DE2129196C3 - Splitterkörper für Splittergeschosse und -gefechtskopfe - Google Patents
Splitterkörper für Splittergeschosse und -gefechtskopfeInfo
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf einen Splitterkörper für Splittergeschosse und -gefechtsköpfe, bei dem vorgeformte Splitter einlagig zwischen zwei zentrisch in-
einander angeordnete Rohrkörper eingefüllt sind, deren angrenzende Durchmesser um den doppelten Maximaldurchmesser der Splitter verschieden sind.
Durch die DT-PS 1 02 277 und die FR-PS 8 47 066 ist
es bereits bekannt, durcü radiales Einpressen von Längs- und Querrippen einen Geschoßmante! oder
einen anderen Wirkungsträger so vorzukerben, daß er bei der Detonation der Sprengladung leichter in einzelne Splitter zerlegt wird. Abgesehen davon, daß die zur
Zerlegung derartiger Wirkungsträger erforderliche Leistung die Wirkleistung der Splitter wesentlich mindert, gewährleistet ein solches Vorkerben nicht die Bildung von Splittern durchwegs gleicher Größe, Durchschlagsleistung und allseits gleichmäßiger Streuung.
Eine bessere Splitterwirkung und -verteilung läßt sich mit vorgeformten Splittern erzielen, die beispielsweise in eine Form eingefüllt und, wie durch die OE-PS
36 256 bekannt ist, durch einen beigefügten Kleber zu
einem grobporigen Körper verbunden oder, wie in der
FR-PS 4 88 026 beschrieben, in einem Gerüst aus Beton oder einem anderen aushärtenden Stoff eingebettet
sind Durch die OE-PS 26 846 ist es ferner bekannt, bei einem Geschoß Kugelsplitter zwischen zwei konzentrische Rohrkörper einzufüllen, wobei, wie in dir CH-PS
2 11 674 gezeigt, diese KugeifüIIung einlagig sein kana
Selbst wenn die Splitter durch einen Kleber miteinander verbunden sind, bilden sie nur ein bedingt widerstandsfähiges Splitterhemd, das nur geringe axiale und
nahezu keine radialen Kräfte aufzunehmen vermag. Die Verwendung eines solchen Wirkungsträgers ist daher üblicherweise auf Wurfmunition und drallarm sowie beschleunigungsarm abfeuerbare Geschosse beschränkt
Sind die Splitter jedoch von einem Rohrkörper umschlossen, der die in einem Drallgeschoß beim Abschuß
auftretenden Kräfte aufzunehmen vermag, so muß einerseits zusätzliche Masse mitgeführt werden, die nicht
zur Splitterwirkung beiträgt, andererseits wird, wie oben bereits erwähnt wurde, die Leistung der Sprengladung gemindert Durch eine Geschoßfüllung mit vorgeformten Kugelsplittern wird somit zwar die Trefferdichte von Splittergeschossen wesentlich erhöht, die
zusätzliche Ummantelung führt aber zu Splittern nicht definierter Größe, sowie zu einer Minderung der
Durchschlagsleistung der Kugelsplitter.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, vorgeformte Splitter mit der Geschoß- bzw. Gefechtskopfhülle so zu
verbinden und zu formen, daß ein Splittsrkörper entsteht, der zwar die beim Abschuß auftretenden Schub-
und Torsionskräfte zu überwinden vermag, jedoch durch die Sprengladung ohne große Leistungsverluste
vollständig in Splitter definierte Größe und Anzahl sowie hoher Durchschlagsleistung und vorgegebenen
Streubereichs zerlegt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Splitterkörper eingangs beschriebener Art der
Innenrohrkörper durch radiale Verformung in die Hohlräume zwischen den Splittern eingepreßt und unter Vorfragmentierung der beiden Rohrkörper mit dem
Außenrohrkörper und den Splittern zu einer rotationssymmetrischen Splitterhülle mit im Grenzbereich der
Rohrkörper angeordneter Splittereinlage zusammenplattiert.
Dabei können weitere jeweils um den doppelten Splitterdurchmesser engere Rohrkörper zentrisch ineinandergestellt und die Rohrzylinder-Hohlräume mit
Splitterkorpern gefüllt sein. Die radiale Vorformung der Innenrohrkörper zum Zwecke des Einschlusses der
Splitter bewirkt gleichzeitig ein Vorfragmentieren der Rohrkörper in Splitterelemente vorbestimmter Größe
und Masse.
Die so hergestellten Splitterkörper bestehen somit aus zwei oder mehreren, durch die eingeschlossenen
Kugelsplitter vorfragmentierten, eine oder mehrere Lagen von Splittern einschließenden, aneinanderplattierten Rohrkörpern, die den bei Drallgeschossen während des Abschusses auftretenden Schub- und Fliehkräften standhalten und daher unmittelbar den Geschoßmantel bilden können. Da die Rohre bei der
Hochdruckumformung durch die eingedrückten Hartwerkstoff-Kugelsplitter rasterartig vorfragmentiert sowie unterschiedlich verdichtet und damit in ein zusammenhängendes Gitter von Splitterelemente unterteilt
werden, wird erreicht, daß bei der Detonation der Sprengladung nicht nur die Kugelsplitter freigesetzt,
sondern auch die Rohre in viele, gleichmäßige Splitter
vorgegebener Größe zerlegt werden, die mit definierter Durchschlagsleistung über einen begrenzten Bereich
streuea
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ürallgeschosses, teilweise
geschnitten,
F i g. 2 einen Teilausschnitt einer einlagigen Splitterhülle vor der Hochdruckumformung,
F i g. 3 üen Teilausschnitt nach F i g. 2 nach dem Aufeinandeiplattieren,
F ig. 4 einen Teilausschnitt einer zweilagigen Splitterhülle vor und
F i g. 5 nach der Hochdruckumformung,
Fig.6 Splitterelemente, wie sie durch Sprengen
einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Splitterhülle entstehen.
