DE232480C - - Google Patents
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/68—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles in which the articles are torn or severed from strips or sheets
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 232480 KLASSE 43 b. GRUPPE
in MONA VALE, Austr.
Selbstverkäufer für Briefmarken u. dgl. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. März 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in England vom 30. August 1907 anerkannt.
die Priorität
Es sind Selbstverkäufer für Abschnitte eines Streifens, wie Briefmarken, Fahrkarten u.dgl.,
bekannt, bei welchen beim Einwurf einer Münze durch ein mittels eines Hebels angehobenes Gewicht
die Fördertrommel absatzweise gedreht wird, wobei zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung
der mit seitlichen Stiften versehenen Fördertrommel Sperrklinkeneinrichtungen vorgesehen
sind.
Gegenüber diesen Selbstverkäufern zeigt der nach vorliegender Erfindung Verbesserungen,
welche sich auf die Hemmung der Fördertrommeln beziehen, wodurch ein sicheres. Arbeiten
des gleichzeitig im Bau vereinfachten Selbstverkäufers erzielt wird.
Ferner ist eine Schaltvorrichtung angeordnet, die die Abgabe einer Marke erst nach Einwurf
mehrerer Münzen zuläßt.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Rückansieht
der inneren Einrichtung eines derartigen Selbstverkäufers, Fig. 2 eine Seitenansicht
hierzu, Fig. 3 eine Ansicht von der rechten Seite, Fig. 4 und 5 sind Querschnitte nach der-Linie
x-x der Fig. 3, wobei die Teile in verschiedenen Stellungen gezeigt sind. Fig. 6 zeigt
einen Längsschnitt nach 'der Linie y-y der Fig. 3, Fig. 7 eine Einzelansicht eines Teiles
der Fig. 1 in ariderer Stellung, Fig. 8 eine Einzelheit
im Schnitt in vergrößertem Maßstab, Fig. 9 einen seitlichen Längsschnitt des Selbst-Verkäufers,
Fig. 10 eine Vorderansicht des ganzen Apparates. Fig. 11 bis 15 sind Einzeldarstellungen
einer Ausführungsform, bei welcher der Apparat nur durch eine gewisse Anzahl von Münzen zur Wirkung gebracht werden
kann. Fig. 16 zeigt im vertikalen Längsschnitt eine Ausführungsform der Einrichtung zum
Treiben der Zuführtrommel.
An der auf der Vorderseite des Gehäuses ersichtlichen Platte ι ist der übliche schlitzförmige
Münzeneinwurf 2, die Briefmarkenauswurf Öffnung 3 und die Münzenauswurf Öffnung 4
vorgesehen (Fig. 10).
Unmittelbar hinter dem Münzeneinwurfschlitz 2 ist ein Hebel 13" (Fig. 3) auf einer
Welle 13 befestigt, welcher in den Münzenkanal 15 ragt, so daß er beim Einwerfen der Münze
abgelenkt und die Welle 13 dadurch verdreht wird. Auf der letzteren ist ferner ein Hebel 12
(Fig. 2) befestigt, der durch eine Schlitzführung mit einer gewichtsbelasteten Stange 11 verbunden
ist. Letztere ist mit ihrem anderen Ende an einem auf der Welle 6 lose drehbaren
Quadranten 10 angelenkt. Bei Einwurf der Münze wird daher die belastete Stange 11 und
der Quadrant 10 angehoben, wodurch der Haken 31 den nächsten Stift 30 der Markenstreifenzuführtrommel
5 erfaßt.
Die letztere, die auf ihrer Welle 6 neben einem dort ebenfalls festsitzenden Zahnrad 9
befestigt ist, kann aber nicht verdreht werden, ehe der Sperrhebel 26 (Fig. 3) von der
Hemmung 25 freigegeben worden ist. Die Welle 27 des Sperrhebels trägt nämlich einen
Zahntrieb 28, der mit dem Zahnrad 9 der Welle 6 in Eingriff steht. Somit wird durch den Einwurf
der Münze in den Schlitz 2 das den Mechanismus bewegende Gewicht 11 in die Stellung
gebracht, in welcher es die Zuführtrommel 5 bewegen kann, wenn die Hemmung 25 außer Wirkung gesetzt wird.
