DE211161C - - Google Patents

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DE211161C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B13/00Arrangements preventing shifting of the track
    • E01B13/02Rail anchors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2201/00Fastening or restraining methods
    • E01B2201/02Fastening or restraining methods by wedging action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung gegen das Wandern von Eisenbahnschienen, bei welcher der das Klemmstück an den Schienenfuß pressende Keil längs und quer zur Schiene keilförmig ist. Der Keil wird von der Seite eingetrieben, wodurch das Klemmstück an den Schienenfuß gepreßt wird, und diese Pressung wird beim Wandern der Schiene selbsttätig erhöht. Der ίο Vorteil dieser neuen Ausbildung der sogenannten Keilklemme ist, daß der Keil seitlich freiliegt und leicht beaufsichtigt und nachgetrieben werden kann. Ein Vorteil ist auch noch, daß die neue Vorrichtung nur aus zwei Teilen besteht.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung in mehreren Beispielen veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι eine Endansicht der an der Schiene angebrachten Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben, den Keil im Schnitt dargestellt,
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Schiene mit der angebrachten Vorrichtung, während
Fig. 4 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung ist und
Fig. 5 eine Endansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung darstellt.
Das Klemmstück α umgreift den Schienenfuß mit seitlichen Klauen 11, zwischen denen der in der Schienenlängsrichtung keilförmig gestaltete Keil 12 derart quer oder auch schräg zur Schiene angeordnet ist, daß er von der Seite in eine entsprechend geformte Vertiefung 13 des Klemmstückes eingetrieben werden kann.
Der Keil wird außer in der Schienenlängsrichtung auch in der Richtung quer zur Schiene, d. h. in seiner eigenen Längsrichtung keilförmig ausgebildet, so daß beim Eintreiben in das Keillager 13 durch die doppelte Keilwirkung auch ein Verkeilen in der Pfeilrichtung 14 und damit ein besonders starkes Festklemmen des Klemmstückes α und des Keiles an den Schienenfuß stattfindet. Auch kann die eine oder die andere Keilwirkung durch schräges Einpressen des Keillagers 13 erzeugt werden, so daß der Keil selbst nur mit einer Schmiege ausgerüstet zu werden braucht.
Der Keil kann ein- oder mehrteilig verwendet sein. Das Klemmstück wird vorteilhaft aus einem Stück Winkeleisen hergestellt, dessen wagerechter Schenkel als Keillager eingedrückt werden kann und dessen senkrechter Schenkel als Abstützlappen 15 gegen die Schwellen dient. Die Klauen 11 können durch Umbiegen seitlicher Lappen gebildet werden, wobei das Klemmstück in der bei Keilklemmen bekannten Weise so weit zu machen sein wird (Fig. 5), daß es sich bei bereits verlegten Schienen um den Schienenfuß hakenförmig von der Seite umlegen läßt.
Der Keil kann z. B., wie in Fig. 2, nur eine vordere Keilfläche 16 oder, wie in Fig. 4, eine vordere und hintere, etwa symmetrisch angeordnete Keilflächen 17 und 18 besitzen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung gegen das Wandern von Eisenbahnschienen mit einem ein Klemmstück an den Schienenfuß pressenden Keil, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil längs und quer zur Schiene keilförmig und quer zur Schiene zwischen das Klemmstück und die Schiene eingetrieben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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