DE2052017B2 - Tabuliereinrichtung für Schreib- oder ähnliche Büromaschinen - Google Patents
Tabuliereinrichtung für Schreib- oder ähnliche BüromaschinenInfo
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Description
zeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel 13 beendet. Der Aufbau und die Wirkungsweise der
und deren Anordnung. Hierdurch wird erreicht, daß Schrittschalteinrichtung 13 α und des Tabulators 7,
zwischen der Reiterschiene und dem Wagen dann die nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung
eine gesteuerte Relativbewegung stattfindet, wenn sind, sind in der deutschen Auslegeschrift 2 045 638
der Wagen mit Grundschritten angetrieben wird, die 5 näher beschrieben,
größer sind als die Abstände von Reiter zu Reiter. Die kreisförmig ausgebildete Reiterschiene 1 ist
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus auf einer Achse 12 gemeinsam mit dem als gezahntes
den Unteransprüchen. Schaltrad ausgebildeten Schaltkcrper 13 drehbar an-
In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbei- geordnet. Der Schaltkörper 13 besitzt so viele Schaltspiele
der erfindungsgemäßen Tabuliereinrichtung io zähne 14, wie die Reiterschiene 1 Reiter 2; 5 aufdargestellt,
die nachfolgend beschrieben sind. Es weist,
zeigen Auf der Achse 12 (s. F i g. 1 c bis 1 e) sind außer-
zeigen Auf der Achse 12 (s. F i g. 1 c bis 1 e) sind außer-
F i g. 1 a bis 1 d ein erstes Ausführungsbeispiel der dem Zahnräder 15 und 16 frei drehbar gelagert, die
erfindungsgemäßen Tabuliereinrichtung mit einer Bestandteil eines als Ziehkeilgetriebe 17 ausgebildekreisförmig
ausgebildeten Reiterschiene, 15 ten Getriebeteiles sind und über einen Ziehkeil 18
F i g. 1 e das Ausführungsbeispiel gemäß den wechselweise mit der Reiterschiene 1 verbunden wer-
F i g. 1 a bis 1 d in Verbindung mit einer Steuerein- den können. Die Zahnräder 15 und 16 stehen über
richtung für die Umschaltung, auf einer Welle 19 befestigte Übertragungsräder 20
F i g. 2 und 2 a ein zweites Ausführungsbeispiel bzw. 21 zu einer Transportrolle 22 in einem unter-
der erfindungsgemäßen Tabuliereinrichtung mit einer 20 schiedlichen übersetzungsverhältnis,
stabförmig ausgebildeten Reiterschiene an einem Pa- Die Transportrolle 22 ist als Gehäuse für eine Wa-
pierwagen, genzugfeder 23 ausgebildet, die den Wagen 3 in
F i g. 3 und 3 a ein drittes Ausführungsbeispiel der Schreibrichtung zieht. Zu diesem Zweck sind an der
erfindungsgemäßen Tabuliereinrichtung für eine Ty- Transportrolle 22 ein Wagenzugband 24 und ein Wa-
penträgerwagenmaschine, bei der die Reiterschiene 25 genaufzugband 25 angeordnet, die mit ihren anderen
als Stab im Maschinengestell angeordnet ist. Enden in dem Wagen 3 befestigt sind. Die Schritt-
In den F i g. 1 a und 1 b ist eine allgemein be- und Tabulierbewegungen, die durch die Schrittkannte,
kreisförmig ausgebildete Reiterschiene 1 dar- schalteinrichtung 8 bzw. den Tabulator 7; 6 vorgegegestellt,
die mit Reitern 2 versehen ist, deren Anzahl ben sind, werden somit durch wahlweise eines der
den innerhalb des gesamten Bewegungsbereichs eines 30 Zahnräder 15 oder 16 über die Übertragungsräder 20
Wagens 3 möglichen Schaltschritten entspricht. Einer bzw. 21, die Transportrolle 22 und das Wagenzugder
Reiter 2 ist so ausgebildet, daß er von einem all- band 25 auf den Wagen 3 übertragen,
gemein bekannten Reiter-Setz-Löschglied 4 nicht ge- Das Ziehkeilgetriebe 17, das aus dem Ziehkeil 18
löscht werden kann und somit als fester Endreiter 5 und den Zahnrädern 15 und 16 besteht, ist in vorteilfür
den Reiteranschlag 6 eines Tabulators 7 wirksam 35 hafter Weise so ausgebildet, daß die Keilverbindung
ist. Der Endreiter 5 ist an seinem mit dem Reiteran- nicht an der Nabe der Zahnräder 15; 16, sondern an
schlag 6 zusammenwirkenden Ende 5 α abgeschrägt. dem äußeren Rand direkt unter der Verzahnung er-Der
Tabulator 7 ist als Hafttabulator ausgebildet, folgt. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Verbinwodurch
sich ergibt, daß der Endreiter 5 zur Frei- dung der kreisförmigen Reiterschiene 1 mit dem Ziehgabe
einer Schrittschaltklinke 8 dient, falls diese 40 keilgetriebe 17 mit geringster Lose erfolgen kann. Zu
Freigabe des Tabulators 7 vorher nicht durch einen diesem Zweck ist in den Zahnrädern 15 und 16 je
der Reiter 2 erfolgt ist. Der Endreiter 5 dient also in eine formgleiche, sektorartige Ausnehmung 26 bzw.
