DE2213175C3 - Verfahren zur Herstellung von genießbaren Geschmackssubstanzen und die so hergestellten Geschmackssubstanzen als solche - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von genießbaren Geschmackssubstanzen und die so hergestellten Geschmackssubstanzen als solcheInfo
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Description
(5) US-Patentschrift
33 94015
33 94015
(6) Deutsche Offenlegungsschrift 19 32 800
(7) US-Patentschrift
29 18 376
29 18 376
(8) US-Patentschrift
28 87 387
28 87 387
Cystein und Zucker
Cystein, Zucker, Fettsäure-Materialien
Reduzierende Zuckerund Fischprodukt-Extrakte
Schwefel enthaltende
Verbindungen und hydrolysierte Pflanzenproteine (zuckerfrei)
Verbindungen und hydrolysierte Pflanzenproteine (zuckerfrei)
Thiamin und eine aliphatische Carbonsäure
Schwefelwasserstoff
und ein 4-Hydroxy-2,3-dihydrofurar.-3-on
und ein 4-Hydroxy-2,3-dihydrofurar.-3-on
Fisch-Protein-Hydrolysat und Cystein
Fisch-Protein-Hydro-Iysat und Saccharide
Der Verbesserung des Aromas von Nahrungsmitteln und insbesondere des Aromas von Fleischprodukten,
Früchten und Konfekt ist bereits viel Aufmerksamkeit zugewandt worden. Weiterhin besteht ein Bedürfnis
nach Massen zur Verbesserung der Aromen von Meeres-Nahrungsmitteln sowie für Massen, um Nahrungsmitteln,
die keine Meeres-Nahrungsmittel enthalten oder solchen Meeres-Nahrungsmitteln, die nur
einen niedrigen Aromagrad besitzen, ein Meeres-Nahfurtgsmittel-Aroma
?u verleihen.
Im Hinblick auf solche Materialien wie Aminosäuren, hydrolisierte Pflanzenproteine, Zucker, Schwefel enthaltende
Verbindungen (z,B. Cystein und Schwefelwasserstoff) und Ribonukleotide sind bereits schon
viele Versuche durchgeführt worden, um fleischartig schmeckende Produkte oder Bestandteile hierfür her«
zustellen. Beispiele hierfür finden sich in den folgenden Druckschriften:
In keiner dieser Druckschriften wird aber die Herstellung von Produkten zur Erzielung eines Meeres-Nahrungsmittelaromas
beschrieben.
Die vorliegende Erfindung beziehe sich nun auf genießbare Massen und ihre Herstellung. Diese Produkte
sind durch ihr fischartiges Aroma charakterisiert. Sie können einen Nahrungsmittel- und/oder
Aromawert per se besitzen, oder sie können als solche oder für die Herstellung von Suppen, Soßen und
anderen Nahrungsmitteln verwendet werden, um deren Geschmack bzw. Aroma zu erhöhen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, genießbare Geschmackssubstanzen zur Verfugung zu
stellen, die einen Geschmack oder ein Aroma besitzen, das Meeres-Nahrungsmitteln ähnlich ist. Die Herstellung
soll nach einem einfachen und wirksamen Verfahren geschehen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind nun das in den vostehenden Patentansprüchen aufgezeigte Verfahren zur Herstellung von genießbaren Geschmackssubstanzen und die so hergestellten Geschmacksssubstanzen als solche.
Besonders bevorzugte Produkte, 'lie hinsichtlich ihres Geschmacks und ihres Aromas den natürlichen Meeres-Nahrungsmitteln ähneln, werden hergestellt, indem Gemische von Cystein und/oder Methionin und/oder deren Salze mit einer Komponente I) gemein Anspruch 1 umgesetzt werden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind nun das in den vostehenden Patentansprüchen aufgezeigte Verfahren zur Herstellung von genießbaren Geschmackssubstanzen und die so hergestellten Geschmacksssubstanzen als solche.
Besonders bevorzugte Produkte, 'lie hinsichtlich ihres Geschmacks und ihres Aromas den natürlichen Meeres-Nahrungsmitteln ähneln, werden hergestellt, indem Gemische von Cystein und/oder Methionin und/oder deren Salze mit einer Komponente I) gemein Anspruch 1 umgesetzt werden.
Die Extraktion bei der Bereitung der Komponente ai
kann absatzweise, halbkontinuierlich oder kontinuierlich durchgeführt werden. Beispiele für Lösungsmittel
der Extraktion sind Wasser, wäßrige Lösungen von nichttoxischen Sal/eri, wie von Natriumchlorid, fluorierte
Kohlenwasserstoffe. Methylethylketon, Methylenchlorid und Äthylendichiorid. Die Extraktions-Temperaturen
und Drücke variieren von 1O0C und
einer Atmosphäre bis zu Rückfluß-Temperaturen und ^Drücken, d. h. 1000C und eine Atmosphäre im Falle
von Wasser. Die VerweÜzeil der Extraktion (mit Einschluß
der Zurückführungsverweilzeiten) hängt von der durchschnittlichen Teilchengröße, den Extraktions-Temperaturen,
den Drücken und dem Lösungsmittel
ab und variiert von Va Stunde bis etwa 5 Tagen.
Beispiele für Extraktions-Lösungsmittel bei der Bereitung der Komponente O4 sind Wasser, wäßrige
Lösungen von nichttoxischen Salzen, wie NaCl und KCl, Methyläthylketon, Methylenchlorid und Äthylendichlorid.
Die Extraktions-Temperaturen und Drücke betragen vorzugsweise von 10°C und einer Atmospäre
bis zu Rückfluß-Temperatur und -Drücken, z. B. 10O0C und 1 Atmosphäre im Falle von Wasser.
Die Verweilzeit der Extraktion (mit Einschluß der Zurückführungs-Verweilzeiten) hängt von der durchschnittlichen
Teilchengröße der Feststoffe der Extraktions-Temperatur, dem Druck und dem Lösungsmittel
ab und variiert von V2 Stunde bis zu 5 Tagen.
Unter der Bezeichnung »Algen-Extrakt« (= Komponente Ui) soll ein konzentrierter oder unkonzentrierter
Extrakt von getrockneten und pulverisierten makroskopischen Algen, beispielsweise der Familie der
Rhodomelaceae und der Laminariaceae und der Phaeophyta verstanden werden, sowie mikroskopische
Algen, wie Chorcila pyrenoidosa (Rmerson-Stamm).
