DE841072C - Steuervorrichtung fuer Reihenkulturgeraete - Google Patents

Steuervorrichtung fuer Reihenkulturgeraete

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DE841072C
DE841072C DEM8704A DEM0008704A DE841072C DE 841072 C DE841072 C DE 841072C DE M8704 A DEM8704 A DE M8704A DE M0008704 A DEM0008704 A DE M0008704A DE 841072 C DE841072 C DE 841072C
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DE
Germany
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control device
rack
control
frame
pinion
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Expired
Application number
DEM8704A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Kamplade
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHMOTZER MASCHF
Original Assignee
SCHMOTZER MASCHF
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Publication date
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Publication of DE841072C publication Critical patent/DE841072C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B69/00Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
    • A01B69/003Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection
    • A01B69/005Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection by an additional operator

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Steuervorrichtung an Rcihcnkulturgeräten, beispielsweise Hackmaschinen, deren Werkzeuge zwecks exakter Führung in der Reihe zum Maschinenrahmen seitenbeweglich aufgehängt sind. Außer dieser Seitenverstellbarkcit des Werkzeugrahmens als der Horizontalbewcgung muß der Rahmen oft auch noch vcrtikalbcweglich sein, um den Aushebevorgang der Werkzeuge durchführen zu können.
ίο Zur Durchführung einer solchen Doppelbewegung des zu steuernden Werkzeugrahmens vom Festpunkt des Maschinenrahmens aus arbeiten alle Steuervorrichtungen bisheriger Bauart entweder mit einem besonderen Führungsrahmen, der zwischen Stcucrritzcl und Hackrahmen angeordnet ist, oder aber mit einem Steuersegment, das in der Nähe des Drehpunktes des Hackrahmens sitzt und für die Durchführung des Vertikalausschlages, also für den Aushebevorgang, ein Schlitzloch aufweist. Diese bekannten Ausführungen sind umständlich, teuer und haben den Nachteil, daß sehr leicht ein zu großes Steuerspiel auftritt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, für eine solche Doppelbeweglichkeit des Werkzeugrahmens eine Steuervorrichtung zu finden, die unter Vermeidung von Führungsrahmen und Übertragungshebel mit Schlitzloch mit einfachsten Mitteln den exakten Steuervorgang herbeiführt. Dies wird erfindungsgemäß mit Hilfe einer um das Steuerritzel frei schwingbaren, auf diesem Ritzel unmittel-
bar gelagerten und geführten Zahnstangc erreicht, die mit einer entsprechenden Verlängerung am Werkzeugrahmen angreift.
Eine Lösungsform dieser Erfindung besteht darin, daß diese Zahnstange als Hohlkörper ausgebildet ist, welcher das Steuerritzel bis auf die Steucrwellc allseitig umschließt, und worin sich gewissermaßen das Steuerritzel abwälzt und somit der Zahnstange die Führung gibt.
ίο Infolge der schwach balligen Ausführung des Stcuerritzels und der durch die Maschinenbreite gegebenen verhältnismäßig großen Entfernung des kugelig ausgebildeten Angriffspunktes der Zahnstange am Werkzeugrahmen bleiben die Horizontalausschlage der Zahnstange in tragbaren Grenzen. Wichtig ist jedoch, daß die Vertikalausschläge beim Aushebevorgang durch die freischwingende Anordnung der Zahnstange auf der Steuerwelle ohne weiteres ausgeführt werden können und daß
ao die Übertragung der Steuerbewegung vom Steuerritzel aus direkt, also ohne Zwischenhebel, erfolgt. Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt beispielsweise die Anordnung der
a$ neuen Steuervorrichtung an einer Schlepperhackmaschine, die in der Draufsicht dargestellt ist;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Steuervorrichtung beim Steuerritzel;
