DE250813C - - Google Patents
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- DE250813C DE250813C DENDAT250813D DE250813DA DE250813C DE 250813 C DE250813 C DE 250813C DE NDAT250813 D DENDAT250813 D DE NDAT250813D DE 250813D A DE250813D A DE 250813DA DE 250813 C DE250813 C DE 250813C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/28—Locating light-sensitive material within camera
- G03B17/32—Locating plates or cut films
- G03B17/34—Changing plates or cut films
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 57a. GRUPPE
MANDEL MANDEL und LOUIS MANDEL in CHICAGO, V. St. A.
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera, bei der die lichtempfindliche Platte
ι zwischen den Windungen eines Bandes auf einem Kern gehalten und durch Drehung des
Kernes auf einen Halter aufgeworfen wird,
welcher sie in die Belichtungsstellung befördert. Dieser Halter mit seinen Steuer- und Verriegelungsorganen
ist der Gegenstand der Erfindung. Der Kern, auf. welchen die Platten
ίο aufgerollt sind, und der Transporthalter, sind
miteinander derartig verbunden, daß eines dieser Elemente verriegelt wird, während sich das
andere bewegt. Bewegt- sich dann der Transporthalter von der Belichtungsstelle zurück, so
wird die Platte verhindert, dieser Bewegung zu folgen und fällt durch einen Schlitz aus der
Kamera heraus. Die Vorratsspule und der Transporthalter sind in einem Gehäuse angeordnet,
welches drehbar in der eigentlichen Kamera befestigt ist, so daß nach Belieben Hoch- und Queraufnahmen gemacht werden
können.
Fig. ι ist eine Ansicht der Kamera von der Seite. Fig. 2 ist ein Schnitt durch das Gehäuse,
in welchem die Vorratsspule und der Transporthalter angeordnet sind. Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den hinteren Teil der
Kamera; die Mechanismen dieser Bewegung und zur Verriegelung der Vorratsspule sowie
des Transporthalters sind in Ansicht dargestellt. Fig. 4 ist eine Seitenansicht dieser Verriegelung
in etwas größerem Maßstabe. Fig. 4a ist eine Einzelheit der Antriebsvorrichtung des
Plattenhalters, und Fig. 5 ist ein Einzelheitsschnitt nach 7-7 der Fig. 3.
Die lichtempfindlichen Platten 23 werden zwischen den Lagen eines Streifens 26 aus
Papier oder anderem passenden Material festgehalten. Der Streifen ist auf einen flachen
Kern 27 aufgewunden, und die Platten befinden sich zwischen jenen Lagen des Streifens,
welche parallel zu den Seitenwänden des Kernes sind, wobei die Fläche dieser Seitenwände ungefähr
einer Plattenfläche entspricht.
Von der Hinterwand 55 des Gehäuses erstrecken sich zwei Arme 37 nach rückwärts,
in welchen eine Aufwickelrolle 38 gelagert ist. Die Seitenwände 31 des Gehäuses sind mit
nach vorn gehenden Armen 31α versehen, in
welchen eine Führungsrolle 39 gelagert ist. Von der Vorratsspule im Gehäuse wird das
Vorderende des Streifens um die Führungsrolle 39 herum und durch einen Schlitz 40 nach
der Aufwickelrolle 38 hingezogen, auf welcher es in beliebiger Weise befestigt wird. Zur
Erleichterung der Befestigung ist die Rolle mit einem Längsschlitz versehen, in welchem
eine Schiene 42 ausschwingbar befestigt ist, die dazu dient, das Ende des Streifens fest
einzudrücken. Wird dann die Rolle 38 gedreht, so wird jeder Durchhang des Streifens aufgehoben.
Die Drehung der Aufwickelrolle wird vorzugsweise von den Teilen besorgt, welche auch den Kern 27 drehen.
Die Rückenwand 55 des Gehäuses kann, wie in Fig. ι gezeigt, gekrümmt sein, um sich jenem
Bogen anzupassen, welchen der Kern 27 beschreibt. Die Außenfläche dieser Rückwand
bildet dann 'gleichzeitig eine passende Fühlungsfläche für den Streifen 26 nach dessen
Durchgang durch den Schlitz 40.