Es können verschiedene Extraktionstechniken angewandt werden, wie sie beispielsweise in den japanischen
Patentschriften 70/40271 und 20137/68 beschrieben werden. Beispiele für Extraktions-Lösungsmittel
sind Wasser, Äthanol, wäßrige Wasser-Äthanolgemische, Äthyl-Methyl-Keton und Äthylen-dichlorid.
Die Extraktions-Temperaturen und die Drücke variieren von 20 C und 1 Atmosphäre bis zu Rückfluß-Temperaturen
und -Drücken, z. B. 95 C und 1 Atmosphäre für ein 50 : SO-ÄthanoI-Wasser-Gemisch. Die
Verweilzeit der Extraktion (mit Einschluß der Zurückführungs-Verweilzeit)
ist eine Funktion der mittleren Größe der Feststoffteilchen uer Extraktions-Temperatur
des Extraktionsdrucks und des Lösungsmittels. Sie variiert von '/2 Stunde bis zu 10 Tagen.
Unter der Bezeichnung »enzymatischer Extrakt von Fischen (= Komponente a}) soll ein Material verstanden
werden, das dadurch erhalten wird, daß Schichten von Salz (z. N. NaCI) und Rohfisch über
einen erheblichen Zeitraum, beispielsweise ein Jahr, enzymatisch und anaerobisch verdaut werden.
Die einzelnen obengenannten Extrakte oder enzymatischen
Extrakte können einige freie Aminosäuren, zusammen mit verschiedenen Proteinderivaten, wie
Proteasen, Peptonen, Polypeptiden und Dipeptiden enthalten. Unter den Proteinen, die in diesen Extrakten
eingeschlossen sein können, sind Globuline, Glutelin, Prolamine, Albuminoide, Histone, Protamine, Nucleoproteine,
Glycoproteine, Phosphoproteine, Chromoproteine und Lipoproteine.
In die erfindungsgemäßen Produkte können zusätzliche
Geschmacksnuancen eingebracht werden, indem man in die Umsetzungsmischung vor oder nach der
Beendigung des Prozesses (1) Thiazol-Derivate, wie z. B. Thiamin-HCl und 4-Methyl-5-(/7-hydroxyäthyl)
thiazol und/oder (2) freie Aminosäuren, wie Alanin, Leucin, Valin und Glutaminsäure und/oder verschiedene
Polypeptide mit Kinschluß von Dipeptiden und Tripeptiden einarbeitet.
In das Produkt können noch weitere nützliche Geschmacksnuancen
nach dem Verarbeiten eingerührt werden, indem Pentadienal und/oder verschiedene
Oxazoline und/oder Thiazol-Alkanole, wie 4-Alkykl·
0?-hydroxyalkyl)thiazol, worin die Alkyl-Gruppe bis zu
5 Kohlenstoffatomen enthalten können, verwendet werden.
Die erfindungsgemäßen Produkte, wie sie durch die Beispiele veranschaulicht werden, besitzen alle Nahrungsmittelgeschmacke
und Aromen.
Die Menge des bei Durchführung des Verfahrens der Erfindung verarbeiteten Materials kann variiert
werden, um einen weiten Bereich von meeresnah rungsmittelartigen
Geschmacken zu ergeben. Die hierin verwendete Bezeichnung »meeresnahrungsmittelartiger
Geschmack« soll Geschmacke bezeichnen, welche mit Meerestieren verbunden sind. Beispiele hierfür
sind Krustentiere, wie Garnele und Hummer, Mollusken, wie Austern und Venusmuscheln und insbesondere
Fische mit Einschluß von geräucherten Fischen, getrockneten Fischen und gesalzenen Fischen.
Somit beginnen bereits bei so niedrigen Weiten wie
is 0,i % die verarbeiteten Materialien in wäßriger Lösung
eine sehr leichte, fast undefinierbare Empfindung zu verleihen. Bei der Steigerung des Gehaltes auf 0,2%
wird der wäßrigen Lösung ein definierter angenehmer meeresnahrungsmittelartiger Charakter verliehen.
Wenn der Gehalt 0,5% erreicht, dann wird ein definierter
guter charakteristischer fischartiger Geschmack und ein gutes Aroma danach erhalten. Dieser Geschmack
bleibt bis zu Gehalten von 2% und mehr erhalten, wo die Substanz einen leichten Nachgeschmack
zurückläßt. Hier sind beim Fehlen gegenteiliger Angaben alle Teile, Proportionen, Prozentmengen
und Verhälta'sse auf das Gewicht bezogen. Die mit den erfindungsgemäßen Geschmackssubstanzen
gewürzten Nahrungsmittel sind sowohl feste
jo als auch flüssige Zubereitungen für den oralen Verbrauch
durch den Menschen und das Tier. Bei letzteren werden insbesondere warmblütige Haustiere in Betracht
gezogen.
Die Produkte der Erfindung können als trockene Feststoffe, als flüssige Gemische oder als Pasten zur Verfugung gestellt werden. Sie werden dadurch hergestellt, daß wasserhaltige oder fettige Gemische der ausgewählten Komponenten erhitzt werden. Die resultierenden flüssigen Produkte können als solche verwendet werden oder sie können zum Gebrauch konzentriert werden. Wenn feste Produkte gewünscht werden, dann können diese erhalten werden, indem die flüssigen Gemische getrocknet werden. Die wäßrigen Mischungen werden durch Sprühtrocknen entwässert, obgleich auch eine Trocknung in Trommeln durch Gefrieren oder auf andere Weise möglich ist. Dem nüssigen Gemisch wird vor dem Trocknen oftmals ein fester Träger zugesetzt.
