DE490076C - Straehngarnmercerisiermaschine - Google Patents

Straehngarnmercerisiermaschine

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DE490076C
DE490076C DEN22746D DEN0022746D DE490076C DE 490076 C DE490076 C DE 490076C DE N22746 D DEN22746 D DE N22746D DE N0022746 D DEN0022746 D DE N0022746D DE 490076 C DE490076 C DE 490076C
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DE
Germany
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lever
roller
evasive
clamping
tensioning
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Expired
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DEN22746D
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English (en)
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NIEDERLAHNSTEINER MASCHINENFABRIK GmbH
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NIEDERLAHNSTEINER MASCHINENFABRIK GmbH
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Publication of DE490076C publication Critical patent/DE490076C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B7/00Mercerising, e.g. lustring by mercerising
    • D06B7/04Mercerising, e.g. lustring by mercerising of yarns, threads or filaments
    • D06B7/06Mercerising, e.g. lustring by mercerising of yarns, threads or filaments of hanks of yarns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Strähngarnmercerisiermaschine Nach dem Hauptpatent q-34 263 ist der ortsfest gelagerte Spannhebel, welcher unter der Wirkung des Steuernockens zur Bewegung der beweglichen Spannwalze dient und an dem ein die Nockenrolle tragender, unter dem Einfluß des belasteten Spannungsbegrenzungshebels dienender Winkelhebel so ausschwingbar angebracht ist, daß er einem übermäßigen Druck des Steuernockens ausweichen kann, einarmig ausgebildet, wobei der Spannungsbegrenzungshebel als selbstständiger Hebel im Gestell der Maschine gelagert ist.
  • Gegenstand der Erfindung bildet eine Abänderung dieser im Hauptpatent beschriebenen Einrichtung, deren Eigentümlichkeit darin besteht, daß der Spannhebel doppelarmig ausgebildet ist und daß er den die nachgiebige Übertragung des Steuerdruckes des Nockens auf die Nockenrolle ermöglichenden Ausweichhebel an einem Ende dieses Armes trägt, während der andere Arm dieses Spannhebels entweder die bewegte Streckwalze bzw. eine dieser entsprechende Quetschwalze oder auch die Nockenrolle selbst in festgelagerter Anordnung tragen kann. In letzterem Falle trägt der Gegenarm des belasteten Armes des Ausweichhebels die bewegliche Streckwalze bzw. die Quetschwalze. Im ersteren Fall ist an diesem Gegenarm des Ausweichhebels die Nockenrolle angebracht. Vorzugsweise wird bei dieser Ausgestaltung der im Hauptpatent beschriebenen Einrichtung die den Ausweichdruck bestimmende Gewichtshebel- oder Federbelastung an dem Ausweichhebel selbst angebracht und das den Ausweichhebel unterhalb dieser Grenzbelastung abstützende Auflager am Körper des Spannhebels angeordnet. Hierdurch läßt sich bei wesentlicher Vereinfachung des Hebelsystems eine Verminderung der erforderlichen Gewichtsmassen, insbesondere auch der Belastungsgewichte und dadurch eine Verringerung des Reibungswiderstandes erreichen. Besonders vorteilhaft ist die Anwendung dieser neuen Einrichtung auch für die ausweichbare Steuerung der Quetschwalze der Mercerisiermaschine, weil die Doppelarmigkeit der Hebel die konstruktive Umgehung des für die Bewegung der Laugenbecken erforderlichen, also für die sonstigen Bauteile freizuhaltenden Raumes erleichtern.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. r bis 3 in teilweiser Stirnansicht, Seitenansicht und im Grundriß die Anwendung der Erfindung bei der Steuerungsvorrichtung für die Quetschwalze einer Mercerisiermaschine dargestellt.
  • Abb. 4 zeigt in Seitenansicht die entsprechende Anordnung bei der Steuerungseinrichtung für die bewegliche Streckwalze einer solchen Maschine. Abb. 5 stellt eine Ausführungsform dar, bei welcher die Gewichtsbelastung des Ausweichhebels durch eine Federbelastung ersetzt ist.
