DE217445C - - Google Patents

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DE217445C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/06Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic repeated copying of the same original

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
0. PATENTSCHRIFT
- M 217445 KLASSE 57c. GRUPPE
MAX WAGNER in BRESLAU.
gleichen Formats.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Oktober 1908 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Apparat zum automatischen Kopieren von Photographien, namentlich zur Herstellung von Postkarten o. dgl., bei denen eine große Anzahl gleicher Kopien von demselben Negativ herzustellen ist.
Das Wesen der Erfindung liegt in der Ausgestaltung der die Karte an das Negativ anpressenden Druckplatte und ihrer Antriebsvorrichtung. Diese arbeitet zusammen mit einer Vorrichtung, welche in bekannter Weise das \'orderste Blatt eines unter Federdruck stehenden Stapels aus einem Behälter herausschiebt. Bei diesem Vorschieben einer Karte ist die Druckplatte von dem Negativ abgehoben, aber eine mit ihr verbundene Haltevorrichtung begrenzt den Vorschub der Karte; nach erfolgtem Vorschub findet ein Anpressen der Druckplatte an das Negativ statt, und nach Beendigung der Belichtung schwingt die Druckplatte samt der Haltevorrichtung von dem Negativ vollständig ab, so daß die Karte zwischen letzterem und der Druckplatte frei niederfallen kann.
Die Zeichnung zeigt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel, und zwar ist
Fig. ι ein Längsschnitt durch den Apparat, Fig. 2 eine Vorderansicht desselben, während
Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht zur Darstellung bringt. -. ■
Die Postkarten α werden mit der lichtempfindlichen Seite nach rückwärts liegend in den Kasten b so eingelegt, daß der Stoß durch die Feder c gegen die vordere Stirnwand d des Kastens gedrückt wird (Fig. 1). Die Stirnwand d ist mit Einschnitten e versehen, in welche Rollen f hineinragen, so daß die vorderste Karte gegen diese Rollen gepreßt wird. An der vorderen Kante des Bodens g des Behälters b ist eine Öffnung entsprechend der Stärke einer Postkarte freigelassen, so daß bei einer Drehung der Rollen / die vorderste Karte durch diesen Schlitz nach unten hinausgeschoben wird.
Die Rollen f sind auf der Welle h befestigt, auf welcher lose ein Rad i sitzt, welches eine Sperrscheibe k trägt. Auf dieses Rad i ist ein Band / aufgewickelt, das an dem Stift m eines Hebels η befestigt ist. Ein auf der Welle h befestigter Arm 0 trägt eine in die Sperrscheibe k eingreifende Klinke p, die durch eine Feder q gegen den Umfang der Sperrscheibe k angepreßt wird. Bei der Bewegung des Hebels η von der Welle h hinweg wird das Rad i mit der Sperrscheibe k, und infolge Eingriffes der Klinke p der Arm 0, die Welle h und somit auch die Rollen / in Umdrehung versetzt. Im Innern des Rades i ist eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder angeordnet, durch welche dasselbe in seine Anfangslage zurück- < gebracht wird, sobald der Hebel η in seine Anfangslage zurückkehrt. Bei dieser Bewegung gleitet die Sperrklinke p über die Zähne der Sperrscheibe hinweg, so daß die Welle h mit den Rollen / nicht gedreht wird.
Der Stift m, an welchem das Band I befestigt ist, ist in einem Schlitz r des Hebels η
verschiebbar, wodurch sich der Drehungswinkel der Rollen / und somit der Vorschub der Karten regeln läßt.
Das Negativ j wird von der Seite durch einen Schlitz t des Apparates hineingeschoben und kann in seiner Höhe durch einen.mittels einer Schraube u feststellbaren Anschlag ν nach Belieben eingestellt werden. Die Druckplatte w ist an Armen ^befestigt, die auf einer
ίο Welle 3/ drehbar sind; in den Naben 'der Arme χ sind auf der Zeichnung nicht sichtbare Spiralfedern angeordnet, welche bestrebt sind, die Druckplatte w von dem Negativ ^ abzudrücken. An der Rückseite der Platte w ist auf einer federnden Unterlage ζ eine Rolle 1 befestigt, gegen welche sich die zur Bewegung der Druckplatte w dienende Kurvenscheibe anlegt.