Die Komponenten i) und II) werden mit Wasser oder einem fettigen Material, wie einem hydrierten Kokosnußöl aufgenommen, und das Gemisch wird erhitzt. Obgleich die Zeit, die Temperatur und der Druck nicht kritisch sind, wenn am Rückfluß gearbeitet wird, ist es am zweckmäßigsten, das wäßrige Gemisch bei Atmosphärendruck über einen Zeitraum von 3 bis 5 Stunden am Rückfluß zu erhitzen. Es können auch längere Zeiträume bei Temperaturen unterhalb der Rückfluß-Temperatur angewendet werden. Es können kürzere Zeiträume verwendet werden, wenn die Behandlung unter einem Druck durchgeführt wird, der größer als Atmosphärendruck (z. B, 2 bis 15 Atmosphären ist) und Wenn die Temperatur oberhalb der Rückflußtemperatur liegt. Bei Verwendung höherer Drücke nimmt die Schärfe und die Intensität des Geschmacks zu. Während des Erhitzeris Wird das verarbeitende Produkt gebildet.
Die Produkte der Erfindung können als trockene Feststoffe, als flüssige Gemische oder als Pasten zur Verfugung gestellt werden. Sie werden dadurch hergestellt, daß wasserhaltige oder fettige Gemische der ausgewählten Komponenten erhitzt werden. Die resultierenden flüssigen Produkte können als solche verwendet werden oder sie können zum Gebrauch konzentriert werden. Wenn feste Produkte gewünscht werden, dann können diese erhalten werden, indem die flüssigen Gemische getrocknet werden. Die wäßrigen Mischungen werden durch Sprühtrocknen entwässert, obgleich auch eine Trocknung in Trommeln durch Gefrieren oder auf andere Weise möglich ist. Dem nüssigen Gemisch wird vor dem Trocknen oftmals ein fester Träger zugesetzt.
Die Komponenten i) und II) werden mit Wasser oder einem fettigen Material, wie einem hydrierten Kokosnußöl aufgenommen, und das Gemisch wird erhitzt. Obgleich die Zeit, die Temperatur und der Druck nicht kritisch sind, wenn am Rückfluß gearbeitet wird, ist es am zweckmäßigsten, das wäßrige Gemisch bei Atmosphärendruck über einen Zeitraum von 3 bis 5 Stunden am Rückfluß zu erhitzen. Es können auch längere Zeiträume bei Temperaturen unterhalb der Rückfluß-Temperatur angewendet werden. Es können kürzere Zeiträume verwendet werden, wenn die Behandlung unter einem Druck durchgeführt wird, der größer als Atmosphärendruck (z. B, 2 bis 15 Atmosphären ist) und Wenn die Temperatur oberhalb der Rückflußtemperatur liegt. Bei Verwendung höherer Drücke nimmt die Schärfe und die Intensität des Geschmacks zu. Während des Erhitzeris Wird das verarbeitende Produkt gebildet.
Die besten Eigenschaften der Massen werden oftmals zustande gebracht, indem man es gestattet, daß
die Masse über einen Zeitraum von 2 bis 4 Tagen nach der Wärmebehandlung altert. Die Alterung ist
jedoch nicht notwendig.
Bei der Herstellung der flüssigen Massen dieser Erfindung wird ein großer gewichtsmäßiger Überschuß
von Wasser oder der fettartigen Reaktionsmedien, z. B. Rinderfett oderFischöl, vorzugsweise, verwendet,
obgleich ein solcher Überschuß nicht wesentlich ist. Es könne", variierende Mengen von Wasser oder Fett
oder Fischöl beispielsweise von etwa 1:1 bis etwa 10:1 (Gewicht) bezogen auf das Gesamtgewicht des
Restes des Gemisches, verwendet werden. Im Falle von wäßrigen Gemischen kann nach der Wärmebehandlung
und gewünschtenfalls nach dem Altern das Wasser mindestens teilweise verdampft werden, um
konzentriertere flüssige Massen zu ergeben oder es kann vollkommen verdampft werden, um feste genießbare
Massen herzustellen.
Wie oben ausgeführt wurde, werden Massen, die hinsichtlich ihres Geschmacks und ihres Aromas den
natürlichen Meeresnahrungsmitteln ähneln, aus Gemischen, die Methionin oder Cystein oder Cystin
und eine Komponente I) enthalten, hergestellt. Die geeignetsten Produkte dieser Art werden aus Gemischen
erhalten, die eine oder mehrere dieser Aminosäuren zusammen mit Thiamin, geeigneterweise als
saures Salz, und eine Komponente I) enthalten.
Beispiele für die Komponente I) sind korsisches Moos, AusternextrakCExtrakte, hergestellt durch Extraktion
von Garnelen, Hummern, Krabben, Heringsfischen, Katzenfischen, Fischölen und Fischextraktprodukte,
wie sie nach dem Verfahren hergestellt werden, das in »Chemical Engineering«, Seiten 176-178 vom
10. April 1967 beschrieben wird oder das in der französischen Patentschrift 15 40 106 beschrieben ist.
Die Menge der Komponente I) kann innerhalb weiter Grenzen variieren. So können z. B. flüssige Massen
hergestellt werden, bei denen nur 1 Gew.-% oder soviel wie 40 Gew.-% der Komponente I), bezogen
auf das Gesamtgewicht der Masse, verwendet werden. Zur Herstellung von Massen mit den besten Geschmacken
wird es bevorzugt, die Komponente I) entwässert zu verwenden. Es wird auch bevorzugt,
bei der Bereitung der Komponente I) mit Lösungsmitteln zu extrahieren, die leicht von den gewünschten
ExtraKten abgetrennt werden können. Beispiele für solche Extraktions-Lösungsmittel sind Wasser, Alkohole,
Methylenchlorid, Äthylendichlorid, Methylisobutylketon. Glykole, wie Propylenglykol und wäßrige
Salzlösungen, wie 5 %ige NaCl-Lösungen.
Wenn es verwendet wird, dann kann das Thiamin als frtie Base eingesetzt werden, doch wird es vorzugsweise
als saures Salz verwendet. Das Hydrochloric1, ist besonders geeignet. Die Menge des verwendeten
Thiamins, ob es nun als freie Base oder als Säuresalz vorliegt, variiert im allgemeinen von etwa 0,2%
bis etwa 20 üew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der flüssigen Masse. Es können jedoch auch geeignete
Produkte mit größeren oder kleineren Mengen hergestellt werden.
