DE83465C - - Google Patents
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- DE83465C DE83465C DENDAT83465D DE83465DA DE83465C DE 83465 C DE83465 C DE 83465C DE NDAT83465 D DENDAT83465 D DE NDAT83465D DE 83465D A DE83465D A DE 83465DA DE 83465 C DE83465 C DE 83465C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instromente.
Der vorliegende Apparat soll vorzugsweise als selbsteinkassirendes Panorama dienen, aber
auch zur Ausstellung anderer Bilder benutzt werden können, und soll die Besichtigung der
Bilder dadurch ermöglicht werden, dafs nach Einwurf eines Geldstückes in einen Kasten das
darin befindliche Triebwerk von einer Sperre befreit wird und bei dem nun ermöglichten
Aufziehen des Triebwerks eine Lichtquelle zur Beleuchtung der Bilder zur Wirkung gebracht
und in dem Momente, als das aufgezogene Triebwerk zu laufen beginnt, oder kurz vorher
Klappen von den vorzugsweise mit optischen Linsen versehenen Gucklöchern des Kastens
entfernt werden, wodurch die dahinter befindlichen, von dem Triebwerk bewegten bezw.
gewechselten und beleuchteten Bilder der Besichtigung dargeboten werden.
Nach einer bestimmten Zeit wird sodann das Werk selbstthätig abgestellt, das Licht verlöscht
und das Guckloch oder die Gucklöcher (je nachdem deren eins oder zwei vorkommen)
werden verschlossen.
Ein der Erfindung gemäfs ausgeführter Apparat ist auf beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht,
und zwar zeigt darin Fig. 1 einen durchbrochenen Kasten mit dem darin angeordneten Mechanismus
in schematischer Ausführung, Fig. 2 den Mechanismus in der Seitenansicht mit der Einrichtung
zur Bethätigung der Lichtquelle und der die Gucklöcher verschliefsenden Klappen,
Fig. 3 theilweise Draufsicht des' Mechanismus, Fig. 4 zwei Seitenansichten eines Sperrtheiles.
Die übrigen Figuren zeigen Einzelheiten der Vorrichtung.
Nach Einwurf der Münze bei E (Fig. 1) wird dieselbe durch die gezeichnete Blechröhre
auf den Teller t der Waage geleitet und bewirkt ein Sinken des linken Theiles derselben.
Dieser nimmt die durch einen Draht mit ihm verbundene Klinke K (Fig. 2) mit und giebt
dadurch einen Hebelarm 1 frei. Mit demselben fest verbunden ist ein zweiter Hebelarm 2, auf
dem sich eine Rolle r befindet. Der Hebel 1, 2 ist lose auf seiner Achse drehbar; ebenso ein
dritter mittels der Feder f auf dem Hebel 2 ruhender Hebelarm 3, der als Sperrklinke wirkt
und in der in Fig. 2 gezeichneten Stellung das Drehen des mit der Welle A verbundenen
Handgriffes verhindert.
Fest auf der Welle A sitzt ein Zahn E und
ein Daumen D. Vor Einwurf der Münze befindet sich der Hebel 3 in der gehobenen
Stellung; es stöfst also der Zahn E gegen das Ende von 3, und der Handgriff, welcher durch
ein hier nicht gezeichnetes Sperrrad am Linksdrehen gehindert wird, ist durch 3 gesperrt.
Nach Einwurf der Münze aber ist der Hebel 1 freigegeben worden und die Hebel 2 und 3
fallen durch ihr Eigengewicht herab.
Nun kann das Aufziehen des Uhrwerks vermittelst eines Handgriffes beginnen. Bei der
ersten Umdrehung der Welle A wird die Lichtquelle bethätigt, indem der auf A fest angebrachte
Daumen -D den um C drehbaren Hebel 4 nach rechts drückt; am Hebel 4 be-
finden sich zwei Zapfen S1 und S2 (Fig. 5 und 7),
von denen der letztere mit der Lichtquelle verbunden ist, während der erstere in der Ruhestellung
des Apparates durch das Eigengewicht des auf ihm ruhenden, hakenförmig ausgebildeten
Hebels 5 festgehalten wird.
