schnur 21 von einer gemeinsamen mittleren Schnurtrommel 22 aus angetrieben werden. Die Oberkante der Trommel 22 liegt etwas unterhalb der Mitte der V-förmigen Spindelwirtel 2O-4 der Spindeln 20 jeder Seite. Jeder Spannungszylinder 23 wird von Hebeln 24^ und 24L getragen, die an Rahmenlagern 29 gelagert sind, welche mit Anschlägen zur Begrenzung der Hebelschwingung versehen sind. Die Mitten der Lagerzapfen 27 der Hebel und die Mitte des Spannungszylinders 23 liegen in derselben senkrechten Ebene, wenn sich die Hebel in ihrer Mittelstellung befinden. Jeder Hebel hat einen langen wagerechten Arm 30, an dessen Enden die Ketten oder Schnuren 31 befestigt sind. Diese laufen nach oben über einen Zapfen 36 von Konsole 39 gelagerten Führungsrollen 35, dann von diesen nach der Mitte über ebensolche in der Gabelkonsole 37 gelagerten Rollen 35 und sind in ihnen von da nach abwärts' gegen die Enden an dem Gewicht 32 befestigt, welches also durch sein Gewicht den Arm 30 nach oben zu ziehen sucht, in diesem Falle also als Belastungsgewicht die Spannung der Schnuren 21 regelnd. Zwei Führungsscheiben 41, die in Öllagern laufen, die an Stützlagern 43 des Rahmens gehalten werden, sind für jede Abteilung vorgesehen, um die Schnur an das andere Ende jedes Spannungszylinders zurückzuführen. Beim Umlegen der Schnur um die Spindel 20 an dem einen Ende des Spannungszylinders beginnend, wird diese, wie aus Fig. 8 ersichtlich, von der einen Führungsscheibe 41 rund um zwei Spindelwirtel 204 an den gegenüberliegenden Seiten des Rahmens geführt, dann rechts rund um Trommel 22 und Zylinder 23 und dann wechselweise um das nächste Paar zweier gegenüberliegender Spindelwirtel 204 sowie um Trommel und Spannungszylinder bis schließlich nach dem Ende dieser Abteilung. Endlich wird die Schnur mit der Oberseite des Zylinders 23 rund um die zweite Winkelführungsrolle 41 geführt und beide Enden der Schnur verbunden.

Claims (2)

Pate nt-An Sprüche:
1. Vorrichtung zur Spannung der Spindelantriebsbänder oder -schnüren für Spinn-, Zwirn-, Spul- und ähnliche Maschinen, deren Spannungszylinder in drehbaren Hebelarmen gelagert sind und unter regelbarer Gewichtsbelastung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß auf beide an jedem Ende des Spannungszylinders vorgesehene Hebellagerrahmen ein einziges Regelungsgewicht wirkt, welches unter Anwendung von Führungsrollen in der Mitte des Spannungs-Zylinders aufgehängt ist, derart, daß bei Änderung des Regelungsgewichtes beide Enden des Spannungszylinders in gleicher Weise beeinflußt werden und der Spannungszylinder ohne die Gefahr des Kippens in seiner ganzen Länge die gleiche Belastungsänderung erfährt.
2. Spannungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Regelungsgewicht zur Regelung der Spannung mehrerer Spannungszylinder angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE229807C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830469C (de) * 1949-11-01 1952-02-04 Eugen Stammwitz Vierspindel-Bandantrieb fuer Spinn-, Zwirn- und aehnliche Maschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830469C (de) * 1949-11-01 1952-02-04 Eugen Stammwitz Vierspindel-Bandantrieb fuer Spinn-, Zwirn- und aehnliche Maschinen

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