DE2104166C - Walzenanordnung, insbesondere für Papier-Falzmaschinen - Google Patents

Walzenanordnung, insbesondere für Papier-Falzmaschinen

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DE2104166C
DE2104166C DE19712104166 DE2104166A DE2104166C DE 2104166 C DE2104166 C DE 2104166C DE 19712104166 DE19712104166 DE 19712104166 DE 2104166 A DE2104166 A DE 2104166A DE 2104166 C DE2104166 C DE 2104166C
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DE
Germany
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roller
rollers
friction
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roller arrangement
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Expired
Application number
DE19712104166
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English (en)
Inventor
Werner 7611 Gutach Lehmann
Original Assignee
Mathias Bäuerle GmbH, 7742 ST. Georgen
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Publication date
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Description

Während bei den bisher bekannten Walzenanordnungen zumindest für dickere Blätter zwischen je-45 weils zwei zusammenwirkenden Walzen über die
Die Erfindung betrifft eine Walzenanordnung, ins- ganze Walzenlänge ein möglichst gleichmäßiger Spalt besondere für eine Papier-Falzmaschine, bei der ein eingestellt werden mu/Ue und die Bearbeitung sehr oder mehrere Rollen- oder Walzenpaare zum Trans- dünner Blätter wegen der schwer zu erzielenden portieren und/oder Falzen einzeln eingezogener, gleichmäßigen Auflage beider Walzen oft Schwierigunterschiedlich dicker Blätter aus Papier oder ande- 50 keiten bereitete, ist es durch dieses Ernndungsmerkren Stoffen zueinander achsparallel angeordnet und mal ohne weiteres möglich, sowohl dicke als auch getrieblich miteinander in Verbindung stehend ge- sehr dünne Blätter ohne jegliche Verstellung des meinsam angetrieben sind und wobei jedes Walzen- Achsabstandes oder Einstellung eines DurchlJ^spalpaar eine Stahlwalze und eine Walze mit einem tes zu bearbeiten.
Rdbmantel enthält. 35 Der aus Polyurethan bestehende Reibmantel kann
Bei den bisher bekannten Walzenanordnungen für dabei eine glatte geschlossene oder aber eine sehr
derartige Maschinen bestehen die Reibmäntel aus feinporige Oberfläche besitzen. Im letzteren Falle ist
dünnwandigen Gummibelägen mit verhältnismäßig ss möglich, den Reibmantel mit einer antistatischen
hohen Härtegraden, ähnlich wie bei einer Schreib- Flüssigkeit zu tränken, um die statische Aufladung
maschinenwalze, die nach dem Aufziehen auf die 60 während des Durchlaufens des Papiers zu neutrali-
Metallkerne noch nachgeschliffen werden müssen, sieren bzw. zu vermeiden.
um über die ganze Walzenlänge einen gleichmäßigen In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgese-Durchmesser zu erhalten. Der verhältnismäßig hohe hen, daß die Lagerbuchsen der Walzen lose in Paß-Härtegrad des Gummiüberzuges ist notwendig, um bohrungen von Lagerplatinen sitzen und jeweils geden Abrieb auch nach längerer Betriebsdauer mög- 65 meinsam von einer mit der Lagerplatine verbundenen liehst gering zu halten. Der Nachteil, der damit in Halteplatte gesichert sind.
Kauf genommen werden mußte, besteht darin, daß Dadurch ergibt sich nicht nur eine einfache und
jeweils eine zweier sich gegenüberstehender Walzen billige Montage der Walzen selbst, sondern es wird
3 4
lieh erleichtert, weil jeweils zum Entfernen der ein- gibt, von einer in sich geschlossenen glatten Haut zelnen Lagerbuchsen nur die Halteplatte gelöst zu gebildet werden. Es ist aber auch möglich, die Oberwerden braucht. Die Lagerbuchsen können dann fläche feinporig zu gestalten, was seinerseits die Mögleicht aus den Lagerplatinen herausgenommen und lichkeit eröffnet, einen der beiden Reibmäntel mit später wieder eingesetzt wenden. Zweckmäßig ist es 5 einer antistatischen Flüssigkeit zu tränken, um stadabei, daß zwischen den Lagerbüchsen und den tisch aufgeladenes Papier beim Durchlaufen elek-Haiieplatten jeweils elastische Druckringe angeord- trisch zu neutralisieren.
