DE250813C - - Google Patents

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DE250813C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/32Locating plates or cut films
    • G03B17/34Changing plates or cut films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 57a. GRUPPE
MANDEL MANDEL und LOUIS MANDEL in CHICAGO, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. April 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera, bei der die lichtempfindliche Platte ι zwischen den Windungen eines Bandes auf einem Kern gehalten und durch Drehung des Kernes auf einen Halter aufgeworfen wird, welcher sie in die Belichtungsstellung befördert. Dieser Halter mit seinen Steuer- und Verriegelungsorganen ist der Gegenstand der Erfindung. Der Kern, auf. welchen die Platten
ίο aufgerollt sind, und der Transporthalter, sind miteinander derartig verbunden, daß eines dieser Elemente verriegelt wird, während sich das andere bewegt. Bewegt- sich dann der Transporthalter von der Belichtungsstelle zurück, so wird die Platte verhindert, dieser Bewegung zu folgen und fällt durch einen Schlitz aus der Kamera heraus. Die Vorratsspule und der Transporthalter sind in einem Gehäuse angeordnet, welches drehbar in der eigentlichen Kamera befestigt ist, so daß nach Belieben Hoch- und Queraufnahmen gemacht werden können.
Fig. ι ist eine Ansicht der Kamera von der Seite. Fig. 2 ist ein Schnitt durch das Gehäuse, in welchem die Vorratsspule und der Transporthalter angeordnet sind. Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den hinteren Teil der Kamera; die Mechanismen dieser Bewegung und zur Verriegelung der Vorratsspule sowie des Transporthalters sind in Ansicht dargestellt. Fig. 4 ist eine Seitenansicht dieser Verriegelung in etwas größerem Maßstabe. Fig. 4a ist eine Einzelheit der Antriebsvorrichtung des Plattenhalters, und Fig. 5 ist ein Einzelheitsschnitt nach 7-7 der Fig. 3.
Die lichtempfindlichen Platten 23 werden zwischen den Lagen eines Streifens 26 aus Papier oder anderem passenden Material festgehalten. Der Streifen ist auf einen flachen Kern 27 aufgewunden, und die Platten befinden sich zwischen jenen Lagen des Streifens, welche parallel zu den Seitenwänden des Kernes sind, wobei die Fläche dieser Seitenwände ungefähr einer Plattenfläche entspricht.
Von der Hinterwand 55 des Gehäuses erstrecken sich zwei Arme 37 nach rückwärts, in welchen eine Aufwickelrolle 38 gelagert ist. Die Seitenwände 31 des Gehäuses sind mit nach vorn gehenden Armen 31α versehen, in welchen eine Führungsrolle 39 gelagert ist. Von der Vorratsspule im Gehäuse wird das Vorderende des Streifens um die Führungsrolle 39 herum und durch einen Schlitz 40 nach der Aufwickelrolle 38 hingezogen, auf welcher es in beliebiger Weise befestigt wird. Zur Erleichterung der Befestigung ist die Rolle mit einem Längsschlitz versehen, in welchem eine Schiene 42 ausschwingbar befestigt ist, die dazu dient, das Ende des Streifens fest einzudrücken. Wird dann die Rolle 38 gedreht, so wird jeder Durchhang des Streifens aufgehoben. Die Drehung der Aufwickelrolle wird vorzugsweise von den Teilen besorgt, welche auch den Kern 27 drehen.
Die Rückenwand 55 des Gehäuses kann, wie in Fig. ι gezeigt, gekrümmt sein, um sich jenem
Bogen anzupassen, welchen der Kern 27 beschreibt. Die Außenfläche dieser Rückwand bildet dann 'gleichzeitig eine passende Fühlungsfläche für den Streifen 26 nach dessen Durchgang durch den Schlitz 40.
