DE2139659C3 - Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material

Info

Publication number
DE2139659C3
DE2139659C3 DE19712139659 DE2139659A DE2139659C3 DE 2139659 C3 DE2139659 C3 DE 2139659C3 DE 19712139659 DE19712139659 DE 19712139659 DE 2139659 A DE2139659 A DE 2139659A DE 2139659 C3 DE2139659 C3 DE 2139659C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
tape
reel
pickling
treatment tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712139659
Other languages
English (en)
Other versions
DE2139659B2 (de
DE2139659A1 (de
Inventor
Rudolf 4630 Bochum Wuttke
Original Assignee
Dr. C. Otto & Co Gmbh, 4630 Bochum
Filing date
Publication date
Application filed by Dr. C. Otto & Co Gmbh, 4630 Bochum filed Critical Dr. C. Otto & Co Gmbh, 4630 Bochum
Priority to DE19712139659 priority Critical patent/DE2139659C3/de
Publication of DE2139659A1 publication Critical patent/DE2139659A1/de
Publication of DE2139659B2 publication Critical patent/DE2139659B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2139659C3 publication Critical patent/DE2139659C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material, bei der dieses von einer Abhaspei abgewickelt wird, durch einen Behandlungsbehälter geleitet und auf einer Aufhaspel aufgewickelt wird, wobei das bandförmige Gut in Form einer Spirale in mehreren Windungen längs seitlicher Führungen geführt wird und den Behandlungsbehälter hochkant durchläuft.
Für die Oberflächenbehandlung, insbesondere das chemische Entzundern von Metallbändern, sind verschiedene Arten von Bandbeizanlagen bekannt. Man hat z. B. Metallbänder winkelig geknickt oder durch Pressen mit Abstandsnoppen auf den Bandflächen versehen und so spiralförmig aufgelockert in Gestellen in konventionelle Behälter-Beizanlagen eingesetzt und darin behandelt. Bekannt sind auch Beizanlagen, in denen die Bandbunde mit horizontaler Achse auf einem Dorn aufgelockert, in die Behandlungsflüssigkeit etwa zur Hälfte eingetaucht und dabei rotierend behandelt werden.
In den sogenannten Trommelbeizanlagen werden die Bandbunde in der Trommel durch Drehen "derselben in den verschiedenen Behandlungsbehältern aufgelockert &5 und anschließend wieder lose eingewickelt. In den ebenfalls zum Stande der Technik gehörenden Schubband-Beizanlagen werden die Bandanfänge bis zur Aufhaspel durchgeschoben, die dann den weiteren Durchzug des Bandes übernimmt. Dabei sind Schweißmaschinen, Schlingengruben, Schlingenwagen oder andere aufwendige maschinelle Teile nicht erforderlich.
Es sind auch Spiralbeizanlagen bekannt, in denen das Band nur im eigentlichen Behandlungsteil spiralförmig behandelt wird. Sowohl vor der eigentlichen Behandlung als auch dahinter, müssen die Bänder mehrfach verformt und umgelenkt werden, ehe man sie wieder zu einem Band aufwickelt. Außerdem lassen sich in den bekannten Anlagen nur Bänder mit begrenzten Breiten und Stärken vorarbeiten. Um Bänder beliebiger Breite zu behandeln, sind kombinierte Breitband-Schmalband-Beizanlagen im Einsatz, die den Nachteil haben, daß sie nur für gleich starke Bänder geeignet sind. Dabei werden die Bandanfänge von einem sogenannten Klemmbalken erfaßt und mit diesem von einem Kettenpaar in die Anlage bis zur Aufhaspel geschleppt. Auch bei dieser Art von Anlagen wird ein Teil der bei Durchzuganlagen erforderlichen Maschinen eingespart.
In den bekannten Konti-Breitband-Beizanlagen werden d;e Bänder horizontal bei flacher Lage durchgezogen. Diese Bauform wurde für den kontinuierlichen Betrieb entwickelt und ist mit einer Vielzahl teurer zusätzlicher Maschinen., wie Scheren, Schweißmaschinen, .Schlingengruben oder Schlingenwagen, sowie verschiedenen Treibrollensätzen ausgerüstet. Derartige Anlagen sind sehr aufwendig, erfordern lange Hallen und können mit sehr hohen Energiekosten betrieben werden. Die Beizkosten für Bänder liegen daher allgemein erheblich höher als bei allen anderen Beizgütern.