Nachdem die Münze den Hebel 13^ passiert
hat, fällt sie durch den Kanal zwischen den beiden Wänden i5a nach abwärts, welche, wie
aus Fig. ι ersichtlich, fast bis zum Boden des Apparates geführt sind.
In den Münzenkanal ragt ein schräg zu diesem gestellter Prüfarm 16 (Fig. 4 und 5), welcher
auf einer vertikalen Welle 17 sitzt, die an ihrem unteren Ende einen zweiten Hebelarm
18 trägt, durch dessen äußeres Ende eine einstellbare Anschlagschraube i8J (s. auch Fig. 6)
ragt. Die letztere reicht durch einen Schlitz in der Wand des Münzenkanals und stößt gegen
eine unter Federwirkung stehende Drehplatte 19, die in einer öffnung der Kanalwand beweglich
ist und normal den Hauptdurchgang des Kanales verschließt, so daß alle Münzen, die zu klein sind, um den Prüfarm 16 beiseite
zu stoßen, in einen zweiten, zum Münzenauswurfschlitz 4 führenden Kanal 20 abgelenkt
werden. Das durch die eingeworfene Münze angehobene Gewicht 11 drückt nämlich
nach dem Anheben mittels des Hebels 13" gegen den oberen Rand der Münze und schiebt
diese auf den Prüfarm 16, wobei die Münze, falls sie normal ist, den Prüfarm 16 auf die
Seite drückt. Dadurch wird die Klappe 19 gedreht und der Münze der Weg zur Auslösung
des Hemmechanismus des Selbstverkäufers freigegeben. Die Klappe 19 springt nicht
rasch genug zurück, um den Durchgang durch den unteren Teil der Rinne 15 (Fig. 6) zu
sperren, ehe die Münze in diesen eingetreten ist. Auf diese Weise wird die Münze, wenn
sie den Prüfarm 16 und Klappe 19 auf die Seite geschoben hat, nicht in die Rinne 20
abgelenkt.
Nahe dem Prüfarm 16 ist eine einstellbare Zunge 21 (Fig. 3) an dem Kanal befestigt, um
zu verhindern, daß Münzen von geringerem Durchmesser als diejenigen, für welche der
Apparat bestimmt ist, mit Gewalt gegen den Prüfarm 16 geschleudert werden.
Die eingeworfene richtige Münze schlägt schließlich gegen den horizontalen Stoßhebel
22 (Fig. 1), welcher auf der Welle 23 sitzt, die unter Einwirkung einer Feder 24 (Fig. 3)
steht. Der Anschlag 22a dient dazu, die Bewegung des Stoßhebels 22 zu begrenzen.
Auf der Welle 23 ist ferner die Hemmung 25 befestigt, die mittels eines Einschnittes den
erwähnten Hebel 26 festhält. Die herabfallende Münze lenkt den Hebel 22 ab. Dieser dreht
die Welle 23 so weit, daß der Sperrhebel 26 aus dem Einschnitt der Hemmung 25 heraus-.
schnappt und nun unter Wirkung des Getriebes 9, 28, 30, 31, 11 eine volle Umdrehung
macht, bis er in die Hemmung 25 wieder einschnappt, nachdem inzwischen das Geldstück
von dem Hebel 22 abgefallen und die Hemmung 25 wieder zurückgedreht ist. Diese Vorgänge
genügen, um das Herabfallen des Gewichtes 11 und eine teilweise Drehung der
Zuführtrommel 5 zu veranlassen und dadurch den Markenstreifen um die Größe einer Marke
weiter zu bewegen.
Die Haube 32 der Zuführtrommel und der Führungsteil 33, der den Markenstreifen der
ersteren zuführt, sind aus einem Stück hergestellt, anstatt aus zwei Teilen, wie bisher üblich,
und sind in Schlitzen 34 (Fig. 2) eines Tragarmes 35 geführt, der von dem Rahmen 8
herabhängt.
