DE219320C - - Google Patents
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- DE219320C DE219320C DENDAT219320D DE219320DA DE219320C DE 219320 C DE219320 C DE 219320C DE NDAT219320 D DENDAT219320 D DE NDAT219320D DE 219320D A DE219320D A DE 219320DA DE 219320 C DE219320 C DE 219320C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/16—Making hollow objects characterised by the use of the objects
- B21D51/38—Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
- B21D51/44—Making closures, e.g. caps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21D51/44—Making closures, e.g. caps
- B21D51/446—Feeding or removal of material
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. August 1908 ab.
Es sind Maschinen zur selbsttätigen Herstellung von Flaschenkapseln bekannt, welche aus
einer Zieh- und einer Drückvorrichtung bestehen. Auf der Ziehvorrichtung werden zunächst
aus streifen- oder bandförmigem Material vorgezogene Näpfe gebildet, die darauf auf einem Drückfutter durch Drückrollen gestreckt
werden. Bei diesen Maschinen sind Zuführungsvorrichtungen vorgesehen, welche die
ίο vorgezogenen Näpfe von der Ziehvorrichtung
zu der Drückvorrichtung transportieren und mit einem Zuführungsgehäuse ausgestattet sind,
das die aus den Ziehgesenken abfallenden Werkstücke (Näpfe) auffängt. Aus .diesem Zuführungsgehäuse
werden die Näpfe achsial durch mechanische Mittel auf den Druckkonus der Streckspindel aufgesteckt.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht. sich nun darauf, daß das die vorgezogenen Näpfe
auffangende Zuführungsgehäuse durch geeignete Verbindung mit einer Druckluftleitung zu
einer Fangdüse ausgestaltet ist, aus welcher die napfförmigen Werkstücke durch Druckluft
auf den Druckkonus der Streckspindel geschleudert werden.
In den Zeichnungen ist die mit der neuen Zuführungsvorrichtung ausgestattete Maschine dargestellt,
und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, mit teilweise im Schnitt gezeichneter
Vorziehbank (das Ziehgesenk im Schnitt nach y-y aus Fig. 3), Fig. 2 einen Grundriß
(das Ziehgesenk ist der Deutlichkeit wegen nicht gezeichnet), Fig. 3 eine Stirnansicht des Ziehgesenkes,
Fig. 4 einen Schnitt nach x-x aus Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung
zur Verstellung des Zuführungsgehäuses, Fig. 6 einen Grundriß der Fig. 5 bei weggelassenem
Streckspindelstock, Fig. 7 eine Stirnansicht der Fig. 5. Die Fig. 8 und 9 zeigen
den Anschluß des Zuführungsgehäuses an die Druckluftleitung im Längsschnitt und im Grundriß.
Fig. 10 zeigt das Zuführungsgehäuse im Querschnitt nach zueinander senkrecht stehenden
Schnittlinien. In den Fig. 11, 12 und 13
ist eine Ausführungsform der Maschine dargestellt, in Seitenansicht, Stirnansicht und Grundriß,
bei welcher von einer Vorziehbank zwei Streckbänke bedient werden.
Die Einrichtung der Vorziehbank ist im wesentlichen bekannt und soll hier nur des Zusammenhanges
wegen nach dem dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben werden.
In einem Rahmen 1 ist eine Kurbelwelle 2 gelagert, welche von einem Antriebe aus in
Drehung versetzt wird. Auf der Kurbelwelle 2 sind zwei Exzenter 3 und eine Kurbelstange 4
angeordnet. Die Exzenter 3 bewegen bei ihrer Drehung den in einer Führung 5. des Rahmens 1
verschiebbar gelagerten Ausschneidstempel 6, während die Kurbelstange 4 den Vorziehstempel
7 betätigt.
Das Ziehgesenk der Vorziehbank besteht aus einer in den Rahmen 1 eingesetzten Scheibe 8,
an deren Stirnseite die Deckplatte 9 mittels Schrauben 10 festgeschraubt und mittels BoI-zen
11 zentriert wird (Fig. 3).
In die Frontseite der Deckplatte 9 sind Ringe 12 und 13 (Fig. 1 und 4) eingeschraubt,
deren innere kreisrunde Ausnehmungen dem Ausschneidstempel 6 bzw. dem Vorziehstempel 7
entsprechen. An der Rückseite des Ringes 13 ist noch in einer entsprechenden Nut der Deck-
platte 9 ein geteilter Ring 14 geführt, welcher
in bekannter Art den Zweck hat, den auf den Vorziehstempel 7 sitzenden Napf abzustreifen
sobald der Vorziehstempel aus der Deckplatte herausgezogen wird, um ein Herausfallen des
vorgezogenen Napfes aus der Ausnehmung 15 der Deckplatte zu ermöglichen.