Die Druckplatte w weist ferner federnde Zungen 2, 2 auf, welche in ihrem unteren Teil bei 3 derart winklig abgebogen sind, daß sie an das Negativ s anstoßen, bevor die Druckplatte w noch in Berührung mit. demselben kommt, aber nachgeben, sobald die Druckplatte w an das Negativ angepreßt wird. Diese Zungen 2 haben den Zweck, das aus dem Magazin herausgeschobene Blatt in der richtigen Stellung zum Negativ festzuhalten.
Zur Bewegung der Druckplatte w ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel eine Kurvenscheibe mit den Kurven 4, 5 und 6 vorgesehen. Solange sich die Rolle 1 auf dem Kurvenstück 4 (Fig. 1) befindet, ist die Druckplatte-«/ so weit von dem Negativ abgehoben, daß auch die Anschläge 3 der Federn 2 nicht mehr mit dem Negativ in Berührung kommen. Befindet sich die Rolle 1 dagegen auf dem Kurvenstück 5, so legen sich wohl die Anschläge 3, aber noch nicht die Druckplatte w gegen das Negativ an. Befindet sich dagegen, die Rolle 1 auf dem Kurvenstück 6, so wird auch die Platte w fest gegen das Negativ ^ angedrückt gehalten.
Von einem Triebwerk 7 wird die Bewegungsvorrichtung in Umdrehung versetzt. Damit die Dauer der Belichtung entsprechend dem Empfindlichkeitsgrad der Karten nach Belieben eingestellt werden kann, ist die Kurvenscheibe aus drei nebeneinanderliegenden Scheiben 8,9 und 10 (Fig. 2) zusammengesetzt, die sich gegeneinander verschieben und durch Schrauben 11 und 12 feststellen lassen. Zur genauen Einstellung ist die Scheibe 9 mit einer Skala versehen, welche für eine bestimmte Geschwindigkeit des Triebwerkes die Sekundenzahl der Belichtung direkt angibt. Durch die Verschiebung der Platten gegeneinander kann das Kurvenstück 6 entsprechend verlängert oder verkürzt werden.
Um größere Belichtungsunterschiede zu erzielen, ist ein für Kopiermaschinen bekanntes Wechselgetriebe zwischen dem Triebwerk und der Welle 13 eingeschaltet. Zu dem Zweck sind auf der Welle 13, auf welcher die Kurvenscheibe befestigt ist, die Zahnräder 14, 15 und 16 angeordnet, die je nach der erforderlichen Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle 13 mit den Zahntrieben 17, 18 bzw. 19 in Eingriff gebracht werden können. Diese Zahntriebe sind fest auf einer Muffe 20 angeordnet, die auf der Welle 21 mittels Feder und Nut verschiebbar ist. Die Verschiebung erfolgt mit Hilfe eines Schiebers 22, der mit seinem Zeiger 23 auf einer Skala eingestellt werden kann. Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Scheiben 19 und 16 ist ι: 1, zwischen den Scheiben 18 und 15 1:2 und zwischen den Scheiben 17 und 14 ι: 3. ·
Auf dem freien Ende der Welle 13 sitzt eine Daumenscheibe 24, an die sich ein Stift 25 des Hebels η anlegt. Der Hebel η steht unter dem Einfluß einer Feder 26, die bestrebt ist, denselben gegen die Welle 13 zu ziehen.
Vorteilhaft erfolgt die Herstellung von Kopien mittels elektrischen Lichtes, und es ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel zu diesem Zwecke eine von einer Batterie 28 gespeiste Glühlichtlampe 27 auf einer Schiene 29 verschiebbar angeordnet, so daß ihre Entfernung von der Negativplatte j nach Belieben geändert werden kann. Die Feststellung der Lampe auf der Schiene 29 erfolgt mittels einer Stellschraube 30. Die zu der Lampe führende Leitung 31,32 ist bei 33 (Fig. 3) unterbrochen und kann an dieser Stelle durch Andrücken der Stromschlußfeder 34 an das Stromschlußstück 35 geschlossen werden. Die Bewegung der Feder erfolgt vorteilhaft durch einen an der Druckplatte w angebrachten Anschlag 36, und zwar' dann, wenn die Druckplatte w die Karte an die Negativplatte s anpreßt. Es wird alsdann die Lampe 27 nur so lange eingeschaltet, als. das Anpressen der Karte dauert, während sie während des Einbringens der Karte hinter das Negativ und während des Wegbringens der Karte von dem Negativ ausgeschaltet bleibt.