Die Erfindung geht von der eingangs beschriebenen Vorrichtung aus, die aus dem US-Patent 20 37 421 bekannt ist. Bei dieser sind die beiden Haspeln außerhalb des Bades und waagerecht bzw. schräg angeordnet, so daß eine zweimalige Umlenkung des zu behandelnden Gutes beim Eintritt und beim Austritt aus dem Behandlungsbad erforderlich ist. Eine Umlenkung des zu behandelnden Bandes ist insbesondere bei breiteren Bändern ohne eine sich nachteilig auswirkende Verformung, insbesondere Verbiegung nicht möglich.
Das gleiche gilt für die aus dem französischen Patent 8 78 310 bekannte Beizvorrichtung, bei der die Abhaspei eine waagerecht liegende Achse hat, so daß das Band innerhalb der Vorrichtung und beim Austritt über angetriebene Rollen umgelenkt werden muß.
Das US-Patent 22 21 811 betrifft eine Behandlungsanlage für Metallbänder, die aus zwei Haspeln besteht, die von oben in einen Behandlungsbehälter eingesetzt werden. Dabei stehen die Achsen der beiden Haspeln zwar senkrecht, die Haspeln liegen jedoch nicht außerhalb des eigentlichen Behandlungsbehälters, wie es beim Anmeldungsgegenstand der Fall ist.
Die Aufgabe die der Erfindung zugrunde liegt, besteht darin, eine Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material so auszubilden, daß einerseits ein großer Platzbedarf und umfangreicher Maschinenpark vermieden wird und andererseits das auf einer Haspel aufgewickelte Beizgut weder beim Abwickeln von der Haspel, noch beim Durchgang durch die Beizanlage oder beim Aufwickeln auf die Aufhaspel geknickt, umgelenkt oder verformt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß der vorzugsweise zylindrische Behandlungsbehälter aus einer schmalen Behandlungskammer besteht, die, ausgehend von einem mittleren Raum zur Aufnahme der Abhaspei in Form
einer Spirale in mehreren Windungen um den mittleren Raum verläuft und am Ein- und Austritt mit Überläufen versehen ist, die Schlitze für den Durchtritt des Bandes enthalten, wobei die Achsen der A!;haspel und der außerhalb des Behälters angeordneten Aufhaspel, der das Band zugeführt wird, in an sich bekannter Weise senkrecht stehen.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Behandlungskammer durch mit Schlitzen versehene Überläufe in mehrere Behandlungsräume unterteilt ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegen sich in den einzelnen Behandlungsräumen in geeigneten Abständen keilförmig ausgebildete Gleit- und Führungssteine paarweise gegenüber, zwischen denen ein Schlitz frei bleibt, durch den das Band hindurchtritt. Ferner sieht die Erfindung vor, daß die untere Kante des Bandes auf waagerecht angeordneten Tragrollen abgestützt ist, die sich radial zum Befmdlungsbehälter und quer durch die einzelnen Behandlungsräume erstrecken.
Der Vorteil der Beizvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung gegenüber dem Stand der Technik ist vor allem darin zu sehen, daß eine Umlenkung des von der Abhaspei kommenden bzw. der Aufhaspel zugeführten Bandes weder beim Eintritt in den Behandlungsbehälter noch beim Austritt oder innerhalb des Behälters erfolgt, so daß die damit verbundenen Nachteile vermieden werden. Bei der von unten angetriebenen Beizmaschine gemäß dem US-Patent 22 21 81 Linderen rechückigem Gehäuse eine Umhaspeivorrichtung angeordnet ist, die nur eine relativ kleine Bandoberfläche für den Angriff der Behandlungsflüssigkeit freigibt, ist ein häufiges Umsetzen der Bandbunde entsprechend der erforderlichen Behandlungsfolge erforderlich. Diese Anlagenart ist mit dem kontinuierlichen System gemäß vorliegender Erfindung nicht vergleichbar, bei dem das Band durch rechteckige spiralförmig angeordnete Rinnen geführt wird, wobei Ab- und Aufhaspel außerhalb der Beiz- und Nachbehandlungskammer liegen, während bei der bekannten Vorrichtung die Haspeln nur innerhalb der Beizkammern umgespult werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Behandlungsbehälter und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-Bder Fig. 1.