Unterhalb der soeben beschriebenen Vorziehbank ist die Streckspindel 16 in dem Spindelstocke
17 gelagert, und wird vermittels der Riemenscheiben 18, 19 in rasche Umdrehung
versetzt. Auf der Streckspindel 16 ist in bekannter Weise der unter der Wirkung der
Feder 20 stehende Druckkonus 21 aufgeschoben, welcher sich mit der Spindel 16 dreht und auf
dieser verschoben werden kann, bei dem Ausstrecken der Kappe zur Kapsel auf dem Drückfutter
der Spindel 16 zurückgedrängt, wird, nach Fertigstellung der Kapsel durch die Feder
20 vorschnellt, um die Kapsel von der Spindel 16 abzustreifen.
Der Streckmechanismus (Drückrolle und deren Support) selbst ist in den Zeichnungen nicht
dargestellt, und wird dieser in bekannter Weise gegenüber der Streckspindel angeordnet.
- Zum Transport der vorgezogenen Näpfe auf die Streckbank dient nun folgende Einrichtung:
Am Bette 22 der Streckbank ist drehbar um
einen Bolzen 23 (Fig. 7) ein Hahngehäuse 24 gelagert, welches mit zwei Rohranschlüssen
25, 26 versehen ist. Der Hahnkegel 24' besitzt eine Kniebohrung 24", deren horizontaler
Schenkel kontinuierlich mit dem zu einem Druckluftreservoir führenden Rohre 25 in Verbindung
steht, während der abgebogene Schenkel der Bohrung bei entsprechender Stellung des Hahnes die Verbindung des Rohres 25 mit
dem Rohre 26 herstellt.
Am Ende des Rohres 26 ist ein Gehäuse 27 befestigt, welches an seiner Vorderwand eine dem Durchmesser des vorgezogenen Napfes entsprechende Ausnehmung 28 besitzt, während dessen Rückwand 29 durchlocht ist. Das Rohr 26 mündet in eine an dem Gehäuse 27 befestigte Büchse 30, deren eine Wand von der durchlochten Rückwand 29 gebildet wird. Das Gehäuse 27 ist im Innern mit Auflagerippen 31 für den vorgezogenen Napf ausgestattet und ist
Am Ende des Rohres 26 ist ein Gehäuse 27 befestigt, welches an seiner Vorderwand eine dem Durchmesser des vorgezogenen Napfes entsprechende Ausnehmung 28 besitzt, während dessen Rückwand 29 durchlocht ist. Das Rohr 26 mündet in eine an dem Gehäuse 27 befestigte Büchse 30, deren eine Wand von der durchlochten Rückwand 29 gebildet wird. Das Gehäuse 27 ist im Innern mit Auflagerippen 31 für den vorgezogenen Napf ausgestattet und ist
·. in diner derartigen Ebene gegenüber der Streckspindel
16 verschwenkbar, daß bei bestimmter Stellung des Gehäuses der vorgezogene Napf
aus dem Ziehgesenke 8 in das oben offene Gehäuse 27 fällt, dessen kreisrunde Ausnehmung
28 hierbei zentrisch gegenüber der Streckspindel 16 steht. Der auf den Rippen 31 aufruhende
Napf 32 wird mittels der durch die Bohrungen der Wand 29 strömenden Druckluft aus dem
Gehäuse 27 herausgeschleudert und auf das Ende des Druckkonus 21 aufgedrückt (Fig. 1
und 2 punktiert gezeichnet). Das Gehäuse 27 wirkt also gleichsam als Fangdüse, indem die
aus der Vorziehbank herausfallenden Werkstücke in dem Gehäuse 27 aufgefangen und aus
diesem mittels Druckluft auf den Druckkonus der Streckspindel geschleudert werden.
Zur Verstellung der Fangdüse in entsprechenden Zeitpunkten bedient man sich beispielsweise
des in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellten Mechanismus. Auf der Welle 33 eines Schnecken- ·
rades 34, welches mittels einer Schnecke 35 in Drehung versetzt wird, ist ein Daumen 36 an-,
geordnet^ welcher auf das Ende eines federnd angedrückten Doppelhebels 37 wirkt. Das andere
Ende des Doppelhebels ist mittels eines über eine Rolle 38 gehenden Schnurzuges 39
mit einem am Hahngehäuse 24 angeordneten Ansatzstück 40 verbunden (Fig. 7). Durch die
Einwirkung des Daumens 36 wird die Fangdüse 27 in die in Fig. 7 in punktierten Linien gezeichnete
Lage gehoben. Die Fangdüse fällt durch ihre eigene Schwere, oder auch durch Federkraft beeinflußt, nach Passieren des Daumens
36 in die in Fig. 7 in vollen Linien gezeichnete gesenkte Lage zurück.
Bei dem Anheben der Fangdüse wird gleichzeitig auch der Hahnkegel 24' durch Abwälzung
seines Zahnrades 41 auf dem Umfange des feststehenden Zahnrades 42 so gedreht, daß die
Verbindung des Rohres 25 mit dem Rohre 26 hergestellt ist, während beim Niedersinken der
Fangdüse durch die hierbei erfolgende Rückdrehung des Hahnkegels 24' diese Verbindung
aufgehoben wird.