Cystein und Cystin sind als freie Aminosäuren oder als Salze, und zwar sowohl als saure als auch basische
Salze verfügbar. Eis werden vorzugweise die Säuresalze, insbesondere da« Hydrochlorid, verwendet. Für die
meisten Zwecke wird die gewünschte Geschmacksqualität durch die Verwendung von 0*2 bis 20 Gew.-%
dieser Aminosäuirfi als freie Säuren oder als Salze
oder als Kombination verwendet, wobei im letzteren Falle die Gesamtmenge, bezogen auf das Gesamt-,
gewicht der flüssigen Masse gleich ist.
Die anorganischen schwefelhaltigen Verbindungen (Komponente II) schließen Natriumsulfhydrat und
Natriumsulfid ein. Anstelle von Natriumverbindungen können die entsprechenden Verbindungen des Kaliums,
des Calciums und des Ammoniums oder des substituierten Ammoniums verwendet werden.
Organische schwefelhaltige Verbindungen, die für
Organische schwefelhaltige Verbindungen, die für
ίο die Erfindung geeignet sind, sind z.B. Methyl-mercaptan,
Äthylmercaptan und Propyl-mercaptan, Dimethyl-sulfid, Dimethyl-disulfid und Methyl-äthylsulfid.
Es können verschiedene Mengen von anderen Bestandteilen verwendet werden, um den Nahrungsmittelmassen
spezielle Noten zu verleihen. Phenylalanin verleiht eine gewünschte süße, tangartige Note
und 2,4,5-Trimethyl-2(3-oxazolin und 2,4-Pentadienal
ergibt Noten nach gekochten Fischen.
Die erfindungsgemäßen Mar ^n können als Flüssigkeiten,
d. h. Dispersionen oder 'lösungen oder als
getrocknete Produkte verwendet werden. Das Trocknen kann nach den üblichen Methoden geschehea Besonders
wirksam ist eine Sprühtrocknung.
Fs wurde festgestellt, daß zur Ausdehnung des Geschmacks
der Produkte Träger nützlich sind, wenn sie als trockene Mischungen verwendet werden. Diese
Träger vermindern die Qualität des Geschmacks nicht nennenswert, stabilisieren das Produkt jedoch und
verlängern die Lebensdauer. Polysaccharide, wie Gummiarabikum, sind geeignet, sowie Gemische von
Salzen und geeigneten Kohlenhydraten, wie Karaya, Tragant oder Carboxymethylcellulose.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird eine aliquote Menge der flüssigen Masse getrocknet und
der Gehalt der Masse an Geschmacksfeststoffen bestimmt. Hierzu wird eine Menge des Trägers gegeben,
die im wesentlichen dem berechneten Fertstoffgehalt der flüssigen Masse gleich ist. Dann wird das Gemisch
getrocknet, und zwar vorzugsweise durch ein Sprühtrocknen. Alternativ wird zu der flüssigen Masse nach
der Umsetzung der Bestandteile eine Menge des Trägers zugesetzt, die im wesentlichen dem Gewicht
der ursprünglichen trockenen Bestandteile gleich ist.
Die bevorzugten Mengen des Tragers sind von etwa 0,5 : 1 bis etwa 2:1, bezogen auf den Feststoffgehalt
des flüssigen Gemisches.
Die Erfindung wird in den Beispielen erläutert. Die einzelnen Bestandteile sind in Gewichtsteilen
ausgedrückt.
Die Beispiele A, B, C, D, E, F und G zeigen die Art und Weise, auf v/elche es bevorzugt wird, die Komponenten
ax bis a4 herzustellen.
Zu 75 g eines entwässerten, fein gemahlenen Gemisches aus 25 : 25 : 50 (auf das Gewicht bezogen)
Gamelenhüüen, Hummerhüllen und Muschelhülleri
wird ein Gemisch von 25 g Natriumchlorid und 100 g Wasser gegeben. Die resultierende Aufschlämmung
wird bei Atmosphärendruck über e.men Zeitraum von 1 Stunde am Rückfluß gekocht. Die resultierende
Aufschlämmung wird filtriert, und der Preßkuchen
es wird 1 V2 Stunden erneut mit einem Gemisch von
75 g Wasser und 18,75 g Natriumchlorid am Rückfluß gekocht. Die überstehenden flüssigen Ansätze, die
von der ersten und der zweiten Filtration herrühren.
werden sodann kombiniert und bilden einen natürlichen Extrakt.
Zu 75 g entwässertem Hummerfleisch wird ein Gemisch
von 25 g Natriumchlorid und 100 g Wasser gegeben. Die resultierende Aufschlämmung wird bei
AtmöisphärendrUck über einen Zeitraum von 1 Stunde nm Rückfluß gekocht. Die resultierende Aufschlämmung
wird filtriert, und der Preßkuchen wird 1 1Zi Stunden
erneut mit einem Gemisch von 75 g Wasser und 18,75 g Natriumchlorid am Rückfluß gekocht. Die
überstehenden flüssigen Ansätze, die von der ersten und der zweiten Filtration resultieren, werden sodann
kombiniert und bilden einen natürlichen Extrakt.
Ein enzymatischer Fisch-Extrakt wird hergestellt, indem 5,44 kg Sardinen mit einer mittleren Länge
von 15,2 cm mit 1,8 kg fein vermahlenem Natriumchlorid vermischt werden. Das resultierende Gemisch
wird in einen Fermentationstank überführt, der bei einer Temperatur von 35-45 C gehalten wird. Der
Tank wird sodann abgeschlossen, und der Fermenta-
in tionsansatz wird über einen Zeitraum von 10 Monaten
stehengelassen. Die Fermentationsaufschlämmung
wird sodann dekantiert, und die resultierende, dekantierte Aufschlämmung wird durch ein Sand-Filterbett
filtriert. Das resultierende Filtrat wird sodann in einem Behälter überführt und in der Sonne 2 Monate
lang reifen gelassen.
Je 6 kg verwendeter Sardinen wird 1 kg des Extrakt-Produkts erhalten.
Zu 75 g entwässerten pulverisierten Garnelen wird ein Gemisch von 25 g Natriumchlorid und 100 g
Wasser gegeben. Die resultierende Aufschlämmung Wird bei Atmosphärendruck über einen Zeitraum um
von 1 Stunde am Rückfluß gekocht. Die resultierende Aufschlämmung wird filtriert, und der Preßkuchen
wird 1 V2 Stunden erneut mit einem Gemisch von 75 g Wasser und 18,75 g Natriumchlorid am Rückfluß
gekocht. Die überstehenden flüssigen Ansätze, die von der ersten und der zweiten Filtration herrühren,
werden sodann kombiniert und bilden einen natürlichen Extrakt.