Vor der Betha'tigung des Hebels \ hebt der
Daumen D den an seinem linken Ende durch das Auge ss festgehaltenen Hebel 5 bei 6 mit
seinem rechten Ende in die Höhe, wobei die Lücke L (Fig. 7) aufser Eingriff mit dem
Stifte S1 kommt; beim Weiterdrehen kann daher der Daumen D den Hebel 4 nach rechts
drücken, wodurch mittelst der an den Stift s2 angeschlossenen und in Fig. 2 angedeuteten
starren Zugstange die Gas- oder sonstigen Flammen bezw. die Glühlampe aufgedreht
bezw. eingeschaltet wird.
An derselben Welle A sitzt ein Trieb, welcher in ein Zahnrad R1 eingreift. Dieses ist
fest verbunden mit einer Federtrommel T, aber • mit dieser letzteren lose auf der Welle B drehbar.
Die in der Trommel befindliche Feder wird somit durch Drehung von A aufgezogen und
überträgt ihre Spannung durch die Welle B und das Zahnrad R2 auf das zur Bewegung
der Bilder bezw. der Bilderstreifen dienende übrige Uhrwerk; vorläufig aber ist dieses durch
das in Fig. 2 ersichtliche Sperrrad S am Ablaufen gehindert, und da A durch das oben
erwähnte Sperrrad am Linksdrehen gehindert ist, so ist klar, dafs das Uhrwerk nur durch
Freigebung von »S ablaufen kann. Es ist, wie später ersichtlich werden wird, Vorsorge getroffen,
dafs der Sperrkegel K1 (Fig. 2 und 9) aus dem Sperrrad S gezogen wird, sobald das
Uhrwerk bis zu einer gewissen Grenze aufgezogen ist.
Wir setzen dies als geschehen voraus, um die Wirkung des Hebels 5, die Abstellung der
Lichtquelle bezweckend, beschreiben zu können.
Das Auge des Hebels 5 (Fig. 2 und 5) ist in S3 drehbar gelagert. S3 gehört nun zu einem
dreiarmigen Winkelhebel Ji1 h.2 hB, dessen
Arm Zi1 ein Belastungsgewicht trägt. hs trägt
den Zapfen S3, um welchen Hebel 5 drehbar ist, und /?2 spielt mit seinem umgebogenen
Ende auf dem Umfange einer unrunden Scheibe U, welche durch die Räder Rs und Ri (Fig. 1)
im Sinne des Pfeiles vom Uhrwerk gedreht wird. X ist die Drehachse für den Winkelhebel.
Durch das Gewicht auf H1 wird das Ende von h.2 gegen den Umfang von U gedrückt
und bei der Umdrehung von U allmälig
nach links geschoben. Nach der ersten Umdrehung von A wurde die Lichtquelle eingeschaltet
und Hebel 4 und 5 befanden sich seitdem in der in Fig. 7 gezeichneten Lage; 5 ruht nämlich mit seinem Fortsatze c auf
dem Zapfen S1 von Hebel 4; bei der Drehung
von U und der eben beschriebenen Bewegung -von h 2 verschiebt sich aber hs immer mehr
nach rechts, ebenso der Hebel 5, so dafs die Lücke L (Fig. 7), welche früher über S1 weggehoben
wurde, sich diesem Zapfen wieder nähert, bis sie über demselben zu stehen kommt; dies wird dann geschehen, wenn U
mit dem Punkte y gegen Zi2 gedreht ist.