net sind, die für eine gleichmäßige Druckverteilung In der F i g. 4 ist am Beispiel des Walzenpaares 3 von der Haltep'atte auf die einzelnen Lagerbuchsen die einfache und starre Lagerung der Walzen darsorgen. lo gestellt. In einer der beiden Seitenplatinen 2 sind in
An Hand der Zeichnung wird nun im folgenden entsprechenden Abständen in Paßbohrungen 23 bzw.
die Erfindung näher erläutert In der Zeichnung zeigt 24 Lagerbuchsen 25 bzw. 26 lose eingesetzt. In den
Fig. 1 die Walzenanordnung einer Falzmaschine, Lagerbuchsen 25 und 26 sind die als Lagerzapfen
F i g. 2 und 3 jeweils ein Walzenpaar mit unter- dienenden, verjüngten zylindrischen Wellenenden 27
schiedlich dicken Blättern, die gerade transportiert 15 bzw. 28 vermittels Nadellagern 29 bzw. 30 drehbar
werden, gelagert und vermittels Gleitscheiben 31 und 32 bi
F i g. 4 die Lagerung eines Walzenpaares im axialer Richtung gesic^rt. Die Lagerbuchsen 25 unJ.
Schnitt, 26 werden ebenso wie iie nicht dargestellten Lagcr-
F i g. 5 die Halteplatte der Lagerbuchsen in Sei- büchsen des Lagerpaares 4 von einer Hahepiatie 33
tenansicht. ao in Position gehalten. Die Halteplatte 33 ist vermin -Is
Die 'in F i g. 1 schematisch dargestellte Falzma- Schrauben 34,35 und 36 an der Platine 2 ^festigt.
schine 1 besitzt zwei in seitlichen Platinen 2 drehbar Zum Ausgleich der Fertigungs- und Durcho.egungs-
gelagerte W?izenpaare 3 und 4, eine Vereinzelungs- · toleranzen sind zwischen den Lagerbuchsen 25 und
vorrichtung j, einen Anlegetisch 6, zwei FaIt- 26 ur.d der Halteplatte 33 jeweils Gummiringe 37
taschen 7 und 8 und einen Ablagetisch 9. 35 bzw. 38 angeordnet, statt welcher auch andere fe-
Die Vereinzelungsvorrichtung 3 besteht aus einer dernde Elemente, wie z. 3. Federscheiben, verwendet
feststehenden, durch eine exzentrische Lagerung ver- wenden könnten.
stellbaren Korundscheibe 10 und einer Transportrolle Außerhalb der Lagerplatte 33 sitzen auf den Wd-
11 aus geschäumtem Polyurethan mit einem Metall- lenenden 27 und 28 miteinander in Eingriff stehende
kern 12. 30 Zahnräder 39 bzw. 40, die die sich berührenden
Die beiden Walzenpaare 3 und 4 bestehen jeweils Walzen 15,13,16 und 14 jeweils gegenläufig an-
aus einer geschliffenen Stahlwalze 13 bzw. 14 und treiben.
einer Reibmantelwalze 15 bzw. 16. Die Achsab- Durch die sehr einfache Befestigung der Lagerstände beider Walzenpaare 3 und 4, genauer gesagt, büchsen 25 bzw. 26 in der Platine 2 vermittels der die Achsabstände zwischen der Reibmantelwalze 15 35 allen Lagerbuchsen gemeinsam zugeordneten HaU-- und der Stahlwalze 13 sowie zwischen der Stahlwalze platte 33 ist es sehr einfach, eine der Lagerbüchsen 13 und der Reibmantelwalze 16 sowie zwischen der oder sämtliche Lagerbuchsen zu entfernen, bei-Reibmantelwaize 16 und der Stahlwalze 14 sind starr, spielsweise zum Austausch eines Lagers oder einer d. h. unveränderlich, und jeweils etwas (0,2 bis ganzen Walze, da lediglich die drei Schrauben 34, 1 mm) kleiner als die Summe der Radien zweier sich 40 35 und 36 gelöst zu werden brauchen, um die Platine berührender Walzen. Die Reibmantelwalzen 15 und 33 abnehmen zu können. Auf der in F i g. 4 darge-16 besitzen einen MetaJlkern 17 bzw. 18 und einen stellten Seite ist es darüber hinaus zwar noch erfor-Reibmantel 19 bzw. 20, dessen Wanddicke etwa dem derlich, auch die Zahnräder 39 und 40 bzw. die Radius des M^tallkerns entspricht und der aus ge- übrigen nicht dargestellten Zahnräder von den schpumtem Polyurethan mit einer Wichte von 0,4 p/ 45 Wellenenden 27 bzw. 28 abzunehmen, um die Haltecm» besteht. Wie in den F i g. 2 und 3 dargestellt platte 33 entfernen zu können,
ist, können mit diesen Walzenpaaren sowohl dünne Die Funktionsweise der in F i g. 1 dargestellten Blätter21 von etwa0,05 mm Dicke (Fig. 2) als auch Falzmaschine ist an sich bekannt. Durch die Verwesentlich dickere Blätter22 (Fig. 3) einwandfrei, einzelungsvorrichtung5 werden vom Anlegetisch6 d. h. über die ganze Walzenlänge, gleichmäßig trans- 50 die einzelnen Blätter durch den Antrieb der Transportiert werden, weil der Reibmantel auc Polyurethan portrolie 11 entnommen und .«mächst zwischen das elastisch genug ist, um nicht nur dünnes, sondern auch Walzenpaar 4 geführt. Von dort gleitet das betrefdickes Material hindurchzulassen und im Zusam- fende Blatt zunächst in die Falztasche 7, bis es an menwirken mit der als Gegenlager dienenden Metall- deren Anschlag T mit der Vorderkante anstößt und walze 13 einwandfrei anzutreiben. Der Werkstoff 55 ein Falz gebildet wind, der dann zwischen den beiden Polyurethan mit der angegebenen Wichte ist für Walzen 13 und 16 hindurchläuft und in die obere diese Aufgabe nicht nur elastisch genug, sondern er Falztasche 8 gelangt. Sobald der auf diese Weise weist auch eine vorzügliche Abriebfestigkeit auf, was zuerst gebildete Falz auf dem Grund der FaIzden Reibmantelwalzen eine hohe Lebensdauer ver- tasche 8 anstößt, bildet sich der zweite Falz, der leiht. 60 zwischen dem Walzenpaar 3 hindurchgeführt wird,
Die Oberfläche der Reibmäntel 19 und 20 kann, welches dann das zweifach gefaltete Blatt auf dem
wie sich das beim Herstellen .im Gießverfahren er- Ablagetisch 9 ablegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

in radialer Richtung entweder gefedert oder verstell- Patentanspruche: bar ge|agert sein mußte, um unterschiedlich dicke
1. Walzenanordnung, insbesondere für eine Blätter aus Papier oder anderen Stoffen damit trans-Papier-Falzmaschine, bei der ein oder mehrere portieren und/oder falzen zu können. Die raüia beRollen- oder Walzenpaare zum Transportieren 5 wegiiche Lagerung jeweils einer Walze eines Walzen- und/oder Falzen einzeln eingezogener, unter- paares erforderte naturgemäß einen großen Aufwand schiedlich dicker Blätter aus Papier oder anderen an Teilen, Montagearbeit und Justierarbeit und er-Stoffen zueinander achsparallel angeordnet und schwerte iie Handhabung der Maschine. Auch das getrieblich miteinander in Verbindung stehend Austauschen einzelner verschlissener Walzen gegen gemeinsam angetrieben sind und wobei jedes io neue ist bei den bekannten Walzenanordnungen mit Walzenpaar eine Stahlwalze und eine Walze mit großen Schwierigkeiten verbunden.
