DE2154293B2 - Verfahren zur Aufzucht von Meerwasserkrustazeen und Mittel zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Aufzucht von Meerwasserkrustazeen und Mittel zur Durchführung des Verfahrens

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufzucht von Meerwasserkrustazeen aus deren Eiern durch Vorbereiten einer ersten Stoffgruppe, die sich aus Kochsalz und anderen Salzen, die im wäßrigen Lebenselement dieser Tiere zu finden sind, aus getrockneten Eiern sowie aus Trockenstoffen, die das vorzeitige Schlüpfen verhindern, und einem Mittel zum Binden des im Leitungswasser enthaltenen Chlors zusammensetzt, und durch anschließendes Hinzufügen von soviel Leitungswasser zu dieser Stoffgruppe, daß das wäßrige Lebenselement für die Tiere entsteht.
Ein derartiges Verfahren ist aus der USA.-Patentschrift 3 029 784 bekannt. In dieser Druckschrift ist eine Tablette aus Salzen beschrieben, die in einem Hohlraum getrocknete Krustazeen-Eier enthalten kann. Eine solche vorbekannte Tablette wird in ein Aquarium geworfen, löst sich auf und gibt die Krustazeen-F.ier frei, die nunmehr in dem Aquariumswasser schlüpfen und heranwachsen. Eine solche Tablette kann auch ein Neutralisationsmittel für gegebenenfalls im Wasser vorliegendes Chlor entfalten. Die Eier werden hierbei in der aus Salz gebildeten Kapsel aufbewahrt, und können erst nach dem Auflösen einer wasserlöslichen Klebeschicht zwischen den beiden Teilen der Kapsel mit Wasser in Berührung kommen. Aus der USA-Patentschrift 2 849 yS 1 ist bereits ein Verfahren bekannt, bei welchem Erdwürmer in verschiedenen Farben gefärbt werden. Dies hat bei der Verwendung der Würmer als Köder beim Fischen Vor- . Die
ίο Färbung geschieht dadurch, daß dem Fultei .!giftige Farbstoffe zugesetzt, so daß die Farbstoffe die Würmer einfärben, da sie entlang des ganzen Verdauungstraktes durch die transparente Haut durchschimmern. Weiterhin ist es aus der deutschen Auslegeschrift 1 047 521 bekannt, einer Mischung aus Salzen und Meerwassertiercheneiern einen wasserlöslichen Farbstoff zuzusetzen. Dieser Farbstoff dient jedoch dazu, die Aufmerksamkeit des Benutzers herbeizuführen, falls die Mischung nach der Eingabe in Wasser nicht umgerührt wird, da dann der Farbstoff nicht im Wasser gleichmäßig verteilt ist und somit anzeigt, daß der Benutzer das Umrühren \ergessen hat.
Aufgabe des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Aufzucht von Meereskrustazeen ist es. den Eindruck zu erwecken, daß augenblicksschnell Lebewesen entstehen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Eier in dem Lebenselement zwecks Schlüpfens und Heranwachsens der Tiere über eine gewisse Zeit gehalten werden, und daß hiernach das Lebenselement durch Hinzufügen eines Farbstoffes gefärbt wird.
Bei einer vorteilhaften Au- '"lihrungsform des Verfahrens wird ii'ich dieser gewissen Zeit eine zweite Stoffgruppe dem Lebenselement hinzugefügt, die den Farbstoff enthält.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird erreicht, daß das Ausschlüpfen und die richtige Entwicklung und das richtige Wachstum der Brut gewährleistet werden, da das aus der ersten Stoffgruppe vorbereitete, wäßrige Lebenselement nur eine gewisse Zeit stehengelassen wird, bis die Lebewesen aus einigen Eiern geschlüpft sind. Durch das spätere Hinzufügen eines wasserlöslichen Farbstoffes werden die geschlüpften Lebewesen augenblicksschnell sichtbar gemacht.