bekannter Weise dazu, die Schrittschaltklinke 8 zum 27 vorgesehen, die von einer Führungsgabel 28
Einfallen in den Schaltkörper 13 einer Schrittschalt- durchragt werden, welche zur seitlichen Führung des
einrichtung 13 α freizugeben, nachdem diese — bei- 45 Ziehkeiles 18 dient. Die Führungsgabel 28 bildet mit
spielsweise bei Durchführung einer zum Löschen von der Reiterschiene 1 ein homogenes Teil und erstreckt
allen gesetzten Reitern erfolgenden Durchtabulierung sich aus dieser in axialer Richtung,
des Wagens — von dem Tabulator aus der Zahnung Die sektorartigen Ausnehmungen 26 und 27 der
des Schaltkörpers ausgehoben und in dieser Lage ge- Zahnräder 15 bzw. 16 weisen Nuten 29 bzw. 30 für
sperrt worden ist. Der Endreiter 5 befindet sich des- 50 den Ziehkeil 18 auf, die in der abgelaufenen, also der
halb am Ende der Reiterschiene, bei diesem Ausfüh- durchtabulierten Position des Wagens 3 genau zueinrungsbeispiel
also in der Spalte der kreisförmigen ander fluchten, woraus sich ergibt, daß die Umsehal-Reiterschiene
1, die dann im Wirkungsbereich des tung des Ziehkeiles 18 und damit die Änderung der
Reiteranschlages 6 des Tabulators 7 liegt, wenn sich Wagenbewegung auf eine andere Grundschritteilung
der Wagen in seiner abgelaufenen, aiso der durchta- 55 in dieser Position erfolgt. Der Ziehkeil 18 besitzt
bulierten Position befindet. Vorsprünge 31, die mit den Nuten 29 und 30 zusam-Der
Tabulator 7 ist auf einer Achse 9 entgegen der menwirken und zu diesem Zweck aus der Führungs-Wirkung
einer Feder 10 längsverschieblich und dreh- gabel 28 seitlich herausragen. Die Länge der sektorbar
gelagert und wird zur Durchführung einer Tabu- artigen Ausnehmungen 26 und 27 ist dabei so belierbewegung
durch Verschwenken eines Rasthebels 60 messen, daß zwischen den Zahnrädern 15 und 16
11 im Gegenuhrzeigersinn so um die Achse 9 ge- mindestens eine so große Relativbewegung stattfindreht,
daß der Reiteranschlag 6 in den Bewegungsbe- den kann, wie es die unterschiedlichen Übersetzungsreich
der Reiter2; 5 der Reiterschiene 1 gelangt. In Verhältnisse der mit der Transportrolle 22 ständig
dieser Lage bleibt der Tabulator 7 durch der Rasthe- formschlüssig verbundenen Zahnräder erfordern,
bei 11 so lange gesperrt, bis ihn einer der Reiter2 65 d.h., daß die Zahnräder 15 und 16 von der Füh-
oder der Endreiter 5 in Achsrichtung verschiebt und rungsgabel 28 unbehindert verschiedene Winkelwege
die Tabulierbewegung durch Freigabe der Schritt- ausführen können,
schaltklinke 8 für einen Eingriff in den Schaltkörper Der Ziehkeil 18 ist in der Führungsgabel 28 in
axialer Richtung verschieblich angeordnet und weist laufbewegung durchführen kann. Dieses trifft auch
einen Bund 36 auf, vermittels dessen er auf der bei der Anzahl der Schaltzähne 14 des mit der
Achse 12 frei drehbar gelagert ist. Der Ziehkeil 18 Reiterschiene 1 fest verbundenen, als Schaltrad ausweist
weiterhin ein Langloch 37 auf, das von einer gebildeten Schaltkörpers 13 zu. Der Schaltkörper 13
Krampe 38 durchragt wird, die wiederum in der 5 und die Reiterschiene 1 führen also bei einer gesam-Stirnfläche
39 der Führungsgabel 28 befestigt ist. Die ten Wagenablaufbewcgung eine volle Umdrehung zu
kreisförmig ausgebildete Reiterschiene 1 mit dem an der Schriltschaltklinke 8 bzw. dem Reiteranschlag 6
ihr befestigten, als Schaltrad ausgebildeten Schalt- des Tabulators 7 aus. Die von der Tabuliereinrichkörper
13 und das aus den Zahnrädern 15 und 16 tung oder der Schrittschalteinrichtung vorgegebene