Zu 75 g entwässertem, pulverisiertem, getrocknetem Seegras [ein 50 :50-Gemisch von Rotalgen und Braunalgen
(Rhodophyta und Phaeophyta7] wird ein Gemisch von 25 g Natriumchlorid, 100 g Wasser und 150 g
Methylenchlorid gegeben. Die resultierende Aufschlämmung wird bei Atmosphärendruck über einen
Zeitraum von 1 Stunde am Rückfluß gekocht. Die resultierende Aufschlämmung wird filtriert, und der
Preßkuchen wird 1V2 Stunden erneut mit einem Gemisch von 75g Wasser, 18,75g Natriumchlorid
und 100 g Methylenchlorid am Rückfluß gekocht. Die überstehenden flüssigen Ansätze, die von der ersten
und der zweiten Filtration herrühren, werden sodann im Vakuum auf den vierten Teil des ursprünglichen
Volumens eingedampft, wobei das Äthylendichlorid und das Methylenchlorid entfernt wird und sodann
kombiniert, um einen natürlichen Algen-Extrakt zu bilden.
Zu 10 kg lein vermahlten, getrockneten, korsischen Moosalgen (Helminthochorton der Familie Rhodomelaceae)
werden 10 kg 95%iger wäßriger Alkohol gegeben. Die Aufschlämmung wird in einem Mischer
72 Stunden bei einer Temperatur von 55-60 C gerührt. Die Aufschlämmung wird sodann filtriert, und der
Preßkuchev« wird erneut mit der 2fachen Gewichtsmenge von 95%igem Äthanol extrahiert, was absatz-
weise geschieht. Die Dauer der Extraktion bei 55-60 C ist 72 Stunden. Die Extrakte der beiden Preßkuchen
werden kombiniert und auf den 4. Teil des ursprünglichen Volumens bei Atmosphärendruck konzentriert.
Der konzentrierte Preßkuchenexlrakt wird sodann mit dem ursprünglichen Extrakt kombiniert, wodurch ein
natürlicher Algen-Extrakt gebildet wird.
Die Beispiele 1 bis 25 beschreiben Verfahren zur Herstellung von genießbaren Geschmackssubstanzen
und Nahrungsmittel, die diese genießbaren Geschmackssubstanzen enthalten.
Die nachstehenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht. Das resultierende Gemisch wird
sodann 3 Tage gealtert. Ein aliquoter Teil wird entnommen und getrocknet. Bezogen auf das Gewicht
des erhaltenen trockenen, festen Produkts wird genügend Gummiarabikum zu dem Ansatz zugesetzt,
daß eine Masse erhalten wird, die einen Gewichtsteil GeschmacksfeststofFe und einen Gewichtsieil
Gummiarabikum enthält. Die Masse wird sodann sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem
Geschmack nach Meeresnahrungsmitteln erhalten wird:
60
Zu 75 g entwässerten, gehackten und pulverisierten Sardellen wird ein Gemisch von 25 g Natriumchlorid
und 100 g Wasser gegeben. Die resultierende Aufschlämmung wird 1 Stunde bei Atmosphärendruck
am Rückfluß gekocht Die resultierende Aufschlämmung wird filtriert, und der Preßkuchen wird erneut
1 V2 Stunden mit einem Gemisch von 75 g Wasser und 18,75 g Natriumchlorid am Rückfluß gekocht Die
überstehenden flüssigen Ansätze, die von der ersten und zweiten Filtration herrühren, werden sodann zu
einem natürlichen Extrakt kombiniert.
Die nachstehenden Bestandteile mit Ausnahme von 95%igem Äthylalkohol werden 3 Stunden am Rückfluß
gekocht Das Gemisch wird abgekühlt und der Alkohol wird zugefügt. Das so erhaltene flüssige Pro-
L-Cystein-hydrochlorid | 0,88 | f |
Extrakt, hergestellt gemäß | 98,24 |
ί
h |
Beispiel A | I | |
Thiamin-hydrochlorid | 0,88 | |
clukt hat einen intensiven Geschmack nach Meereshahrungsmitteln:
L-Cystein-hydrochlorid | 5,44 |
Thiamin-hydrochlorid | 5,06 |
Extrakt, hergestellt nach dem | 15,19 |
Verfahren des Beispiels B | |
Wasser | 50,05 |
Palmitinsäure | 0,35 |
Glutaminsäure | 0,53 |
Kaliumchlorid | 0,44 |
Zweibasisches Kaliumphosphat | 0,35 |
Zweibasisches Ammoniumphosphat | 2,11 |
Phosphorsäure | 0,30 |
Calciumlactat | 0,18 |
95%iger Äthylalkohol | 20,00 |
Palmitinsäure 0,34
Belain 0,34
Ascorbinsäure 0,17
Cholinchlorid 0,17
Extrakt, hergestellt nach dem 10,08 Verfahren des Beispiels A
L-Cystein-hydrochlorid 0,26
Thiamin-hydrochlorid 0,05
Wasser 85,39
Beispiel 5 (Anwendung)
Die nachstehenden Bestandteile werden vermischt, wodurch ein Konzentrat mit einem Geschmack nach
Austern hergestellt wird:
Beispiel 3 (Anwendung)
Die folgenden Bestandteile werden vermischt, wo durch ein Fischsuppenkonzentrat erhalten Wird:
Entwässerter Menhaden (Herings- 10 fisch) in Pulverform
Salz (NaCl) 10,4
Tetramethyl-pyrazin 2 Wal-Extrakt*) 1
Hefe-Extrakt 0,2
Hydriertes Fett 5
Lactose 0,8
Maisstärke 10
Weizenmehl 18
Nicht-fettartige Milchfeststoffe 10
Entwässerte Karotten in Stücken 4
Entwässerte Zwiebeln in Stücken 0,4
Entwässerter Sellerie in Stücken 0,2
Tumericpulver 0,2 Tomatenpulver 8
Paprikapulver 1
Zwiebelpulver 1,2
Saffranpulver 0,02
Pfefferpulver 0,5
Fenchelpulver 0,4
Geschmacksmittel, hergestellt nach 10 dem Verfahren des Beispiels 2
Tomatenpaste (28% Feststoffe) | Beispiel 6 | 125 |
Erdnußöl | 25 | |
Zuckerpulver | 12 | |
NaCI | 18,2 | |
Tetramethyl-pyrazin | 2 | |
Maisstärke | 15 | |
Weizenmehl | 10 | |
Natürlicher Wal-Extrakt | 1 | |
Pfefferpulver | 0,5 | |
Knoblauchpulver | 0,5 | |
Entwässertes Fischpulver | 10 | |
Hefe-Extrakt | 0,2 | |
Nicht-fettartige Milch-FeststofTe | 10 | |
Paprikapulver | 0,5 | |
Zwiebelpulver | 1,2 | |
Safranpulver | 0,02 | |
Fenchelpulver | 0,5 | |
Austern-Geschmacksmittel | 15 | |
hergestellt nach dem Verfahren des | ||
Beispiels 4 | ||
*) Der oben sowie in nachfolgenden Beispielen verwendete
Wal-Extrakt stellt einen mit heißem Isopropanol unter einem Druck von zwei Atmosphären erhaltenen Extrakt
aus Wal-Fleisch dar. Der Extrakt wird heiß gefiltert, das Isopropanol aus dem Extrakt entfernt und dieser mit
Wasser gewaschen.