Ist der Markenstreifen nahezu erschöpft, so ist die Kolbenstange 35^ nicht mehr durch den
Markenstreifen zurückgehalten und tritt durch die öffnung 36, wodurch sie vermittels Hebei
37, Stange 38 und Hebel 39 den Schieber 40 (Fig. 7) mit der Aufschrift »Leer« vor den
Münzeneinwurf schiebt. In dieser Stellung wird der Schieber durch Wirkung einer drehbaren
Fallklinke 40* fixiert.
Die Platten 15", welche die Wände des Hauptkanales
15 bilden, sind an der Innenfläche zunächst dem Einwurfschlitz 2 vorteilhaft mit
geraden, sägeartigen Auszahnungen 41 (Fig. 8) versehen, um verbogene Münzen aufzuhalten.
Die mit einer zugeschärften, in den Schlitz 3 ragenden Abschneidekante versehene, am Selbstverkäufergehäuse
befestigte Platte 42 trennt bei einer Nachaufwärtsbewegung der Marke durch den Käufer die abzugebende Marke vom
Streifen.
Statt der Anwendung einer besonderen zugeschärften Platte 42 könnte die Abschneidekante
auch an der Vorderkante der Haube 32 herausgearbeitet sein, wobei die letztere bis
knapp an die Stirnplatte 1 reichen müßte.
Wenn durch irgendeinen Zufall der Sperrhebel 26 von seiner Hemmung 25 sich gelöst
haben sollte, bevor eine Münze eingeworfen ist, so wäre es möglich, daß die Zuführtrommel
um mehr gedreht würde, als zur Abgabe einer Marke erforderlich ist, indem an dem
durch die Auswurföffnung 3 ragenden Streifenende gezogen wird. Um dies zu vermeiden,
ist das Gewicht 11 mit einer Klinke 45 ver-
sehen, die hinter einen Stift 30 der Zuführtrommel eingreift, wenn das Gewicht sich in
tiefster Stellung befindet (Fig. 2).
Durch die Anordnung eines geeigneten Schalt werkes kann der Apparat derart ausgebildet
werden, daß zur Abgabe einer Marke mehrere Münzen eingeworfen werden müssen.
Der Mechanismus für diesen Zweck (Fig. 11
und 12) besteht aus einem Sperrad 60, welches auf der Welle 23 befestigt ist und Zahn für Zahn
durch eine von einem Arm 62 getragene Klinke 61 weitergedreht wird. Der Arm 62 sitzt auf
einer Hülse 63, an welcher der Stoßhebel 22" befestigt ist. Eine andere als die wie schon
beschrieben wirkende Hemmvorrichtung ist hierbei erforderlich, nämlich eine solche, welche
die Auslösung des Sperrhebels 26 nicht zuläßt, bis das Sperrad um die gewünschte Anzahl
Zähne weitergedreht wurde. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die Hemmscheibe
mit einem Flansch 64 versehen wird, in dem eine Reihe radialer Schlitze 65 (Fig. 13, 14
und 15) für den Durchgang des Sperrhebels 26 und denselben gegenüber eine Anzahl geeignet
angebrachter Anschlagstifte 66 zum Aufhalten des genannten Hebels nach Beendigung einer
Drehbewegung angeordnet sind. Für jede Klasse von Marken oder Fahrkarten wird eine
andere abnehmbare und in geeigneter Weise befestigte Hemmscheibe angewendet,. wie dieselben
in Fig. 13 bis 15 dargestellt sind.