Der zylindrische Behandlungsbehälter 1, der auf Fig. 1 bei abgenommenem Deckel dargestellt ist, enthält einen mittleren freien Raum 2 zur Aufnahme der Abhaspei 3. Von diesem geht eine schmale Behändlungskammer 4 aus, die die Form einer Spirale hat, die bei der dargestellten Ausführungsform in vier Windungen um den mittleren Raum 2 geführt ist und am äußeren Umfang endet. Am Anfang und Ende der Behandlungskammer befinden sich mit senkrechten mittleren Schlitzen versehene Überläufe 5, deren Wandung etwas niedriger ist als die spiralförmig verlaufende Wand, die die Behandlungskammer seitlich begrenzt. Durch weitere ähnlich ausgebildete Überläufe 5 ist die Behandlungskammer in mehrere getrennte Behandlungsräume unterteilt, in denen unterschiedliche Behandlungen erfolgen können. Im vorliegenden Fall werden durch Unterteilung sieben Behandlungsräume gebildet, die, ausgehend von dem mittleren Raum 2, mit I bis VII bezeichnet sind. In den Böden der einzelnen Behandlungsräume münden nicht dargestellte Leitungen zur Zufuhr der Behandlungsflüssigkeit aus unterhalb des Behälters 1 angeordneten Sammelbehältern 7. Jedem Überlauf 5 ist ferner ein mit einem Sammelbehälter 7 verbundener Ablauf 8 zugeordnet (F i g. 2), über den die Behandlungsflüssigkeit, die ständig umläuft, abfließen kann. Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Eine Abhaspei 3 wird mit dem auf ihr aufgewickelten Band 9, das in der Anlage behandelt werden soll, auf die zentrale Welle 10 aufgesetzt und der Bandanfang zwischen einen Rollensatz 11 gezogen, der in dem freien mittleren Raum 2 vor dem Anfang der Kammer i angeordnet ist. Der Rollensatz besteht aus Treibrollen, also angetriebenen Rollen, die das Band durchziehen und Richtrollen, die das Band führen. Die Achsen der Rollen stehen senkrecht, so daß das Band, das sich hochkant von der Haspel abwickelt, in dieser Stellung in den Behandlungsraum geführt wird. Ein weiteres Paar von Führungsrollen 12 befindet sich vor dem Überlauf 5, des ersten Behandlungsraumes I. Innerhalb der einzelnen Behandlungsräume sind in kurzen Abständen Paare von Gleit- und Führungssteinen 13 angeordnet, die keilförmig verlaufen und sich unter Freilassen eines Schlitzes für den Durchtritt des Bandes gegenüberliegen. Aus den einzelnen Behandlungsräumen, die durch die Überläufe 5 begrenzt werden, tritt das Band durch die Schlitze aus und läuft durch weitere Rollenpaare 12, die oberhalb jedes Ablaufes 8 angeordnet sind und neben der Führung des Bandes die Aufgabe haben, anhaftende Flüssigkeit abzustreifen. Das Band tritt dann durch den nächsten Überlauf in den benachbarten Behandlungsraum ein. Zur Führung des Bandes in der waagerechten Ebene, die durch geeignete Schrägstellung der Führungsrollen 12 erfolgen kann, können zusätzliche Tragrollen 14 mit waagerechter Achse verwendet werden, die in geeigneten Abständen in den einzelnen Behandlungsräumen angeordnet sind und auf denen das Band mit der unteren Längskante läuft.