  • Abb. 6 zeigt einen Schnitt nach Linie VI-VI der Abb. 5.
  • Abb. 7 zeigt in. schematischer Seitenansicht eine besondere Ausführungsform der Erfindung. Die beiden Streckwalzen i und 2 sind, wie bei derartigen Maschinen üblich, , waagerecht nebeneinander so angeordnet, daß sie an den Außenenden eines nur teilweise angedeuteten, mit'deren Hauptlagergestelles 3 über den Bewegungsraum der Becken 4 für Lauge und Spülwasser frei hervorragen. Eine außerhalb des äußeren Endes der Streckwalzen x und 2 auf der Grundplatte 5 der Maschine angeordnete Gestellwange 6 trägt ein äußeres Lager der Steuerwelle 7, auf welcher unterhalb der beiden Enden der Streckwalze je eine urrunde Steuerscheibe 8 fest angebracht ist, welche durch Vermittlung je einer Nockenrolle 9 auf den unteren Arm eines von' zwei doppelarmigen (Spann-) Hebeln io einwirken, deren nach oben gerichtete Arme a die beiden Lager ii der Qnetschwalze i2 tragen, die durch diese beiden Hebel durch die Wirkung der Steuerscheibe 8 gegen die festgelagerte Streckwalze 2 von außen angedrückt werden kann. Die beiden Spannhebel io sitzen auf einer gemeinsamen Schwingachse 22, die einerseits im Mittelgestell 3, anderseits in der Außenwange 6 parallel zur Steuerwelle 7 gelagert ist.
  • Die Nockenrollen 9 sitzen am Ende des kürzeren Armes je eines Ausweichhebels 13, dessen Schwingzapfen 14 sich am Ende b des unteren Armes jedes der beiden Spannhebel befindet. Der Ausweichhebel hat eine rückwärts gerichtete Verlängerung 15, auf welcher das Gegengewicht 16 vorzugsweise einstellbar angebracht ist, und stützt sich mit einer in einer seitlichen Lasche 17 angebrachten Schraube 18 zwischen den Zapfen 14 und 22 jedes der Spannhebel auf den unteren Arm des letzteren. Infolge dieser Anordnung bewegen sich die Ausweichhebel i3 mit den zugehörigen Spannhebeln io und der von diesen getragenen Quetschwalze 12 sowie dem Verlängerungsarm 15 und dem Belastungsgewicht 16 unter Wirkung der sich drehenden Steuerscheibe 8 auf die Nockenrolle 9 als Ganzes, solange der Widerstand in Gestalt des auf die die Streckwalze i und 2 umspannende Strängarnlage ausgeübten Quetschdruckes den Wert der von den Gewichten 15, 16 ausgeübten Drehmomente um die Mitte der Zapfen. 14 noch nicht erreicht hat. Sobald der auf die Nockenrolle 9 bei entsprechendem Anwachsen des Quetschwiderstandes ausgeübte Druck dieses Drehmoment übersteigt, weicht dagegen unter Abheben der Stützschraube 18 von dem Körper des Spannhebels io und entsprechendem Anheben des Gegengewichts 16 die Nockenrolle 9 aus, so daß hierdurch ein unzulässiges Anwachsen des Quetschdruckes vermieden werden kann.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umgreifen die beiden Spannhebel io von einem Ende her den für die Bewegung der Lauge- und Spülbecken 4 erforderlichen Bewegungsraum, und zwar unter Vermeidung eines einseitigen Andrückens der Quetschwalze mit viel einfacheren baulichen Mitteln, als diese bei den bisher bekannten Maschinen mit frei tragenden Streckwalzen für die Abstützung des äußeren Quetschwalzenlagers zur Verfügung stehen.
  • Wie in Abb. 4 angedeutet, läßt sich eine ganz ähnliche Anordnung zur Übertragung der Steuerungsbewegung der Nockenrolle 2o von den Hauptsteuerscheiben 21 auf die beweglichen Streckwalzen i der Maschine nutzbar machen. Auch hierbei ist die Nockenrolle am Ende b des unteren Arms des Spannhebels io durch Vermittlung des doppelarmigen Ausweichhebels i3 am Schwingzapfen 14 so angebracht, da.ß er sich gegen den Druck des auf seinem Verlängerungsarm 15 verstellbar sitzenden Belastungsgewichts 16 mittels der Stellschraube 18 auf den Körper des Spannhebels io stützt. Dieser wirkt am oberen Ende a entweder unmittelbar oder durch Vermittlung von Zwischenhebeln auf je eine der beiden inneren Lagerstellen der vorzugsweise doppelseitig frei tragend ausgebildeten beweglichen Streckwalze i ein. Auch hier ergibt sich in derselben Weise, wie vorher angegeben, die Ausweichbarkeit der Nockenrolle bei Überschreitung eines gewissen Streckungswiderstandes der Steuer- oder Spannhebel io.