Hierdurch wird erreicht, daß das wäßrige Lebenselement erst dann eingefärbt wird, wenn einige der Meerwasserkrustazeen aus der ersten Stoffgruppe ausgeschlüpft sind, so daß, wenn die zweite Stoffgruppe mit dem wasserlöslichen Farbstoff hinzugefügt wird, der Eindruck erzeugt wird, daß plötzlich Leben entstanden ist. Hierdurch wird die Freude des Züchters und des Betrachters erheblich vergrößert, da die ausgeschlüpften Meerwasserkrustazeen aus der ersten Stoffgruppe erst nach Ablauf einer gewissen Zeitperiode beobachtet werden und die Gelegenheit erhalten, vor Beginn des Beobachtens mehr heranzuwachsen.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens gibt man die erste Stoffgruppe in das Leitungswasser und läßt dieses dann 24 bis 36 Stunden bei Raumtemperatur abstehen. Wenn die zweite Stoffgruppe dem abgestandenen, wäßrigen Lebenselement hinzugefügt wird, macht der Farbstoff in dem Wasser die Brut aus den Krustazeeneiern der ersten Stoffgruppe leichter sichtbar und vermittelt den Eindruck, daß plötzlich Leben entstanden ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Mittel zur Durchführung des Verfahrens, bestehend aus zwei für sich
getrennt liegenden Stoffgruppen. Das Mittel zeichnet sich durch eine an sich bekannte erste Stoffpuppe. welche Kochsalz und andere Salze, die im wäßrigen Lebenselement der Meerwasserkrustazeen zu finden sind, getrocknete Eier sowie Trockenstoffe, die das vorzeitige Schlüpfen verhindern, und ein Mittel zum Binden des im Leitungswasser enthaltenen Chlors enthält, und durch eine zweite Stoffgruppe, welche in an sich bekannter Weise einen wasserlöslichen Farbstoff enthält, aus.
Eine vorteilhafte Ausfiihrungsform des Mittels enthält außer dem Farbstoff in der zweiten Stoffgruppe Salze zur Bildung des wäßrigen Lebenselementes, Futter für die Brut, weitere getrocknete Eier und ein Trockenmittel, das das vorzeitige Schlüpfen aus den weiteren getrockneten Eiern unterbindet.
Das Verfahren wird so durchgeführt, daß einer iweckmäßig bemessenen Menge von Leitungswasser die erste Stoffgruppe in Form einer Trockenkonditioniermischung zugesetzt wird, die aus jodfreiem Kochsalz, Natriumsulfat und Natriumcarbonat, Magnesiumuslfat, Magnesiumchlorid und Kaliumchlorid besteht. Ferner enthält diese erste Stoffgruppe ein dehydrierendes Agens wie Calciumchlorid und ein Agens zur Entfernung von Chlor wie Natriumthiosulfat und eine bestimmte Menge von getrockneten Eiern, z. B. der Gattung Artemia salina. Diese wäßrige Lösung läßt man bei Raumtemperatur 24 bis 36 Stunden abstehen. Diesem behandelten, abgestandenen und gereinigten, wäßrigen Lebenselement wird eine zweite Mischung aus Magnesiumsulfat, Borax und Natriumcarbonat, Hefe, weiteren getrockneten Eiern, einem dehydrierenden Mittel und einem wasserlöslichen Farbstoff hinzugefügt.
Krustazeen verlangen bei der Entwicklung aus den Eiern nach Feuchtigkeit und nach einem salzhaltigen Lebenselement, das in seiner Zusammen3etzung dem Meerwasser gleicht, damit sie richtig wachsen und sich entwickeln können. Beim Ausschlüpfen sind die Krustazeen mikroskopisch klein und einige Arten sind praktisch völlig farblos. Man kann sie deshalb nur unter Schwierigkeiten sehen und beobachten, weshalb der Züchter keine Freude an ihrem Heranwachsen und an ihrer Entwicklung hat.
Die erste Stoffgruppe enthält Salze und andere Stoffe, die in der Lösung im Leitungswasser das erforderliche salzhaltige Lebenselement schaffen, in welchem die Krustazeen ausschlüpfen und sich entwickeln können. Die Zusammensetzung der ersten Stoffgruppe gehört jedoch nicht zur Erfindung.
Nach Versuchen mit zahlreichen Ingredienzien und mit ihren Verhältnissen zueinander hat sich die folgende Mischung vor anderen Mischungen ausgezeich-3,3'V1 helle kalzinierte Soda
1.7";, Kaliumchlorid
1,6"·,, Kalziumchlorid
0.16",, Magnesiumchlorid
0.03 % Natriumthiosulfat und
0,24% Krustazeeneier, insbesondere der Artemia salina.
Es wurde schon bemerkt, daß das verwendete Koch-ίο salz nach diesem Rezept jodfrei sein soll.