"Wenn der Kern 27 von der in Fig. 2 in ausgezogenen Linien gezeigten Stellung eine Vierteldrehung nach links ausführt, so wird eine der Platten auf der Rolle in jene Stellung gebracht werden, welche in dieser Figur punktiert gezeigt ist. Nach einer weiteren Vierteldrehung wird die Platte nach vorn auf einen Plattenhalter 71 im vorderen Ende des Gehäuses 56 aufgeschoben. Dieser Halter ist an einer Querwelle 72 angeschlossen, welche im Boden des Gehäuses 56 gelagert und so angeordnet ist, daß bei ihrer Drehung nach rechts der Plattenhalter in aufrechter Stellung ausschwingt. Er drückt dabei die Platte gegen eine mit einem Ausschnitt versehene Wand 73. Dieser Ausschnitt kann natürlich eine beliebige Form haben, und die Platte wird in dieser Stellung durch die durch das Objektiv hindurchtretenden Strahlen belichtet.
Das äußere Ende der Welle 72 trägt einen Kurbelarm 74 (Fig. 2), der vermittels des Gliedes 75 an das untere Ende einer Stange 76 angeschlossen ist, deren oberes Ende bei 77 gelenkig am Gehäuse 56 aufgehängt ist. Auf den Arm 76 wirkt ein Nocken 78 (Fig. 4a) ein, welcher am inneren Ende eines Wellenstumpfes 79 angebracht ist. Der Arm 76 ist mit einem Vorsprung 80 versehen, um die Einwirkung des Nockens auf ihn zu erleichtern.
Wird die Welle 79 um 180 ° nach rechts gedreht, so drängt der Nocken den Arm 76 in diese Richtung entgegen einer Feder 81. Dadurch wird gleichzeitig der Plattenhalter aufrecht eingestellt, wodurch er die Platte zwischen sich und der Wand 73 festklemmt. Wird die Welle 79 in der gleichen Richtung weitergetrieben, so drängt die Feder 81 den Arm 76 in seine frühere Stellung zurück, wodurch auch der Plattenhalter wieder in die in Fig. 2 dargestellte Schräglage zurückkehrt. Während dieser Rückkehrbewegung fällt die Platte aus dem Gehäuse 56 durch einen Schlitz heraus, der sich quer durch das untere Ende des Gehäuses erstreckt. Dieser Schlitz ist gerade über einer Rinne 25 angebracht, welche von der Kammer ab nach dem Entwicklungsbehälter führt. Solange die Platte durch den Plattenhalter 71 in der Belichtungsstellung festgedrückt wird, wird sie durch die Wände des Gehäuses 56 gegen seitliche Verschiebung geschützt. Sie wird gleichzeitig am Abwärtsgleiten vermittels einer selbsttätigen Stütze 83 verhindert. Diese Stütze ist so angeordnet, daß sie über der Rinne 25 vorgeschoben wird, ehe die Platte 71 noch nach oben schwingt. Sie wird aus dieser Stellung wieder entfernt, ungefähr dann, wenn der Plattenhalter 71 beginnt, in die Anfangsstellung zurückzukehren. Um die Platte daran zu verhindern, daß sie der Rückbewegung des Halters folgt und also nicht durch die Rinne 25 gleitet, ist an dem oberen Ende des Gehäuses eine Feder 84 vorgesehen, welche bei der Aufwärtsbewegung der Platte von dieser erfaßt und etwas abgelenkt wird, jedoch die Schwingbewegung der Platte nicht hindert. Dagegen würde die Platte bei der umgekehrten Ausschwingung gegen die Feder stoßen und in ihrer Richtung aufgehalten werden. Der Halter 71 ist nicht hoch genug, um mit der Feder 84 in Eingriff zu geraten.
Die Betätigung der Stütze 83 erfolgt in nachstehender Weise. Die Stütze in Form einer Stange ragt durch den Boden des Gehäuses 56 und ist an ihrem hinteren Ende an einen Ansatz 85 angeschlossen, der am unteren Ende eines Armes 86 befestigt ist. Der Arm 86 ist an einer Gleitstange 87 angebracht, welche gleichzeitig mit dem Kern 27 und dem Plattenhalter 71 bewegt wird. Die Stange 87 ist auf der Außenseite des Gehäuses 56 vermittels der Schrauben 88 und 89 befestigt, welche sich durch die Längsschlitze 90 bzw. 91 der Stange erstreckt. An einem ihrer Enden trägt die Stange einen Daumen 92, auf welchen eine Knagge 93, die seitlich von der Welle 54 vorragt, einwirken kann. Diese Einwirkung findet in der zweiten Hälfte der nach rechts erfolgenden Drehung der Welle 54 statt. Dadurch wird auch die Stange 87 nach rechts bewegt und. führt dabei die Stütze 83 mit sich, so daß diese unter den Schlitz 82 tritt. Die Bewegung der Stange 87 nach rechts bringt eine zweite Hubfläche 94 der Stange in Eingriff mit einer Knagge 95, welche vom Wellenstumpf 79 nach vorn ragt, wenn dieser Welle eine Drehbewegung erteilt wird, um den Plattenhalter in seine Anfangsstellung zurückzuführen. Dadurch wird die Stange 87 wieder nach links bewegt und die Stütze 83 von ihrer Stellung unter dem Schlitz 82 entfernt.