Von y bis zur Kante \ ist der Umfang von U kreisförmig, der dreiarmige Winkelhebel bleibt
also während der Weiterdrehung in Ruhe, bis die Kante ^ wieder bei Zi2 angelangt ist. Nun
ist zu bemerken, dafs R und R1 so abgemessen
sind, dafs R4 und demzufolge auch U während der ganzen Dauer des einmaligen Ablaufens
des Uhrwerks nur eine Umdrehung macht. Wenn also ^ bis h.2 gekommen ist,
wird vermöge des Gewichtes an Ij1 der Theil h.2
nach rechts, folglich h3 nach links schnellen;
hierbei wird der Hebel 5 und mit diesem auch 4 mitgezogen, und die bei s0 angeschlossene
Zugstange stellt die Lichtquelle ab; Wir greifen nun zurück auf die erste Umdrehung
von A. Durch diese kommt der Zahn E (Fig. 2) in den ersten Einschnitt des
um J drehbaren Zahnsegments Z. Dieses besteht aus verschiedenen Theilen, deren besonderer
Zweck aus dem Folgenden erhellt. Diese Theile sind: die aus der'Zeichnung ersichtliche
Rippe NN1, welche bei N1 ähnlich einer
schiefen Ebene in die Ebene des Zahnsegments Z übergeht. An der anderen Seite von Z ist
ein Segment J1 mit Sperrzähnen angeschraubt, welchem die Sperrklinke K2 (Fig. 5, 7 und 9) entspricht.
Weiter sind an der vorderen Seite die Stifte S5 und ^1 angebracht. Auf der Rippe NN1
gleitet der Hebel η mit seiner Nabe bezw. einem Fortsatz dieser letzteren, dem halbrunden Theile μ
(Fig. 4). Der Zapfen ^1 hat die Aufgabe, den
Sperrkegel K1 mittelst seiner Feder J1 im
entsprechenden Augenblick gegen S zu drücken. Der Hebel η wird durch die Feder fs (Fig. 4)
beständig gegen JVJV1 gehalten und ist, so
lange er mit u auf der Rippe gleitet, aufserhalb der Wirkung von E (Fig. 3). Die Länge von
JViV1 ist so bemessen, dafs E zehn Mal in Z
eingreifen kann, bevor η bethätigt wird. Jedem Zahn von Z entspricht ein Sperrzahn des rückwärts
angebrachten Sperrradsegments J1 und nach jeder Drehung von E hält die Klinke K2 .
(Fig. 5) das von einer Spiralfeder nach oben gezogene Z in seiner jeweiligen Lage fest.
Nach der zehnten und vermöge des Ansatzes Y (Fig. 8 und 9) letzten möglichen Umdrehung von
E ist Z in seiner äufsersten Lage angelangt (Fig. 9). Hebel η ist bei JV1 vorübergekommen,
liegt auf der Fläche von Z, ist somit in die Wirkungssphäre von E (Fig. 3) gelangt. Wenn
E aus der letzten Lücke von Z austritt, trifft es auf den Hebel η (Fig. 4); der Fortsatz m
desselben greift unter den Sperrkegel K1, beim Niederdrücken von η hebt m diesen Sperrkegel
aus und das Uhrwerk beginnt abzulaufen (Fig. 2).
Gleichzeitig drückt η auf den Theil ο des
um S4 drehbaren zweiarmigen Hebels ojj, wodurch
dieser nach rechts gedrückt wird, was zur Folge hat, dafs q auf px zu liegen kommt
(Fig. 8); mittlerweile giebt E den Hebel η wieder frei. Der Sperrkeil w kommt in die
in Fig. 9 gezeichnete Lage, wodurch K1 vom
Sperrrade S abgehalten bleibt, weil durch die Entfernung des Zapfens ^1 von der Feder J1
die Wirkung derselben aufgehoben ist. Der Zapfen ^2 (Fig. 8 und 9), welcher als Anschlag
für ρ dient, ist zugleich der Wid erhalt für die Feder, welche op nach dem früher besprochenen
Herabfallen von q auf Jj1 wieder nach
links drückt, so dafs q mit seinem Ansätze qx
(Fig. 3) durch die Oeffnung zwischen Jj1 und
p2 herabfällt. Der Theil q ist eine Verlängerung
der Klappe Af1, welche mit Klappe Af2
zusammen den Verschlufs der beiden Gucklöcher bildet. Af1 und Ai2 sind durch die
Zugstange Ai3 derart mit einander verbunden,
dafs das Heben der einen gleichzeitiges Senken der anderen bedingt; dabei ist Af2 so beschwert,
dafs es den Schwanz q zum selbstthätigen Herabfallen bringt.