Soll z. B. eine Marke abgegeben werden von einem Wert, welcher zwei Münzen entspricht,
so kommt die Hemmung nach Fig. 13 zur Anwendung. Hierbei wird nach Einwurf der ersten
Münze die Welle 23 vermittels der Klinke und des Sperrades um ein geringes verdreht werden
und den Sperrhebel 26 von einem Anschlag 66 freigeben. Der Sperrhebel 26 wird hierdurch jedoch noch nicht ausgelöst, da er
nun zunächst gegen einen Teil des Flansches 64 (vgl. auch Fig. 11) stößt. Wird nun die
zweite Münze eingeworfen, so wird die Welle 23 wieder um ein Stück gedreht, und zwar so
weit, daß einer der Schlitze 65 der Scheibe 64 vor den Sperrhebel zu stehen kommt, wodurch
dieser ausgelöst wird. Der Sperrhebel 26 macht dann eine Umdrehung, so daß er den Apparat
zur Wirkung bringt, worauf er gegen den zweiten Anschlag 66 stößt und wieder gesperrt ist.
Fig. 14 und 15 zeigen Hemmungen zur Auslösung durch drei bzw. sechs Münzen, wobei
die Anzahl der Schlitze von der Zähnezahl des Sperrades abhängt, welches im dargestellten
Falle (Fig. 12) zwölf Zähne besitzt, wes-■ halb bei Auslösung durch zwei Münzen sechs
Schlitze (Fig. 13) und bei sechs Münzen zwei Schlitze (Fig. 14) usw. erforderlich sind.
Die Klinke 61 wird durch eine Feder 67 (Fig. 11) in ihre Ursprungsstellung zurückbewegt.
Eine Hemmklinke 68 (Fig. 12) o. dgl. verhindert eine Zurückdrehung des Sperrades 60.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 16 entfällt der früher beschriebene Quadrant 10 sowie
die Hakenverbindung 31 zwischen dem belasteten Hebel und dem Rad 5, welche Teile
durch eine einzige Stange oder Hebel 80 ersetzt werden, der das Treibgewicht 81 trägt
und an seinem unteren Ende mit zwei ge-.bogenen oder hakenförmig ausgebildeten Teilen
82 und 83 versehen ist, die so gestellt sind, daß sie normal in zwei Stifte 30 der Zuführtrommel
eingreifen.
Wenn die Stange 80 und Gewicht 81 durch den Hebel 13" gehoben werden, sobald auf
den letzteren eine Münze wirkt, so wird der untere Haken 83 der Stange 80 in den vorher
von dem Haken 82 erfaßten Stift eingreifen und so den Apparat in Bewegung, setzen.
Claims (2)
1. Selbstverkäufer für Abschnitte eines Streifens, wie Briefmarken, Fahrkarten
u. dgl., mit einer beim Einwurf einer Münze durch ein mittels eines Hebels angehobenem
Gewicht absatzweise gedrehten, mit seitlichen Stiften versehenen Fördertrommel und mit Sperrklinkeneinrichtung zur
Begrenzung der Vorwärtsbewegung der Fördertrommel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klinke (45) am Hubgewicht (11) befestigt ist, so daß sie beim Abwärtsgehen
des Gewichtes jeweils gegen einen der von der Fördertrommel seitlich abstehenden
Stifte (30) stößt und dadurch die Trommelbewegung hemmt.
2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 mit einem die Drehung der Fördertrommel für
gewöhnlich hindernden Sperrhebel, der durch die eingeworfene Münze ausgelöst wird, gekennzeichnet
durch die Anordnung von Anschlägen (66) und einer auswechselbaren, mit Einschnitten (65) für den Durchgang
des Sperrhebels (26) versehenen Hemmscheibe (64), welche den Sperrhebel so lange
aufhält, als sie durch die aufeinanderfolgenden Einwirkungen der Münzen auf ein Klinkenschaltwerk (60, 61) um den Abstand
zwischen den Einschnitten (65) entsprechende Winkelbeträge weitergeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE232480C true DE232480C (de) |
Family
ID=492506
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT232480D Active DE232480C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE232480C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD1110159S1 (en) * | 2024-02-29 | 2026-01-27 | Suncast Technologies, Llc | Hose reel enclosure |
-
0
- DE DENDAT232480D patent/DE232480C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD1110159S1 (en) * | 2024-02-29 | 2026-01-27 | Suncast Technologies, Llc | Hose reel enclosure |
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