Zu diesem Konzentrat wird 11 Wasser mit einer Temperatur
von 85°C gegeben. Das Gemisch wird sodann auf Rückfluß-Temperatur gebracht und 10 Minuten gerührt
Auf diese Weise wird eine sehr geschmackvolle Fischsuppe hergestellt.
Die nachstehenden Bestandteile werden 2 Stunden am Rückfluß gekocht, wodurch ein Produkt hergestellt
wird, das hinsichtlich des Geschmacks Austern entspricht.
Zweibasisches Amrnoniumphosphat 1,01
Tetramethyl-pyrazin 0,84
^-alanin 0,84
Glycin 0,51
Die nachstehenden Bestandteile werden 5 Stunden
am Rückfluß gekocht, 3 Tage gealtert, im Verhältnis : 1 mit Gummiarabikum vermischt und sprühgetrocknet,
wodurch ein Produkt mit einem meeresnahrungsmittelähnlichen Geschmack erhalten wird:
L-Cystein-hydrochlorid 1,75
Extrakt, hergestellt nach dem 29,31 Verfahren des Beispiels B
^-alanin 0,50
Thiamin-hydrochlorid 1,75
Wasser 66,69
Die nachstehenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht, 3 Tage gealtert, mit Gummiarabikum
im Verhältnis 1:1 vermischt und sprühgetrocknet,
wodurch ein trockener Feststoff mit einem Meeresnahrungsmittel-Geschmack erhalten wird. Vor
dem Sprühtrocknen wird ein Teil Natriumchlorid zugefügt.
L-Cystein-hydrochlorid
Extrakt, hergestellt nach dem Verfahren des Beispiels C
Thiamin-hydrochlorid
Wasser
Extrakt, hergestellt nach dem Verfahren des Beispiels C
Thiamin-hydrochlorid
Wasser
1,71
OO CX
1,71 67,95
Die nachstehenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht, 3 Tage gealtert und sprühgetrocknet,
wodurch ein festes Produkt mit einem Geschmack nach gebackenen Fischen erhalten wird. Vor
dem Trocknen wird genügend Gummiarabikum zugesetzt, daß eine MtWse erhalten wird, welche 0,5 Teile
Gummiarabikum und 1 Teil Geschmacksfeststoffe enthält.
L-Cystem-hydrochlorid |
D „:„„:„ ι η
LJ \J t V j/ IWI S |
1,32 |
Extrakt, hergestellt nach dem | 44,05 | |
Verfahren des Beispiels B | ||
Thiamin-hydrochlorid | 1,32 | |
^-alanin | 0,50 | |
Wasser | 53,31 | |
L-Cystein-hydrochlorid 0,66
Extrakt, hergestellt nach dem 23,20 Verfahren des Beispiels B
Thiamin-hydrochlorid 0,66
Wasser 78,48
Zweibasisches Amrnoniumphosphat 1,28
Tetramethyl-pyrazin 1,(F;
Kaliumchlorid 0,27
Phosphorsäure 0,22
10
15
Die folgenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht, 3 Tage gealtert und sprühgetrocknet,
wodurch ein getrocknetes Produkt mit einem Meeresnahrungsmittel-Geschmack erhalten wird.
Wasser 53,74 Zweibasisches Ammoniumphosphat 1,06
Thiamin-hydrochlorid 0,63
L-Cystein-hydrochlorid 0,27
Kaliumchlorid 0,27
Phosphorsäure (85%) 0,21
Zweibasisches Kaliumphosphat 0,21
Calciumlactat 0,10
Salz 5,30
Rinderfett 21,20
Extrakt, hergestellt nach dem 17,54 Verfahren des Beispiels A
Die folgenden Bestandteile werden 3 Stunden am Rückfluß gekocht, 3 Tage gealtert und sprühgetrocknet,
wobei genügend Gummiarabikum verwendet wird, daß eine Masse erhalten wird, die 1 Teil Gummiarabikum
und 1 Teil Geschmacksfeststoffe enthält. Das resultierende trockene Produkt hat einen Geschmack, der
demjenigen des natürlichen Meeresnahrungsmittels eng entspricht.
50
55
Die nachstehenden Bestandteile werden 3 Stunden am Rückfluß gekocht. Danach wird genügend Gummiarabikum
zugegeben, daß eine Mischung erhalten wird, die einen Gewichtsteil Gummiarabikum und einen
Gewichtsteil Geschmacksfeststoffe enthält Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem
Geschmack erhalten wird, der natürlichem Krabbenfleisch entspricht.