"Wenn der Kern 27 von der in Fig. 2 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung eine Vierteldrehung
nach links ausführt, so wird eine der Platten auf der Rolle in jene Stellung gebracht
werden, welche in dieser Figur punktiert gezeigt ist. Nach einer weiteren Vierteldrehung
wird die Platte nach vorn auf einen Plattenhalter 71 im vorderen Ende des Gehäuses 56
aufgeschoben. Dieser Halter ist an einer Querwelle 72 angeschlossen, welche im Boden
des Gehäuses 56 gelagert und so angeordnet ist, daß bei ihrer Drehung nach rechts der
Plattenhalter in aufrechter Stellung ausschwingt. Er drückt dabei die Platte gegen eine mit
einem Ausschnitt versehene Wand 73. Dieser Ausschnitt kann natürlich eine beliebige Form
haben, und die Platte wird in dieser Stellung durch die durch das Objektiv hindurchtretenden
Strahlen belichtet.
Das äußere Ende der Welle 72 trägt einen Kurbelarm 74 (Fig. 2), der vermittels des Gliedes
75 an das untere Ende einer Stange 76 angeschlossen ist, deren oberes Ende bei 77
gelenkig am Gehäuse 56 aufgehängt ist. Auf den Arm 76 wirkt ein Nocken 78 (Fig. 4a)
ein, welcher am inneren Ende eines Wellenstumpfes 79 angebracht ist. Der Arm 76 ist
mit einem Vorsprung 80 versehen, um die Einwirkung des Nockens auf ihn zu erleichtern.
Wird die Welle 79 um 180 ° nach rechts gedreht, so drängt der Nocken den Arm 76 in
diese Richtung entgegen einer Feder 81. Dadurch wird gleichzeitig der Plattenhalter aufrecht
eingestellt, wodurch er die Platte zwischen sich und der Wand 73 festklemmt. Wird die
Welle 79 in der gleichen Richtung weitergetrieben, so drängt die Feder 81 den Arm 76
in seine frühere Stellung zurück, wodurch auch der Plattenhalter wieder in die in Fig. 2 dargestellte
Schräglage zurückkehrt. Während dieser Rückkehrbewegung fällt die Platte aus dem Gehäuse 56 durch einen Schlitz heraus,
der sich quer durch das untere Ende des Gehäuses erstreckt. Dieser Schlitz ist gerade
über einer Rinne 25 angebracht, welche von der Kammer ab nach dem Entwicklungsbehälter
führt. Solange die Platte durch den Plattenhalter 71 in der Belichtungsstellung festgedrückt
wird, wird sie durch die Wände des Gehäuses 56 gegen seitliche Verschiebung geschützt.
Sie wird gleichzeitig am Abwärtsgleiten vermittels einer selbsttätigen Stütze 83
verhindert. Diese Stütze ist so angeordnet, daß sie über der Rinne 25 vorgeschoben wird,
ehe die Platte 71 noch nach oben schwingt. Sie wird aus dieser Stellung wieder entfernt,
ungefähr dann, wenn der Plattenhalter 71 beginnt, in die Anfangsstellung zurückzukehren.
Um die Platte daran zu verhindern, daß sie der Rückbewegung des Halters folgt und also
nicht durch die Rinne 25 gleitet, ist an dem oberen Ende des Gehäuses eine Feder 84 vorgesehen,
welche bei der Aufwärtsbewegung der Platte von dieser erfaßt und etwas abgelenkt
wird, jedoch die Schwingbewegung der Platte nicht hindert. Dagegen würde die Platte bei der
umgekehrten Ausschwingung gegen die Feder stoßen und in ihrer Richtung aufgehalten werden.
Der Halter 71 ist nicht hoch genug, um mit der Feder 84 in Eingriff zu geraten.
Die Betätigung der Stütze 83 erfolgt in nachstehender Weise. Die Stütze in Form einer
Stange ragt durch den Boden des Gehäuses 56 und ist an ihrem hinteren Ende an einen Ansatz
85 angeschlossen, der am unteren Ende eines Armes 86 befestigt ist. Der Arm 86 ist
an einer Gleitstange 87 angebracht, welche gleichzeitig mit dem Kern 27 und dem Plattenhalter
71 bewegt wird. Die Stange 87 ist auf der Außenseite des Gehäuses 56 vermittels der
Schrauben 88 und 89 befestigt, welche sich durch die Längsschlitze 90 bzw. 91 der Stange
erstreckt. An einem ihrer Enden trägt die Stange einen Daumen 92, auf welchen eine
Knagge 93, die seitlich von der Welle 54 vorragt, einwirken kann. Diese Einwirkung findet
in der zweiten Hälfte der nach rechts erfolgenden Drehung der Welle 54 statt. Dadurch wird
auch die Stange 87 nach rechts bewegt und. führt dabei die Stütze 83 mit sich, so daß
diese unter den Schlitz 82 tritt. Die Bewegung der Stange 87 nach rechts bringt eine
zweite Hubfläche 94 der Stange in Eingriff mit einer Knagge 95, welche vom Wellenstumpf 79 nach vorn ragt, wenn dieser Welle
eine Drehbewegung erteilt wird, um den Plattenhalter in seine Anfangsstellung zurückzuführen.