und dem Ziehkeil 18 bestehende Ziehkeilgetriebe 17 io Wagcnablaufbewegung wird in bekannter Weise von
bilden somit ein kompaktes Bauteil. der Wagenzugfeder 23 bewirkt und über die Trans-
Der Bund 36 des Ziehkeiles 18 ist mit einer Ring- portrolle 22 und das Wagenzugband 24 auf den Wanut
40 versehen, in die ein Schalthebel 41 eines gen 3 übertragen, und zwar derart, daß die Bewegung
Kraftspeicher 42 eingreift (s. F i g. 1 e), der fähig ist, bei Wirksamwerden des kleineren Zahnrades 15
den Ziehkeil 18 wechselweise in den Bereich der 15 durch den Ziehkeil 18 im Verhältnis 1:1 — und bei
Zahnräder 15 und 16 zu bewegen, wobei die beiden Umschaltung des Ziehkeilgetriebes 17 und Wirksam-Lagen
des Ziehkeiles 18 über sein Langloch 37 werden des größeren Zahnrades 16 >
1:1 übertradurch die Krampe 38 fixiert werden. gen wird. Hieraus ergibt sich, daß die Reiterschiene 1
Der Schalthebel 41 weist einen Bolzen 43 auf, an unabhängig von dem jeweils wirksamen Zustand des
dem eine als (jbertotpunktfeder wirksame und zum 20 Ziehkeilgetriebes 17 zu dem Reiteranschlag 6 immer
Kraftspeicher 42 gehörende Zugfeder 44 befestigt ist. eine gleich große Bewegung ausführt; d. h., daß der
Das andere Ende der Zugfeder 44 ist an einem Steu- Zeitpunkt der Beaufschlagung des Rciteranschlages 6
erglied 45 angelenkt, das an seinem einen Ende ver- durch die jeweils sich in der Wirkstellung befindlimittels
eines Langloches 46 auf einem gestelltesten chen Reiter 2 entsprechend der veränderten Grund-Bolzen
47 verschieblich gelagert und an seinem an- 25 schritteilung veränderbar ist. Die Reiterschiene 1
deren Ende mit einem Hebel 48 beweglich verbun- macht also in dem Zustand, in dem das größere
den ist. Der Hebel 48 ist an einer Schiene 49 befe- Zahnrad 16 wirksam ist, eine andere Bewegung als
stigt und mit dieser durch ein Betätigungsglied 50 in der Wagen 3. Wird nun der Wagen 3 mit der größezwei
Lagen verschwenkbar. Die Schiene 49 stellt ren Grundschritteilung angetrieben, führt er entspregleichzeitig
eine allgemein bekannte Randsteller- 30 chend weniger einzelne Schaltschritte innerhalb seischiene
dar und ist zum Zweck der Anpassung der ner Gesamtbewegung aus. Daraus ergibt sich, daß
Randstellerspalten auf die unterschiedlichen Grund- entsprechend weniger Reiter 2 der Reiterschiene 1
schaltschritte, die über das als Ziehkeilgetriebe 17 mit dem Reiteranschlag 6 des Tabulators 7 zusamausgebildete
Getriebeteil auf den Wagen übertragen menwirken. Es wird also gemäß den jeweils gewählwerden
können, mit unterschiedlichen Verzahnungen 35 ten Grundschrilteilungen entweder die volle oder
51 und 52 versehen. eine geringere Anzahl der Reiter ausgenutzt.
Wie F i g. 1 e weiter zeigt, weist das Steuerglied 45 Die Betätigung des Tabulators 7 erfolgt, wie bean
den Enden seines Langloches 46 je eine Rastvcr- reits beschrieben, durch Drücken einer Tabulatortatiefung
53 und 54 auf, die zu seiner Verrastung in ste 65, wodurch der Rasthebel 11 verschwenkt wird,
den beiden Einstellagen dient. Die als Übertotpunkt- 40 der den Tabulator 7 und somit den Reiteranschlag 6
feder wirksame Zugfeder 44 des Kraftspeichers 42 in den Bewegungsbereich der Reiter 2 schwenkt und
dient hierbei gleichzeitig als Raslfeder. Des weiteren in dieser Lage so lange verrastet, bis der erste geist
das Steuerglied 45 mit einem Steuernocken 55 setzte Reiter 2 die Verraslung aufhebt und dadurch
versehen, der mit einem Stellschieber 56 zusammen- den Tabuliervorgang beendet. Dieses geschieht dawirkt.