Die Einteilung der einzelnen aufeinanderfolgenden Bewegungen der ganzen Maschine ist
derart getroffen, daß kurz vor dem Herausfallen des vorgezogenen Napfes aus dem Ziehgesenke
die Fangdüse 27 in die in Fig. 7 in punktierten Linien gezeichnete Stellung gehoben
wurde. In dem Momente, in welchem die Düse 27 den Napf 32 aufgefangen hat,
wird dieser auch mittels des Druckluftstronies an den Druckkonus 21 angedrückt, und gleichzeitig
fällt die Fangdüse in die in Fig. 7 in vollen Linien gezeichnete Lage zurück (siehe
auch Fig. 1 und 2). Sobald die Fangdüse während ihrer Rückbewegung aus dem Bereich
der Spindel 16 gekommen ist, setzt die bekannte Wirkung des Streckmechanismus (Drückrollen)
ein, indem eine Gegenspiridel den Napf 32 gegen das Ende der Streckspindel 16 andrückt
und der Napf selbst durch die Wirkung vorgeschobener Drückrollen zur Flaschenkapsel ausgestreckt
wird.
Bei der in den Fig. 11, 12 und 13 gezeichneten
Ausführungsform der Maschine ist das Ziehgesenk zwecks Bedienung von zwei Streckspindeln
nicht fest im Rahmen 1, sondern verschwenkbar gelagert. Die Ausnehmung 15,
welche durch eine angesetzte Rinne 43 verlängert erscheint, kommt hier in zwei derartige
Grenzstellungen, daß die vorgezogenen
Näpfe abwechselnd in die Fangdüsen 27 des rechten oder des linken Spindelstockes (Fig. 12)
fallen. Natürlich hat die Drehung des Ziehgesenkes vor der Arbeit des Vorziehstempels 7
zu erfolgen und es muß das Ziehgesenk während des Vorziehens still stehen. Zu diesem Behufe
ist die im Rahmen 1 der Vorziehbank gelagerte Achse der Scheibe 8 mit einem Kurbelarm 44
ausgestattet, an welchem zwei Schnurzüge 45, 46 befestigt sind. Der Schnurzug 46 führt über
Rollen 47, 48 und ist an seinem Ende mit einem Gewichte 49 belastet, während der Schnurzug 45
über eine Rolle 50 führt und an dem einen Ende eines drehbar gelagerten Doppelhebels 51 befestigt
ist. Das andere Ende dieses Doppelhebels ist mit einem Bolzen 52 ausgestattet,
dessen Ende an dem Umfange eines Daumens 53 anliegt, der auf einem Bolzen 54 befestigt ist.
Auf dem gleichen Bolzen 54 sitzt ein Kettenrad 55, welches starr mit.dem Daumen 53 verbunden
ist und von der Kurbelwelle der Vorziehbänk mittels Kettenrad. 56 und Kette 57
in Drehung versetzt wird. Durch Ansteigen des Bolzens 52 auf den Daumen 53 werden der
Kurbelarm 44 und mit ihm das Ziehgesenk 8 in die in Fig. 12 in vollen Linien gezeichneten
Lagen gedreht, während nach dem Vorübergang des Daumens 53 das Gewicht 49 zur Wirkung
kommt und den Kurbelarm 44 und das Ziehgesenk 8 in jene Lagen zurückbringt, welche
durch die unterbrochenen Achsenlinien in Fig. 12 gekennzeichnet sind.
Selbstverständlich ist das Umsetzungsverhältnis zwischen den Kettenrädern 55 und 56 derart
gewählt, daß der Daumen 53 nach jeder zweiten Umdrehung der Kurbelwelle 2 zur Wirkung
kommt.
Die Zuführung des Streifenmaterials zur Vorziehbank erfolgt in der gewöhnlichen Weise in
Absätzen über Rollen.
Claims (2)
1. Zuführungsvorrichtung für Maschinen zur Herstellung von Flaschenkapseln, welche
die auf der Ziehpresse vorgezogenen und aus dem Preßgesenk herabfallenden napfförmigen
Werkstücke mittels eines oben und seitlich offenen Zuführgehäuses auffängt, aus diesem durch mechanische Mittel achsial
ausstößt und auf den Konus einer das völlige Ausstrecken der Flaschenkapsel bewirkenden
Streckspindel bringt, dadurch gekennzeichnet, daß das die vorgezogenen Näpfe (32)
auffangende Zuführgehäuse (27) mit einer Druckluftleitung (25, 26) derart in Verbindung
steht, daß das aufgefangene napfförmige Werkstück durch Druckluft aus dem
als Fangdüse ausgebildeten Zuführgehäuse heraus auf den Drückkonus der Streckspindel
(16) geschleudert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das mit der Auswurföffnung (15) ausgestattete Ziehgesenk (8, 9)
vor jedem Zieh vorgange achsial verdreht wird, so daß die Auswurföffnung abwechselnd
zwei verschiedene Stellungen einnimmt und die vorgezogenen napfförmigen Werkstücke
einer oder der anderen Fangdüse zweier nebeneinander angeordneter Streckspindeleinrichtungen
zuführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE219320C true DE219320C (de) |
Family
ID=480460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT219320D Active DE219320C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE219320C (de) |
-
0
- DE DENDAT219320D patent/DE219320C/de active Active
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