Dadurch wird die Stange 87 wieder nach links bewegt und die Stütze 83 von ihrer Stellung unter dem Schlitz 82 entfernt.
Beim Betrieb der Vorrichtung- wird der Welle 54 erst eine volle Drehbewegung erteilt, um die
Platte auf den Halter 71 aufzulegen. Dann wird die Welle 79 gedreht, und zwar um 180 °, um
so die Platte gegen die Wand 73 hinzuschwingen. Hierauf wird die Welle 79 wieder um ·
180 ° gedreht, um den Halter 71 in seine Anfangsstellung
zurückzuführen.
Es ist natürlich wünschenswert, daß die Wellen 54 und 79 in bestimmten Zeiträumen
gegen Verdrehung verriegelt sein sollen. Die Stange 87 bildet deshalb eine Verriegelung
dieser Teile. Eines ihrer Enden ist gegabelt, und die Zinken 96 sind mit Vorsprüngen versehen,
welche genau über abgeflachte Stellen 97 auf der Welle 54 passen, wenn die Stange 87
in ihrer äußersten Stellung rechts angelangt ist,
und wenn die Welle 54 dabei ihre zweite Halbdrehung ausgeführt hat. Die Knagge 93 ist
nicht genügend lang, um die Stange 87 in ihre Endstellung rechts zu bewegen, und es sind
deshalb weitere unabhängige Mittel vorgesehen, um die Bewegung der Stange 87 fortzusetzen,
nachdem die Welle 54 ihre Drehung vollendet hat. Die diesem Zweck dienende Hilfsvorrichtung
besteht nach Fig. 3 und 5 aus zwei aneinander anschließenden schrägen Ebenen, welche sich von der Oberfläche der Stange 87
erheben. Auf die schräge Ebene 98 greift eine federbeherrschte Rolle 99 so ein, daß nach
Bewegung der Stange 87 durch die Knagge 93 der obere Endpunkt der schiefen Ebene 98
etwas über, die Rolle hinausgeschoben worden ist. Der Druck der Rolle 99 auf die zweite
nach entgegengesetzter Richtung geneigte schiefe Ebene dient dazu, die Stange 87 bis zu ihrer
äußersten Bewegungsgrenze vorzustoßen und so die Vorsprünge 96 der Zinken in Eingriff
mit den abgeflachten Stellen der Welle 54 zu bringen. Befindet sich die Verriegelungsstange
87 in dieser Stellung, so kann sich der Wellenstumpf 79 frei drehen. Solange sich jedoch
die Stange 87 noch nicht bis an das rechte Ende verschoben hat, ist die Welle 79 dadurch
gegen Drehung verriegelt, daß ein Zahn 101
auf der Welle 79 gegen eine Schulter 100 am Ende der Stange anliegt, wodurch die Knagge
95, wie in Fig. 3 gezeigt, in aufrechter Stellung erhalten wird. Wenn die Stange 87 in der
rechten Stellung am Ende ist, so wird durch die erste Halbdrehung des Wellenstumpfes 79
noch keine Verschiebung der Stange hervorgerufen. In der zweiten Halbdrehung jedoch
stößt die Knagge 95 gegen die Hubfläche 94 der Stange und schiebt dieselbe nach links,
bis der Gipfel der schiefen Ebene etwas unter der Rolle 99 hindurchgegangen ist, worauf diese
Rolle durch ihren Eingriff auf die andere schiefe Ebene den Vorstoß der Stange nach links beendet.
Dadurch gerät die Schulter 100 wieder unter den Zahn 101 und verriegelt also
den Halter 71 in seiner Stellung, während der Mechanismus zum Abwinden des Streifens entriegelt
ist. .
Nach Fig. 5 ist die Rolle 99 an einem Gleitzapfen angeordnet, welcher sich in einem Steg
103 führt. Das äußere Ende des Zapfens 102 ragt etwas über die Stegfläche hinaus und
steht im Eingriff mit einer Blattfeder 104, deren Enden in den Schlitzen 105 festliegen.