Der Stellschieber 56 ist an seinem mit dem 45 durch, daß die zuvor aus dem Schaltkörper 13 für
Steuernocken 55 des Steuergliedes 45 zusammenwir- eine Freigabe des Wagens 3 herausgeschwenkte
kenden Ende beidseitig — wie auch der Steuernok- Schrittschaltklinke 8 von dem Tabulator 7 wieder
ken selbst — abgeschrägt und auf einem gestellfesten zum Einfallen freigegeben wird, da dieser von einem
Bolzen 57 derart gegen die Wirkung einer Feder 58 der Reiter 2 verschoben wird und nach der Freigabe
verschiebbar gelagert, daß er bei jeder Verschiebung 50 der Schrittschaltklinke 8 selbst wieder in seine Ruhedes
Steuergliedes 45 von einer Position in eine an- lage zurückschwenkt. Falls sich kein Reiter 2 im gedere
nach unten verschoben wird. Der Stellschieber setzten Zustand befindet, erfolgt die Aufhebung der
56 ist an seinem anderen Ende mit einem Rastglied Verrastung durch den festen Endreiter 5, was dadurch
59 gelenkig verbunden, das um einen gestellfesten gewährleistet wird, daß der Endreiter 5 sich immer
Bolzen 60 verschwenkbar gelagert ist. Das Rastglied 55 dann im Bereich des Reiteranschlags 6 befindet,
59 wirkt in gleicher Weise wie der Rasthebel 11 auf wenn sich der Wagen 3 in der durchtabulierten Lage
den Tabulator 7. Der Stellschieber 56 ist weiterhin befindet, gleich mit welchen Grundschaltschritten
mit einem übertragungshebel 61 gelenkig verbunden, und entsprechenden Tabulatorspalten dieser gerade
der wiederum mit einem Löschschieber 62 gelenkig bewegt wird. Hierdurch ergibt sich, daß sich der feste
verbunden ist. Der Löschschieber 62 wirkt wahlweise 60 Endreiter 5 in der nach links zum Anfangsrand aufmit
den Reitern 2 der Rciterschiene 1 zusammen und gezogenen Position des Wagens 3 so viele Reiterabist
auf der dem Reiter-Setz-Löschglied 4 gegenüber- stände von dem Reiteranschlag 6 entfernt hat, wie
liegenden Seite des Reiteranschlags 6 des Tabula- bei der jeweils gewählten Grundschritteilung innertors
7 wirksam (s. F i g. 1 a). halb der Wagenaufzugsstrecke einzelne Schaltschritte Wie bereits erwähnt, weist die ringförmig ausgebil- 65 enthalten und somit Reiter 2 wirksam werden köndete
Reiterschiene 1 so viele Reiter 2 und 5 auf, wie nen. Die Umschaltung des als Ziehkeilgetriebe 17
der Wagen 3 einzelne Schaltschritte bei der kleinsten ausgebildeten Getriebeteiles muß also in der durchta-Grundschritteilung
innerhalb seiner gesamten Ab- bulierten Position des Wagens 3 erfolgen. Die An-
Steuerung der Umschaltung kann jedoch in jeder Position des Wagens 3 erfolgen.
In Fig. Ie ist die Tabuliereinrichtung in einem
Zustand dargestellt, in dem der Tabulator 7 betätigt und der Kraftspeicher 42 zur Vorbereitung der Umschaltung
des Ziehkeiles 18 des Ziehkeilgetriebes 17 gespannt ist, wobei der Wagen 3 durch Aushebung
der Schrittschaltklinke 8 aus dem Schaitkörper 13 entriegelt ist, und der Ziehkeil 18 in dem größeren
Zahnrad 16 liegt. Dieses ist dadurch erfolgt, daß die Schiene 49 durch die Verstellung des
gliedes 50 und somit der Hebel 48 im ' verschwenkt und das Steuerglied 45 nach
45 tr^^TS:: Steutr- .,
ffiSi » inSne^ere Lage geschoben wjjj
wobei er das Rastglied 59 im Gegenuhrzeigcsinn
verschwenkt hat.
gleicher Weise, wobei das Betätigungsglied 50 im
g™hrzci„e;sinn verschwenkt, das Steuerglied
in seine rechte Lage bewegt, der Kraftspeicher 42
η st™ - .„ scincr wirkungsrichtung um-
ιur u Tabulator 7 über den Stellschie-
fctkch t und ^ ^n χ „^ ^.
Falls sich der Wagen 3 bei der Umschaltung auf
Grundschritteilung bereits in semer ab-
ei durchtabulicrten Position befin-
^ukncn sofort u haltfitj und
£, Tabulator 7 wird durch das abgeschrägte untere
de. I am ^^.^ g ^.^ se
t Einrückbewegung in den Bereich der Reiter m
^r vorstehend beschriebenen Weise wieder ent-Jerrt^dem
er durch diese Schräge nach links verschoben-.
^ Ausführungsbeispiel
^«^geraäßen Tabuliereinrichtung dargebei
dem eine Reiterschiene 101 direkt an einem
eine sinnvolle Rastvorrichtung ^ Raslvorrichtung 66 besteht aus einer RastkjR
des Tabulators? und einer Rastnase »9« desKst
ghedes 59, wobei das Rastglied 59 fu .f« "™SJ^_
vorrichtung die Funktion ^T*^™* vlr
bei 11 bei der normalen Tabulation bewirk... υ
Stellschieber 56 hat den mit ihm gelenkig verbünde
nen Übertragungshebel 61 ^'^^^Ä
sinn verschwenkt und somit den LoschheDc
den Bewegungsbereich der κ".1«-'. 5 nl fc.L»bertot.