Das Band tritt aus dem letzten Behandlungsraum VIl durch eine geschlitzte, den Überläufen entsprechende Wandung aus und gelangt zur Aufhaspel 6, wobei es durch weitere Führungsrollen mit senkrechten Achsen, die außerhalb des Behandlungsbehälters angeordnet sind, geführt wird. Wesentlich ist dabei, daß das Band in der gleichen Richtung aufgewickelt wird, in der es von der Abhaspei abläuft und durch die Behandlungskammer gezogen wird, ohne daß es geknickt wird. In den einzelnen Behandlungsräumen kann das Band mit unterschiedlichen Flüssigkeiten behandelt werden. Beispielsweise ist es möglich, das Band in den Räumen I, II und III, z.B. mit Beizflüssigkeit zu behandeln, in den Räumen IV und V kalt, in dem Raum VI warm zu spülen und in dem Behandlungsraum VlI, beispielsweise mit Heißluft, zu trocknen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material, bei der dieses von einer Abhaspei abgewickelt wird, durch einen Behandlungsbehälter geleitet und auf einer Aufhaspel aufgewickelt wird, wobei das bandförmige Gut in Form einer Spirale in mehreren Windungen längs seitlicher Führungen geführt wird und den Behandlungsbehälter hochkant durchläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise zylindrische Behandlungsbehälter
(1) aus einer schmalen Behandlungskammer (4) besteht, die, ausgehend von einem mittleren Raum
(2) zur Aufnahme der Abhaspei (3) in Form einer il Spirale in mehreren Windungen um den mittleren Raum (2) verläuft und am Ein- und Austritt mit Überläufen (5) versehen ist, die Schlitze für den Durchtritt des Bandes enthalten, wobei die Achsen der Abhaspei und der außerhalb des Behälters angeordneten Aufhaspel (6), der das Band zugeführt wird, in an sich bekannter Weise senkrecht stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungskammer (4) durch mit Schlitzen versehene Überläufe (5) in mehrere Behandlungsräume unterteilt ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den einzelnen Behandlungsräumen in geeigneten Abständen keilförmig ausgebildete Gleit- und Führungssteine (13) paarweise gegenüberliegen, zwischen denen ein Schlitz frei bleibt, durch den das Band hindurchtritt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kante dec Bandes auf waagerecht angeordneten Tragrollen (14) abgestützt ist, die sich radial zum Behandlungsbehälter und quer durch die einzelnen Behandlungsräume erstrecken.
DE19712139659 1971-08-07 Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material Expired DE2139659C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712139659 DE2139659C3 (de) 1971-08-07 Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712139659 DE2139659C3 (de) 1971-08-07 Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2139659A1 DE2139659A1 (de) 1973-02-15
DE2139659B2 DE2139659B2 (de) 1977-03-03
DE2139659C3 true DE2139659C3 (de) 1977-10-20

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2029044C3 (de) Fotografische Entwicklungsvorrichtung
DE2908888A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur oberflaechenbehandlung endloser textilgebilde
DE1460451C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines strangförmigen Guts, insbesondere Textilguts, endlicher Länge
EP0302057B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur oberflächenbehandlung von bändern mit flüssigkeiten
DE2139659C3 (de) Vorrichtung zum Beizen von bandförmigem Material
DE68911438T2 (de) Vorrichtung zum Aufspulen einer Bahn.
DE810095C (de) Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Foerderung eines biegsamen Bandes aus festem Werkstoff, z. B. Metall, durch ein Bad oder eine Kammer
DE2139659B2 (de) Vorrichtung zum beizen von bandfoermigem material
AT394734B (de) Verfahren und anlage zum beizen von edelstahlbaendern
DE19636801A1 (de) Verfahren und Anlage zum Mattieren der Oberfläche von Edelstahlblechen
DE3611185C2 (de)
DE2740435A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur elektrolytischen behandlung eines elektrisch leitenden bandes sowie nach diesem verfahren behandeltes band
DE19523621A1 (de) Vorrichtung zum Behandeln, Färben, Appretieren, Waschen o. dgl. von laufenden, schmalen textilen Bändern
DE2207026A1 (de) Verfahren zum abkuehlen von bandbunden in warmbandwalzwerken und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE1546184C (de) Beizanlage zum kontinuierlichen Beizen von bandförmigem Gut
DE2031649A1 (de) Vorrichtung zur Verarbeitung von bandförmigem fotografischen Material
DE69317151T2 (de) Photographisches Entwicklungsgerät mit spiralförmigem Transportweg
DE899489C (de) Verfahren und Einrichtung zum spannungsfreien Fortbewegen von strangfoermigem Gut, insbesondere Textilgut, beim Behandeln mit Fluessigkeiten
DE1546194C3 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von draht- oder bandförmigen Werkstoffen
AT201772B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen von Kunstfäden, schmalen Kunstfilmen, -bändern oder -streifen
DE972709C (de) Vorrichtung zum Beizen von Eisen- und Metallbaendern
DE2850697A1 (de) Vorrichtung zur nassbehandlung von textilgut
DE2830253A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum stapeln von bandteilen von walzbaendern
DE2637041C3 (de) Vorrichtung zum Beizen von von Bunden abwickelbaren Metallbändern
DE2249088A1 (de) Vorrichtung zur foerderung der kuehlund schmierfluessigkeit in einem walzwerk mit mehreren hintereinandergeschalteten walzgeruesten zum walzen von metallstangen und draehten