Nach F i g. 1 dient bei einem Drallceschoß 1 eine
SplitterhüHe 1 als Geschoßmantel, der eine Sprengladung
3 einschließt, welche durch einen Zünder 4 zündbar ist Der Aufbau und das Herstellungsverfahren der
SplitterhüHe 2 werden an Hand der F i g. 2 bis 5 näher erläutert
Nach F i g. 2 besteht die Außenhülle im Ausgangszustand aus einem Rohrkörper 6 aus verformbarem Metall
— ζ. B. hochfestem Aluminium oder Stahl — mit einer Wandstärke von beispielsweise 3 mm, einer Lage
vorgeformter kugelförmiger Splitter 7 aus Keramik (AI2O3) oder Hartmetali, wie V/olframkarbid, Eisen-Titan-Legierung
od. dgl. mit einem Durchmesser von beispielsweise 4 mm. Ein Innenrohrkörper 8 aus Metall hat
beispielsweise 5 mm Wandstärke. Die Splitter 7 können auch eine von der Kugelform abweichende Gestalt haben,
z. B. walzenförmig sein. Wesentlich ist vor allem, daß der Hohlraum 5 zwischen den Rohren 6, 8 gleichmäßig,
einlagig mit Splittern 7 gefüllt ist
Zum Herstellen der Splitterhüüe 2 nach F i g. 3 werden
die Rohrkörper 6,8 nach dem angeführten Verfahren miteinander verbunden. Die radiale Verformung
kann dabei in bekannter Weise schockartig, z. B. durch Explosionsumformung oder elektromagnetisch, oder
aber durch Pressen, nämlich Durchtreiben eines konischen Kalibrierbolzens durch den Innenrohrkörper 8
erfolgen. Dabei werden nicht nur die Splitter 7 allseitig in die Rohrkörper 6, 8 eingeschlossen, sondern gleichzeitig
die Rohrkörper 6, 8 unterschiedlich verdichtet und tief vorgekerbt
Es entsteht ein Gitter zusammenhängender Splitter definierter Größe, das die vorgeformten kugelförmigen
Splitter 7 treibspiegelartig umschließt und bei der Detonation der Sprengladung 3 nicht nur die Splitter 7
freigibt, sondern auch selbst in etwa regelmäßige Splitter 11 zerlegt wird.
Nach F i g. 4 und 5 kann die SplitterhüHe aber auch mehrlagig sein, wobei das Herstellungsverfahren dem
bereits beschriebenen entspricht. Zusätzlich zu den Rohrkörpern 6 und 8 ist noch ein weiterer Innenrohrkörper
10 vorgesenen. In einen rohrförmigen Hohlraum 9 ist eine weitere Lage Splitter 7 eingefüllt. Wie
F i g. 5 erkennen läßt, sind auch hier nach der Hochdruckumformung die Splitter 7 voll in die Rohrkörper
6,8,10 eingeprägt und so die Rohrkörper 6,8,10 gitterartig
vorgekerbt.
Fig.6 läßt die Größe der Bruchsplitter 11 im Verhältnis
zu den kugelförmigen Splittern 7 erkennen.
Durch Verwendung von Rohren aus hochfesten Werkstoffen und durch deren zusätzliche Verfestigung
bei der Umformung erreichen nicht nur die Splitter 7, sondern auch die Bruchsplitter 11 der Rohrkörper 6, 8,
10 eine hohe Durchschlagsleistung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Splitterkörper für Splittergeschosse und -gefechtsköpfe, bei dem vorgeformte Splitter einlagig
zwischen zwei zentrisch ineinander angeordnete Rohrkörper eingefüllt sind, deren angrenzende
Durchmesser um den doppelten Maximaldurchmesser der Splitter verschieden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrohrkörper (8)
durch radiale Verformung in die Hohlräume (5) zwischen der. Splittern (7) eingepreßt und unter Vorfragmentierung der beiden Rohrkörper (6, 8) mit
dem Außenkörperrohr (6) und den Splittern (7) zu einer rotationssymmetrischeß Splitterhülle zusammenplattiert ist
2. Splitterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weitere jeweils um den doppelten Splitterdurchmesser engere Innenrohrkörper
(10) zentrisch ineinandergestellt und die Rohrzylinder-Hohlräume (9) mit vorgeformten Splittern (7)
gefüllt sind.
3. Splitterkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Vorformung der Innenrohre (8, 10) zum Zwecke des Ein-
Schlusses der Splitter (7) gleichzeitig ein Vorfragmentieren der Rohrkörper (6, 8, 10) in Splitterelemente vorbestimmter Größe und Masse bewirkt.
4. Splitterkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrkörper (6, 8,
10) aus einem hochfesten, jedoch verformbaren Metall, vornehmlich Stahl oder Aluminium, bestehen,
während die vorgeformten Splitter (7) aus einem Hartwerkstoff, z. B. aus Keramik (AI2O3), vornehmlich aber aus Hartmetall wie Wolframkarbid oder
einer Eisen-Titan-Legierung hergestellt sind.
5. Splitterkörper nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswandstärke der Rohrkörper (6, 8, 10) etwa gleich dem
Durchmesser der Splitter (7) und die Ausgangs-Wandstärke der inneren Rohrkörper (8, 10) vornehmlich größer als die des Außenrohrkörpers (6)
ist.
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