Die Klappen, sind nun geöffnet und bleiben es, bis das Uhrwerk nahezu abgelaufen istbezw. U
(Fig. 2 und 5) seinen Umlauf vollendet hat. Nun tritt der oben beschriebene Vorgang beim
Abstellen der Lichtquelle ein und gleichzeitig wird hierbei der Mechanismus in allen seinen
Theilen in den Anfangszustand zurückgeführt.
Der Stift S1 wurde durch den Hebel 5, wie
früher beschrieben, in seine Anfangslage (Fig. 2) zurückgeführt; er ist so lang, dafs er beim
Zurückziehen durch den Hebel 5 auch den Ansatz e (Fig. 9) der Sperrklinke K2 erfafst
und diese aus dem letzten Sperrzahn von Z herauszieht. Nun zieht die Feder um J das
Zahnsegment hinauf, S5 erfafst den Haken 6, zieht ihn nach rechts und schliefst dadurch
Af1 und Af2. Zugleich trifft ^1 auf die
Feder /x, wodurch K1 in S gedrückt und
damit das Uhrwerk gehemmt wird. Gleich bei der ersten Umdrehung von B hat D2 (Fig. 2
und 9) den Hebel 2 gehoben und damit Hebel 1 und K in ihre ursprüngliche gegenseitige
Lage (Fig. 2) zurückgeführt, so dafs nun der ganze Apparat wieder in der Anfangsstellung ist.
In der Zeichnung sind zwei Gucklöcher vorgesehen, es kann jedoch auch nur ein einziges
angebracht werden. Ebenso kann bei Benutzung des Tageslichtes zur Beleuchtung der
Bilder die im Apparat angebrachte künstliche Beleuchtung entfallen.
Die Bewegung der Bilder kann durch das Uhrwerk in jeder beliebigen Weise erfolgen
und steht in keinem inneren Zusammenhange mit der vorliegenden Erfindung. Beispielsweise
können die Bilder, wie in Fig. 10 dargestellt, über Rollen laufend angeordnet sein und an
drei Stellen zur Besichtigung dargeboten werden.
Claims (3)
1. Eine selbsteinkassirende Schaustellungsvorrichtung
mit einem nach erfolgtem Geldeinwurf aufziehbaren Uhrwerke zur Bewegung der Schaubilder, einer einrückbaren
Lichtquelle, ausrückbaren Verschlufsklappen für die Gucklöcher und selbstthätiger Zurückführung
aller Theile in die Anfangslage, dadurch gekennzeichnet, dafsdie mit äufserem
Handgriffe versehene Aufziehwelle A beim Beginn des Aufziehens durch einen Daumen
D und ein Gestänge die Lichtquelle zur Wirkung bringt, während des Aufziehens
durch einen Schaltzahn E einen Zahnbogen ZZ bewegt und bei Beendigung des
Aufziehens durch Einwirkung auf einen von der Rippe NN1 an E abgleitenden Hebel μ
die Sperrklinke K1 des Uhrwerkes auslöst und durch einen Hebel op die Verschlufsklappen
der Gucklöcher öffnet.
2. Eine Schaustellvorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Vorrichtung zum Abstellen der
Lichtquelle, bestehend in -einer unrunden Scheibe V, die nach Ablauf des Uhrwerks
das zur Lichtquelle führende Gestänge in seine ursprüngliche Lage bringt.
3. Eine Schaustellungsvorrichtung nach Anspruch ι mit einer Vorrichtung zum Absperren
der Gucklöcher durch die Klappen, darin bestehend, dafs der nach Ablauf des Uhrwerks durch eine Feder zurückbewegte
Zahnbogen ZZ mit einem Stift s einen Hebel 6 erfafst und dadurch die Klappen
vor die Gucklöcher bringt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE83465C true DE83465C (de) |
Family
ID=355779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT83465D Active DE83465C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE83465C (de) |
-
0
- DE DENDAT83465D patent/DE83465C/de active Active
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