Dadurch wird die Feder in Stellung erhalten und übt einen nachgiebigen Druck auf den
Gleitzapfen 102 aus.
Die lichtempfindlichen .Platten 23 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel rechteckig gewählt,
und es ist wünschenswert, sie sowohl für Hoch- als auch für Queraufnahmen zu benutzen.
Es ist deshalb vorteilhaft, das ganze Magazin innerhalb des Gehäuses 20, 21 verdrehen
zu können. Der Gehäuseteil 21 ist deshalb vorzugsweise zylindrisch ausgeführt. und
mit einer Schulter 106 versehen, gegen welche sich ein passender Teil des Magazingehäuses 56
legt. An den ringförmigen Flansch 108 des Gehäuses 56 ist deshalb vermittels der kurzen
Strebebolzen 109 ein Ring 107 angeschlossen. Der Ring 107 liegt deswegen nicht unmittelbar
auf dem Flansch 108 auf, weil dadurch die Entfernung der Platte 73 erschwert werden
würde. Die Auswechselbarkeit dieser Platte gestattet Bilder aufzunehmen, deren Form je
nach der Öffnung in der Platte verschieden ist. Der Ring 107 stößt flach gegen die Schulter
106 und ist genau in das Gehäuse 20 eingepreßt, so daß er das Magazin gegen Längsverschiebung
schützt und es gleichzeitig zentriert. Nahe dem Rückende des Magazins sitzt ein- ähnlicher kreisförmiger Flansch 110, der
dieses Ende unterstützt und gleichfalls zur Zentrierung beiträgt. Das Magazingehäuse kann
für Hoch- oder Queraufnahmen verdreht werden. 8g
Die Verdrehung des Magazins im Innern des Gehäuses 21 kann vorgenommen werden, ohne
daß es dabei notwendig wäre, das Gehäuse selbst zu öffnen. Nachdem eine der lichtempfindlichen
Platten 23 vom Halter 71 gegen go die Platte 73 gepreßt wird, kann das gesamte
Magazin um seine Längsachse verdreht werden. Zu diesem Zweck ist das Gehäuse der Kamera
mit einem Griff 127 versehen, welcher darin in der Längsachse drehbar gelagert ist. Dieser
Griff trägt ein Mittelstück, welches mit dem Bügel 63 zwischen der Aufwinderolle 38 und
der Verschlußkappe 22 in Eingriff tritt, so daß bei Drehungen des Griffes 127 der Bügel und
alle damit zusammenhängenden Teile gleichfalls gedreht werden.
Die Wellen 79 und 54 werden von der Außenseite der Kamera vermittels der Schlüsse oder
Griffe 117 und 118 gedreht. Diese sind in
passender Weise in den Wänden des Gehäuses 21 gelagert und an ihrem Vorderende gegabelt.
Sie sind dadurch imstande, mit vierkantigen Vorsprüngen auf den Wellenstümpfen 79 und
54 in Eingriff zu treten. Das Magazingehäuse kann natürlich für Hoch- oder Queraufnahmen
nur dann verdreht werden, wenn der Schlitz am Innenende dieser Griffe so eingestellt ist,
daß die vierkantigen Vorsprünge in der Drehrichtung des Gehäuses daraus hervorgleiten
können.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Photographische Kamera, bei welcher sich die lichtempfindlichen Platten (Films) (23) zwischen den Lagen einer Bandspule (27) befinden und bei der Abwicklung desBandes auf die Abwickelrolle (38) freigegeben werden, gekennzeichnet durch einen Plattenhalter (71), der die lichtempfindlichen Platten in die Belichtungsstellung beiördert.
- 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule (27) und der Plattenhalter (71) miteinander derart verbunden sind, daß der eine Teil während der Dauer der Bewegung des anderen verriegelt ist.
- 3. Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine federnde Sperrvorrichtung (84), durch welche die Platten bei der Rückbewegung des Plattenhalters verhindert werden, diesem zu folgen.
- 4. Kamera nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern und der Plattenhalter an einem in der Kamera um dessen horizontale Längsachse drehbaren Gehäuse befestigt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250813C true DE250813C (de) |
Family
ID=509305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250813D Active DE250813C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250813C (de) |
-
0
- DE DENDAT250813D patent/DE250813C/de active Active
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