  • Abb. 5 und 6 zeigen, wie bei dieser Einrichtung die Wirkung der Gewichtsbelastung des Ausweichhebels 13 durch Federn 23 ersetzt werden kann, die beispielsweise paarweise beiderseits des unteren Armes des Spannhebels io so angeordnet sind, da.ß sie sich mit deren oberen Enden auf seitliche Vorsprünge 25 dieses Spannhebels stützen, während die ihre unteren Enden aufnehmenden Lagerstellen 26 mittels Zugstange 27 an einem Querhaupt 28 der inneren Enden des Ausweichhebels 13 angreifen. Dieser stützt sich auch in diesem Falle mittels der Schraube 18 einstellbar auf den Körper des unteren Armes des Spannhebels io.
  • Statt die Nockenrollen gegenüber dem eigentlichen Spann- oder Steuerungshebel durch den Ausweichhebel schwingbar anzuordnen, kann man diese Nockenrolle auch fest mit dem Spann- oder Steuerungshebel vereinigen und statt dessen den freien Arm des Ausweichhebels unmittelbar oder mittelbar mit der zu bewegenden Streck- oder Quetschwalze verbinden. Abb. 7 deutet eine derartige Ausführungsform der Erfindung schematisch an. Die Nockenrolle 2o ist hierbei an dem unteren Arm b des Spannhebels =o angeordnet, während der Ausweichhebel 13 an dessen oberen Arm a um den Zapfen 14 schwingbar angebracht ist. Der freie Arm des Ausweichhebels stützt das Lager der Quetschwalze 12. Der Gegenarm dieses Ausweichhebels wird durch die Federn 23 und die der Spannung entgegenwirkende, verstellbare Anschlagschraube 18 mit dem Körper des Spannhebels =o ausweichbar verbunden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strähngarnmercerisiermaschine nach Patent 434263, dadurch gekennzeichnet, daß der die bewegliche Spannwalze oder die bewegliche Quetschwalze (i bzw. i2) an einem Ende (a) tragende Spannhebel (=o) am anderen Ende (b) den die Spannungs-oder Druckbegrenzung bewirkenden Ausweichhebel (13) derart gelagert trägt, daß der Ausweichhebel (13) mit Nockenrolle (2o) sich gegen seine Begrenzungsbelastung (16, 23) an dem Spannhebel (=o) abstützt.
  2. 2. Strähngarnmercerisiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Spannhebels (=o) mit der beweglichen Spann- oder Quetschwalze (i bzw. 12) durch den an dem einen Ende (a) des doppelarmigen Spannhebels (=o) sitzenden Ausweichhebel (13) hergestellt ist und die Nockenrolle (2o) an dem anderen Ende (b) des Spannhebels fest gelagert ist.
  3. 3. Strähngarnmercerisiermaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsbelastung des Ausweichhebels (13) durch Federn (23) gebildet ist, die zwischen dem Spannhebel (=o) und dem Ausweichhebel (13) unter Mitwirkung eines einstellbaren Anschlages (18) eingeschaltet sind.
DEN22746D 1924-01-14 1924-01-15 Straehngarnmercerisiermaschine Expired DE490076C (de)

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DEN22746D DE490076C (de) 1924-01-14 1924-01-15 Straehngarnmercerisiermaschine

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DE227841X 1924-01-14
DEN22746D DE490076C (de) 1924-01-14 1924-01-15 Straehngarnmercerisiermaschine

Publications (1)

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DE490076C true DE490076C (de) 1930-01-25

Family

ID=25764372

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DEN22746D Expired DE490076C (de) 1924-01-14 1924-01-15 Straehngarnmercerisiermaschine

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DE (1) DE490076C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20081379A1 (it) * 2008-07-28 2010-01-29 C M G Inox Di Castelletti & C S A S Dispositivo per il tensionamento delle matasse di filato

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20081379A1 (it) * 2008-07-28 2010-01-29 C M G Inox Di Castelletti & C S A S Dispositivo per il tensionamento delle matasse di filato

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