Diese Zusammensetzung läßt erkennen, daß Bestandteile der Reiniger- und Konditioniergruppe, d. h. der ersten Stoffgruppe das Wasser reinigen, indem sie das eventuell darin enthaltene Chlor entfernen, und daß sie dem Wasser den Salzgehalt erteilen, der für das Ausschlüpfen und die Entwicklung der beigefügten Krustazeeneier erforderlich ist.
Wie bereits beschrieben, wird diese erste Stoffgruppe in Leitungswasser eingegeben, das dann bei Raumtemperatur 24 bis 36 Stunden abstehen soll.
Dem gereinigten, konditionierten und abgestandenen Leitungswasser wird dann die zweite Stoffgruppe hinzugefügt.
Diese zweite Stoffgruppe oder »lebenserweckende Gruppe« enthält vorzugsweise weitere Salze für die Aufrechterha'tung des erforderlichen Lebenselementes. Natriumtetraborat (Borax) und Natriumcarbonat in Form von Natriumrhombenkristallen darf dem salzhaltigen Lebenselement hinzugefügt werden.
Auch kann die zweite Stoffgruppe Futterstoffe wie Hefe, wovon die Brut lebt und sich entwickelt, und weitere getrocknete Eier von kleinen Meerwasserkrustazeen enthalten.
Wie schon beschrieben, sind die aus der ersten Stoffgruppe geschlüpften Krustazeen klein und praktisch farblos. Durch die Zugabe des Farbstoffes werden die Krustazeen fast augenblicklich sichtbar gemacht, so daß der Zuschauer den Eindruck gewinnt, die Krustazeen seien momentan aus den Eiern geschlüpft, seien lebend geworden und im gleichen Augenblick schon fähig zu schwimmen.
Eine brauchbare Mischung für die zweite Stoffgruppe besitzt folgende Zusammensetzung:
21,5% getrocknetes Magnesiumsulfat
74,8",, Magnesiumsulfat
1,3% Borax 40/200
1.0% helle, kalzinierte Soda
1.0",, Soda-Rhomben-Krislalle
0,33", Hefe
0,33% wasserlöslicher Farbstoff und
42,7% jodfreies Kochsalz
35,8% Magnesiumsulfat
13,3% Natriumsulfat
0.33",, Eier von Artemia salina.
Die Zusammensetzung der zweiten Stoffgruppe gehört ebenfalls nicht zur Erfindung.
Vorzugsweise wird so vorgegangen, daß man einem Wasservolumen von 355 ecm jeweils 28,35 g der zuvor genannten Stoffgruppen zusetzt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Aufzucht von Meerwasserkrustazeen aus deren Eiern durch Vorbereiten einer ersten Stoffgruppe, die sich aus Kochsalz und anderen Salzen, die im wäßrigen Lebenseleinent dieser Tiere zu finden sind, aus getrockneten Eiern sowie aus Trockenstoffen, die das vorzeitige Schlüpfen verhindern, und einem Mittel zum Binden des im Leitungswasser enthaltenen Chlors zusammensetzt, und durch anschließendes Hinzufügen von soviel Leitungswasser zu dieser Stoffgruppe, daß das wäßrige Lebenselement für die Tiere entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Eier in dem Lebenselement zwecks Schlüpfens und Heranwachsens der Tiere über eine gewisse Zeit gehalten werden, und daß hiernach das Lebenselement durch Hinzufügen eines Farbstoffes gefärbt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dieser gewissen Zeit eine zweite Stoffgruppe dem Lebenselement hinzugefügt wird, die den Farbstoff enthält.
3. Mittel /ur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I oder 2, bestehend aus zwei für sich getrennt vorliegenden Stoffgruppen, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte erste Stoffgruppe, welche Kochsalz und andere Salze, die im wäßrigen Lebenselement der Meerwasserkrustazeen zu finden sind, getrocknete Eier sowie Trockenstoffe, die das vorzeitige Schlüpfen verhindern, und ein Mittel zum Binden des im Leitungswasser enthaltenen Chlors enthält, und durch eine zweite Stoffgruppe, welche in an sich bekannter Weise einen wasserlöslichen Farbstoff enthält.
4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stoffgruppe außer dem Farbstoff weitere Salze zur Bildung des wäßrigen Lebenselementes, Futter für die Brut, weitere getrocknete Eier und ein Trockenmittel, das das vorzeitige Schlüpfen aus den weiteren getrockneten Eiern unterbindet, enthält.
DE2154293A 1970-11-12 1971-10-30 Verfahren zur Aufzucht von Meerwasserkrustazeen und Mittel zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2154293C3 (de)

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