DE616154C - Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines Kreppapiers - Google Patents
Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines KreppapiersInfo
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- DE616154C DE616154C DEN36058D DEN0036058D DE616154C DE 616154 C DE616154 C DE 616154C DE N36058 D DEN36058 D DE N36058D DE N0036058 D DEN0036058 D DE N0036058D DE 616154 C DE616154 C DE 616154C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31F—MECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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- B31F1/0003—Shaping by bending, folding, twisting, straightening, flattening or rim-rolling; Shaping by bending, folding or rim-rolling combined with joining; Apparatus therefor
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
- Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines Kreppapiers Die Verarbeitung von bekanntem Krepppapier zu Papierblumen -u. dgl. ist allgemein bekannt. So hat man z. B. die bekannten Papierrosen aus Kreppapier in der Weise hergestellt, daß,ein Stück Kreppapier von der gewünschten Farbe und von angemessener Breite und Länge am Rande entlang gestreckt wurde, wodurch die eine Kante ein großes Stück länger als die zweite wurde. Danach wurde die gestreckte Kante fest und dicht aufgerollt, wobei durch schräges Rollen eine Art Wulst längs der gestreckten Kante gebildet wurde.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich nun auf eine Maschine zum Rollen einer solchen Wulst auf die vorher gestreckte Kante. Erfindungsgemäß sind zwei Platten vorgesehen, von denen die eine als Unterlage und die zweite zum Rollen der Kante dient. Die Platten werden derart gesteuert, daß sie sich beim Rollen der Wulst -einander nähern, dagegen sich voneinander entfernen, wenn sich die Platten in entgegengesetzter Richtung bewegen.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung, und zwar Abb. i die Maschine in Draufsicht, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I in Abb. i in größerem Maßstab.
- Nachdem das Papier in angemessener Weise gestreckt worden ist, erfolgt das Umrollen der gestreckten Kante mittels der vorliegenden Maschine, die zweckmäßig unmittelbar hinter einer Vorrichtung 9 zum Strecken der Kante des Krappapiers angeordnet werden kann.
- Wie aus Abb. i zu ersehen ist, wird das die Walzen 9 verlassende Kreppapier 16 mit einer Wulst 1 7 versehen. Diese Wulst wird mittels zweier mit Kautschukschwamm o. dgl. versehenen Platten 2o gerollt, von welchen die untere als Unterlage für die gerollte Kante des Kreppapiers dient. Die Platten 20 sind an je einem Gestänge 21 und 22 befestigt, die je mit einer Biegung 23 versehen sind und auf je einem Exzenter 2¢ und 25 sitzen. Diese Exzenter sind auf einer gemeinsamen Welle 26 angeordnet, die ein Kegelrad 27 trägt, das mit einem anderen, auf einer Welle 29 sitzenden Kegelrad 28 im Eingriff steht. Welle 29 trägt ebenfalls ein Zahnrad 3o, das mit dem Getriebezahnrad 15 der Walzen 9 kämmt.
- Zweckmäßig kann eine nicht dargestellte Regelvorrichtung eingeschaltet werden, so daß die Welle 26 sich mit größerer Geschwindigkeit als die Wellen der Walzen 9 dreht. Gegebenenfalls kann das Zahnrad 27 auch etwas kleiner als das Zahnrad 28 hergestellt "verden.
- An einer beliebigen Stelle des Maschinengestells oder auf einem besonderen, nicht dargestellten Ständer ist ein Rohr 31 befestigt, das in der Mitte zwei Aussparungen für zwei Keile 32 hat, die von entgegengesetzter Seite eingesteckt werden, so daß die geneigten Flächen sich berühren. Gegen die nicht geneigten Keilflächen werden zwei Kugeln 33 durch Sch-raubenfedern 34 gedrückt (s. Abb. 2). Die Schraubenfedern werden gegen die Kugeln mittels eines in jedem Ende des Rohres 31 eingeschraubten Schraubenzapfen 35 eingespannt (Abb. i). Die Kugeln 33 haben Durchbohrungen 36 für die Gestänge 2 i, 22, die in Aussparungen 37 des Rohres 34 lagern. Die Aussparungen sind so breit, daß die Gestänge, entsprechend der Exzenterhewegung auf und nieder wippen können. Die Exzenter 2q., 25 sind dabei derart auf der Welle 26 befestigt, daß die Platten 2o beim Wippen sich einander nähern, wenn die obere Platte vorgeht, dagegen sich voneinander entfernen, wenn diese Platte zurückgeht, so daß ein Rollen der erwähnten Wulst auf der gestreckten Kante des Kreppapiers stattfindet.
- Die Reibung zwischen den Kugeln und den Keilen kann geregelt werden, und zwar teils mittels der Schraubenzapfen 35 und teils dadurch, daß die Keile mehr oder weniger gegeneinander verschoben werden. Die Bewegung der Keile kann dann zweckmäßig mittels einer rechts- und linksgängigen Schraube erfolgen, die mit den zwei Keilen verbunden ist, so daß eine einfache Drehung der einen Schraube ein gleichzeitiges Nähern bzw. Entfernen der Keile bewirkt. i. Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines Kreppapiers, gekennzeichnet durch zwei Platten (2o), von denen die eine als Unterlage und die
Claims (3)
- PATENT ANSPRÜ CHE zweite zum Rollen der Kante dient, wobei die Platten von je einem auf Exzentern (24 bzw. 25) befestigten Gestänge (21, 22) getragen werden, die in einem festen Lager (31) derart gesteuert sind, da.ß die Platten (2o) sich einander nähern, wenn das Rollen der Wulst stattfinden soll, dagegen sich voneinander entfernen, wenn sich die Platten in entgegengesetzter Richtung bewegen.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenter (24,25) auf einer gemeinsamen Welle (26) befestigt sind, die durch Auswechselung von Getriebezahnrad (i 5) mit einer größeren Geschwindigkeit als dieses angetrieben wird.
- 3. Maschine nach Anspruch. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (31) aus einem Rohr und einer an der Mitte desselben bestehenden,Anlagefläche für zwei Kugeln (33) besteht, durch deren Löcher (36) Gestänge (21, 22) geführt sind, die mittels Federn (3q.) o. dgl. gegen die Anlagefläche gedrückt gehalten werden. q.. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen für die Kugeln (33) aus zwei entgegen,- gesetzt verlaufenden Keilen (32) bestehen, die gegeneinander geführt bzw. voneinander entfernt werden können. zweckmäßig mittels einer an den Keilen befestigten links- und rechtsgängigen Schraube.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN36058D DE616154C (de) | 1933-12-10 | 1933-12-10 | Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines Kreppapiers |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEN36058D DE616154C (de) | 1933-12-10 | 1933-12-10 | Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines Kreppapiers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616154C true DE616154C (de) | 1935-07-20 |
Family
ID=7347162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN36058D Expired DE616154C (de) | 1933-12-10 | 1933-12-10 | Maschine zum Rollen einer Wulst auf die gestreckte Kante eines Kreppapiers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616154C (de) |
-
1933
- 1933-12-10 DE DEN36058D patent/DE616154C/de not_active Expired
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