Zweibasischef Kaliumphosphat 0,22
Calciumlactat 0,11
Heringsfischöl 3,43
Ammoniumbicarbonat 1,07
DL-Methionin 3,22
Wasser 83,66
Extrakt, hergestellt nach dem 8,55 Verfahren des Beispiels A
Die nachstehenden Bestandteile werden 2 Stunden am Rückfluß gekocht, wonach genügend Gummiarabikum
zugefügt wird, daß eine Masse erhalten wird, die 2 Teile Gummiarabikum und 1 Teil Geschmacksfeststoffe
enthält. Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein trockenes Produkt erhalten wird, dessen
Geschmack demjenigen von natürlichen gedämpften Austern entspricht.
Zweibasisches Ammoniumphosphat | Beispiel 13 | 0,81 |
Tetramethyl-pyrazin | 0,67 | |
/?-alanin | 0,67 | |
Glycin | 0,41 | |
Extrakt, hergestellt nach dem | 15,00 | |
Verfahren des Beispiels B | ||
Zweibasisches Kaliumphosphat | 0,14 | |
Kaliumchlorid | 0,14 | |
Glutaminsäure | 0,28 | |
L-Cystein-hydrochlorid | 2,21 | |
Thiamin-hydrochlorid | 2,21 | |
Wasser | 69,80 | |
Die nachstehenden Bestandteile werden 2 Stunden am Rückfluß gekocht und mit genügend Gummiarabikum
versetzt, daß eine Masse erhalten wird, die einen Gewichtsteil Gummiarabikum und einen Gewichtsteil
Geschmacksfeststoffe enthält. Die Masse wird in der Trommel getrocknet, wodurch ein trockenes
Produkt erhalten wird, dessen Geschmack demjenigen von frischen Flundern entspricht.
L-Cystein-hydrochlorid 2,00
Thiamin-hydrochlorid 2,00
Wasser 67,00
Extrakt, hergestellt nach dem 29,00 Verfahren des Beispiels B
Die nachstehenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht und mit genügend Gummiarabikum
versetzt, daß eine Masse erhalten wird, die einen Teil Gummiarabikum und einen Teil Geschmacksfeststoffe
enthält. Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt erhalten wird, dessen
Geschmack den natürlichen Garnelen entspricht.
L-Cystein-hydrochlorid 0,88
Thiamin-hydrochlorid 0,88
Wasser 67,30
Extrakt, hergestellt nach dem 30,94 Verfahren des Beispiels A
4-Methyl-5G8-hydroxyäthyl)thiazoI 0,95
65
Die nachfolgenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht und mit genügend Gummi-
arabikum versetzt, daß eine Masse erhalten wird, die Teil Gummiarabikum und 1 Teil Geschmacksfeststoffe
enthält. Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt erhalten wird, dessen Geschmack
demjenigen von Hummern entspricht.
Nach dem Kochen am Rückfluß werden unter Rühren die folgenden Bestandteile zugesetzt:
2,4,5-TrimethyM3-oxazolin
Pentadienal
Pentadienal
0,50 0,50
Natriumsulfid 0,15
L-Cystein-hydrochlorid 0,77
Thiamin-hydrochlorid 0,88
Wasser 67,46
Extrakt, hergestellt nach dem 30,94 Verfahren des Beispiels A
Die Masse wird sodann sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt erhalten wird, das einen Meeresnahrungsmittel-Geschmack
mit einer Note des gekochten T}ps
ίο besitzt.
Die folgenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht:
Die folgenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht:
Natrium-sullhydrat
TI-· !nm ', ι Itiirl rr\r*V\\ f~>r\r\
L 1 IIUII LI 11-11/ UIWUIIIUI IVJ
Extrakt, hergestellt nach dem Verfahren des Beispiels C
Wasser
Wasser
0,88 η ob
30,94 67,30
20 L-Cystein-hydrochlorid
Thiamin-hydrochlorid
Wasser
Extrakt hergestellt n»ch dem
Verfahren des Beispiels C
0,88
0,88
67,00
31,00
Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem Meeresnahrungsmittel-Geschmack
erhalten wird.
Nach dem Kochen am Rückfluß werden die folgenden Bestandteile unter Rühren zugesetzt:
25 2,4,5-Trimethyl-^3-oxazolin
Pentadienal
Pentadienal
0,12 0,12
Beispiel 1 / H>Ie- Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Pro-
Die folgenden Bestandteile werden 2 Stunden am dukt mit einem Fisch-Geschmack erhalten wird, der
Rückfluß gekocht: 30 eine Note nach gebackenem Fisch besitzt.
Natrium-sulfliydrat 0,88
Thiamin-hydrochlorid 0,88
Wasser 67,30
Extrakt, hergestellt nach dem 30,94 Verfahren des Beispiels B
Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem Meeresnahrungsmittel-Geschmack
erhalten wird.
Die nachstehenden Bestandteile werden 2 Stunden am Rückfluß gekocht:
Natriumsulfid 0,88
Thiamin-hydrochlorid 0,88
Wasser 67,30
Extrakt, hergestellt nach dem 30,94 Verfahren des Beispiels C
Die folgenden Bestandteile werden 2 Stunden am Rückfluß gekocht und mit genügend Gummiarabikum
versetzt, daß eine Masse erhalten wird, die 1 Teil Gummiarabikum und 1 Teil Geschmacksfeststoffe
enthält. Die Masse wird trommelgetrocknet, um ein trockenes Produkt zu erhalten, dessen Geschmack
demjenigen der frischen Flunder ähnelt.
L-Cystein-hydrochlorid 2,00
Thiamin-hydrochlorid 2,00
Wasser 67,00
Algen-Extrakt 29,00 hergestellt nach dem Verfahren des Beispiels D
50
Die Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem Meeresnahrungsmittel-Geschmack
erhalten wird.
Um Geschmacke zu erzielen, die gekochten Produkten entsprechen, fügt man Gemische von 2,4,5-Trimethykd3-oxazolin
und Pentadienal, zu. Als Beispiele hierfür werden die folgenden angegeben:
BeispieI19
Die folgenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht:
L-Cystein-hydrochlorid 0,88
Thiamin-hydrochlorid 0,88
Extrakt, hergestellt nach dem 31,00 Verfahren das Beispiels B
Wasser 67.00
Die folgenden Bestandteile werden 4 Stunden am Rückfluß gekocht:
L-Cystein-hydrochlorid | 0,88 |
Sardellen-Extrakt, | 18,00 |
hergestellt nach dem Verfahren | |
des Beispiels E | |
Thiamin-hydrochlorid | 0,88 |
Wasser | 67,30 |
Das resultierende Gemisch wird sodann 3 Tage gealtert. Ein aliquoter Teil wird entnommen und getrocknet.