Beim Betrieb der Vorrichtung- wird der Welle 54 erst eine volle Drehbewegung erteilt, um die Platte auf den Halter 71 aufzulegen. Dann wird die Welle 79 gedreht, und zwar um 180 °, um so die Platte gegen die Wand 73 hinzuschwingen. Hierauf wird die Welle 79 wieder um · 180 ° gedreht, um den Halter 71 in seine Anfangsstellung zurückzuführen.
Es ist natürlich wünschenswert, daß die Wellen 54 und 79 in bestimmten Zeiträumen gegen Verdrehung verriegelt sein sollen. Die Stange 87 bildet deshalb eine Verriegelung dieser Teile. Eines ihrer Enden ist gegabelt, und die Zinken 96 sind mit Vorsprüngen versehen, welche genau über abgeflachte Stellen 97 auf der Welle 54 passen, wenn die Stange 87 in ihrer äußersten Stellung rechts angelangt ist,
und wenn die Welle 54 dabei ihre zweite Halbdrehung ausgeführt hat. Die Knagge 93 ist nicht genügend lang, um die Stange 87 in ihre Endstellung rechts zu bewegen, und es sind deshalb weitere unabhängige Mittel vorgesehen, um die Bewegung der Stange 87 fortzusetzen, nachdem die Welle 54 ihre Drehung vollendet hat. Die diesem Zweck dienende Hilfsvorrichtung besteht nach Fig. 3 und 5 aus zwei aneinander anschließenden schrägen Ebenen, welche sich von der Oberfläche der Stange 87 erheben. Auf die schräge Ebene 98 greift eine federbeherrschte Rolle 99 so ein, daß nach Bewegung der Stange 87 durch die Knagge 93 der obere Endpunkt der schiefen Ebene 98 etwas über, die Rolle hinausgeschoben worden ist. Der Druck der Rolle 99 auf die zweite nach entgegengesetzter Richtung geneigte schiefe Ebene dient dazu, die Stange 87 bis zu ihrer äußersten Bewegungsgrenze vorzustoßen und so die Vorsprünge 96 der Zinken in Eingriff mit den abgeflachten Stellen der Welle 54 zu bringen. Befindet sich die Verriegelungsstange 87 in dieser Stellung, so kann sich der Wellenstumpf 79 frei drehen. Solange sich jedoch die Stange 87 noch nicht bis an das rechte Ende verschoben hat, ist die Welle 79 dadurch gegen Drehung verriegelt, daß ein Zahn 101 auf der Welle 79 gegen eine Schulter 100 am Ende der Stange anliegt, wodurch die Knagge 95, wie in Fig. 3 gezeigt, in aufrechter Stellung erhalten wird. Wenn die Stange 87 in der rechten Stellung am Ende ist, so wird durch die erste Halbdrehung des Wellenstumpfes 79 noch keine Verschiebung der Stange hervorgerufen. In der zweiten Halbdrehung jedoch stößt die Knagge 95 gegen die Hubfläche 94 der Stange und schiebt dieselbe nach links, bis der Gipfel der schiefen Ebene etwas unter der Rolle 99 hindurchgegangen ist, worauf diese Rolle durch ihren Eingriff auf die andere schiefe Ebene den Vorstoß der Stange nach links beendet. Dadurch gerät die Schulter 100 wieder unter den Zahn 101 und verriegelt also den Halter 71 in seiner Stellung, während der Mechanismus zum Abwinden des Streifens entriegelt ist. .