Fig. 3 zeigt den Angriffspunkt der verlängerten Zahnstange am Hackrahmen im Querschnitt.
Der Maschinenrahmen α mit der Fahrachse b ruht auf den Fahrrädern c. Der Hackrahmen d ist sowohl horizontal als auch vertikal beweglich an der Fahrachse b aufgehängt und wird vom Sitzrahmen e ausgehoben und seitengestcuert. Die Vorrichtung zum vertikalen Einsetzen und Ausheben des Hackrahmens ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Die horizontale Verstellung des Hackrahmens wird durch Drehen des im Bereich des Fahrersitzes befindlichen Handrades k bewerkstelligt. Dieses Handrad sitzt auf einer Steuerwelle <f, die in am Sitzrahmen e angebrachten Lagern / gelagert ist und an ihrem vorderen Ende ein Steuerritzel Λ trägt. Dieses Ritzel steht mit einer Zahnstange / dauernd im Eingriff, die ihrerseits über eine Verlängerung ni mit einer der Gelenktraversen des Hackrahmens d, vorzugsweise mit einer am äußeren Rande befindlichen Traverse gelenkig verbunden ist. Somit ist die vom Handrad /e aus eingeleitete Steuerbewegung auf den Hackrahmen rf übertragen.
Die Zahnstange / besteht aus zwei offenen Schalen, die durch Schrauben / miteinander verbunden sind, wobei die eine Zahnstangenhälfte, in diesem Fall die obere Schale, eine Innenverzahnung besitzt, während die untere Schale als Führungsschale glatt ausgebildet ist. Die fest mit der Zahnstange / verbundene Verlängerung ni trägt an ihrem Ende einen Gewindezapfen, auf dem nachstellbar eine Kugelbüchsen sitzt, welche einen an der Gelenktraverse des Hackrahmens ei befestigten Kugelzapfen 0 sowie die Kugelschale ρ aufnimmt und durch Gegenmutter/· gesichert ist.
Die beim Aushebevorgang stattfindenden Vertikalausschläge werden also bei dieser Lösung infolge der frei schwingenden Anordnung der Zahnstange / auf dem Steuerritze] /; nicht behindert.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Steuervorrichtung für Reihenkulturgeräte, deren Arbeitswerkzeuge sowohl seitenbeweglich als auch ausheb- und einsetzbar sind, gekennzeichnet durch eine mit dem Werkzeugrahmen verbundene Zahnstange (/), die unmittelbar auf dem Steuerritzel (Λ) frei schwingbar gelagert und geführt ist.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (/) als das Steuerritzel (A) umschließender, mit Innenverzahnung versehener Hohlkörper ausgcbildet ist.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper aus zwei offenen, miteinander zu verschraubenden Schalen besteht, deren eine Schale die Verzahnung trägt und deren andere als glatte Führungsschale ausgebildet ist.
4. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 Isis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anschluß an den Werkzeugrahmen führende Verlängerung (m) der Zahnstange (/) an ihrem Ende mit einer nachstellbaren Kugelbüchse (η) zur Aufnahme eines Kugelzapfens (o) versehen ist, wobei gleichzeitig das Gewindeende der Zahnstangenverlängerung als Druckstück für eine Kugelschale (/?) dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5044 6. 52
DEM8704A 1951-02-27 1951-02-27 Steuervorrichtung fuer Reihenkulturgeraete Expired DE841072C (de)

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DE841072C true DE841072C (de) 1952-06-13

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DE (1) DE841072C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129752B (de) * 1959-06-12 1962-05-17 Stoll Walter Dipl Ing Mit einem Sitztraeger versehenes, wahlweise als Anbau- oder Anhaengegeraet an der Dreipunktaufhaengevorrichtung eines Schleppers verwendbares landwirtschaftliches Geraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129752B (de) * 1959-06-12 1962-05-17 Stoll Walter Dipl Ing Mit einem Sitztraeger versehenes, wahlweise als Anbau- oder Anhaengegeraet an der Dreipunktaufhaengevorrichtung eines Schleppers verwendbares landwirtschaftliches Geraet

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