Bezogen auf das Gewicht des erhaltenen trockenen Feststoffs wird genügend Gummiarabikum
zu dem Ansatz zugesetzt, daß eine Masse erhalten wird, die 1 Gewichtsteil Gummiarabikum enthält Die
Masse wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem Fisch-Geschmack erhalten wird.
Die folgenden Bestandteile werden 4 Stunden um Rückfluß gekocht:
L-Cystein-hydruchlorid U,8S
Thiamin-hydrochlorid 0,88
Enzymatischer Extrakt von Fischen, 32,00
hergestellt nach dem Verfahren des Beispiels F
Wasser 67,30
schmuck und kann zum Würzen von getrockneten Suppen oder Soßen verwendet werden,
Beispiel 2 5 (Anwendung)
Die nachstehenden Bestandteile werden gemischt, wodurch ein Fischsuppenkonzentrat hergestellt wird:
Das resultierende Gemisch wird sodann 3 Tage gealtert. Ein aliquoter Teil wird entnommen und getrocknet.
Bezogen auf das Gewicht des erhaltenen trockenen Feststoffs wird genügend Gummiarabikum
zu dem Ansatz zugesetzt, daß eine Masse erhalten wird, die 1 Teil Gummiarabikum enthält. Die Masse
wird sprühgetrocknet, wodurch ein Produkt mit einem Fisch-Geschmack erhalten wird.
Die folgenden Bestandteile werden 5 Stunden bei einem Druck von 2 Atmosphären am Rückfluß gekocht:
L-Cystein-hydrochlorid 1,8
Thiamin-hydrochlorid 1,8
Algen-Extrakt, 3,0
hergestellt nach dem Verfahren des Beispiels CJ
Wasser 35,0
Hydriertes KokosnuBöI 40,0
Die resultierenden zwei Phasen werden durch Dekantierung getrennt, und die Ölschicht wird 3 Tage
gealtert. Zu der Ölschicht wird eine 50%ige wäßrige Gummiarabikumlösung gegeben, und das Gemisch
wird sodann homogenisiert und sprühgetrocknet; wodurch eine Masse erhalten wird, die 1Z4 Cewichtsteil
des Öls und 3/4 Gewichtsteile Gummiarabikum enthält.
Die Masse hat einen ausgezeichneten Fiscb-Ge-
SaIz(NaCl) | 10,4 |
Tetramethyl-pyrazin | 2 |
Wal-Extrakt | 1 |
Hefe-Extrakt | 0,2 |
Hydriertes Fett | 5 |
Lactose | 0,8 |
Maisstärke | 10 |
Weizenmehl | 18 |
Nicht-fettartige Milchfeststofle | 10 |
Entwässerte Karotten in Stücken | 4 |
Entwässerte Zwiebeln in Stücken | 0,4 |
Entwässerter Sellerie in Stücken | 0,2 |
Tumericpulver | 0,2 |
Tomatenpulver | 8 |
Paprikapulver | I |
Zwiebeipulver | 1,2 |
Safranpulver | 0,02 |
Pfefferpulver | 0,5 |
Fenchelpulver | 0,4 |
Geschmacksmittel, | 10 |
hergestellt nach dem Verfahren | |
des Beispiels 24 |
Zu diesem Konzentrat wird 1 I Wasser von 85 C gegeben. Das Gemisch wird zum Kochen am Rückfluß
gebracht und 10 Minuten lang gerührt. Auf Γ) diese Weise wird eine sehr gute Fischsuppe erhalten.
Die Verwertung der Erfindung kann durch gesetzliche Bestimmungen, insbesondere durch das Lcbensmittelgesetz,
beschränkt sein (vgl. hierzu den Beschluß des Bundespatentgcrichts, 32. Senat vom 15. Januar
1970, Akz: 32 W (p.U) 58/69, abgedruckt im Blatt
für Patent-, Muster- und Zeichenwesen, 72, 1970/11, 413).
•03 681/194
Claims (6)
- H)Patentansprüche:L Verfahren zur Herstellung von genießbaren Geschmackssubstanzen, dadurch gekennzeichnet, daß manI) (Ci1) Algenextrakte, (ffj Extrakte aus dem Fleisch von Hummern, Austern, Krabben, Panzerkrebsen, Sardellen, Heringsfischen, Rundem, Garnelen oder Thunfischen, (a3) enzymatische Extrakte von Fischen oder (aA) Extrakte von pulverisierten Hüllen von Muscheln, Austern, Schnecken, Garnelen, Hummern oder Panzerkrebsen mit
0,2 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die Komponente I), an Cystein, Cystin, Methionin, niederen Alkylmercaptanen (1 bis 6 C-Atome), niederen Alkylsulfiden (1 bis 6 C-Atome), niederen Alkyldisulfiden (I bis 3 C-Atome) oder einem Sulfid oder Hydrosulfid eines Alkaiärnctalls, eines Erdalkalimetalls oder von Ammoniumin Gegenwart von Wasser oder einem fettartigen Material als Umsetzungsmedium erhitzt und gegebenenfalls das Verfahrensprodukt konzentriert, altert und mit Lösungsmitteln, Verdickern, Trägerstoffen, vorzugsweise Gummiarabicum, oder bekannten Geschmacksmitteln kombiniert. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man weiterhin 0,2 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Ansatzes, eines Säuresalzes von Thiamin zusetzt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Gummiarabicum enthaltenden Geschmackssubstanzen sprühtrocknet.
- 4. Geschmackssubstanzen, dadurch gekennzeichnet, daß sie gemäß dem Verfahren von Anspruch 1 hergestellt worden sind.
- 5. Geschmackssubstanzen, dadurch gekennzeichnet, daß sie gemäß dem Verfahren von Anspruch 2 hergestellt worden sind.
- 6. Geschmackssubstanzen, dadurch gekennzeichnet, daß sie gemäß dem Verfahren von Anspruch 3 hergestellt worden sindPublikationMittel(1) US-Patentschrift
29 34 437(2) US-Patentschrift
25 32 514(3) BeIg. Patentschrift
'° 7 40 221(4) US-Patentschrift
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