Das Steuerglied 45 hat gle.chze, >g die als Ubejto _
punktfeder ausgebildete Zugfeder 44 des Krau ρ
chers 42 so zu dem Bolzen 43 des Schalthebel«
geschwenkt, daß sie den Scha hebe 41 im Uhr
leigersinn beeinflußt. Der Schalthebel 41 zu.nt da
durch den Ziehkeil 18 ,tand.g nachoben,^ u η α . ar
in Richtung des kleineren-Zahnrad«§15 ^^1
die Vorsprünge 31 »machst an der Sertenf acnc
Zahnrades 15 angelegt haben De waj
diesem Zustand entriegelt und Ι3^'5^ΐ Tabulierbei
werden alle gesetzten Reiter! die die ^1J
bewegung des Wagens 3 vor dessen Mage blende _
könnten, vor dem R°iteranschlag6 d^h ^n ..os
schieber 62 gelöscht so daß Jj^Endruters
den Reiteranschlag6 trifft H.erdurcl μ
eingangs beschrieben - der ™awr/^
Rastglied 59 geschoben und kehrt in seilne Au g
lage zurück. Die Schaltklinke 8 faUt η den
körper 13 ein und beenJet de η Tabuheno a ,
Wagens 3 in seiner Endlage. Der Lose» c
das Rastglied 59 und der ^SteHscJ«her^. :-
durch die Wirkung der Feder 58 glci hze.^g
Ruhelage zurück da die ^""f ^ Jn auf,e.
Rastglied 59 und dem Tab«lat°^;.nJf ^Vacens
hoben ist. Bei Erreichung &τ£™1&$£π 1 <Γ bzw.
liegen die Nuten 23 und 30 der Zahnraoe
16 fluchtend übereinander ^odurch °" ^6 des
mit seinen Vorsprüngen 31 von der beitcnr ;_
Zahnrades 15 freikommt und durch du, ^ t,p
eher 42 in dessen Nuten 29 hmeingezoben
kann. !„„»riphps 17 von der
Die Umschaltung des ^keilgetriebes 11 ο ^
größeren auf die kleinere Grundschrittcilung fur den
Wagen ist somit errolgt. .,■_„_,,„ _uf die crö-
Die Umschaltung von der kleineren au die g
ßcre Grundschritteilung des Wagens 3 u.oigi
den F i g. 1 — der den innerhalb einer Gesamtbewegung
des Wagens 103 bei der kleinsten Grundschrittteilung möglichen Schaltschritten entspricht. Die
Reiterschiene 101 ist auf Bolzen 170, die am Wagen 103 befestigt sind, verschiebbar gelagert und weist
eine Verzahnung 171 auf, vermittels der sie über ein Zwischenrad 172 und eine Welle 173 mit einem als
Schaltrad ausgebildeten Schaitkörper 113 verbunden ist. Das Zwischenrad 172 und der Schaltkörper 113
sitzen fest auf der Welle 173. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Anzahl der Schaltzähne 114
auf dem Schaltkörper 113 geringer sein, als die 101 Reiter 102; 105 besitzt. Der
τ 113 arbeitet mit einer Schrittschalte 108 zusammen, die beim Tabulieren, wie bei
ersten Ausführungsbeispiel, von einem Tabulator 107 ausgehoben und durch Zusammenwirken
des Reiteranschlags 106 des Tabulators 107 mit den Reitern 102; 105 wieder freigegeben wird.
Das Zwischenrad 172 ist mit einer Führungsgabel 128 versehen, die sich in axialer Richtung erstreckt
und zur Aufnahme und Führung eines Ziehkeiles 118 dient, der auf der Welle 173 frei drehbar und in
axialer Richtung verschiebbar gelagert ist. Der Ziehkeil 118 ist Bestandteil eines als Zichkeilgetriebe 117
ausgebildeten Getriebeteiles, das über einen Kraftspeicher 142 durch ein Steuerglied 145 umschaltbar
ist. Das Ziehkeilgetriebe 117 weist zwei auf der
Welle 173 frei drehbare Zahnräder 115 und 116 auf, die über je eine Verzahnung 122 bzw. 121 einei
Zahnschiene 174 zu dem Wagen 103 in einem unter-55 schiedlichen Übersetzungsverhältnis stehen. Da;
Zahnrad 115 des Ziehkeilgetriebes 117 entspricht mii seinem Durchmesser dem des Zwischenrades
während das Zahnrad 116 einen größeren Durchmes ser aufweist. Der Aufbau und die Wirkungsweise de:
60 Ziehkeilgetriebes 117 entspricht im wesentlichen den des Ausführungsbeispiels gemäß den F i g. 1.
Die durch die Schrittschaltklinke ίθ8 und dei
Schaltkörper 113 vorgegebenen Schaltschritte wer den zum Zweck der Durchführung der kleinstei
65 Grundschaltschritte des Wagens 103" über die Füh rungsgabel 128 des Zwischenrades 172, den Ziehke:
118 und das Zahnrad 115 auf den Wagen übertra gen. Gleichzeitig werden diese Schrittbewegungen ir
Verhältnis 1 : 1 über das Zwischenrad 172 auch auf die Reiterschiene 101 übertragen. Daraus ergibt sich,
daß auch die Tabulierbewegungen des Wagens 103 und der Reiterschiene 101 zueinander in einem Verhältnis
von 1 : 1 stehen, wodurch alle Reiter 102; 105 mit dem Reiteranschlag 106 des Tabulators 107
von Spalte zu Spalte zusammenwirken können. Wenn nun das Ziehkeilgctriebe 117 umgeschaltet wird,
führt der Wagen 103 durch Wirksamwerden des größeren Zahnrades 116 größere Grundschahschritte
aus. Der Wagen 103 kann also nunmehr innerhalb seiner Gesamtbewegung entsprechend weniger einzelne
Schaltschritte ausführen. Die Reiterschiene 101 wird jedoch weiterhin mit der kleineren Teilung von
Spalte zu Spalte weiterbewegt, wodurch sich ergibt, daß entsprechend weniger Reiter 102 der Reiterschiene
101 mit dem Tabulator 107 zusammenwirken.
Wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1
führt die Reiterschiene 101 bei diesem Ausführungsbeispiel also ebenfalls eine andere Bewegung als der
Wagen aus, wenn der Wagen 103 mit einer größeren Grundschritleilung betrieben wird. Es wird also auch
hier einmal die gesamte und einmal eine geringere Anzahl der Reiter 102 der Reiterschiene 101 ausgenutzt.
Im übrigen wird dieses Ausführungsbeispiel der Tabuliereinrichtung so betrieben, wie es in Verbindung
mit dem ersten Ausführungsbeispiel erläutert worden ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Tabuliereinrichtung (s. F i g. 3 und 3 a) ist eine Reiterschiene 201 beispielsweise auf
einer im Maschinenrahmen befestigten Achse 270 verschwenkbar und axial verschiebbar gelagert und
wird durch eine Zugfeder 271 ständig in Richtung auf einen gestellfest angeordneten Anschlag 272 beeinflußt.
Die Reiterschiene 201 ist ebenfalls, wie bei den anderen Ausführungsbeispielen, mit Reitern 202
versehen, deren Anzahl den bei der Wagengesamtbewegung mit der kleinsten Grundschritteilung möglichen
einzelnen SchaltschriUen entspricht. Des weiteren ist die Reiterschiene 201 mit einer Verzahnung
273 versehen, die sich über ihre gesamte Länge erstreckt und wahlweise mit dem Zahnrad 274 eines
als Untersetzungsgetriebe wirksamen Gelriebeteiles 217 zusammenwirkt. Das Getriebeteil 217 besteht
aus diesem Zahnrad 274 und einem größeren Zahnrad 275, die auf einer gemeinsamen, im Wagen 203
gelagerten Welle 276 befestigt sind. Das Zahnrad 275 kämmt ständig mit einer Verzahnung 277, die an
einer gestellfesten Wagenlaufschiene 278 vorgesehen ist und sich über deren gesamte Länge erstreckt. Der
Reiteranschlag 206 mit dem Tabulator 207 und die Schrittschaltklinke 208 sind bei diesem Ausführungsbeispiel
an dem Wagen 203 befestigt. Die Schrittschaltklinke 208 wirkt mit einem im Maschinengestell
drehbar gelagerten, als Stange ausgebildeten Schaltkörper 213 zusammen, der zwei Schaltzahnreihen
214 mit unterschiedlichen Grundschrittweiten besitzt. Der Schaltkörper 213 ist mit einem Arm 279
versehen, vermittels dessen er über eine Koppel 280 mit der Reiterschiene 201 verbunden ist.
In der Zeichnung (F i g. 3) ist dieses Ausführungsbeispiel der Tabulicrcinrichtung in der Lage darge-
stellt, in der der Wagen 203 mit der kleinsten GrundschritteilungS,
(s. Fig.3a) bewegt wird. Bei den Tabulierbewegungen des Wagens 203 bleibt die
Reiterschiene 201 in ihrer Ruhelage, d. h., daß sie durch die Wirkung der Zugfeder 271 an dem Anschlag
272 verbleibt. Bei der Durchführung von Tabulierbewegungen bewegt sich der Wagen 203 mit
dem Tabulator 207 an der feststehenden Reilcrschiene 201 entlang, bis der Reiteranschlag 206 —
wie bei den anderen Ausführungsbeispiclen — mit
einem der Reiter 202 zusammentrifft und den Tabuliervorgang beendet. Das Zahnrad 275 des Getriebeteiles
217 kämmt hierbei ständig mit der Verzahnung 277 der gestellfesten Wagenlaufschiene 278, während
das Zahnrad 274 wirkungslos bleibt.