Wenn nach dem Abschwingen der Druckplatte w vom Negativ die. Karte niederfällt, gelangt sie auf eine Bahn 37, von der sie auf eine Tischplatte derart niedergeführt wird, daß schließlich die kopierten Karten wiederum in einem Stoß übereinanderliegen.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende :
Nachdem die Karten α in den Behälter b richtig eingelegt sind,, wird entsprechend der erforderlichen Belichtungsdauer zunächst der Zeiger 23 des Wechselgetriebes so eingestellt, daß die richtige Übersetzung zwischen dem Triebwerk und der Welle 13 vorhanden ist; . alsdann wird die weitere Einstellung durch

Claims (7)

entsprechende Verschiebung der Platten 8,9 und 10 gegeneinander bewirkt. Bei der in der Zeichnung veranschaulichten Stellung der einzelnen Teile ist die Rolle 1 der Druckplatte w auf das Kurvenstück 5 aufgelaufen (Fig. 1), und gleichzeitig läuft der Stift 25 des Hebels η von dem Daumen der Scheibe 24 ab (Fig. 3). Dabei tritt die Feder 26 in Wirkung und schlägt den Hebel η zurück. Durch die Bewegung des Hebels werden die Rollen f, f unter Vermittlung des Bandes I, des Rades i und des Hebels 0 in Umdrehung versetzt und schieben hierbei die vorderste Karte nach unten, so daß diese zwischen 1S die Negativplatte s und die Druckplatte w niederfällt und sich auf den bereits das Negativ berührenden Anschlägen 3 der Federn 2 fängt. Inzwischen bewegt sich die Kurvenscheibe in Richtung des Pfeiles 38 (Fig. 1) vorwärts, so daß schließlich die Rolle 1 der Druckplatte w auf das Kurvenstück 6 gelangt. Dabei drückt die Kurvenscheibe die Druckplatte w unter Vermittlung der federnden Unterlage 2. elastisch gegen das Negativ s, wodurch auch die Karte fest angepreßt wird. Bei dieser Bewegung der Druckplatte drückt der Ansatz 36 die Stromschlußfeder 34 gegen das Stromschlußstück 35, so daß der Stromkreis der Lampe 27 geschlossen und diese zum Glühen gebracht wird. Sobald die Rolle 1 die Kurve 6 verläßt und auf die Kurve 4 übergeht, schwingt die Druckplatte w so weit von dem Negativ j ab, daß auch die Anschläge 3 der Federn 2 das Negativ verlassen und die Karte frei auf die Bahn 37 niederfallen kann. Schon bei Beginn des Abschwingens der Druckplatte w von der Platte .? ist der Stromkreis der Lampe 27 wieder unterbrochen worden, so.daß eine Belichtung der Karte nur so lange stattfand, als sie von der Druckplatte 'w. an das Negativ angepreßt war. Während der Bewegung der Kurvenscheibe, von dem Zeitpunkt an, an welchem die Vor-Schubvorrichtung in Bewegung gesetzt wurde, bis zu einer vollendeten Umdrehung der Kurvenscheibe, gleitet der Stift 25 des Hebels η auf dem Umfang der Daumenscheibe 24 entlang und wird allmählich wieder in seine Anfangslage zurückgebracht, so daß, wenn die Rolle ι der Druckplatte w wieder auf das Kurvenstück 5 aufgelaufen ist; der Hebel η wieder ausschlägt, die nächste Karte vorschiebt und die Arbeit von neuem beginnen läßt. Statt der Vorschubrollen· f könnten auch Vorschubarme angebracht werden, welche sich nur bei ihrer Niederbewegung gegen die vorderste Karte anlegen und diese mitnehmen, bei der Aufwärtsbewegung aber von der Karte abschwingen und frei zurückgehen. Wenn die Belichtung sehr lange dauern soll und sich demnach die Kurvenscheibe nur langsam bewegt, so erfolgt bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel das Anpressen der Platte w an das Negativ s erst längere Zeit nach dem Einschieben der Karte. Wird statt der elektrischen Lampe 27 eine andere, nicht automatisch ein- und auszuschaltende Lichtquelle verwendet, so würde schon ein Belichten der Karte stattfinden, ehe dieselbe noch an das Negativ angepreßt ist, so daß scharfe Bilder nicht zu erhalten wären. In diesem Falle ist es also erforderlich, beispielsweise bei Verwendung von Gaslicht, die Kurve 5 von den Kurven 4 und 6 so zu trennen, daß unmittelbar nach dem Einschieben der Karte das Anpressen der Druckplatte w plötzlich erfolgt, öder es kann auch durch einfache, mit der Druckplatte w in Verbindung gebrachte Mittel die Lichtquelle durch eine Klappe abgeblendet werden. Patent-A ν Sprüche:
1. Apparat zum automatischen Kopieren eines Negativs auf einzelnen Blättern gleichen Formats, gekennzeichnet durch eine Bewegungsvorrichtung für die das Blatt an das Negativ (s) anpressende Druckplatte (w), welche mit einer Vorschubvorrichtung für das jeweilig vorderste Blatt . der in einem Magazin aufgestapelten Kopierpapiere derart zusammenarbeitet, daß sie während, des Vorschiebens des Blattes der Negativplatte (s) nur so weit genähert ist, daß sie das niederfallende Blatt auffängt, daß sie nach erfolgtem Vorschub das Blatt fest gegen das Negativ anpreßt und daß sie schließlich nach beendeter Belichtung so weit von der Negativplatte (s) abschwingt,, daß das Blatt zwischen ihr und der Negativplatte frei niederfallen kann.
2. Eine Bewegungsvorrichtung für die Druckplatte des Apparates nach An-Spruch i, bestehend in einer Kurvenscheibe mit drei Kurven (4,5,6), gegen welche sich die Druckplatte (w) anlegt, und bei deren gleichmäßiger Umdrehung sie in ihre drei verschiedenen Stellungen gebracht wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Druckplatte (w) eine Rolle (1) auf einer federnden Unterlage (2) angebracht ist, gegen welche sich die Kurvenscheibe anlegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe aus zwei oder mehr nebeneinanderliegenden Scheiben (8, 9, 10) besteht, welche derart gegeneinander eingestellt
' werden können, daß sich die. Länge der
Kurve (6), durch welche die Druckplatte an die Negativplatte angedrückt gehalten wird, nach Belieben ändern läßt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Vorschub des vordersten Blattes dienenden Reibungsrollen (f, f) durch Vermittlung eines Sperrades (k) und einer Sperrklinke (p) von einem lose auf ihrer Welle sitzendem Rad (i) in Umdrehung versetzt werden, das seinen Antrieb durch einen Hebel (n) unter Vermittlung eines auf das Rad (i) aufgewickelten Bandes (I) erhält, und das bei seiner Arbeitsbewegung eine Feder spannt, durch welche es, freigegeben, wieder in seine Anfangslage zurückkehrt, ohne die Reibungsrollen (f, f) mitzunehmen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (n) zur Bewegung der Reibungsrollen (f, f) von einer auf der Welle der Bewegungsvorrichtung" für die Druckplatte befestigten Daumenscheibe (24) derart gesteuert wird, daß er während einer Umdrehung der Bewegungsvorrichtung allmählich in seine Anfangslage zurückgebracht wird, nach jeder vollendeten Bewegung aber unter dem Einfluß einer Feder (26) plötzlich zurückschlägt und dadurch ein schnelles Vorschieben des zu, kopierenden Blattes bewirkt.
7. Apparat, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer elektrischen Lampe (27) eine Stromschlußfeder (34) im Bereich eines Anschlages (36) der Druckplatte (w) derart angeordnet ist, daß sie von dem Anschlag (36) gegen das Stromschlußstück (35) nur so lange angedrückt wird, als die Drückplatte (w) an der Negativplatte (s) anliegt, daß sie aber den Strom unterbricht, sobald sich die Druckplatte (w) von der Negativplatte (s) hinwegbewegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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