Nach Fig. 5 ist die Rolle 99 an einem Gleitzapfen angeordnet, welcher sich in einem Steg 103 führt. Das äußere Ende des Zapfens 102 ragt etwas über die Stegfläche hinaus und steht im Eingriff mit einer Blattfeder 104, deren Enden in den Schlitzen 105 festliegen. Dadurch wird die Feder in Stellung erhalten und übt einen nachgiebigen Druck auf den Gleitzapfen 102 aus.
Die lichtempfindlichen .Platten 23 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel rechteckig gewählt, und es ist wünschenswert, sie sowohl für Hoch- als auch für Queraufnahmen zu benutzen. Es ist deshalb vorteilhaft, das ganze Magazin innerhalb des Gehäuses 20, 21 verdrehen zu können. Der Gehäuseteil 21 ist deshalb vorzugsweise zylindrisch ausgeführt. und mit einer Schulter 106 versehen, gegen welche sich ein passender Teil des Magazingehäuses 56 legt. An den ringförmigen Flansch 108 des Gehäuses 56 ist deshalb vermittels der kurzen Strebebolzen 109 ein Ring 107 angeschlossen. Der Ring 107 liegt deswegen nicht unmittelbar auf dem Flansch 108 auf, weil dadurch die Entfernung der Platte 73 erschwert werden würde. Die Auswechselbarkeit dieser Platte gestattet Bilder aufzunehmen, deren Form je nach der Öffnung in der Platte verschieden ist. Der Ring 107 stößt flach gegen die Schulter 106 und ist genau in das Gehäuse 20 eingepreßt, so daß er das Magazin gegen Längsverschiebung schützt und es gleichzeitig zentriert. Nahe dem Rückende des Magazins sitzt ein- ähnlicher kreisförmiger Flansch 110, der dieses Ende unterstützt und gleichfalls zur Zentrierung beiträgt. Das Magazingehäuse kann für Hoch- oder Queraufnahmen verdreht werden. 8g
Die Verdrehung des Magazins im Innern des Gehäuses 21 kann vorgenommen werden, ohne daß es dabei notwendig wäre, das Gehäuse selbst zu öffnen. Nachdem eine der lichtempfindlichen Platten 23 vom Halter 71 gegen go die Platte 73 gepreßt wird, kann das gesamte Magazin um seine Längsachse verdreht werden. Zu diesem Zweck ist das Gehäuse der Kamera mit einem Griff 127 versehen, welcher darin in der Längsachse drehbar gelagert ist. Dieser Griff trägt ein Mittelstück, welches mit dem Bügel 63 zwischen der Aufwinderolle 38 und der Verschlußkappe 22 in Eingriff tritt, so daß bei Drehungen des Griffes 127 der Bügel und alle damit zusammenhängenden Teile gleichfalls gedreht werden.
Die Wellen 79 und 54 werden von der Außenseite der Kamera vermittels der Schlüsse oder Griffe 117 und 118 gedreht. Diese sind in passender Weise in den Wänden des Gehäuses 21 gelagert und an ihrem Vorderende gegabelt. Sie sind dadurch imstande, mit vierkantigen Vorsprüngen auf den Wellenstümpfen 79 und 54 in Eingriff zu treten. Das Magazingehäuse kann natürlich für Hoch- oder Queraufnahmen nur dann verdreht werden, wenn der Schlitz am Innenende dieser Griffe so eingestellt ist, daß die vierkantigen Vorsprünge in der Drehrichtung des Gehäuses daraus hervorgleiten können.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Photographische Kamera, bei welcher sich die lichtempfindlichen Platten (Films) (23) zwischen den Lagen einer Bandspule (27) befinden und bei der Abwicklung des
    Bandes auf die Abwickelrolle (38) freigegeben werden, gekennzeichnet durch einen Plattenhalter (71), der die lichtempfindlichen Platten in die Belichtungsstellung beiördert.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule (27) und der Plattenhalter (71) miteinander derart verbunden sind, daß der eine Teil während der Dauer der Bewegung des anderen verriegelt ist.
  3. 3. Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine federnde Sperrvorrichtung (84), durch welche die Platten bei der Rückbewegung des Plattenhalters verhindert werden, diesem zu folgen.
  4. 4. Kamera nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern und der Plattenhalter an einem in der Kamera um dessen horizontale Längsachse drehbaren Gehäuse befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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