Wird nun der Schallkörper 213 zur Erzielung einer größeren Grundschritteilung 5., für den Wagen 203
im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, so überträgt sich diese Bewegung über die Koppel 280 auf die
Reiterschiene 201. Die Reiterschienc 201 schwenkt dabei mit ihrer Verzahnung 273 in das Zahnrad 274
des Getriebeteiles 217 ein. Bei den jetzt durchgeführten Wagentabulier- oder Wagenschrittbewegungen
führt die Reiterschiene 201 durch das kleinere Zahnrad 274 gegen die Wirkung der Zugfeder 271 eine
Bewegung in der Wagenbewegungsrichtung aus, und zwar jeweils in der Richtung, in der der Wa^cn gerade
bewegt wird. Das Durchmesserverhältnis zwisehen den Zahnrädern 274 und 275 ist so icwlinii,
daß das kleinere Zahnrad 274 von Schreibschritt zu
4<j Schreibschritt des Wagens 203 einen Weg S. auf die
Reiterschiene 201 überträgt, der dem Zuwachs von
der kleineren Grundschritteilung S zur größeren Grundschritteilung S„ entspricht. Hierdurch ist auch
bei diesem Ausführungsbeispiel gewährleistet, daß
mit den unterschiedlichen Grundschrittweiten spaltengerecht
tabuliert werden kann. Im übrigen verhält sich die Wirkungsweise dieses Ausführungsbeispiels
so wie die der anderen Ausführungsbeispiele nach den Fi g. 1 und 2, mit nur dem Unterschied, daß hier
im durchtabulierten Zustand des Wagens' 203 die
Verzahnung 273 der Reiterschiene 201 und die Verzahnung 274 des Getriebeteiles 217 zueinander ausgerichtet
sind und daß der im Zusammenhanc mit den anderen Ausführungsbeispielen beschriebene
Kraftspeicher (42 bzw. 142) nicht auf das Getriebeteil 217, sondern auf den Schaltkörper 213 einwirkt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Tabelliereinrichtung für eine Schreib- oder 5 -τ, ,,·..,
ähnliche Büromaschine, bei der der Wagen mit Die Erfindung geht aus von einer Tabuliereinnchverschiedenen Grundschritten in Schreibrichtung tung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angebewegbar ist, insbesondere bei auswechselbaren gebenen Art.
ähnliche Büromaschine, bei der der Wagen mit Die Erfindung geht aus von einer Tabuliereinnchverschiedenen Grundschritten in Schreibrichtung tung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angebewegbar ist, insbesondere bei auswechselbaren gebenen Art.
Typenträgern, und eine Reiterschiene mit in Mit der deutschen Auslegeschnft 1813 871 ist
gleichmäßigen Abständen und in einer Anzahl, "> eine Tabuliereinrichtung bekanntgeworden, die mit
die den möglichen Schreibschritten entspricht, einer für unterschiedliche Wagengrundschritte umangeordneten
Reitern versehen ist, welche mit schaltbaren Zahnstangenschnttschaltvorrichtung zueinem
Reiteranschlag zusammenarbeiten, da- sammenarbeitet. Diese Tabuliereinnchtung weist
durch gekennzeichnet, daß die eine eine Reiterschiene auf, an der Reiter angeordnet
gleichmäßige Teilung aufweisende Reiterschiene >5 sind, deren Anzahl und im wesentlichen auch deren
(1; 101; 201) über ein schaltbares Getriebe (17; Gesamtteilung der kleinsten Zahnteilung der Schntt-
117; 217) derart relativ gegenüber dem Wagen schalteinrichtung entspricht. Die Reiter sind auf der
(3; 103; 203) verschiebbar ist, daß sie bei Um- Reiterschiene innerhalb ihrer Gesamtteilung zueinanschaltung
des Getriebes (17; 117; 217) auf eine der in unterschiedlichem Abstand angeordnet, und
größere Grundschritteilung eine die Abstände der *° zwar derart, daß unter Berücksichtigung des Eingriffs-Tabulierspalten
entsprechend vergrößernde ReIa- toleranzbereichs der Schrittschaltklinke der Schritttivbewegung
zur Wagenbewegung ausführt. schalteinrichtung jeder Reiter den Zahnlücken der
2. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1, da- Schrittschaltzahnstange für einen eindeutigen Eingriff
durch gekennzeichnet, daß das Getriebe (17; der Schrittschaltklinke zugeordnet ist.