einem Reibmantel enthält, dadurch ge- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
kennzeichnet, daß die Walzen der jeweils Walzenanordnung der eingangs genannten Art zu
paarweise zusammenwirkenden Walzenpaare (3 schaffen, die die erwähnten Nachteile vermeidet, die
bzw. 4) starre Achsabstände haben und jeweils i5 einfacher und billiger ist, deren Walzen eine größere
die eine Walze (15 bzw. 16) eines Walzenpaares Lebensdauer aufweisen und leichter auszutauschen
(3 bzw 4) einen Reibmantel (19 bzw. 20) aus sind.
geschäumtem Polyurethan mit einer Wichte von Die erfindungsgemäße Lösung ist dadurch gekenn-
etwa 0,4 p/cm3 besitzt. zeichnet, daß die Walzen der jeweils paarweise zj-
2. Walzenanordnung nach Anspruch 1, da- so sammenwirkenden Walzenpaare starre Abstände durch gekennzeichnet, dc R die jeweiligen Achs- haben und jeweils die eine Walze eines Walzenpaares abstände zwischen einer Stahlwalze (13 bzw. 14) einen Reibmantel aus geschäumtem Polyurethan mit und einer Reibmantelwalze (15 bzw. 16) hoch- einer Wichte von etwa 0,4 p/cm3 besitzt.
stens gleich der Summe ihrer Radien ist. · Der damit erzielte Vorteil besteht nicht nur in der
3. Walzenanordnung nach Anspruch 1 und 2, as wesentlich einfacheren Walzenlagerung, die durch dadurch gekennzeichnet, daß der Reibmantel (19 die starren Achsabstände gegeben ist, sor dem auch bzw. 20Ϊ aus Polyurethan eine glatte, geschlos- in einei erheblich verbesserten Transporteigenschaft sene oder sehr feinporige Oberfläche besitzt. der paa weise zusammenwirkenden Stahl- und Reib-
4. Walzenanordnung nach Anspruch 1, da- mantelwalzen sowie in der höheren Abriebfestigkeit durch gekemzeichnet, daß die Lagerbuchsen (25 30 und damit längeren Lebensdauer der Reibmantel bzw. 26) der Walzen (13, ±4,15 bzw. 16) lose in walzen. Außerdem ist jegliche radiale Verstellung der Paßbohrungen (23 bzw. 24) von Lagerplatinen Achsabstände zweier miteinander zusammenwiiken-(2) sitzen und jeweils gemeinsam von einer lösbar der Walzen auch für die Bearbeitung unterschiedlich mit der Lagerplatine (2) verbundenen Halteplatte dicker Blätter vollständig unnötig geworden. Die (33) gesichert sind. 35 Handhabung der mit einer solcnen Walzenanordnung
5. Walzenanordnung nach Anspruch 4, da- ausgerüsteten Maschine ist also wesentlich eindurch gekennzeichnet, daß zwischen den Lager- fächer, ebenso das Austauschen einer nicht mehr einbucheen (25 bzw. 26) und den Halteplatteu (33) wandfrei arbeitenden Walze.
jeweils elastische Druckringe (37 bzw. 38) ange- Wichtig ist dabei, daß die jeweiligen Achs-
ordnet sind. 40 abstände zwischen einer Stahlwalze und einer Reibmantelwalze höchstens gleich der Summe ihrer Radien ist.
DE19712104166 1971-01-29 1971-01-29 Walzenanordnung, insbesondere für Papier-Falzmaschinen Expired DE2104166C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2104166A DE2104166B1 (de) 1971-01-29 1971-01-29
US00213649A US3788638A (en) 1971-01-29 1971-12-29 Roller arrangement, in particular for paper folding, creasing and like machines
GB173772A GB1342221A (en) 1971-01-29 1972-01-13 Roller construction and arrangement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2104166C true DE2104166C (de) 1973-03-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29911637U1 (de) 1999-07-03 1999-09-02 GUK-Falzmaschinen Griesser & Kunzmann GmbH & Co KG, 78669 Wellendingen Anordnung von Falzwalzen in einer Falzvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29911637U1 (de) 1999-07-03 1999-09-02 GUK-Falzmaschinen Griesser & Kunzmann GmbH & Co KG, 78669 Wellendingen Anordnung von Falzwalzen in einer Falzvorrichtung

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