117) als Ziehkeilgetriebe ausgebildet ist. *5 Mit dieser Einrichtung ist es zwar gelungen, eine
3. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, Tabuliereinrichtung für Büromaschinen mit umdadurch
gekennzeichnet, daß die kreisförmig aus- schallbarer Grundschritteilung zu schaffen, die nur
gebildete Reiterschiene (1) mit dem Schaltkörper eine Reiterschiene benötigt, die aber von der Ge-(13)
und dem Ziehkeilgetriebe (17) auf einer samtkonzeption aus gesehen den Anforderungen bei
Achse (12) als kompaktes Bauteil angeordnet ist. 3° Büromaschinen mit hohen Arbeitsgeschwindigkeiten
4. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, in bezug auf Funktionssicherheit nur schwerlich gedadurch
gekennzeichnet, daß die kreisförmig aus- nügen kann. So ist z. B. klar ersichtlich, daß für die
gebildete Reiterschiene (1) mit einer Führungsga- Schrittschaltklinke, die durch in unterschiedlichen
bei (39) versehen ist, die die Zahnräder (15 und Abständen angeordnete Reiter über eine Hafttabulier-16)
des Ziehkeilgetriebes axial durchragt und zur 35 einrichtung in den einzelnen Stoppositionen freige-Aufnahme
und Führung eines Ziehkeiles (18) geben wird, zum Einfallen in die jeweils eingestellte
dient. Schrittschaltzahnstange nur unterschiedliche Zeit-
5. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, räume und Wege zur Verfügung stehen. Da die
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (15 Schrittschdltklinke nach Freigabe durch die Tabulier-
und 16) mit sektorartigen Ausnehmungen für die 4<>
einrichtung im freien Flug in die betreffende Zahn-Führungsgabel (39) versehen sind, die direkt un- stange einfällt, kann sich dieses besonders nachteilig
ter der Verzahnung Nuten (29 bzw. 30) für den in Form von Fehlschaltungen auswirken, und zwar
Ziehkeil (18) aufweisen. derart, daß die Schrittschaltklinke deu Wagen in
6. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, einer falschen Spalte stoppt.
dadurch gekennzeichnet, daß die stabförmige 45 Diese Funktionsweise einer Tabuliereinrichtung
Reiterschiene (101, 201) längsverschieblich gela- für unterschiedliche Grundschritte eines Wagens ergert
und mit einer Verzahnung (171, 273) verse- fordert daher eine äußerst genaue Fertigung der gehen
ist, die sich über ihre gesamte Länge er- samten Tabulatoreinrichtung und der Schrittschaltstreckt,
vermittels der sie mit dem Getrieberad einrichtung. Darüber hinaus ist bei der Montage eine
(172, 274) in Eingriff steht. 5° zeitraubende Justierung aller Funktionsteile erforder-
7. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 6, da- lieh, was ebenfalls zu erhöhten Kosten führt. Ein
durch gekennzeichnet, daß die Reiterschiene weiterer Nachteil der genannten Einrichtung besteht
(201) auf einer im Maschinengestell befestigten darin, daß sie nur für Schriftarten mit geringem UnAchse
(270) längsverschieblich und verschwenk- terschied der Grundschritte und daher für eine bebar
gelagert ist. 55 schränkte Anzahl von Schriftarten anwendbar ist.
8. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 7, da- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
durch gekennzeichnet, daß die Reiterschiene mit Tabuliereinrichtung für Büromaschinen der angegeihrer
Verzahnung (273) in ein als Untersetzungs- benen Art zu schaffen, die unter Vermeidung der
getriebe ausgebildetes Getriebe (217) ein- Nachteile der bekanntgewordenen Einrichtung eine
schwenkbar ist, das wiederum ständig mit einer 6o Reiterschiene aufweisen soll, die mit in gleichmäßian
einer Laufschiene (278) des Wagens (203) an- gen Abständen angeordneten Reitern versehen ist,
geordneten Verzahnung (277) kämmt. wie dieses bei Büromaschinen mit nur einer Grund-
9. Tabuliereinrichtung nach Anspruch 8, da- schritteilung allgemein üblich ist (z. B. bei einer
durch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsge- kreisförmig ausgebildeten Reiterschiene USA.-Patriebe
(217) aus einem kleineren Zahnrad (274) 65 tentschrift 2 805 749), die jedoch für beide Grund-
und einem damit fest verbundenen größeren schritteilungen ein spaltengerechtes Tabulieren zuZahnrad
(275), das mit der Verzahnung (277) läßt.
der Wagenlaufschiene (278) kämmt, besteht und Gelöst wird diese Aufgabe durch die in dem Kenn-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2052017A DE2052017C3 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 | Tabelliereinrichtung für Schreib- oder ähnliche Büromaschinen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2052017A DE2052017C3 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 | Tabelliereinrichtung für Schreib- oder ähnliche Büromaschinen |
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| DE2052017B2 true DE2052017B2 (de) | 1974-01-24 |
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Family
ID=5785924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2052017A Expired DE2052017C3 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 | Tabelliereinrichtung für Schreib- oder ähnliche Büromaschinen |
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-
1970
- 1970-10-23 DE DE2052017A patent/DE2052017C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-10-26 US US05/192,370 patent/US3985220A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2052017A1 (de) | 1972-05-04 |
| DE2052017C3 (de) | 1974-08-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |